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	<title>Investments und Geldanlagen - Blog</title>
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	<description>Blog zu interessanten Themen aus den Bereichen Geldanlage, Finanzen und Politik</description>
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		<title>Studienkredit- Die Qual der Wahl</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkredit]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>

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Nach dem Schulabschluss beginnt für viele junge Menschen ein  neuer Lebensabschnitt im Alltag des Studentendaseins.  Ist die Wahl der Weiterbildung getroffen und der gewünschte  Studienplatz gefunden, stellt sich als nächstes die Herausforderung sich  erstmals intensiv mit dem Thema Finanzen auseinander zu setzen.
Entstehende Kosten
Denn oft muss nun auch eine eigene Wohnung oder [...]]]></description>
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<p>Nach dem Schulabschluss beginnt für viele junge Menschen ein  neuer Lebensabschnitt im Alltag des Studentendaseins.  Ist die Wahl der Weiterbildung getroffen und der gewünschte  Studienplatz gefunden, stellt sich als nächstes die Herausforderung sich  erstmals intensiv mit dem Thema Finanzen auseinander zu setzen.<span id="more-685"></span></p>
<p><strong>Entstehende Kosten</strong></p>
<p>Denn oft muss nun auch eine eigene Wohnung oder ein eigenes  WG-Zimmer für die Zeit des Studiums bezogen und bezahlt werden. Weitere Kosten  kommen mit den Studiengebühren auf einen zu und auch die Lebenserhaltungskosten  müssen mit eingeplant werden. Ohne die finanzielle Unterstützung der Eltern  fällt es oft schwer den entstehenden Kosten nach zu kommen.</p>
<p>Auf eigenen Beinen zu stehen und sein eigenes Leben zu  managen, bedeutet nicht nur unabhängig zu sein, wie es sich viele junge  Menschen zunächst vorstellen, sondern auch sich Gedanken über die<br />
eigene finanzielle Situation zu machen. Eine große Hilfe  stellt für viele Studenten die Kreditaufnahme dar. Studentenkredite ermöglichen  einem die Zahlfähigkeit der durch das Studium auftretenden Kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Wahl des passenden Kreditanbieters</strong></p>
<p>Die Unterschiede bei den Konditionen der vielen  verschiedenen Kreditanbietern, die auf dem Markt zu finden sind, werden oft  schwammig dargestellt. Ob man einen Kredit für ein Auslandspraktikum,  Auslandsstudium oder einfach für die Studiengebühren benötigt, für jede Art der  Förderung gibt es den passenden Tarif. Vor allem als Studienanfänger hat man  sich bisher wahrscheinlich kaum mit dem Thema Kredit  beschäftigt und wird bei der Suche eines  passenden Tarifs ins kalte Wasser geschmissen. Sehr beliebt und erfolgreich ist <a href="http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoerderung/Programmuebersicht/KfW-Studienkredit/index.jsp">zum Beispiel  der KfW-Studienkredit</a>, da dieser nicht nur sehr flexibel ist,  sondern auch viele weitere Vorteile mit sich bringt, die Ihn von seinen  Konkurrenten abheben. Aber trotz alledem schläft die Konkurrenz nicht, weshalb  sich ein Vergleich durchaus lohnt.</p>
<p><strong>Der individuell abgestimmte Tarif</strong></p>
<p>Online-Portale, die genutzt werden können, um sich einen  besseren Überblick über die vielen Kreditanbieter und deren Leistungen zu verschaffen,  werden mittlerweile gerne genutzt. Auf diesen Internetseiten lassen sich auch <a href="http://www.finanzcheck.de/service/studium-und-finanzen/studienkredite/219">sehr  nützliche Informationen zu dem Thema Studienfinanzierung</a> wieder  finden. So bekommt man einen aufschlussreichen und interessanten Überblick zu  den wichtigsten Wissensgrundlagen rund um die Themen Studium und Finanzen. Ein  informativer Mehrwert und eine Erleichterung bei der Suche sind somit  garantiert. Auch eine persönliche und individuelle Beratung kann  sich über das Service-Angebot dieser Portale einholen. Dies ist meist sogar  kostenlos und unverbindlich.</p>

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		<title>Steigende Zahl von Privatinsolvenzen in Deutschland</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/news/683-steigende-zahl-von-privatinsolvenzen-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang hat sich infolge der Eurokrise die Konjunktur in Deutschland wieder erholt, aber dennoch nimmt die Zahl an Privatinsolvenzen immer weiter zu. Im Jahr 2010 haben ungefähr 140.000 deutsche Bundesbürger Privatinsolvenz anmelden müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Immer mehr Deutsche  sind hoch verschuldet</strong></p>
<p>Bislang hat sich  infolge der Eurokrise die Konjunktur in Deutschland wieder erholt, aber dennoch  nimmt die Zahl an Privatinsolvenzen immer weiter zu. Im Jahr 2010 haben  ungefähr 140.000 deutsche Bundesbürger Privatinsolvenz anmelden müssen.<span id="more-683"></span> Darüber  hinaus ist fast jeder zehnte Deutsche stark überschuldet. Einige deutsche  Wirtschaftsexperten sind davon überzeugt, dass eine Ursache für die steigende  Zahl von Privatinsolvenzen in Deutschland darin liegt, dass sich die Zahl an  Niedriglohnjobs stark erhöht worden ist. Insbesondere wird  diese Entwicklung bei den jungen Erwachsenen zwischen 18 und 28 Jahren  deutlich, was wiederum auf eine schlechte Ausbildung zurückzuführen ist.</p>
<p><strong>Ist dieser Trend  auch bei Unternehmen beobachtbar?</strong></p>
<p>Zwar steigt die  Zahl an Privatinsolvenzen stetig an, währenddessen die Zahl der Insolvenzen bei  Unternehmen gesunken ist, weil hier der wirtschaftliche Aufschwung unmittelbar  ankommt. 2010 sanken die Firmenpleiten um 2,5 Prozent, insbesondere in der  verarbeitenden Industrie ging die Zahl an Insolvenzen stark zurück. Aber auch  andere Branchen wie der Handel oder das Baugewerbe waren weniger als zuvor von  Insolvenzen betroffen. Wirtschaftsexperten gehen davon aus, dass auch in den  kommenden Jahren die Zahl an Unternehmensinsolvenzen weiter abnimmt. Diese  Entwicklung ist nicht nur in Deutschland beobachtbar, sondern auch in anderen  westeuropäischen Ländern.</p>
<p><strong>Worin liegen die  Ursachen für den Anstieg der privaten Verschuldungen?</strong></p>
<p>Die Hauptgründe,  warum sich immer mehr Deutsch privat verschulden, liegt vor allem an den Käufen  auf Raten sowie die Bezahlung mit Kreditkarten. Denn auf diese Weise kann man  schnell in die Schuldenfalle tappen. Größtenteils junge Menschen lassen sich  von Ratenkäufen verführen und gelangen so in die private Überschuldung. Des  weiteren sind es viele junge Frauen, die sich stark verschulden und gezwungen  sind eine Privatinsolvenz anzumelden, während es bei den Männern eher die  Älteren betrifft. Vor allem Personen zwischen 46 bis 60 Jahren sind diejenige  Altersgruppe, die vermehrt private Insolvenz anmelden müssen.</p>
<p><strong>Was kann man gegen  die drohende Verbraucherinsolvenz tun?</strong></p>
<p>Sollte man vor  einer drohenden Privatinsolvenz stehen, dann ist es empfehlenswert, <a href="http://www.kostenloseschuldnerberatung.org/">eine kostenlose Schuldnerberatung</a> aufzusuchen. Hier  kann man sich beraten lassen und Hilfe für die anstehende Privatinsolvenz  holen. Überdies sollte man überlegen, Wertgegenstände in die Pfandleihe zu  geben oder <a href="http://www.goldverkaufen.biz/">vorhandenes Gold verkaufen</a>. Wenn man eine  Privatinsolvenz vermeiden will, dann kann man das nur, indem man seine Schulden  zurückzahlt. Hierfür stellt man einen Schuldentilgungsplan auf. Falls man dafür  Hilfe braucht, kann man sich in diesem Fall auch an eine Schuldnerberatung  wenden. Der Nachteil, sich an eine kostenlose Beratungsstelle zu wenden,  besteht darin, dass man mit einer langen Wartezeit rechnen muss. Insofern man  dies nicht alleine bewältigen kann, muss man den Kontakt mit seinen Gläubigern  aufnehmen und ihnen die Lage schildern, wobei man versuchen sollte, eine  Ratenzahlung oder einen Forderungsverzicht zu erreichen. Wer mit dieser  Situation überfordert ist, kann sich ebenso an den Gerichtsvollzieher wenden,  der dann zwischen dem Schuldner und seinen Gläubigern vermittelt. Auch ihn kann  man um Rat bitten und bei Fragen kontaktieren. Das einzige was der  Gerichtsvollzieher dazu benötigt ist eine genaue und korrekte Auflistung der  Verbindlichkeiten, um auf diese Weise mit den Gläubigern zu reden und mögliche  Ratenzahlungen zu vereinbaren. Sollte man diese Schritte berücksichtigen, dann  kann man eventuell eine Privatinsolvenz vermeiden.</p>

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		<title>RWB AG &#8211; China: Die unvergleichliche Dynamik eines Marktes</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/geldanlage/679-rwb-ag-china-die-unvergleichliche-dynamik-eines-marktes/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 07:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[rwb ag]]></category>

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		<description><![CDATA[China ist nach den USA die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Dank eines Wirtschaftswachstums von 1472% in den letzten 20 Jahren (USA: 252%, Deutschland: 214%) hat das Reich der Mitte, gerechnet am Bruttoinlandsprodukt (BIP), fast alle Industrienationen überholt und steht nun an zweiter Stelle.]]></description>
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<p><em>China ist nach den USA die  zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Dank eines</em><em> Wirtschaftswachstums  von 1472% in den letzten 20 Jahren (USA: 252%, Deutschland: 214%) hat das Reich  der Mitte, gerechnet am Bruttoinlandsprodukt (BIP), fast alle Industrienationen  überholt und steht nun an zweiter Stelle.<span id="more-679"></span> Diese Entwicklung macht sich auch  direkt im Portfolio der RWB AG bemerkbar. Die chinesischen RWB Zielfonds haben  im Verlauf der letzten Jahre erfolgreiche Unternehmen bei ihrem Wachstum  unterstützt und ernten nun die Früchte ihres Einsatzes.</em></p>
<p>  Fast die Hälfte aller Chinesen lebt bereits in städtischen Gebieten. In den  nächsten fünf Jahren soll dieser Anteil nach Plänen der Regierung um weitere 4%  wachsen. Das sind über 50 Mio. mehr Menschen, die Wohnungen und  Energieversorgung benötigen, in Supermärkten Lebensmittel einkaufen und  privates Geld in die Ausbildung ihrer Kinder investieren. Diese Entwicklung  vollzieht sich bereits seit Ende der 70er Jahre und geht unaufhaltsam weiter.  Unternehmen, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen die damit  entstehenden Bedürfnisse decken, haben entsprechend enormes Wachstumspotenzial.  Genau dort setzen die Zielfonds der <a href="http://www.rwb-ag.de">RWB AG</a> an.</p>
<p>  Das Portfolio der  chinesischen <a href="http://www.wir-investieren-in-china.de">RWB AG Zielfonds</a> enthält zahlreiche Investitionen, die ihren  Erfolg  auf der Urbanisierung,  staatlichen Investitionen in Infrastruktur und erneuerbare Energien, aber auch auf  dem Gesundheits- und Bildungssektor aufbauen. Kurz vor dem Jahreswechsel 2010/2011  manifestierten sich die vergangenen Entwicklungen dieser Unternehmen in Börsengängen  im RWB Portfolio. Die Private Equity Fonds profitieren unmittelbar. Der Wert  ihrer Eigenkapitalanteile ist mit dem Wachstum der Unternehmen markant  gestiegen. Die Handelbarkeit an der Börse ermöglicht es den Fonds, die im Wert  gestiegenen Anteile zu veräußern und so ihre Gewinne zu realisieren.</p>
<p>Nur drei der  erfolgreichen RWB Exits (IPOs) werden hier exemplarisch beschrieben, von denen  die Anleger der RWB Fonds China I und International III profitieren:</p>
<p><strong>iSoftStone</strong></p>
<p>Der IT-Dienstleister mit Hauptsitz in Beijing ging im Dezember 2010 nach  10jährigem Wachstumskurs an den New York Stock Exchange. RWB Zielfonds Infotech  hatte sich bei mehreren Finanzierungsrunden an iSoftStone beteiligt. Bei einem  Teilverkauf seiner Anteile im Rahmen des Börsengangs erzielte Infotech einen  achtfachen Multiple auf das eingesetzte Kapital. Insgesamt hat sich der Wert  der Anteile beim Börsengang versechsfacht. Da der Fonds seine restlichen  Anteile weiterhin hält, sind durch Kurssteigerungen noch höhere Zuwächse  möglich.</p>
<p><strong>    SunKing</strong></p>
<p>Der Händler für Elektronik-Komponenten für Schienenfahrzeuge und Stromnetze  profitiert seit Jahren vom Ausbau des Schienennetzes sowie der  Energieinfrastruktur in China. RWB Zielfonds NewMargin realisierte das  bisherige Wachstum im Oktober 2010 mit dem Börsengang von SunKing. Zum heutigen  Stand stellt der Börsengang eine Versechsfachung des investierten Kapitals dar.  Da NewMargin die Aktie noch einige Monate halten wird, sind weitere Wertsteigerungen  möglich.</p>
<p><strong>Daqo</strong></p>
<p>NewMargins Zielunternehmen Daqo, Hersteller von Silizium für  Solarzellen, vermeldete im dritten Quartal 2010 nach nur vierjähriger  Unternehmensgeschichte bereits 60 Mio. USD Umsatz mit einer Gewinnspanne von  rund 40%. Die Erfolgsbasis nahmen die Anteilseigner von Daqo, darunter der RWB  Zielfonds, zum Anlass das Unternehmen an den New York Stock Exchange zu  bringen. Dabei versechsfachte NewMargin den Wert des eingesetzten Kapitals.</p>

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		<title>Der deutsche Madoff und andere Betrüger</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktuelles/677-der-deutsche-madoff-und-andere-betruger/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[anlagebetrug]]></category>
		<category><![CDATA[kiener]]></category>
		<category><![CDATA[madoff]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerhinterziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Betrüger gehen geschickt vor, um andere Menschen um ihr Geld zu bringen. Einige von ihnen haben es besonders weit gebracht – wie etwa Helmut Kiener, der hierzulande schon als kleine, deutsche Ausgabe des US-amerikanischen Milliardenbetrügers Madoff gehandelt wird.]]></description>
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<p>Betrüger gehen geschickt vor, um andere Menschen um ihr Geld  zu bringen. Einige von ihnen haben es besonders weit gebracht – wie etwa Helmut  Kiener, der hierzulande schon als kleine, deutsche Ausgabe des US-amerikanischen  Milliardenbetrügers Madoff gehandelt wird.<span id="more-677"></span></p>
<p>Über 5.000 private Anleger und Banken hat Helmut Kiener  schätzungsweise betrogen: Der studierte Psychologe soll dabei rund 345  Millionen Euro im Schneeballsystem ergaunert haben. Von den Medien gerne als  &quot;Mini-Madoff&quot; tituliert, wurde Kiener nun zu 10 Jahren und acht Monaten Haft  verurteilt, wie <a href="http://www.woetzel-online.info/index.php?op=Default&amp;postCategoryId=4&amp;blogId=1">woetzel-online.de</a> berichtete.</p>
<p>  Helmut Kiener: Finanzbetrug in fast vollendeter Perfektion</p>
<p>  Helmut Kiener ist der größte deutsche Anlagebetrüger. <a href="http://www.finanznachrichten.info/geldanlage/1757-betrug-bei-der-geldanlage-hedgefonds-und-der-graue-kapitalmarkt/">finanznachrichten.info</a> berichtete über die Hintergründe ausführlich. Seit Oktober 2009 saß er in  Untersuchungshaft, nun hat das Gericht in Würzburg sein Urteil verkündet: Mehr  als 10 Jahre wird der 51-Jährige nun im Gefängnis verbringen. Die Anklage gegen  ihn war über 630 Seiten dick, darunter Fälle von Betrug, Urkundenfälschung und <a href="http://www.investmentsparen.net/schwarzgeld-steuerhinterziehung.html">Steuerhinterziehung</a>.  Konkret soll der Psychologe Depot- und Kontoauszüge gefälscht und die  Ergebniszahlen seiner <a href="http://www.investmentsparen.net/hedgefonds.html">Hedgefonds</a> (K1 Invest  und K1 Global) übertrieben präsentiert haben.</p>
<p>Auf die falsch dargestellte  Anlagestrategie fielen zahlreiche Anleger herein – sowohl private Investoren  als auch Institutionelle, wie die französische BNP Paribas oder die Barclays  Capital Bank. Ob die Geprellten ihr Geld je wieder bekommen werden, ist  momentan noch völlig unklar. Kiener hatte das ergaunerte Geld schnell wieder  investiert – in Villen, Jets, Hubschrauber. Der Familienvater aus Aschaffenburg  will eigenen Angaben zufolge allerdings alles zurückzahlen.</p>
<p>        <br />
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        <br /></p>
<p>  Jürgen Harksen: Der Betrüger, der Hamburg aufmischte</p>
<p>  Helmut Kiener ist längst nicht der Einzige, der Anleger um  ihr Geld gebracht hat. In der deutschen Finanzgeschichte gab es mehrere clevere  Betrüger, auf die zahlreiche Menschen hereingefallen sind. So auch Jürgen  Harksen, der in den 1980er Jahren die Hamburger Schickeria durcheinander  wirbelte.</p>
<p>Nachdem der gebürtige Flensburger im Norden Deutschlands schnell an  viel Geld kam, erwirtschaftete er schließlich an den Börsen Skandinaviens damit  Millionen. Anfangs erhielten die Anleger, die sich seinem Schnellballsystem  anvertrauten tatsächlich gute Renditen – doch als Neukunden ausblieben, blieben  auch die <a href="http://www.investmentsparen.net/renditen-von-geldanlagen.html">Renditen</a> aus. Wer  investiert hatte, sah sein Geld nicht mehr wieder.</p>
<p>Insgesmat hat Jürgen Harksen  rund 300 Investoren betrogen und damit gut 150 Millionen Mark eingestrichen  haben. Am 11. April 2003 wurde Harksen zu einer Haftstrafe von sechs Jahren und  neun Monaten verurteilt. Das Urteil bezog sich auf Betrug in 52 Fällen – im  Hinblick auf andere Fälle konnte er teilweise wegen Verjährung nicht mehr  angeklagt werden. Laut <a href="http://www.rp-online.de/panorama/Sechs-Jahre-Haft-fuer-Finanzjongleur-Harksen_aid_5007.html">rp-online.de</a> wurde  Harksen erst nach &quot;neunjähriger Flucht von Südafrika nach Deutschland  ausgeliefert&quot;.</p>
<p>  Frank Schaefer: Das Kaviar-Luftschloss hatte Erfolg</p>
<p>Auch  der Fall Frank Schaefer erregte Aufsehen in der deutschen Finanzlandschaft: Mit  seiner Firma &quot;Caviar Creator&quot; hatte der Betrüger vor, zum internationalen  Kaviarkönig gekrönt zu werden. Ziel war die Produktion von 33 Tonnen Kaviar pro  Jahr – nur das nötige Kleingeld für seine Kaviarfarm fehlte dazu noch. So gab  Schaefer mehrere Millionen nicht börsennotierter Aktien aus und vertrieb  Fondsanteile.</p>
<p>662 deutsche Investoren wurden damit um ihr Geld gebracht – sie  schenkten Schaefer rund 13 Millionen Euro. Das Unternehmen Caviar Creater ging  2005 pleite, bis 2008 sammelte der Firmenbesitzer noch erfolgreich Geld dafür  ein. Das Landgericht Düsseldorf verurteilte Frank Schaefer schließlich zu einer  Freiheitsstrafe von drei Jahren und acht Monaten.</p>
<p>        <br />
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		</item>
		<item>
		<title>Liebe deinen Nächsten &#8211; aber nicht deine Aktie!</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/anlagestrategie/675-liebe-deinen-nachsten-aber-nicht-deine-aktie/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 09:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anlagestrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/?p=675</guid>
		<description><![CDATA[Ungefähr so kann man das Verhältnis eines Anlegers zu seinem Aktienportfolio beschreiben: Liebesdinge haben an der Börse nichts verloren. Wer zu lange aus persönlichen Gründen an einer Aktie hält, kann böse Überraschungen erleben. Das Verhältnis zu einer Aktienanlage sollte von sachlicher Analyse geprägt sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ungefähr so kann man das Verhältnis eines Anlegers zu seinem  Aktienportfolio beschreiben: Liebesdinge haben an der Börse nichts verloren.<span id="more-675"></span>  Wer zu lange aus persönlichen Gründen an einer Aktie hält,  kann böse Überraschungen erleben. Das Verhältnis zu einer Aktienanlage sollte  von sachlicher Analyse geprägt sein. Eine klare <a href="http://www.investmentsparen.net/anlagestrategie.html">Anlagestrategie</a> hilft  dabei, die eigenen Erwartungen greifbar zu machen. Eine klare Erwartung an die  erzielbare <a href="http://www.investmentsparen.net/renditen-von-geldanlagen.html">Rendite</a> sowie ein mögliches  Verlustpotenzial sollten vor dem Kauf einer Aktie feststehen.</p>
<p><strong>  Die Aktie ist ein Sachwert &#8211; und erwidert keine Gefühle</strong></p>
<p><a href="https://klick.network.affiliando.com/k.html?c=76e8296f999c75e55a1ddd4b013f8952" target="_blank"><img src="https://view.network.affiliando.com/v.html?v=76e8296f999c75e55a1ddd4b013f8952" border=0 width="300" height="250" alt="" style="float:left; padding-right:12px; padding-top:5px" /></a>Eine quasi persönliche Beziehung zu einem Titel ist absolut  fehl am Platz. Es gibt zahlreiche Börsenweisheiten, an denen sich ein Anleger  orientieren kann.  Natürlich kann eine Aktie aufgrund der positiven  Kursentwicklung Freude bereiten, doch die Vergangenheit kann nicht zwingend auf  die Zukunft übertragen werden.</p>
<p>Liebe macht blind! Deswegen dürfen negative  Meldungen nicht einfach ausgeblendet werden. Positive Nachrichten dürfen  gleichzeitig nicht überbewertet werden.</p>
<p>  Man sollte grundsätzlich mit Limits arbeiten. Unterschreitet  der Kurs einer Aktie das festgelegte Limit und liefert damit ein  Verkaufssignal, so sollte der Titel auch abgestoßen werden. Es gibt aber auch  Hilfe für den Privatanleger. Z.&nbsp;B. intelligente Ordertypen, diese <a href="http://dailyresearch.de/archives/44769-Privatanleger-nutzen-verstaerkt-intelligente-Ordertypen.html">dailyresearch.de</a> in  Ihrem Blog ausführlich beschreibt.</p>
<p><strong>  Strategie, Limit, Analyse</strong></p>
<p><a href="https://klick.network.affiliando.com/k.html?c=b61aa75c15e1f8b4126ceabb6e18415e" target="_blank"><img src="https://view.network.affiliando.com/v.html?v=b61aa75c15e1f8b4126ceabb6e18415e" border=0 width="300" height="250" alt="" style="float:left; padding-right:12px; padding-top:5px" /></a>Da sich das Marktumfeld im ständigen Wandel befindet,  sollten die wirtschaftlichen und die politischen Rahmenbedingungen im Hinblick  auf die künftige Performance stets einer Prüfung unterzogen werden.</p>
<p>  Kann die gekaufte Aktie noch die Erwartung erfüllen oder  trüben sich die Aussichten? Viele Anleger begehen oft den gleichen Fehler –sie  warten zu lange. Ein automatisches Verkaufslimit hilft hier, Verluste zu  begrenzen. Das Verkaufslimit sollte bei steigenden Kursen stets nachgezogen  werden, um die Kursgewinne zu sichern.</p>
<p>  Ein Anleger sollte dabei bedenken, dass Kursgewinne zunächst  nur reine Buchgewinne sind. Erst wenn die Aktie tatsächlich verkauft wurde,  sind die Gewinne realisiert und stehen tatsächlich als Liquidität zur  Verfügung.</p>
<p>  Sehr oft jedoch sehen die Anleger die Gewinne in ihrem <a href="http://www.investmentsparen.net/wertpapierdepot.html">Depot</a> und hören mit  der genauen Marktanalyse beziehungsweise Marktbeobachtung auf, weil sie sich in  Sicherheit wiegen. Gute Tipps wie man richtig investiert, können Sie sich im  Artikel &quot;<a href="http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/anlegertypen-wer-investiert-in-aktien-und-optionsscheine/">Anlegertypen &#8211; Wer investiert in  Aktien und Optionsscheine</a>&quot;, holen.</p>
<p><strong>  Börsenweisheit: Gier frisst Hirn</strong></p>
<p>  Ist die geplante Performance erzielt, so sollte das  Verlaufslimit auf das gewünschte Niveau gesetzt werden. Ab diesem Zeitpunkt  kann man die weiteren Gewinne &bdquo;laufen&ldquo; lassen und das Limit weiter nachziehen.  Auf keinen Fall sollte man zu gierig werden. Es wird sich immer wieder eine  Investmentmöglichkeit bieten, die auch gute Aussichten verspricht. Anleger  sollten sich nicht zu sehr auf eine Aktie fixieren.</p>
<p>  Wie Sie als Anleger das Depot auch in der Urlaubszeit  sichern können? Informationen dazu gibt es auf <a href="http://www.finanzweblog.de/allgemein/2011/07/01/wie-sichert-man-das-depot-in-der-urlaubszeit/">finanzweblog.de</a>.</p>

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		<title>Geschlossene Fonds: Tipps für Anleger</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/geschossene-fonds/674-geschlossene-fonds-tipps-fur-anleger/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlossene Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[geschlossene fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschlossene Fonds sind eine sinnvolle Ergänzung des individuellen Anlageportfolios. Allerdings nur dann, wenn Investoren dabei auch einige Regeln beachten – sonst kann die vermeintlich attraktive Anlage schnell enttäuschende Ergebnisse mit sich bringen.]]></description>
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<p>Geschlossene Fonds sind eine sinnvolle Ergänzung des  individuellen Anlageportfolios. Allerdings nur dann, wenn Investoren dabei auch  einige Regeln beachten – sonst kann die vermeintlich attraktive Anlage schnell  enttäuschende Ergebnisse mit sich bringen.<span id="more-674"></span></p>
<p>  Entsprechendes verrät auch die Presse, die gerade in den  vergangenen Monaten immer wieder von einbrechenden Schiffsfonds oder  Flugzeugsfonds berichtete. Die gesamte Fondslandschaft befindet sich im Wandel.  Laut <a href="http://fit4fonds-blog.de/2010/05/30/Geschlossene-Fonds-speziell-deutsche-oder-Europaimmobilienfonds-sind-wieder-en-vogue/">fit4fonds-blog.de</a> liegen derzeit insbesondere <a href="http://www.investmentsparen.net/geschlossene-immobilienfonds.html">geschlossene Immobilienfonds</a> und Energiefonds im Trend. Doch auf was genau sollten Anleger bei geschlossenen  Fonds achten?</p>
<p><strong>  Der Anleger wird zum Mitunternehmer</strong></p>
<p>  Der Anleger erwirbt mit dem Kauf von Fondsanteilen eine  Mitunternehmerschaft. Damit ist klar: Er ist nicht nur an den Gewinnen, die das  Unternehmen abwirft, beteiligt, sondern auch an den Verlusten, die es erzielt.  Die Verluste sind im Allgemeinen auf das eingesetzte Kapital begrenzt.</p>
<p>  Es kann jedoch sein, dass ein Sanierungsbeitrag angefragt  wird: Dann müssen Investoren entscheiden. Soll noch mehr Geld in das  Unternehmen fließen – oder wird ohne weitere Investition ein kompletter  Kapitalverlust riskiert? Geschlossene Fonds sind in dieser Hinsicht keine  Alternative zu Anleihen oder Spareinlagen. Anleger sollten sich über das Risiko  ihrer Anlage bereits vor der Unterschrift unter den Fondsvertrag im Klaren sein  – und das jeweilige Unternehmen auf Herz und Nieren prüfen.</p>
<p><strong>  Vorsicht vor falschen Renditeversprechungen</strong></p>
<p>  Geschlossene Fonds sind besonders wegen ihrer  Renditeaussichten so gefragt. Gerne wird versprochen, dass der ins Auge  gefasste Fonds bereits im ersten Jahr fünf Prozent Rendite erwirtschaftet, bis  zum zehnten Jahr sollen es dann satte sieben Prozent sein. Viele Anleger werden  von solchen Versprechungen geködert – die Realität sieht jedoch so manches Mal  ganz anders aus.</p>
<p>  Wie <a href="http://dengruo.info/201107/warum-anteile-an-geschlossenen-fonds-oft-mit-einem-abschlag-auf-den-wert-der-zugrundeliegenden-vermogenswerte-des-fonds-trade/">dengruo.info</a> berichtet  hängt die <a href="http://www.investmentsparen.net/renditen-von-geldanlagen.html">Rendite</a> von verschiedensten Faktoren ab, die im Laufe der Jahre unterschiedlich  ausfallen können. Nicht alle Situationen sind vorhersehbar – auch die  Finanzkrise hat viele Anleger und Unternehmen böse überrascht. Bei  Immobilienfonds sind beispielsweise die Mieteinnahmen, die Instandhaltungs- und  Weitervermietungskosten, Leerstände und Finanzierungsgrößen reine Schätzwerte.  Auch bei <a href="http://www.investmentsparen.net/schiffsfonds.html">Schiffsfonds</a> und anderen Fonds werden Leistungen, Kosten und Einnahmen lediglich über den  Daumen gepeilt. Anleger sollten sich deshalb auf die in Aussicht gestellten  Renditen nicht zu 100 Prozent verlassen – sondern auch damit rechnen, dass sich  (im schlechten Falle auch negative) Abweichungen ergeben können.</p>
<p><strong>  Selbst nachrechnen macht klug</strong></p>
<p>  Nicht selten werden in geschlossene Fonds hohe Anlagesummen  investiert – und das über viele Jahre hinweg. Gerade dann sollte das Investment  genau geprüft werden. Auf die Aussagen des Fondsvermittlers oder des  vielversprechenden Firmenflyers alleine sollten sich Investoren keinesfalls  verlassen.</p>
<p><a href="http://online-finanz.info/artikel/begriffe/geschlossener-fond">Online-finanz.info</a> empfiehlt die (häufig am Rande) aufgeführten Risiken genau unter die Lupe zu  nehmen – ebenso wie auch die Erfolgsrechnung genau analysiert werden sollte.  Eine kritische Plausibilitätsprüfung hilft dabei, böse Überraschungen im  Vorfeld zu vermeiden. Oftmals werden von Fondsinitiatoren Erträge zu hoch, die  Kosten zu niedrig angesetzt, manche Kostenpunkte werden gar ganz außen vor  gelassen. Auf der sicheren Seite sind Anleger dagegen, wenn sie bei der  Erfolgsrechnung die Einnahmen eher geringer ausfallen lassen, und die zu  erwartenden Kosten dagegen großzügig mit einrechnen.</p>
<p><strong>Seriöse Plattformen für Fondsvergleich nutzen</strong></p>
<p>Über seriöse Plattformen wie zum Beispiel Fondsvermittlung24 können Sie die wichtigsten Daten aller aktuellen geschlossenen Fonds abfragen und vergleichen &#8211; kostenlos und unverbindlich versteht sich:</p>
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		<title>Schweizer Nationalbank will starken Franken schwächen</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/geldanlage-im-ausland/672-schweizer-nationalbank-will-starken-franken-schwachen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Franken]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalbank]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweiz ist ein wirtschaftlich lange ein recht ungetrübtes Land gewesen, die Verdienste sind immer noch hoch und auch der eigenen Währung geht es gut. Viel zu gut, wie die Schweizer Nationalbank nun feststellte – und zum „Angriff“ bläst: die SNB will den starken Franken schwächen.]]></description>
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<p>Die Schweiz ist  ein wirtschaftlich lange ein recht ungetrübtes Land gewesen, die Verdienste  sind immer noch hoch und auch der eigenen Währung geht es gut. Viel zu gut, wie  die Schweizer Nationalbank nun feststellte<span id="more-672"></span> – und zum &quot;Angriff&quot; bläst: die SNB  will den starken Franken schwächen.</p>
<p>  Die  Pressemitteilung, welche <a href="http://forex-aktuell.de/devisenrerven-der-schweizer-nationalbank-seit-beginn-der-finanzkrise-vervierfacht-2213-06/">die Schweizer Nationalbank</a> heute rausschickte, liest sich  nüchtern, dennoch hängt viel Spannung in der Luft der Alpenrepublik. Während  der Euro und der US Dollar derzeit eher schwach auf der Brust sind und China  den Yuan wieder aufwerten möchte, will die Schweiz den Franken im Wert drücken.  &quot;Die Nationalbank betrachtet den Schweizer Franken zur Zeit als massiv  überbewertet&quot; heißt es da von der SNB.</p>
<p>Das Warum ist auch ganz einfach, und  wiegt schwerer als eine starke Währung: &quot;Die gegenwärtige Frankenstärke bedroht  die Wirtschaftsentwicklung und erhöht die Abwärtsrisiken für die <a href="http://www.goldbericht.com/goldbericht-verzweiflungsakt-der-schweizerischen-nationalbank/">Preisstabilität in der Schweiz</a>. Die Nationalbank nimmt eine  fortwährende Verschärfung der geldpolitischen Rahmenbedingungen nicht tatenlos  hin und trifft daher Maßnahmen gegen den starken Franken.&quot;.</p>
<p>        <br />
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        <br />
        <br /></p>
<p>  Gelingen soll  dies mit dem Absenken des Libor, die Nationalbank will &quot;das Zielband für den  Dreimonats-Libor von 0-0,75% auf 0-0,25%&quot; verengen und gleichzeitig massiv die  Liquidität am Schweizer-Franken-Geldmarkt erhöhen. Dies soll den Franken  beruhigen und die Lage für die Wirtschaft des Landes verbessern. Die Aussichten  der <a href="http://www.sgb.ch/sgb-blog/index.php?/archives/396-Senkung-der-Pensionskassenrenten-wegen-tieferen-Zinsen-Bisher-fehlen-zwingende-Argumente.html">Schweizer Konjunktur</a> hatten sich zuletzt deutlich  verschlechtert, auch angesichts eines zu starken Franken.</p>
<p>  Dies ist jedoch  nicht nur Währungshändler und Börsianer interessant, sondern auch für  Privatanleger, die ihr Glück und ihre Rendite im <a href="http://www.investmentsparen.net/devisenhandel-forex.html">Devisenhandel  via Forex</a> suchen. Der Foreign Exchange Market  bietet gerade privaten Sparern ungeahnte Möglichkeiten, und viele, die eine  solche Art von Geldanlage versucht haben, sind mittlerweile an Erfahrungen wie  auch an Geld reicher. Mit einem guten <a href="http://www.geldanlage-vergleich.net/kapitalanlage/forex-broker.html">Forex-Broker</a> an der Seite ist hier auch mit kleinen Beträgen viel möglich, wenn man auf die  richtigen Währungen setzt.</p>
<p>        <br />
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		</item>
		<item>
		<title>Ratingagenturen machen Euro Zone Strich durch die Rechnung</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/borse/670-ratingagenturen-machen-euro-zone-strich-durch-die-rechnung/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 11:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[euro]]></category>
		<category><![CDATA[griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[rating agentur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Umtausch fälliger Staatsanleihen in neue Staatsanleihen hätte Griechenland von so manchem Problem befreien können – zudem könnten sich so die Banken als Gläubiger an einer Rettung des verschuldeten Landes beteiligen. Nun aber machen die Ratingagenturen der Euro Zone einen Strich durch die Rechnung.]]></description>
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<p>Der Umtausch  fälliger Staatsanleihen in neue Staatsanleihen hätte Griechenland von so  manchem Problem befreien können – zudem könnten sich so die Banken als  Gläubiger an einer Rettung des verschuldeten Landes beteiligen.<span id="more-670"></span> Nun aber machen  die Ratingagenturen der Euro Zone einen Strich durch die Rechnung.</p>
<p>Wie die  Ratingagentur S&amp;P nun kundtat, wird ein Umtausch der <a href="http://www.krisennews.com/2011/06/27/kreise-paris-einigt-sich-mit-banken-uber-griechenland-hilfe/">Fälligkeiten der griechischen  Staatsanleihen</a> als ein  Zahlungsausfall des Landes gewertet werden. Für Griechenland bedeutet dies  wiederum große finanzielle Probleme. Für die Länder, die dem Staat helfen  wollen, einen schweren Rückschlag.</p>
<p>Auf die Nachricht  von Standard &amp; Poor&#8217;s reagierte der Euro gleich mit einem Rückgang, doch es  könnte noch viel schlimmer kommen. Denn <a href="http://www.griechenland-blog.gr/2009/standard-poors-stuft-ranking-fuer-griechenland-zurueck/1089/">der Ramschstatus, den Griechenland längst  inne hatte</a>, könnte dann  übertroffen werden durch das totale Fiasko, ein SD, den „selective default“,  was in etwa einen gezielten Zahlungsausfall bedeutet. Dies würde die  Kreditwürdigkeit des Landes arg beschädigen und möglicherweise bedeuten, dass  es keine neuen griechischen <a href="http://www.investmentsparen.net/staatsanleihen.html">Staatsanleihen</a> mehr geben wird – da das Land faktisch pleite ist.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Dies ist  natürlich dann meilenweit entfernt von den sonstigen Bewertungen von Standard  &amp; Poor&#8217;s, die bei der Bestnote &#8220;AAA&#8221; beginnen und über &#8220;AA&#8221;, &#8220;A&#8221;, &#8220;BBB&#8221;,  &#8220;BB&#8221;, &#8220;B&#8221;, &#8220;CCC&#8221;, &#8220;CC&#8221;, &#8220;C&#8221;  beim Ramschstatus „D“ enden (siehe dazu unseren Ratgeber zum Thema <a href="http://www.investmentsparen.net/anleihen.html">Anleihen</a>).</p>
<p>Es könnte also passieren,  dass Griechenland trotz aller Zusagen für finanzielle Hilfen doch noch  pleitegeht – dank der starren Haltung der US-Rating-Agenturen <a href="http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2011/04/standard-and-pool-haben-gestern.php">die ein hochverschuldetes Land wie die USA immer noch  mit &#8220;AAA&#8221; bewerten</a> und dafür ein Land der  Währungsunion regelrecht in den Bankrott treiben. Es ist damit eine sehr  einseitige Gangart, welche die großen Ratingagenturen Moody´s, Fitch und Standard &amp; Poor&#8217;s haben. Es wird Zeit  für eine europäische Ratingagentur, um nicht weiter der Spielball zu sein, auf  dessen Rücken die USA ihre Schuldenkrise austragen.</p>
<p><!--adsense--></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ab Juli sind Beipackzettel bei Finanzprodukten Pflicht!</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/geldanlage/667-ab-juli-sind-beipackzettel-bei-finanzprodukten-pflicht/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/geldanlage/667-ab-juli-sind-beipackzettel-bei-finanzprodukten-pflicht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 11:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[bankberatung]]></category>
		<category><![CDATA[beipackzettel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/?p=667</guid>
		<description><![CDATA[Wie jetzt, Beipackzettel zu Medikamenten? Nein, Beipackzettel zu Finanzprodukten! Da viele Banken und Finanzdienstleister eher wenig begeistert waren davon, ihren Kunden mehr Informationen über die zu verkaufenden Finanzprodukte zu liefern, kommt sie nun, die Pflicht zum Beipackzettel und damit neben dem bereits vorgeschriebenen Beratungsprotokoll weitere bürokratische Vorschriften ausgehalst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Wie jetzt, Beipackzettel zu Medikamenten? Nein,  Beipackzettel zu Finanzprodukten! Da viele Banken und Finanzdienstleister eher  wenig begeistert waren davon, ihren Kunden mehr Informationen über die zu  verkaufenden Finanzprodukte zu liefern<span id="more-667"></span>, kommt sie nun, die Pflicht zum  Beipackzettel und damit neben dem bereits vorgeschriebenen <a href="http://www.investmentsparen.net/beratungsprotokoll.html">Beratungsprotokoll</a> weitere bürokratische Vorschriften ausgehalst.</p>
<p>  Ab 1. Juli dieses Jahres ist damit Gesetz, was die Anbieter  von Finanzprodukten freiwillig nicht hinbekommen haben. <a href="http://www.finanzweblog.de/allgemein/2011/06/28/was-ist-pib-kid-vib-beipackzetel-fur-finanzprodukte-fragen-sie-ihren-berater/">Die  Erklärungen zu den einzelnen Angeboten</a> der Geldanlage sollen Verbrauch vor  allem auch Informationen darüber liefern, wie riskant eine bestimmte  Geldanlageart ist und ob möglicherweise ein Totalverlust drohen kann, wie zum  Beispiel bei Zertifikaten.</p>
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<p>  Sparformen wie <a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeld</a> und <a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeld</a> müssen jedoch  weniger erklärt werden. Da hier in der Regel kein Sicherheitshaken besteht und  die Verträge und Konditionen verständlich sind, benötigen diese Finanzprodukte  keinen so genannten <a href="http://www.geld-kompakt.de/2010/02/26/beipackzettel-fuer-geldanlagen-bankenverband-praesentiert-informationsblatt/">Beipackzettel  für die Geldanlage</a>. Anders sieht es aber mit anderen, zum Teil  hochkomplexen, Anlagenformen aus. Da blicken selbst die Anbieter oft nicht mehr  durch, wie soll dies dann der Laie können?</p>
<p>  Denn wer geglaubt hat, dass die Zeiten für Sparer nach der  Finanzkrise besser werden, hat sich getäuscht. Nachdem viele Anleger im Zuge  der Krise über undurchsichtige oder zu risikoreiche Anlageprodukte gestolpert  waren, kamen danach noch mehr hochkomplexe Finanzprodukte auf den Markt. Da  dann noch zu wissen, wie sicher, unsicher oder wie risikoreich eine Geldanlage  ist, <a href="http://buba-insider.eu/2011/03/20/bafin-kommunen-sind-privatkunden">kann  kaum ein Verbraucher mehr auf den ersten Blick sehen</a> – und die  Beratungsgespräche machen die Lage oft auch nicht besser.</p>
<p>Deshalb sollen nun zum 1. Juli 2011 die Beipackzettel  zu Finanzprodukten endlich eingeführt und damit zur Pflicht werden. Unserer  Ansicht nach ist dies ein guter und vor allem auch sehr wichtiger Schritt in  Richtung Transparenz und Verbraucherschutz bei der <a href="http://www.investmentsparen.net/bankberatung.html">Bankberatung</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fiasko für Fondsmanager</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/665-fiasko-fur-fondsmanager/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/665-fiasko-fur-fondsmanager/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[etf]]></category>
		<category><![CDATA[fondsmanager]]></category>
		<category><![CDATA[kosten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/?p=665</guid>
		<description><![CDATA[Eine neue Studie entlarvt die Fondsmanager. Die meisten Fondsmanager sind mit der erwirtschafteten Rendite deutlich unter den Möglichkeiten des Marktes geblieben. Betrachtet wurde dabei die Performance der aktiv gemanagten Fonds nach Abzug der Gebühren und der Verwaltungskosten, also der gesamten Kosten von Fonds.]]></description>
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<p>Eine neue Studie entlarvt die  Fondsmanager. Die meisten Fondsmanager sind mit der erwirtschafteten Rendite  deutlich unter den Möglichkeiten des Marktes geblieben.<span id="more-665"></span> Betrachtet wurde dabei  die Performance der aktiv gemanagten <a href="http://www.investmentsparen.net/etf.html">Fonds</a> nach Abzug der  Gebühren und der Verwaltungskosten, also der gesamten <a href="http://www.investmentsparen.net/fonds-kosten.html">Kosten von Fonds</a>.</p>
<p>Diese Ergebnisse sind ein Schlag  ins Gesicht für alle Fondsverwalter, die ihre Fonds aktiv managen. Ein Anleger  vertraut sein Geld einem Fondsmanager  an,  damit er eine Rendite erzielt, die ein Anleger selbst nicht erzielt hätte. Wie <a href="http://www.blogmalz.de/serendipity/archives/98-Ex-Fondsmanager-mit-Medienpraesenz-Selbstverstaendnis,-Manipulation-und-Interessenskonflikte.html">blogmalz.de</a> berichtet, vertrauen die Anleger in dieser Situation auf das Know-how des  Fondsmanagers &#8211; und genau diese Erwartung wird deutlich verfehlt.</p>
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<p><strong>Wo  liegen die Ursachen?</strong></p>
<p>Mit dem gleichen oder besseren  Ergebnis könnte ein Anleger nach eigenem Ermessen investieren oder-  noch einfacher &#8211; einfach in den Markt investieren.  Unter dem Begriff Markt versteht man in diesem Zusammenhang eine Benchmark, die  einen effizienten Markt repräsentiert, der in sich diversifiziert ist. Zu solch  einem Markt gehört beispielsweise der europäische Index Eurostoxx 50.</p>
<p>Eine Investition in die Benchmark  erfordert auf den ersten Blick einen sehr hohen Geldeinsatz &#8211; denn alle Werte  aus einem Index im entsprechenden Umfang aufzukaufen, ist nicht gerade sehr  günstig. Doch es gibt zwischenzeitlich Fonds, die auf die passive Steuerung  setzen und somit konsequent nur in eine oder in mehrere Benchmarks investieren.  Diese Fonds werden als <a href="http://www.investmentsparen.net/etf.html">ETFs</a> bezeichnet.</p>
<p>Die Verwaltungskosten der ETF-Fonds  sind deutlich günstiger, da das Fondsmanagement keine aktive Marktmeinung  entwickeln muss und somit weniger Umschichtungen und Transaktionen durchführt.  Ziel eines aktiv gemanagten Fonds ist es, eine höhere Rendite als der  vergleichbare Markt zu erzielen. Dazu muss die Fondsverwaltung eine Prognose  treffen. Die Qualität dieser Prognose ist meistens nicht akzeptabel. Nur für  einen kurzen Zeitraum trifft die Prognose zu. Dabei werden viele <a href="http://www.rp-online.de/extra/unabhaengige_vermoegensverwalter/Anlegen-nach-der-Coca-Cola-Formel_aid_845727.html">Unternehmen  überbewertet</a>.  Bei einer längerfristigen Betrachtung hätte der Fondsverwalter auch eine Münze  werfen können.</p>
<p><strong>Aktiv  versus passiv</strong></p>
<p>Selbstverständlich gibt es Fonds,  die eine hervorragende Performance erzielt haben &#8211; doch das sind die wenigsten.  Bei der Betrachtung im Zeitraum von zwanzig Jahren bleibt so gut wie kein Fonds  besser als das vergleichbare Marktsegment.</p>
<p>Die  Ergebnisse der Studie stellen damit nicht die Qualität der Fondsmanager in  Frage. Sie zeigt vielmehr die Wahrheit auf, die darin liegt, dass kein Mensch  die Zukunft vorhersagen kann. Die künftige Entwicklung lässt sich auch nicht in  mathematischen Modellen abbilden. Laut <a href="http://www.sinngeber.de/serendipity/categories/6-Hintergrund/P8.html">sinngeber.de</a> greifen diese letztendlich auch nur auf historische Daten zurück. Nach einer  eigenen Prognose zu handeln führt auf Dauer nicht zum gewünschten Erfolg.</p>
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