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SACHWERTANLAGEN

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Sachwertanlagen und Sachwerte

Unter Sachwertanlagen versteht man Investitionen in Anlageformen, die einen Sachwert verbriefen. Durch die Beteiligung an einem Immobilienfonds erwirbt der Anleger zum Beispiel einen gewissen Anteil am Sachwert der Immobilien, an denen sich der Fonds beteiligt. Bei Edelmetallen als Sachwertanlage kann sowohl direkt in die einzelnen Metalle in körperlicher Form als auch in indirekter Form über einen Fonds oder ein Zertifikat investiert werden. Im Gegensatz zu Geldwertanlagen steckt also hinter einer Sachwertanlage immer ein körperliches, sachlich greifbares Gut, angefangen von Immobilien, über Firmen bis hin zu Edelmetallen. Zur Kategorie der Sachwertanlagen zählen unter anderem:

Eine Sonderstellung nehmen Immobilien ein, weshalb wir uns mit dieser Art der Sachwertanlage detaillierter befassen:

Bei allen Unterschieden und Eigenheiten haben alle aufgeführten Sachwertanlagen gegenüber den weit verbreiteten Geldwertanlagen gleich mehrere Vorteile: sie bleiben wertbeständig auch in Zeiten nachlassende Konjunktur und steigender Inflation. Damit bieten sie wesentlich mehr Stabilität und trotz aller Anlagerisiken auch wesentlich bessere Renditechancen als Geldwertanlagen.



Die Wertbeständigkeit einer Sachwertanlage lässt sich an einem einfachen Beispiel erläutern: Sie haben Ihr Kapital auf einem Tagesgeldkonto zu 3,5% Zinsen pro Jahr angelegt. Bei angenommenen 2,5% jährlicher Inflationsrate verliert Ihr Geld Jahr für Jahr 2,5% an Kaufkraft. Der tatsächliche Wertzuwachs (der Fachmann spricht in diesem Fall vom Realwert) beträgt also nur 1,0% pro Jahr (tatsächlicher Wertzuwachs minus Inflation). Legen Sie ihr Geld stattdessen zum Beispiel in einen Immobilienfonds an, führt die angenommene Inflationsrate von 2,5% pro Jahr schon zu einem Wertanstieg der im Fondsvermögen befindlichen Immobilien um eben diesen Prozentsatz. Dazu kommt noch die tatsächliche Wertentwicklung, also Mehreinnahmen aus Mieten, Pachten, Steigerung des Verkehrswertes etc. Im Endeffekt haben Sie also mit einer Sachwertanlage wie zum Beispiel einer Immobilie eine wesentlich bessere tatsächliche Wertentwicklung erreicht, als mit einer Geldwertanlage. Aus diesem Grund sind Geldwertanlagen wie Tagesgeld, Festgeld, Anleihen oder Rentenfonds als Basis und Liquiditätsreserve eines gut strukturierten Portfolios von Kapitalanlagen anzusehen, während die Sachwertanlagen mit ihren teilweise erheblich längeren Laufzeiten den langfristigen Anteil der Kapitalanlagen ausmachen und im allgemeinen den Hauptanteil der langfristig erzielten Rendite beisteuern.



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