<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Investments und Geldanlagen - Blog &#187; Steuern</title>
	<atom:link href="http://www.investmentsparen.net/blog/category/steuern/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.investmentsparen.net/blog</link>
	<description>Blog zu interessanten Themen aus den Bereichen Geldanlage, Finanzen und Politik</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Jan 2012 15:37:03 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Geld zurück vom Finanzamt &#8211; Steuererklärung 2010 nicht vergessen!</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/648-geld-zuruck-vom-finanzamt-steuererklarung-2010-nicht-vergessen/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/648-geld-zuruck-vom-finanzamt-steuererklarung-2010-nicht-vergessen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 08:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[steuererklärung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/?p=648</guid>
		<description><![CDATA[

In jedem Jahr ärgern sich Angestellte und Arbeiter immer wieder über das lästige Thema Steuererklärung. Und machen sie dann lieber nicht, weil sie davon ausgehen, dass sie dem Finanzamt dann nachträglich auch noch Geld bezahlen müssten wegen rückständiger Steuern. Doch Pustekuchen, in den meisten Fällen gibt es Geld zurück vom Finanzamt – weshalb es auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>In jedem Jahr ärgern sich Angestellte und Arbeiter immer wieder über das lästige Thema Steuererklärung. Und machen sie dann lieber nicht, weil sie davon ausgehen, dass sie dem Finanzamt dann nachträglich auch noch Geld bezahlen müssten wegen rückständiger Steuern.<span id="more-648"></span> Doch Pustekuchen, in den meisten Fällen gibt es Geld zurück vom Finanzamt – weshalb es auch in diesem Jahr heißt: Die Steuererklärung 2010 nicht vergessen!</p>
<p>Nur gut zehn Prozent der Lohnsteuerzahler müssen tatsächlich eine Nachzahlung an ihr zuständiges Finanzamt tätigen, <a href="http://www.rp-online.de/wirtschaft/ratgeber/steuern/Lohnsteuererklaerung-lohnt-fast-immer_aid_931860.html">der Rest kann sich über eine Rückzahlung freuen</a> und eien Teil der bereits gezahlten <a href="http://www.investmentsparen.net/steuern-sparen.html">Steuern sparen</a>. Und dabei gilt: Absetzen, was absetzbar ist, die Versicherungen und die Handwerkerrechnungen nicht vergessen, ebenso nicht die Zahlungen für Haushaltshilfen und Ähnliches. Mit einem guten Steuerspar-Programm kann so einiges an bereits an das Finanzamt (zu viel) gezahltes Geld wieder zurückgeholt werden. Doch nicht jede Software ist gleich gut, weshalb man sich die Testergebnisse von <a href="http://www.aspect-online.de/finanztipps/finanztest-bewertet-kranken-zusatzversicherungen-28032008.htm">&#8220;Finanztest&#8221;</a> anschauen sollte, um wirklich ein geeignetes Programm zu haben.</p>
<p>        <br />
        <script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-6143782201394329";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
google_ad_format = "468x60_as";
google_ad_type = "text";
//2007-01-16: investmentsparen.net
google_ad_channel = "7424168377";
google_color_border = "FFFFFF";
google_color_bg = "FFFFFF";
google_color_link = "944E15";
google_color_text = "000000";
google_color_url = "002E5B";
//--></script>
        <script type="text/javascript"
  src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
                </script>
        <br />
        <br /></p>
<p><a href="http://www.finanznews-123.de/steuererklarung-2010-pc-steuerprogramme-von-%E2%80%9Egut%E2%80%9C-bis-%E2%80%9Emangelhaft%E2%80%9C/">Beim aktuellen Test von Steuerprogrammen</a> hat die zur Stiftung Warentest gehörende Zeitschrift neun verschiedene Programme zum Erstellen der Steuererklärung unter die Lupe genommen und kam zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Zwischen &#8220;gut&#8221; und &#8220;mangelhaft&#8221; lagen bei den Steuerprogrammen Welten, mit &#8220;gut&#8221; abgeschnitten hatte dabei das Wiso Steuer-Sparbuch, das es auch als Online-Variante gibt.</p>
<p>Um ein gutes Steuerprogramm nutzen zu können, ist jedoch mehr nötig als nur das reine Programm für den PC. Die Eingaben muss der Steuerzahler immer noch selbst machen, was zu einer gewissen Fehlerquote führen kann. Gute Programme zeigen solche Fehler jedoch bereits beim Eingeben oder spätestens beim Zusammenstellen der Eingaben und der Steuererklärung an.</p>
<p>Eine solche Anschaffung lohnt sich bei einem guten Programm jedoch. Zahlreiche Steuerzahler dürfen nämlich mit einer Rückzahlung rechnen, die sich gewaschen hat. Mehr als 800 Euro gibt es durchschnittlich vom Finanzamt zurück, eine Sache, die jeder, der keine Steuererklärung machen will, also durchaus noch einmal überdenken sollte!</p>
<p>        <br />
        <script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-6143782201394329";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
google_ad_format = "468x60_as";
google_ad_type = "text";
//2007-01-16: investmentsparen.net
google_ad_channel = "7424168377";
google_color_border = "FFFFFF";
google_color_bg = "FFFFFF";
google_color_link = "944E15";
google_color_text = "000000";
google_color_url = "002E5B";
//--></script>
        <script type="text/javascript"
  src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
                </script>
        <br />
        <br /></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/648-geld-zuruck-vom-finanzamt-steuererklarung-2010-nicht-vergessen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundesfinanzhof schafft Weg für Lockerung des deutschen Bankgeheimnisses</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/272-bundesfinanzhof-schafft-weg-fur-lockerung-des-deutschen-bankgeheimnisses/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/272-bundesfinanzhof-schafft-weg-fur-lockerung-des-deutschen-bankgeheimnisses/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 18:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesfinanzhof]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
		<category><![CDATA[Kontenprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerhinterziehung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/?p=272</guid>
		<description><![CDATA[Mehr Macht den Steuerbehörden, dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) als oberste deutsche Gerichtsinstanz der Finanzgerichte nun entschieden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Mehr Macht den Steuerbehörden, dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) als oberste deutsche Gerichtsinstanz der Finanzgerichte nun entschieden.<span id="more-272"></span> Nun dürfen die Geldinstitute auch dann die Daten ihrer Kunden an die Finanzämter weiterleiten, wenn es gar keinen Vorverdacht auf Steuerhinterziehung gibt. Dies bedeutet im Klartext: In Zukunft können Bankkunden davon ausgehen, dass ihre Konten häufiger kontrolliert werden.</p>
<p>Durch den Wegfall des Anfangsverdachts als Grundlage der Prüfung der Kontodaten wird <a href="http://frank-meyer.eu/blog/index.php?blog=4&amp;title=nzz_abgesang_auf_das_bankgeheimnis&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">das Bankgeheimnis</a> stark aufgeweicht. Der Bundesfinanzhof hat mittels seines Urteils nun die Schwelle sehr stark gesenkt, die bisher für die Weitergabe von Daten gesetzt war.</p>
<p>Der BFH hat festgelegt, dass eine <a href="http://www.berlinkontor.de/18.03.2009/bankgeheimnis-vom-bundesfinanzhof-aufgeweicht.html">Weitergabe von Kundendaten zukünftig auch dann erlaubt</a> ist, wenn es genügend Hinweise dafür gibt, dass es Fehler bei der Einkommenssteuererklärung gibt. Zuvor war dies erst möglich, wenn der Verdacht vorlag, dass eine Straftat begangen wurde. So heißt es in dem heute in München bekannt gegebenen Urteil des Bundesfinanzhofs, dass es in Zukunft ausreichend ist, &#8220;wenn das zu prüfende Bankgeschäft Auffälligkeiten aufweist, die es aus dem Kreis der alltäglichen und banküblichen Geschäfte hervorhebt&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.steuerrechtblog.de/abgabenordnung/2009/bfh-bankgeheimnis-steht-nicht-generell-kontrollmitteilungen-anlasslich-einer-bankprufung-im-wege/">Warum der Bundesfinanzhof so entschieden hat</a>, wird auch gleich begründet: Damit, „dass gerade im Bereich der Kapitaleinkünfte das Erklärungsverhalten vieler Steuerpflichtiger alles andere als vorbildlich sei&#8221;. Klare Worte zu einem wichtigen Urteil.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/272-bundesfinanzhof-schafft-weg-fur-lockerung-des-deutschen-bankgeheimnisses/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fünf Jahre Haft für Klaus Zumwinkel &#8211; Muss der ehemalige Postchef hinter Gittern?</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/160-funf-jahre-haft-fur-klaus-zumwinkel-muss-der-ehemalige-postchef-hinter-gittern/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/160-funf-jahre-haft-fur-klaus-zumwinkel-muss-der-ehemalige-postchef-hinter-gittern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 16:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/funf-jahre-haft-fur-klaus-zumwinkel-muss-der-ehemalige-postchef-hinter-gittern.html</guid>
		<description><![CDATA[

Zumindest könnte es soweit kommen, wenn die Höchststrafe ausgesprochen wird wegen Steuerhinterziehung. Binnen fünf Jahren soll er weit über eine Million Euro an der Steuer vorbei in seine eigene Tasche gezogen haben, der gute Herr Zumwinkel.
Der ehemalige Chef der Deutschen Post ist nun offiziell angeklagt wegen Steuerhinterziehung. Die Staatsanwaltschaft Bochum hat sich aufgemacht und ihm, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Zumindest könnte es soweit kommen, wenn die Höchststrafe ausgesprochen wird wegen Steuerhinterziehung. Binnen fünf Jahren soll er weit über eine Million Euro an der Steuer vorbei in seine eigene Tasche gezogen haben, der gute Herr Zumwinkel.<span id="more-160"></span></p>
<p>Der ehemalige Chef der Deutschen Post ist nun offiziell angeklagt wegen Steuerhinterziehung. Die Staatsanwaltschaft Bochum hat sich aufgemacht und ihm, dem ehemals so wichtigen Wirtschafts-Mann in unserem Land, den Kampf angesagt. Es könnte ein Signal-Urteil werden, das am Ende des Prozesses von Seite des Richters aus kommen wird.</p>
<p>Die Behörden räumen auf mit den Steuerhinterziehern, und zeigen langsam, aber deutlich, dass Steuerhinterziehung ganz und gar kein Kavaliersdelikt ist. So soll der ehemalige Post-Chef in den Jahren 2002 bis 2007 dem Fiskus gerade mal eben so etwa 1,2 Millionen Euro geklaut haben, und das ist nicht mal gerade ein kleiner Batzen – vor allem angesichts seines üppigen Einkommens.</p>
<p>Zumwinkel war der erste Prominente, dessen Name <a href="http://www.hense.com/2008/02/17/ethik-und-moral-am-beispiel-zumwinkel/">im Zuge der Steueraffäre um das Fürstentum Liechtenstein</a> bekannt wurde. Anfang dieses Jahres waren seine Privatgemächer in Köln durchsucht worden, bei einer Razzia, die weit über die Bundesrepublik hinaus Aufsehen erregt hat. Am gestrigen Abend nun wurde die Anklage eingereicht worden, gab die Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftssachen heute Morgen bekannt. Das Landgericht Bochum wird nun für den weiteren Verlauf des Verfahrens zuständig sein.</p>
<p>Weitere Details wurden nicht bekannt, da diese erst der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden dürfen, nachdem die Anklage dem Betroffenen zugestellt werden konnte<a href="http://megahoschi.blog.de/2008/02/15/einen_schonen_valentinstag_herr_zumwinke~3733119?trackbacks=1">. Zumwinkel war im Februar, zurzeit der Razzia, auch verhört worden</a>, und blieb nur dank der Zahlung einer hohen Kaution auf seinem eigenen, freien Fuß.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die genaue Höhe der zur Anklage kommenden Steuerhinterziehung ist nicht bekannt, bzw. es wurden dazu bisher keine Angaben von Seiten der Staatsanwaltschaft Bochum aus gemacht. Zumwinkel verdiente im Jahre 2006 als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post an die drei Millionen Euro und soll binnen fünf Jahren mehr als eine Million Euro hinterzogen haben. So kann man es natürlich auch machen, wenn man den Hals nicht voll genug bekommt und noch nicht einmal die anonyme <a href="http://www.investmentsparen.net/quellensteuer.html">Quellensteuer</a> entrichten mag.</p>
<p>Und nun droht dem guten Herrn Zumwinkel eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren, bei Ausnutzung des maximalen Strafrahmens. Bereits im Jahre 1986 soll Klaus Zumwinkel seine Stiftung gegründet haben, über die er dann seine Steuern hinterzog. Die Hinterziehungen von vor dem Jahr 2002 sind inzwischen jedoch verjährt. Dies wirft die Frage auf, inwieweit das Steuerrecht hier gerecht ist und ob es nicht maßgeblicher Veränderungen bedarf. Nicht nur in Bezug auf die Verjährung, sondern auch in punkto Strafmaß bzw. wegfallender Strafe bei Selbstanzeige.</p>
<p>Bei allen anderen Straftaten kommt kein Mensch ohne Strafe davon, nur bei dem Hinterziehen von Steuern wird hier immer noch mit einem ganz anderen Maß gemessen. Es wird Zeit, <a href="http://www.berlinkontor.de/16.02.2008/spd-10-jahre-gefaengnis-fuer-steuerhinterzieher-zu-wenig.html">dass die Bundesregierung hier maßgebliche Veränderungen tätigt</a> und nicht nur große Worte aus den Untiefen der politischen Meinungslosigkeit hervorbringt. Denn schließlich sollte und muss die <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlage</a> für alle gleich gerecht sein und nicht für einige besser, damit sie Geld an den Steuerbehörden vorbeischleusen können.</p>
<p>Der Prozess, dessen Auftaktverhandlung bis jetzt noch nicht terminiert scheint, wird sicher nicht nur in unserem Land mit Aufmerksamkeit bedacht werden. Es könnte der wichtigste Fall von Steuerhinterziehung sein in Deutschland, ein maßgebliches Urteil, das auch für die Zukunft, bei ähnlich gearteten Fällen, Gewicht haben wird. Es sei denn, es wird kein Zeichen gesetzt und Zumwinkel kommt mit einer läppischen Strafe davon. Dabei geht es letztlich doch nur um Gerechtigkeit, und diese sollte aus der Steuerhinterziehung des Herrn Zumwinkel ganz sicher kein Kavaliersdelikt machen.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/160-funf-jahre-haft-fur-klaus-zumwinkel-muss-der-ehemalige-postchef-hinter-gittern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grenze für steuerfreie Spekulationsgewinne erhöht</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/69-grenze-fur-steuerfreie-spekulationsgewinne-erhoht/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/69-grenze-fur-steuerfreie-spekulationsgewinne-erhoht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 07:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/grenze-fur-steuerfreie-spekulationsgewinne-erhoht.html</guid>
		<description><![CDATA[

Wer als Anleger Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften etwa durch den Verkauf von Aktien, Fonds oder Zertifikaten erzielt, konnte diese bislang bis zu einer Grenze von 511,99 Euro auch innerhalb der Spekulationsfrist steuerfrei vereinnahmen.
Aufgrund des  bis Ende 2008 geltende Halbeinkünfteverfahrens, nach welchem nur die Hälfte der erzielten Gewinne mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden müssen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Wer als Anleger Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften etwa durch den Verkauf von Aktien, <a href="http://www.investmentsparen.net/fonds.html">Fonds</a> oder Zertifikaten erzielt, konnte diese bislang bis zu einer Grenze von 511,99 Euro auch innerhalb der Spekulationsfrist steuerfrei vereinnahmen.<span id="more-69"></span></p>
<p>Aufgrund des  bis Ende 2008 geltende Halbeinkünfteverfahrens, nach welchem nur die Hälfte der erzielten Gewinne mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden müssen, verdoppelt sich dieser Freibetrag effektiv auf 1.023,99 Euro.</p>
<p>Durch das neue Unternehmenssteuerreformgesetz 2008 wird die bisherige Freigrenze für steuerfreie Spekulationsgewinne bereits in diesem Jahr auf 599,99 Euro erhöht.</p>
<p>Nach Maßgabe des Halbeinkünfteverfahrens können Anleger somit in 2008 Gewinne von bis zu 1.199,99 Euro steuerfrei vereinnahmen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Wichtig zu wissen ist, dass diese erhöhte Freigrenze auch 2009 nach Einführung der Abgeltungssteuer gültig ist. Damit können Anleger Gewinne aus Wertpapieren, welche sie bis zum 31. Dezember 2008 gekauft haben, innerhalb der Spekulationsfrist von zwölf Monaten auch in 2009 noch bis zu einer Höhe von 1.199,99 Euro steuerfrei vereinnahmen.</p>
<p>Für Wertpapiere, welche ab dem 1. Januar 2009 gekauft werden, gilt dann allerdings die neue <a href="http://www.investmentsparen.net/abgeltungssteuer.html">Abgeltungssteuer</a>, bei welcher alle Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften oberhalb eines Sparerpauschbetrages von 801 Euro pro Person mit 25 Prozent zzgl. Solidaritätszuschlag versteuert werden und das unabhängig davon, wie lange der Anleger die Papiere in seinem <a href="http://www.investmentsparen.net/wertpapierdepot.html">Depot</a> gehalten hat.</p>
<p>Anleger sollten also auch unter dem Aspekt steuerfreier Kursgewinne ihr Portfolio noch in diesem Jahr überprüfen und sich auf die Regeln der neuen Besteuerung einstellen.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/69-grenze-fur-steuerfreie-spekulationsgewinne-erhoht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zertifikatefonds und die Abgeltungssteuer</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/63-zertifikatefonds-und-die-abgeltungssteuer/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/63-zertifikatefonds-und-die-abgeltungssteuer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 07:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/zertifikatefonds-und-die-abgeltungssteuer.html</guid>
		<description><![CDATA[

Der Tag der Einführung der Abgeltungssteuer rückt immer näher. Nachdem das Bundesfinanzministerium bereits im letzten Jahr Zertifikate, die nach dem 14. März 2007 erworben wurden, vom uneingeschränkten Bestandsschutz ausgenommen hat, könnte selbiger nun auch Zertifikatefonds kippen. Bislang war vorgesehen, dass Gewinne aus innerhalb dieser Fonds verkauften Zertifikaten steuerfrei vereinnahmt werden können, wenn sich die Fondsanteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Der Tag der Einführung der Abgeltungssteuer rückt immer näher. Nachdem das Bundesfinanzministerium bereits im letzten Jahr Zertifikate, die nach dem 14. März 2007 erworben wurden, vom uneingeschränkten Bestandsschutz ausgenommen hat, könnte selbiger nun auch Zertifikatefonds kippen. <span id="more-63"></span>Bislang war vorgesehen, dass Gewinne aus innerhalb dieser Fonds verkauften Zertifikaten steuerfrei vereinnahmt werden können, wenn sich die Fondsanteile vor dem 1. Januar 2009 im Depot des Anlegers befanden. Würden Anleger nun die innerhalb der <a href="http://www.investmentsparen.net/fonds.html">Fonds</a> realisierten Gewinne aus Zertifikaten versteuern müssen, wie es gerüchteweise zu hören ist, würde dies einen regelrechten Vertrauensbruch hinsichtlich der Aussagen des Bundesfinanzministeriums bedeuten.</p>
<p>Zwar soll die Regelung &#8211; so sie denn überhaupt eingeführt wird &#8211; nur für <a href="http://www.investmentsparen.net/zertifikate.html">Zertifikate</a> gelten, welche durch das Fondsmanagement ab dem 1. Januar 2009 erworben werden, jedoch würde eine solche Abgrenzung den Bestandsschutz dieser Fonds faktisch aufheben.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Laut einem Artikel der Fachzeitschrift Focus Money in Ausgabe 15/2008 wird durch Andreas Fink vom Branchenverband BVI zwar bekräftigt, dass „im Jahressteuergesetz 2008 explizit festgelegt wurde, dass mit Ausnahme von Luxemburger Spezialfonds alle normalen Publikumsfonds Bestandsschutz genießen“.</p>
<p>Wie viel jedoch in der Praxis von den Versprechen unserer Politiker übrig bleibt, sieht man am Beispiel der Zertifikate wunderbar, welche &#8211; wie der Leser auf <a href="http://www.investmentsparen.net/abgeltungssteuer.html">http://www.investmentsparen.net/abgeltungssteuer.html</a> nachlesen kann &#8211; bei Kauf nach dem 14. März 2007 nur noch bis zum 30.06.2009 verkauft und die dabei erzielten Gewinne außerhalb der Spekulationsfrist von zwölf Monaten steuerfrei vereinnahmt werden dürfen.</p>
<p>Schon diese Sonderregelung bedeutete seinerzeit die Benachteiligung einer Anlageklasse, die besonders bei Privatanlegern im Rahmen der eigenen <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlage</a> großen Zuspruch gefunden hatte, und sorgt dafür, dass in den nächsten Wochen bei informierten Anlegern ein Run auf Zertifikate einsetzen sollte, damit diese – wie auch im Blog von <a href="http://www.fils.at/2008/04/08/abgeltungssteuer-2009-langsam-wirds-ernst/">fils.at</a> beschrieben, bis zum 30. Juni 2009 außerhalb der zwölfmonatigen Spekulationsfrist veräußert werden können.</p>
<p>Insofern kann man also wirklich nur abwarten, ob bis zum 1. Januar 2009 nicht doch noch Sonderregelungen geschaffen werden, die einmal mehr in erster Linie dazu dienen werden, die Kassen unseres klammen Staates zu füllen.</p>
<p><!--adsense--></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/63-zertifikatefonds-und-die-abgeltungssteuer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pendlerpauschale in der Diskussion</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/57-pendlerpauschale-in-der-diskussion/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/57-pendlerpauschale-in-der-diskussion/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 17:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/pendlerpauschale-in-der-diskussion.html</guid>
		<description><![CDATA[

Eines der am heftigsten umstrittenen Themen bei den zahlreichen Steuerreformen war die Kürzung der Pendlerpauschale, die bei vielen Arbeitnehmern ein ordentliches Loch beim Lohnsteuerjahresausgleich 2007 hinterlassen hat und das in einer Zeit, wo mit der Abgeltungssteuer schon die nächste Belastung auf die meisten Anleger und Vorsorgesparer lauert. In diesen Tagen gerät dieses Thema erneut in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Eines der am heftigsten umstrittenen Themen bei den zahlreichen Steuerreformen war die Kürzung der Pendlerpauschale, die bei vielen Arbeitnehmern ein ordentliches Loch beim Lohnsteuerjahresausgleich 2007 hinterlassen hat und das in einer Zeit, wo mit der <a href="http://www.investmentsparen.net/abgeltungssteuer.html">Abgeltungssteuer</a> schon die nächste Belastung auf die meisten Anleger und Vorsorgesparer lauert. <span id="more-57"></span>In diesen Tagen gerät dieses Thema erneut in die Diskussion da sich der Staatshaushalt auf Grund des anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwungs und der damit verbundenen sinkenden Zahl der Arbeitslosen schneller konsolidiert hat, als man zu hoffen wagte, und damit der Weg für eine Rücknahme dieser drastischen Kürzungen eigentlich frei wäre.</p>
<p>Darüber hinaus befasst sich derzeit schon der Bundesfinanzhof mit der Frage, ob die Kürzung der Pendlerpauschale verfassungswidrig ist. Die neuesten Erkenntnisse und Urteile dazu kann man etwa auf „<a href="http://www.autoversicherung-online.info/autoblog/2008/01/23/die-pendlerpauschale-ist-wieder-in-aller-munde/">Die Pendlerpauschale ist wieder in aller Munde</a>“ oder „<a href="http://www.gabler-steuern.de/2008/01/23/bfh-pendlerpauschale-aktuell/">BFH: Pendlerpauschale verfassungswidrig</a>“ nachlesen.</p>
<p>Die Bundesagentur für Arbeit und auch die einzelnen Arbeitsgemeinschaften der Kommunen haben auf diese Kürzungen ohnehin keine Rücksicht genommen und trotzdem von den Arbeitslosen gefordert, lange Arbeitswege in Kauf zu nehmen. Das führte oftmals dazu, dass auf Grund der mit der Arbeitsaufnahme verbunden Kosten die Einnahmen der Arbeitnehmer anschließend sogar unter dem Betrag lagen, den sie als Arbeitslosengeld oder Hartz IV Empfänger bekommen hatten.</p>
<p>Das kann nicht Sinn und Zweck der veränderten Anrechnung der den steuerlichen Abzugbeträgen sein. Vor allem, da die Pendlerpauschale von der anrechenbaren Höhe darauf abgestellt worden ist, ob man die Möglichkeit hat, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.</p>
<p>Dass die dort zu zahlenden Beförderungsentgelte oftmals wesentlich teurer kommen, als wenn man den PKW nutzen würde, bleibt dabei völlig außen vor. Zum Vergleich: 30 Kilometer kosten im öffentlichen Nahverkehr teilweise bis zu 10,00 Euro für die einfache Fahrt, während man für die gleiche Strecke mit dem Auto in der Regel selbst bei „Spritfressern“ nicht mehr als 5,00 Euro Kosten veranschlagen müsste.</p>
<p>Da es sich bei den Fahrtkosten für den Weg zur Arbeit um so genannte „unvermeidbare Kosten“ handelt, ist der <a href="http://blog.rechtsanwalt.com/2008/01/23/bundesfinanzhof-halt-kurzung-der-pendlerpauschale-fur-verfassungswidrig/">Bundesfinanzhof der Meinung</a>, dass diese Vorgehensweise verfassungswidrig wäre und selbst Politiker wie die stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, Frau Cornelia Pieper, fordert die „<a href="http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/105-Fordere-Wiedereinfuehrung-der-Pendlerpauschale.html">Wiedereinführung der Pendlerpauschale</a>“ ab dem ersten Kilometer.</p>
<p>Derzeit liegt der Fall auf dem Tisch des Bundesverfassungsgerichtes, das nun auch noch gezwungen ist, bei seiner Entscheidung die positiven Entwicklungen bei den Steuereinnahmen des Bundes zu berücksichtigen.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass dort die Entscheidung zu Gunsten einer Wiedereinführung der Pendlerpauschale fällt, die bei den betroffenen Arbeitnehmern dafür sorgen würde, dass sie ein paar Euro mehr in der Haushaltskasse für den Konsum zur Verfügung hätten, was wiederum einer positiven Entwicklung der Konjunktur und der eigenen <a href="http://www.investmentsparen.net/altersvorsorge.html">Altersvorsorge</a> zu Gute kommen würde.<br />
<!--adsense--></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/57-pendlerpauschale-in-der-diskussion/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bringen Sie Ihr Geld in Sicherheit</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/47-bringen-sie-ihr-geld-in-sicherheit/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/47-bringen-sie-ihr-geld-in-sicherheit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 20:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/bringen-sie-ihr-geld-in-sicherheit.html</guid>
		<description><![CDATA[

Zugegeben, die Überschrift ist ein wenig reißerisch gewählt, aber um nichts anderes geht es im Hinblick auf die für 2009 geplante Abgeltungssteuer. Bei dieser werden die Ertragszuwächse aller Anlageformen, die Sparer und Anleger in Deutschland benutzen, ab dem 1. Januar 2009 unabhängig von ihrer Haltedauer mit einer pauschalen Steuer von 25 Prozent zuzüglich 5,5 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Zugegeben, die Überschrift ist ein wenig reißerisch gewählt, aber um nichts anderes geht es im Hinblick auf die für 2009 geplante Abgeltungssteuer. <span id="more-47"></span>Bei dieser werden die Ertragszuwächse aller Anlageformen, die Sparer und Anleger in Deutschland benutzen, ab dem 1. Januar 2009 unabhängig von ihrer Haltedauer mit einer pauschalen Steuer von 25 Prozent zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag versehen.</p>
<p>Diese Steuer wird direkt nach der Gewinnrealisierung durch die Banken ans Finanzamt abgeführt. Es gibt also keine Spekulationsfrist mehr, nach deren Ablauf Anleger bestimmte Gewinne steuerfrei vereinnahmen können. Im Gegenzug ist mit der Abgeltungssteuer &#8211; wie der Name schon sagt &#8211; die gesamte Steuerschuld aus diesen Erlösen abgegolten. Wer einen höheren Steuersatz hat, muss keine Nachzahlungen leisten, und wer einen niedrigeren Steuersatz hat, kann sich bei seiner Einkommensteuererklärung die zuviel abgeführte Steuer zurückholen.</p>
<p>Alle Wertpapiere, die sich bis zum 31.12.2008 in den Depots der Anleger befinden, genießen Bestandsschutz und mit ihnen erzielte Gewinne können auch nach 2008 wie bisher gewohnt außerhalb der zwölfmonatigen Spekulationsfrist steuerfrei vereinnahmt werden. Für Zertifikate gilt diesbezüglich eine Sonderregelung. Alle Details und Veränderungen zur bisherigen Besteuerung können Anleger etwa auf der folgenden Seite nachlesen: <a href="http://investmentsparen.net/abgeltungssteuer.html">Abgeltungssteuer</a>. Wie sich die Abgeltungssteuer auf Sparpläne und Aktien auswirkt, findet sich auch sehr anschaulich im Blog von passiv-investieren.de unter „<a href="http://passiv-investieren.de/2007/08/abgeltungssteuer-sparplane-und-passives-investieren/">Abgeltungssteuer, Sparpläne und passives Investieren</a>“ beschrieben.</p>
<p>Der nachteiligste Aspekt dieser neuen Form der Ertragsbesteuerung ist der, dass sich Zinseszinseffekte nicht mehr so gut ausnutzen lassen, da ja von jedem realisierten Gewinn sofort ein Teil abgeführt wird, der dann nicht mehr für erneute Investitionen zur Verfügung steht.</p>
<p>Wie sich die Abgeltungssteuer dabei auf Anleger auswirkt, die ihr Geld per <a href="http://investmentsparen.net/fondssparplan.html">Sparplan</a> oder Einmalanlage in Aktien, <a href="http://investmentsparen.net/anleihen.html">Anleihen</a>, <a href="http://investmentsparen.net/fonds.html">Fonds</a>, <a href="http://investmentsparen.net/zertifikate.html">Zertifikate</a> oder andere Wertpapiere investieren, und welche Möglichkeiten es gibt, diese Besteuerung zu umgehen bzw. zu vermeiden, wollen wir nachfolgend anhand eines Beispiels untersuchen.</p>
<p>Als Basis nehmen wir uns einen 35-jährigen Anleger, der 2009 Anleihen, Aktien und Fonds mit einem Ausgangswert von 25.000 Euro ins Depot legt. Alle im <a href="http://investmentsparen.net/wertpapierdepot.html">Depot</a> befindlichen Wertpapiere erzielen eine angenommene Rendite von durchschnittlich 8 Prozent pro Jahr. Für die im Depot befindlichen Papiere wird angenommen, dass unser Anleger jährlich 25 Prozent des Depotvolumens umschichtet. Als Vergleich nehmen wir uns denselben Anleger, wieder mit 25.000 Euro Depotvolumen, diesmal jedoch ausschließlich in <a href="http://www.investmentsparen.net/dachfonds.html">Dachfonds</a> investiert und als zweiten Vergleich stellen wir Ihnen die noch relativ unbekannte Variante einer wertpapiergebundenen Lebensversicherung vor, bei der sich weiterhin in alle möglichen Arten von Wertpapieren investiert werden kann, nur dass sich das Depot in einem Lebensversicherungsmantel befindet. Da hier eine andere Besteuerung zum Tragen kommt, nehmen wir in einem letzten Schritt an, dass der Steuersatz des Anlegers bei Auflösung des Depots 30 Prozent beträgt.</p>
<p>Seien Sie gespannt auf die Renditeunterschiede!</p>
<table cellSpacing="2">
<tr class="TableFettCenter">
<td colSpan="7">Anlagevarianten ab 2009</td>
</tr>
<tr>
<td width="10%" class="TableFettLinks">Startkapital</td>
<td colSpan="6" class="TableHaupt">25.000 Euro</td>
</tr>
<tr>
<td width="10%" class="TableFettLinks">Laufzeit</td>
<td colSpan="6" class="TableHaupt">30 Jahre</td>
</tr>
<tr>
<td width="10%" class="TableFettLinks">Rendite p.a.</td>
<td colSpan="6" class="TableHaupt">8 Prozent</td>
</tr>
<tr>
<td width="10%" class="TableFettLinks">Sonstiges</td>
<td colSpan="2" class="TableHaupt">25 Prozent des Depots werden jährlich umgeschichtet. Der Einfachheit halber wird angenommen, dass dies immer zum 31.12. eines jeden Jahres geschieht</td>
<td colSpan="2" class="TableHaupt">Alle Umschichtungen erfolgen innerhalb der Dachfonds</td>
<td colSpan="2" class="TableHaupt">25 Prozent des Depots werden jährlich umgeschichtet. Der Einfachheit halber wird angenommen, dass dies immer zum 31.12. eines jeden Jahres geschieht</td>
</tr>
<tr>
<td width="10%" class="TableFettLinks">Besteuerung</td>
<td colSpan="2" class="TableHaupt">Alle Erträge unterliegen der Abgeltungssteuer in Höhe von 26,35 Prozent (inkl. Soli-Zuschlag)</td>
<td colSpan="2" class="TableHaupt">Innerhalb der Dachfonds sind alle Umschichtungen steuerfrei. Bei Verkauf von Anteilen an diesen durch den Anleger werden vom erzielten Wertzuwachs 26,35 Prozent Abgeltungssteuer inkl. Soli-Zuschlag abgeführt.</td>
<td colSpan="2" class="TableHaupt">Alle Transaktionen innerhalb des Depots sind steuerfrei. Läuft der Vertrag länger als 12 Jahre und ist der Anleger bei Auszahlung älter als 60 Jahre, so muss er bei dieser Variante die Hälfte des Ertragszuwachses mit seinem persönlichen Steuersatz versteuern.</td>
</tr>
<tr>
<td colSpan="7" class="TableFettLinks">Wertentwicklung</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks"></td>
<td width="15%" class="TableFettHorizontal">Stand<br />
01.01.</td>
<td width="15%" class="TableFettHorizontal">Stand<br />
31.12.</td>
<td width="15%" class="TableFettHorizontal">Stand<br />
01.01.</td>
<td width="15%" class="TableFettHorizontal">Stand<br />
31.12.</td>
<td width="15%" class="TableFettHorizontal">Stand<br />
01.01.</td>
<td width="15%" class="TableFettHorizontal">Stand<br />
31.12.</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">0. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">25.000,00</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">27.000,00</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">25.000,00</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">27.000,00</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">25.000,00</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">27.000,00</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">1. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">26.868,25</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">29.017,71</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">27.000,00</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">29.160,00</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">27.000,00</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">29.160,00</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">3. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">28.876,11</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">31.186,20</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">29.160,00</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">31.492,80</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">29.160,00</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">31.492,80</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">4. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">31.034,03</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">33.516,75</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">31.492,80</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">34.012,22</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">31.492,80</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">34.012,22</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">5. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">33.353,20</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">36.021,46</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">34.012,22</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">36.733,20</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">34.012,22</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">36.733,20</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">6. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">35.845,68</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">38.713,34</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">36.733,20</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">39.671,86</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">36.733,20</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">39.671,86</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">7. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">38.524,43</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">41.606,39</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">39.671,86</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">42.845,61</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">39.671,86</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">42.845,61</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">8. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">41.403,36</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">44.715,63</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">42.845,61</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">46.273,26</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">42.845,61</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">46.273,26</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">9. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">44.497,44</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">48.057,23</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">46.273,26</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">49.975,12</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">46.273,26</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">49.975,12</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">10. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">47.822,73</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">51.648,55</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">49.975,12</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">53.973,12</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">49.975,12</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">53.973,12</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">11. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">51.396,52</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">55.508,24</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">53.973,12</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">58.290,97</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">53.973,12</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">58.290,97</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">12. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">55.237,38</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">59.656,37</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">58.290,97</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">62.954,25</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">58.290,97</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">62.954,25</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">13. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">59.365,27</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">64.114,50</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">62.954,25</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">67.990,59</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">62.954,25</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">67.990,59</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">14. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">63.801,64</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">68.905,77</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">67.990,59</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">73.429,84</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">67.990,59</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">73.429,84</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">15. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">68.569,54</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">74.055,10</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">73.429,84</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">79.304,23</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">73.429,84</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">79.304,23</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">16. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">73.693,74</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">79.589,24</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">79.304,23</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">85.648,57</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">79.304,23</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">85.648,57</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">17. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">79.200,87</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">85.536,94</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">85.648,57</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">92.500,45</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">85.648,57</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">92.500,45</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">18. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">85.119,55</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">91.929,12</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">92.500,45</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">99.900,49</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">92.500,45</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">99.900,49</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">19. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">91.480,54</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">98.798,98</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">99.900,49</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">107.892,53</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">99.900,49</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">107.892,53</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">20. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">98.316,88</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">106.182,23</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">107.892,53</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">116.523,93</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">107.892,53</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">116.523,93</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">21. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">105.664,10</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">114.117,23</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">116.523,93</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">125.845,84</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">116.523,93</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">125.845,84</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">22. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">113.560,38</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">122.645,21</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">125.845,84</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">135.913,51</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">125.845,84</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">135.913,51</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">23. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">122.046,74</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">131.810,48</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">135.913,51</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">146.786,59</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">135.913,51</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">146.786,59</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">24. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">131.167,30</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">141.660,68</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">146.786,59</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">158.529,52</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">146.786,59</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">158.529,52</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">25. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">140.969,43</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">152.246,98</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">158.529,52</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">171.211,88</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">158.529,52</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">171.211,88</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">26. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">151.504,07</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">163.624,40</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">171.211,88</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">184.908,83</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">171.211,88</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">184.908,83</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">27. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">162.825,97</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">175.852,05</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">184.908,83</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">199.701,54</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">184.908,83</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">199.701,54</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">28. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">174.993,96</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">188.993,47</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">199.701,54</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">215.677,66</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">199.701,54</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">215.677,66</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">29. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">188.071,26</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">203.116,96</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">215.677,66</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">232.931,87</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">215.677,66</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">232.931,87</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">30. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">202.125,82</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">218.295,89</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">232.931,87</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">251.566,42</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">232.931,87</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">251.566,42</td>
</tr>
<tr>
<td width="15%" class="TableFettLinks">31. Jahr</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">217.230,68</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">234.609,14</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">251.566,42</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">271.691,74</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">251.566,42</td>
<td width="15%" align="right" class="TableHaupt">271.691,74</td>
</tr>
<tr>
<td class="TableFettLinks">Summe aller Einzahlungen</td>
<td colSpan="6" class="TableHaupt">25.000,00</td>
</tr>
<tr>
<td width="10%" class="TableFettLinks">Wertzuwachs vor Steuern</td>
<td colSpan="2" class="TableHaupt">209.609,14</td>
<td colSpan="2" class="TableHaupt">246.691,74</td>
<td colSpan="2" class="TableHaupt">246.691,74</td>
</tr>
<tr>
<td width="10%" class="TableFettLinks">Steuern bei Depotauflösung</td>
<td colSpan="2" class="TableHaupt">55.232,01</td>
<td colSpan="2" class="TableHaupt">65.003,27</td>
<td colSpan="2" class="TableHaupt">37.003,76</td>
</tr>
<tr>
<td width="10%" class="TableFettLinks">Erklärung zur Besteurung</td>
<td colSpan="2" class="TableHaupt">26,35 Prozent Abgeltungssteuer inkl. Soli-Zuschlag auf den Ertragszuwachs</td>
<td colSpan="2" class="TableHaupt">26,35 Prozent Abgeltungssteuer inkl. Soli-Zuschlag auf den Ertragszuwachs</td>
<td colSpan="2" class="TableHaupt">50 Prozent des Ertragszuwachses werden mit dem persönlichen Steuersatz von 30 Prozent versteuert</td>
</tr>
<tr>
<td width="10%" class="TableFettLinks">Depotwert nach Steuern</td>
<td colSpan="2" class="TableHauptRot">179.377,13</td>
<td colSpan="2" class="TableHauptRot">206.688,46</td>
<td colSpan="2" class="TableHauptRot">234.687,98</td>
</tr>
<tr>
<td width="10%" class="TableFettLinks">Wertzuwachs absolut</td>
<td colSpan="2" class="TableHauptRot">154.377,13</td>
<td colSpan="2" class="TableHauptRot">181.688,46</td>
<td colSpan="2" class="TableHauptRot">209.687,98</td>
</tr>
<tr>
<td width="10%" class="TableFettLinks">Wertzuwachs in Prozent</td>
<td colSpan="2" class="TableHauptRot">617,51%</td>
<td colSpan="2" class="TableHauptRot">726,75%</td>
<td colSpan="2" class="TableHauptRot">838,75%</td>
</tr>
</table>
<p>Wie Sie sehen können, sind die Renditeunterschiede beträchtlich. Einem Wertzuwachs nach Steuern von rund 618 Prozent oder 154.000 Euro beim eigenen Depot stehen rund 727 Prozent oder 182.000 Euro bei der Variante mit Dachfonds und gar 839 Prozent bzw. 210.000 Euro bei der wertpapiergebundenen Lebensversicherung zur Verfügung.</p>
<p>An diesen Unterschieden kann man erkennen, wie vorteilhaft die Ausnutzung des Zinseszinseffektes ist. Selbst wenn unser Anleger im Ruhestand den derzeitigen Spitzensteuersatz von 45 Prozent hätte, würde die wertpapiergebundene Lebensversicherung mit rund 765 Prozent Wertzuwachs alle anderen Anlagestrategien übertrumpfen.</p>
<p>Wenn auch Sie jetzt Interesse daran bekommen haben, Ihre <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlage</a> steuerlich zu optimieren, dann finden Sie dazu entsprechend ausführliche Informationen auf unserer folgenden Seite: <a href="http://www.investmentsparen.net/wertpapiergebundene-lebensversicherung.html">wertpapiergebundene Lebensversicherung</a>. Sollten Sie sich für die Variante mit Dachfonds entscheiden wollen, empfehlen wir zu deren Umsetzung die Eröffnung eines Depots bei einem der günstigen Fondsvermittler. Einen entsprechenden Vergleich ausgewählter Angebote finden Sie dabei auf unserer folgenden Seite: <a href="http://www.investmentsparen.net/fondssparplan.html">Fondsvermittler und Fondsdiscounter</a>.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/47-bringen-sie-ihr-geld-in-sicherheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Doppelbesteuerungsabkommen mit Österreich aufgehoben</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/41-doppelbesteuerungsabkommen-mit-osterreich-aufgehoben/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/41-doppelbesteuerungsabkommen-mit-osterreich-aufgehoben/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 09:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/doppelbesteuerungsabkommen-mit-osterreich-aufgehoben.html</guid>
		<description><![CDATA[

Zum 31.12.2007 endet das bereits seit 1954 bestehende Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) über Erbschaftssteuern zwischen Deutschland und Österreich. Wer als Deutscher Anteile etwa an einem geschlossenen Immobilienfonds erbt, der seine Betriebsstätte bzw. die im Fonds beinhalteten Immobilien in Österreich unterhält, muss ab 2008 nach deutschem Recht Steuern zahlen. Auch eine vorzeitige Vermögensübertragung würde an diesem Umstand nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Zum 31.12.2007 endet das bereits seit 1954 bestehende Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) über Erbschaftssteuern zwischen Deutschland und Österreich. <span id="more-41"></span>Wer als Deutscher Anteile etwa an einem geschlossenen Immobilienfonds erbt, der seine Betriebsstätte bzw. die im Fonds beinhalteten Immobilien in Österreich unterhält, muss ab 2008 nach deutschem Recht Steuern zahlen. Auch eine vorzeitige Vermögensübertragung würde an diesem Umstand nichts ändern, da Schenkungen schon jetzt nicht Bestandteil dieses Abkommens waren. Wer aus Steuergründen Fondsanteile ins Alpenland ausgelagert hat und dachte, diese steuergünstig vererben zu können, sieht sich nun mit der Aufhebung dieses Vorteils konfrontiert. Damit gerät die <a href="http://www.investmentsparen.net/geldanlage-oesterreich.html">Geldanlage in Österreich</a> unter diesem Aspekt ins Hintertreffen, da sie keinerlei Vorteile gegenüber Deutschland mehr bietet. Findige Anleger werden zwar noch ausreichend andere Möglichkeiten der <a href="http://www.investmentsparen.net/geldanlage-im-ausland.html">Geldanlage im Ausland</a> finden, doch steht zu befürchten, dass unsere übereifrigen Politiker ein Schlupfloch nach dem anderen schließen werden, um das hiesige Steueraufkommen zu erhöhen. Wie in anderen Blogs zum Beispiel auf „<a href="http://blog.blindwerk.de/?p=1159">Berlin will Steuerflucht nach Österreich verhindern</a>“ lesen kann, sind die verschiedenen Ansichten bei Steuerfragen zwischen dem deutschen und dem österreichischen Finanzminister einer der Auslöser für die Aufhebung des Doppelbesteuerungsabkommens gewesen. Österreich habe nach Ansicht deutscher Politiker gezielt Steuersenkungen und Werbemaßnahmen durchgeführt, die deutschen Unternehmen den Anreiz geben sollten, ihre Betriebsstätten ins Alpenland zu verlegen. Nach Dubai, dessen DBA mit Deutschland zum 9. August 2008 ausläuft, wird somit die zweite Steuersparmöglichkeit geschlossen.<br />
<!--Adsense--></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/41-doppelbesteuerungsabkommen-mit-osterreich-aufgehoben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachdenkliches zur Abgeltungssteuer</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/5-nachdenkliches-zur-abgeltungssteuer/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/5-nachdenkliches-zur-abgeltungssteuer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 19:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/nachdenkliches-zur-abgeltungssteuer.html</guid>
		<description><![CDATA[

Der endgültige Beschluss der als Abgeltungssteuer bezeichneten pauschalen Gewinnbesteuerung aller Kapital- und Zinseinkünfte rückt immer näher. Über die Details der steuerlichen Ausgestaltung und schon fast üblichen Änderungen in letzter Minute berichtet Manfred Walter in seinem Blog-Beitrag „Abgeltungssteuer die Zweite“. Was vor allem aktive Trader verunsichert ist die unterschiedliche Behandlung von Gewinnen und Verlusten. Alle erzielten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Der endgültige Beschluss der als Abgeltungssteuer bezeichneten pauschalen Gewinnbesteuerung aller Kapital- und Zinseinkünfte rückt immer näher. Über die Details der steuerlichen Ausgestaltung und schon fast üblichen Änderungen in letzter Minute berichtet Manfred Walter in seinem Blog-Beitrag „<a href="http://www.pkv-financial.de/wblog/2007/06/02/abgeltungssteuer-die-zweite/">Abgeltungssteuer die Zweite</a>“. <span id="more-5"></span>Was vor allem aktive Trader verunsichert ist die unterschiedliche Behandlung von Gewinnen und Verlusten. Alle erzielten Gewinne werden sofort besteuert und die Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent sowie 1,4 Prozent Solidaritätszuschlag von den Brokern und Banken einbehalten und direkt ans Finanzamt abgeführt. Verluste hingegen kann der Trader erst bei seiner Steuererklärung geltend machen. Fürs Finanzamt bedeutet diese asymmetrische Besteuerung quasi ein Zahlungsziel von bis zu 15 Monaten für zu viel erhaltene Steuern. Den Trader stellt dieser Unterschied jedoch vor gewaltige Probleme, wie sich an einem einfachen Beispiel erläutern lässt:<br />
Ein Trader startet mit einem Kapital von 100.000 Euro. Im ersten Monat erzielt er Gewinne in Höhe von 30.000 Euro und im zweiten Monat einen Verlust von 25.000 Euro. Jeder normale Mensch würde jetzt sagen, er hätte insgesamt 5.000 Euro Gewinn erzielt. Doch dank der sinnigen Regelung der Abgeltungssteuer werden von den Gewinnen im ersten Monat 26,4 Prozent einbehalten. Von den 30.000 Euro Gewinn bekommt er also noch 22.080 Euro ausbezahlt. Rechnet man jetzt die 25.000 Euro Verlust aus dem zweiten Monat dagegen, so bleibt unterm Strich ein Gesamtverlust von 2.920 Euro. Während ihm der Steueranteil auf seinen Gewinn im ersten Monat sofort abgezogen wird, kann er die Verluste erst im Rahmen seiner Einkommensteuererklärung gegenrechnen und sich die zuviel gezahlten Steuern zurückholen. Im Extremfall kann sich so ein Trader trotz Gewinnen gegen Null traden, wenn gewinnreiche mit verlustreichen Monaten wechseln. In unserem Beispiel bleiben ihm zum Beispiel trotz der 5.000 Euro Gesamtgewinn am Ende des zweiten Monates nur noch 97.080 Euro zum traden. Bis zur Verrechnung im Rahmen seiner Steuererklärung fehlt ihm also eindeutig Kapital. Wer unser Steuersystem kennt weiß auch, dass die in einem Jahr eingenommenen Steuern keinesfalls für Rückzahlungen im nächsten Jahr bereitstehen, sondern mit vollen Händen in diverse Fässer ohne Boden wandern. Seine Rückerstattung bekommt der Trader in unserem Fall dann aus den Steuereinnahmen des Jahres, in dem er seine Steuererklärung einreicht.<br />
Wer einmal länger darüber nachdenkt, der wird die Vorteile erkennen, die ihm insbesondere unter dem Aspekt der Abgeltungssteuer eine <a href="http://www.investmentsparen.net/geldanlage-im-ausland.html">Geldanlage im Ausland</a> bieten kann. Dabei geht es nicht um Steuerhinterziehung oder andere Straftatbestände, sondern um die Beseitigung der Ungerechtigkeiten bei der Besteuerung von Gewinnen und der Verrechnungsmöglichkeit mit späteren Verlusten. Bei einem Depot im Ausland wird nämlich keine sofortige Abgeltungssteuer auf die im laufenden erzielten Gewinne fällig. Stattdessen erfolgt die Verrechnung zum Ende des Jahres mit der Einkommensteuererklärung des Anlegers. Dass beispielsweise unsere eidgenössischen Nachbarn mit kreativen Möglichkeiten zur <a href="http://www.investmentsparen.net/geldanlage-schweiz.html">Geldanlage in der Schweiz</a> schon Gewehr bei Fuß stehen, wird jedem verständlich sein, der sich einmal ausführlich mit dieser Thematik befasst hat. Dass die Einführung dieser Steuer die deutsche Aktienkultur erheblich dämpfen wird, darüber sind sich nämlich fast alle einig, siehe <a href="http://blog.statuscheck.de/?p=30">Abgeltungssteuer bremst</a>. Und dass sich Anleger dagegen durch Kapitalflucht ins Ausland zur Wehr setzen werden, mag angesichts der Umstände auch nicht verwundern.<br />
<!--adsense--></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.investmentsparen.net/blog/steuern/5-nachdenkliches-zur-abgeltungssteuer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

