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	<title>Investments und Geldanlagen - Blog &#187; Politik</title>
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	<description>Blog zu interessanten Themen aus den Bereichen Geldanlage, Finanzen und Politik</description>
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		<title>Fukushima bringt die Windenergiebranche in Bewegung</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/politik/657-fukushima-bringt-die-windenergiebranche-in-bewegung/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 14:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[fukushima]]></category>
		<category><![CDATA[windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits einen Tag, nachdem die Atomkatastrophe aus Fukushima bekannt wurde, rutschten die Aktien der AKW-Betreiber in Deutschland gehörig in den Keller, wie der Blog crawlersoft.de berichtet. Die Aktien der Windbauer legten dagegen teilweise zweistellig zu. Bereits in diesem Augenblick signalisierte der Markt, dass dieser Atomunfall nicht ohne Konsequenzen bleiben wird.]]></description>
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<p>Bereits einen Tag, nachdem die Atomkatastrophe aus Fukushima bekannt wurde, rutschten die Aktien der AKW-Betreiber in Deutschland gehörig in den Keller, wie der Blog <a href="http://www.crawlersoft.de/nachrichten/panik-wegen-atomlecks-lost-kurssturz-an-den-borsen-aus.html">crawlersoft.de</a> berichtet.<span id="more-657"></span> Die Aktien der Windbauer legten dagegen teilweise zweistellig zu. Bereits in diesem Augenblick signalisierte der Markt, dass dieser Atomunfall nicht ohne Konsequenzen bleiben wird. Die positiven Einflüsse für die Windenergiebranche waren in diesem Augenblick offensichtlich. Wenige Tage später hat sich die Vermutung bewahrheitet: Die deutsche Politik hat den Automausstieg so schnell besiegelt wie es kaum jemand für möglich gehalten hätte.</p>
<p>Die Windenergie, die oft im Schatten der Solarenergie stand, gewinnt immer mehr Befürworter, wie rp-online.de in dem Artikel &#8220;<a href="http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/energie/Windenergiebranche-will-neue-Jobs-schaffen_aid_329039.html">Windenergiebranche will neue Jobs schaffen</a>&#8221; berichtet.  Insbesondere Offshore Anlagen, die vor einer Küste installiert werden und somit nicht unbedingt das Landschaftsbild stören, nehmen an Bedeutung zu. Oft werden private Investoren über <a href="http://www.investmentsparen.net/fonds.html">Fonds</a> an neuen Projekten beteiligt, denen im Gegenzug attraktive Renditen auf ihre <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlage</a> versprochen werden.</p>
<p>Dies führt aber auch zur Verschärfung des Wettbewerbs. Offshore-Neulinge haben kaum Chancen, sich gegen erfahrene Anlagebauer durchzusetzen. Offshore-Anlagen haben ihre eigene Spezifik hinsichtlich der Bauweise und der Wartung. Doch der Einstieg in das Geschäft ist nicht endgültig verriegelt: Wer über eine gesunde Eigenkapitalstruktur und freie Mittel verfügt, kann mit neuen Investitionen durchaus den Markt aufmischen. Vor allem große Konzerne haben da gute Chancen. Dazu zählt beispielsweise Repower –ein deutsches Unternehmen aus Hamburg. Bekommt das Unternehmen auch Unterstützung von der indischen Mutter Suzlon, dann kann Repower möglicherweise zur Nummer Eins der Branche aufsteigen.</p>
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<p>Die Entwicklung erhöht auch den Preisdruck – denn oft ist im Konkurrenzkampf der Preis entscheidend. Dies könnte dazu führen, dass viele Unternehmen ihre Produktion in Billiglohnländer wie China verlagern. Dies wäre eine negative Folge für den deutschen Arbeitsmarkt und die Wirtschaft. Die Chinesen selbst werden mit Sicherheit ebenfalls versuchen hier einen neuen Absatzmarkt zu erschließen und den Platzhirschen Marktanteile abzujagen.</p>
<p>Ein Spezialist für Großanlagen auf See ist noch ein weiteres deutsches Unternehmen –Siemens. Laut dem Blog solar-und-windenergie.de erhielt Siemens 2011 einen Großauftrag von dem US-Amerikanischen Konzern MidAmerican Energy für den Bau von 258 Windturbinen. Die Konzernstruktur erlaubt es, eine neue Produktentwicklung mit höheren Kapazitäten voranzutreiben. Die finanziellen Mittel sind ebenfalls vorhanden.</p>
<p>Es ist klar, dass mit Windkraft allein die wegfallenden Atommeiler nicht ersetzt werden können. Vielmehr sind Windkraftturbinen ein wichtiger Bestandteil im alternativen Energiemix. Doch auch eine Windkraftanlage muss effektiv und rentabel sein. Gigantische Offshore-Anlagen erfüllen diese Kriterien.</p>
<p>Die nächsten Jahre werden entscheidend für die Ausrichtig der Anlagebauer sein. Es ist davon auszugehen, dass solche Unternehmen wie Vestas aus Dänemark ihre Potenziale ausbauen. Ein Unternehmen wie Nordex, das jahrelang Offshore –Projekte gemieden hat, muss entweder die Geschäftsausrichtung überdenken oder die bestehenden Kompetenzen auf dem Land ausbauen.</p>
<p>Dies wird allerdings nicht einfach: Der Markt der Windanlagebauer könnte in den nächsten Jahren eine Konsolidierung einleiten. Nordex hätte es dann schwer, auf Dauer selbständig zu bleiben.</p>
<p>Die Chefs der Großkonzerne müssen schnell auf die Energiewende reagieren und ihre Unternehmen in Position bringen. Wer die Entwicklung verschläft, kann sich aus dem Markt katapultieren.</p>
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		<title>„Die Linke“ fordert die Verstaatlichung aller Banken</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/politik/619-%e2%80%9edie-linke%e2%80%9c-fordert-die-verstaatlichung-aller-banken/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 17:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Verstaatlichung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Programmentwurf, den „Die Linke“ aufs politische Parkett unseres Landes wirft, mag gut gemeint sein, aber geht leider, realistisch betrachtet, völlig am Thema vorbei. Die Forderung einer Verstaatlichung aller Banken trifft nicht den Kern der Problematik, dem das deutsche Finanzwesen unterworfen ist – denn: Es werden die Probleme der Landesbanken, die größtenteils gar nicht in privater Hand sind, außen vorgelassen in einem Programm, das vor Anklagen nur so strotzt.]]></description>
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<p>Der Programmentwurf, den „Die Linke“ aufs politische Parkett unseres Landes wirft, mag gut gemeint sein, aber geht leider, realistisch betrachtet, völlig am Thema vorbei. Die Forderung einer Verstaatlichung aller Banken trifft nicht den Kern der Problematik<span id="more-619"></span>, dem das deutsche Finanzwesen unterworfen ist – denn: Es werden <a href="http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/Die-Zukunft-der-Landesbanken_aid_718624.html">die Probleme der Landesbanken</a>, die größtenteils gar nicht in privater Hand sind, außen vorgelassen in einem Programm, das vor Anklagen nur so strotzt.</p>
<p>Es mag sein, dass mit <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2010-03/waz-die-linke-und-ihr-programm-auf-anti-kurs-kommentar-von-walterbau-3.html">einem solchen Draufgehaue</a> auf die Finanzmärkte Wählerstimmen zu werben sind, aber wer eine Zukunft für unser Land erreichen möchte, in der es auch Freiheit gibt für den Einzelnen, der kann nicht die Märkte rigoros einer völligen staatlichen Kontrolle unterwerfen. Die Finanzmärkte müssen sich, zumindest bis zu einem gewissen Punkt, selbst regulieren, es muss auch weiterhin Wettbewerb möglich sein. Und wer <a href="http://www.investmentsparen.net/private-banking.html">Investmentbanking</a> verbieten will, der beschneidet mündige Anleger in der Freiheit, die Geldanlagen zu tätigen, die sie tätigen möchte.</p>
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<p>Die Ausbrüche, die es in unserem Finanzsystem gab, sind auch eine Folge der Globalisierung, in der alles auch immer auf andere Länder einwirkt. Eine Verstaatlichung aller Banken und das Verbot von <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlagen</a> würde Deutschland in eine finanzmarkt- und wirtschaftspolitische Isolation treiben – und dies kann kaum der Wunsch eines demokratischen Landes sein.</p>
<p>Aufschwung funktioniert nur dann, wenn auch die Freiheit wirtschaftlichen Handelns möglich ist. Auch in Deutschland. Es sind „schöne“ Reden, die in dem <a href="http://www.news-adhoc.com/linke-will-demokratischen-sozialismus-idna2010032090247/">Programmentwurf der Linken</a> geschwungen werden, aber leider gehen sie in vielen Punkten an der Realität unseres Landes und auch des 21. Jahrhunderts, in dem wir nun mal leben, völlig vorbei.</p>
<p>Die Generalsekretärin der SPD, Andrea Nahles, fasste in Worte, was der Programmentwurf der Linken beim Lesen impliziert: „Mit DDR-Nostalgie und kleinbürgerlichen Allmachtsfantasien ist kein Staat zu machen“. Für Nahles ist das Pamphlet ein „ein widersprüchliches Sammelsurium“.</p>
<p>Und genau damit wird sich nichts Maßgebliches verändern in der Finanzwelt. Es geht nun um Nachhaltigkeit, nicht darum, wer die lautesten Reden schwingen kann. Denn nur durch eine ausgeglichene Balance aus Finanzmarktregulierung UND dem Erhalt des freien Wettbewerbs kann unsere Bankenlandschaft den Weg in eine Zukunft gehen…</p>
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		<title>Treffen der G20 in London: Die USA gibt vor dem Weltfinanzgipfel doch endlich klein bei</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/politik/248-treffen-der-g20-in-london-die-usa-gibt-vor-dem-weltfinanzgipfel-doch-endlich-klein-bei/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 10:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[G20]]></category>
		<category><![CDATA[General Motors]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfinanzgipfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Während in den letzten Tagen aus den USA vermehrt Kritik am Handeln der EU-Staaten aufkam und größere Konjunkturpakete verlangt wurden, wird nun klein beigegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Während in den letzten Tagen aus den USA vermehrt Kritik am Handeln der EU-Staaten aufkam und größere Konjunkturpakete verlangt wurden, wird nun klein beigegeben.<span id="more-248"></span> Nachdem sich Bundesfinanzminister Steinbrück und der US-Finanzminister Geithner zu einem Gespräch unter vier Augen getroffen hatten, ließ Peer Steinbrück verlauten: &#8220;Frühzeitig abgeräumt&#8221; habe man in diesem Gespräch die Debatte wegen der Konjunkturpakete. Und er legte noch nach: &#8220;Man war sich einig, dass Deutschland schon eine ganze Menge auf den Weg gebracht hat&#8221;.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Damit ist nun klar, die USA wird wohl in Zukunft sehr viel vorsichtiger mit ihrer Kritik an den Konjunkturmaßnahmen unseres Landes sein. Warum das so ist und woher plötzlich der andere Wind weht, ist nicht erklärbar. Vielleicht aber haben die USA nun endlich erkannt, dass sie ohne Europa und auch ohne Deutschland mit dem Einfluss von Angela Merkel auf die Weltpolitik mehr und mehr den Boden unter den Füßen verlieren würden. Die ehemals so große Weltmacht kann nicht mehr alleine stehen, das scheint nun langsam auch in den Köpfen der US-Regierung an zu kommen.</p>
<p>Dazu kommt, dass die USA endlich ihren Widerstand in Bezug auf <a href="http://www.investmentsparen.net/hedgefonds.html">Hedgefonds</a> aufgeben. In Zukunft werden diese reguliert werden, indem es nicht nur eine Registrierungspflicht geben wird, sondern sie auch über ihre Geschäfte Auskunft geben müssen. Anders als bei Banken gibt es bis jetzt kaum Regularien für diese Art von <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlage</a>, weshalb Hedgefonds von vielen auch „Schattenbanken“ bezeichnet werden. Die USA haben nun auch hier klein beigegeben gegenüber den Plänen, welche die Europäische Union für Hedgefonds durchgesetzt haben möchte. Dieses Entgegenkommen wurde in dem Vorbereitungstreffen für den <a href="http://dnzs-wirtschaft.blog.de/2008/11/15/weltfinanzgipfel-augen-washington-5037533/">zweiten Weltfinanzgipfel</a> signalisiert, bei einem Treffen der G20 am gestrigen Tage. Bei dem Anfang April in London stattfindenden Gipfel wird also weniger Gegenwehr als bisher von Seiten der USA aus zu erwarten sein. Dies ist eine gute Nachricht, da nun auf mehr Zusammenarbeit zwischen den USA und den europäischen Staaten erwartet werden kann. &#8220;Ich glaube dieser Gipfel wird ein positives Signal und eine gemeinsame Aktion der Weltgemeinschaft hin zu mehr Wachstum sein&#8221;, sagte Kanzlerin Merkel zudem nach einem Treffen mit ihrem britische Amtskollegen Gordon Brown.</p>
<p>Am Rande des Treffens hat <a href="http://blog.handelsblatt.de/weitwinkel/eintrag.php?id=610">Bundesfinanzminister Steinbrück</a> mit seinem US-Kollegen Timothy Geithner außerdem über die Problematik von Opel gesprochen. Die USA haben nun signalisiert, dass in den nächsten zwei Wochen endlich die Entscheidung über die Zukunft des US-Autobauers General Motors und damit auch über den Weg von Opel gefällt werden würde.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Heute Mittag ist aus diesem Grund der neue Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg <a href="http://www.berlinkontor.de/02.03.2009/guttenberg-wegen-opel-nach-usa.html">zu einer Dienstreise in die USA aufgebrochen</a> und wird sich dort am morgigen Montag mit dem Chef von General Motors, Rick Wagoner, und dem Finanzvorstand des fast insolventen Autobauers, Frederick Henderson, zu einem Gespräch treffen. Am Tag danach wird zu Guttenberg dann ein Treffen mit Timothy Geithner und dem Chefberater von US-Präsident Obama in Wirtschaftsfragen, Lawrence Summers, haben.</p>
<p>Gerade bei dem am Montagabend stattfindenden Treffen mit den Vertretern von General Motors wird es um ein Konzept für die Zukunft von Opel gehen. Dieses könne nicht ohne den Mutterkonzern von statten gehen und müsse deshalb mit diesem abgestimmt werden, ist die Meinung des Bundesfinanzministers. Da kann nur zugestimmt werden. Aber eines scheint inzwischen so gut wie sicher zu sein: Es wird keinen Einstieg des Staates bei Opel geben. Hieran werden die für den deutschen Autohersteller so wichtigen Gespräche in den USA wohl auch nichts ändern.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Barack Obama fordert straffere Regeln für die Finanzmärkte</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/politik/193-barack-obama-fordert-straffere-regeln-fur-die-finanzmarkte/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 21:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[

Kaum ist er im Amt, zieht er die Zügel an und zeigt, dass er wirklich handeln und nicht nur reden will. Die Ankündigung der Schließung von Guantanamo, dem umstrittenen „Gefangenenlager“ der USA, das im Zuge der Terrorermittlungen nach dem 11. September 2001 auf Kuba angelegt wurde, war wohl nur einer von vielen Schritten. Nun nimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Kaum ist er im Amt, zieht er die Zügel an und zeigt, dass er wirklich handeln und nicht nur reden will. Die Ankündigung der Schließung von Guantanamo, dem umstrittenen „Gefangenenlager“ der USA<span id="more-193"></span>, das im Zuge der Terrorermittlungen nach dem 11. September 2001 auf Kuba angelegt wurde, war wohl nur einer von vielen Schritten. Nun nimmt sich Obama die Finanzkrise ins Visier. Und fordert hier strengere Regeln für die Finanzmärkte im eigenen Land, damit endlich etwas Maßgebliches geschehen kann, um der Krise der Finanzwirtschaft und damit der Krise der USA ein Ende zu setzen.</p>
<p>Dabei hat er ganz besonders drei Punkte auf dem Schirm: Die Rating-Agenturen, welche zum Beispiel auch für die <a href="http://www.investmentsparen.net/anleihen.html">Bonitätsbewertung von Anleihen</a> verantwortlich zeichnen und deren Rolle gerade im Laufe der Finanzkrise immer fragwürdiger wurde. Private und institutionelle Anleger verlassen sich bei ihrer <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlage</a> oftmals auf die Einstufungen dieser Agenturen. Hypothekenmakler, die unter anderem die Auslöser der großen Immobilienkrise war, welche die USA immer noch durchschütteln und sich auf die unterschiedlichste Art und Weise in der ganzen Welt ausgebreitet hat. Und auch die oftmals in Frage gestellten <a href="http://www.investmentsparen.net/hedgefonds.html">Hedgefonds</a> sollen stärker als bisher geregelt werden, <a href="http://charisma1.blog.de/2008/11/05/obamas-sieg-4987591/">wenn es nach Barack Obama geht</a>. Gerade die Hedgefonds sind eine mit hohen Risiken versehene Geldanlage, bietet aber eben auch, wenn es denn funktioniert das Spekulieren, einen hohen Gewinn.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Doch es soll dabei nicht nur beim Reden bleiben. <a href="http://www.fernsehen.ch/blog/archives/1991-Obama-Superstar-Matthias-Fornoff-ueber-den-neuen-US-Praesidenten.html">Der neue US-Präsident</a> will maßgebliche Veränderungen, wie die „New York Times“ auf seiner Onlinepräsenz zu berichten weiß. Neben den veränderten Regeln für die Hypothekenmakler, die Hedgefonds und die Rating-Agenturen soll es auch insgesamt zu einer weitreichenden Kontrolle über die Finanzinstrumente in den USA geplant, welche die Krise der Finanzwirtschaft und dann nachfolgend auch der Wirtschaft allgemein ausgelöst haben. Bei den strengeren Regeln geht es sowohl um neue Gesetze als auch um Veränderungen bei den Bundesbehörden und deren Verordnungen. Vor allem die Finanzaufsicht, die SEC, wird Obama dabei im Visier haben, ist zu vermuten. Diese hat vor und während der Finanzkrise &#8211; und vor allem auch im Betrugsfall Bernard L. Madoff &#8211; völlig versagt und ihre Arbeit alles andere als getan.</p>
<p>Dabei kann man erkennen, dass es der neuen Regierung in den USA nicht nur darum geht, Gelder in die Finanzmärkte und in die Wirtschaft zu pumpen mittels milliardenschwerer Rettungspakete. Sondern es geht auch darum, nachhaltig etwas zu verändern, um in Zukunft eine solch <a href="http://www.europa-transparent.eu/europatransparent/2008/11/post.html">schwere Krise bereits bei den ersten Anzeichen abfangen</a> zu können. Doch soll es nicht nur strengere Regeln geben. Auch der Bankensektor, der am Boden liegt, ist ein wichtiger Punkt für die USA. Deshalb soll auch eine Strategie umsetzt werden, die zur Wiederherstellung des Bankensektor beitragen soll.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>och am Samstag sagte Obama, &#8220;Wenn wir nicht mutig und schnell handeln, könnte sich die schlechte Lage noch dramatisch verschlimmern. Wir beginnen dieses Jahr und diese Regierung inmitten einer beispiellosen Krise, die beispiellose Schritte verlangt.&#8221; Ihm ist wichtig, dass die Bürger der USA erkennen, dass es falsch wäre, die Erwartungen zu hegen, die Wirtschaftskrise sei schnell zu Ende. Seiner Ansicht nach gäbe es kein Programm. Dass die gegenwärtigen Probleme in kurzer Zeit lösen könnten. Dennoch wird es ein neues Konjunkturpaket geben, das im Februar verhandelt werden soll. Plötzlich sind da übrigens nur noch von 825 Milliarden US Dollar die Rede statt von 850 Milliarden. Doch bei einer solch hohen Summe machen 25 Milliarden mehr oder weniger auch nichts mehr aus. Barack Obama kann also nun beweisen, dass er kein Schaumschläger, sondern ein Mann der Taten ist. Die Weltwirtschaft wartet auf jeden Fall gespannt darauf, dass sich etwas Maßgebliches tut in den USA.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Müssen die Kompetenzen der Bundesbank noch verstärkt werden?</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/politik/169-mussen-die-kompetenzen-der-bundesbank-noch-verstarkt-werden/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 19:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[

Heute begann in Frankfurt am Main die 11. Euro Finance Week, die bis zum 21. November andauern wird. Und gleich am ersten Tag der 11. Euro Finance Week gab Axel Weber, der Präsident der Bundesbank, richtig Gas.
In seiner Plenumsrede gibt er klar zum Ausdruck, dass er eine Erweiterung der Kompetenzen für die Bundesbank für notwendig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Heute begann in Frankfurt am Main die 11. Euro Finance Week, die bis zum 21. November andauern wird. Und gleich am ersten Tag der 11. Euro Finance Week gab Axel Weber, der Präsident der Bundesbank, richtig Gas.<span id="more-169"></span></p>
<p>In seiner Plenumsrede gibt er klar zum Ausdruck, dass er eine Erweiterung der Kompetenzen für die Bundesbank für notwendig hält: &#8220;Zur Finanzstabilität beizutragen sollte daher in <a href="http://www.lifepr.de/pressemeldungen/deutsche-bundesbank/boxid-9616.html">das gesetzliche Mandat der Deutschen Bundesbank</a> aufgenommen werden und in unserem Zielkatalog eine exponierte Stellung erhalten. Denn Zentralbanken tragen aus ihrer originären Tätigkeit heraus eine besondere Verantwortung für die Sicherung der Stabilität der Finanzmärkte.&#8221;</p>
<p>Und: &#8220;Wir haben zudem ein natürliches Interesse an der Analyse grundlegender Entwicklungen an den Finanzmärkten und der Zusammenhänge zwischen Finanzmärkten und der Realwirtschaft. Dieses Interesse rührt aus der besonderen Stellung des Finanzsystems bei der Weitergabe geldpolitischer Impulse an die Realwirtschaft. Darüber hinaus gefährdet ein instabiles Finanzsystem wesentliche makroökonomische Ziele, insbesondere Preisstabilität und nachhaltiges Wirtschaftswachstum.&#8221;</p>
<p>Es geht um die Sicherung des Finanzsystems, und damit steht Weber sicher nicht alleine da. Die Frage wird sein, wie die untergeordneten Elemente unter der Bundesbank, die Landesbanken, in Zukunft dastehen werden.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Anders als bei der Bundesbank war in den letzten Jahren hier ein sehr munteres Treiben zu verzeichnen, so dass jede Landesbank machte, was sie wollte, und sich die SachsenLB damit fast selbst in den Ruin trieb und die Verluste der BayernLB gar zu politischen Konsequenzen führte. Erwin Huber, der erst seit Oktober 2007 zum bayerischen Staatsminister für Finanzen ernannt worden war, nahm nur ein Jahr später bereits wieder seinen Hut und schied aus der Regierung des Freistaates Bayern aus. Lange genug hatten Gegner seinen Rücktritt wegen der BayernLB gefordert, irgendwann musste Huber seine persönliche Konsequenz aus dem finanziellen Fiasko und den desaströsen Geschäftspraktiken der BayernLB ziehen.</p>
<p>Da die Landesbanken (fast alle!) so argen Schindluder getrieben haben, was im nächsten Jahr wohl zu einer Blockbildung führen wird, so dass es dann statt an der Zahl sieben nur noch <a href="http://www.investmentsparen.net/blog/news/die-lang-erwartete-konsolidierung-der-landesbanken.html">drei große Landesbanken</a> geben soll, muss die Bundesbank wohl wirklich stärkere Rechte bekommen zur Sicherung der Stabilität des deutschen Finanzmarktes.</p>
<p>Doch nicht nur Weber fand eindeutige Worte, auch der Präsident der BaFin, der <a href="http://www.fischmarkt.de/2006/11/flatrate_fuer_die_bafin.html">Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht</a>, Jochen Sanio, mahnte das Verhalten der Notenbanken an: &#8220;Die besten internationalen Regulierungen werden verpuffen, wenn Staaten bei ihrer Umsetzung gleich wieder mogeln, um sich dadurch vermeintliche Wettbewerbsvorteile zu verschaffen&#8221;.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Und noch etwas sagte Sanio in Frankfurt: &#8220;Regulierung ist politisch wieder en vogue. Regulierung ist das einzige Mittel, menschliches Fehlverhalten zu zügeln. Es darf auf den Finanzmärkten <a href="http://www.anlageopfer.net/2007/08/22/anleger-ziehen-milliarden-in-deutschland-ab/">keine aufsichtsfreien und ungenügend beaufsichtigten Zonen</a> mehr geben.&#8221; Doch: &#8220;Regulierungen gibt es genug, nur fehlt es ihnen in den entscheidenden Punkten an Wirksamkeit.&#8221;</p>
<p>Es gibt also viel zu tun für die Doppelspitze in der Finanzaufsicht der Bundesrepublik Deutschland: Die Bundesbank wie die BaFin haben eine Menge Arbeit vor sich. Ob es in Zukunft mehr Kompetenzen für die beiden geben wird, ist nicht bekannt. Noch gibt es keine entsprechenden Pläne vom Bundesfinanzministerium. Aber was nicht ist, kann ja bekanntlich immer noch werden.</p>

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		<title>Bund und Länder stimmen Rettungspaket für Banken zu</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/politik/149-bund-und-lander-stimmen-rettungspaket-fur-banken-zu/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 13:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[

Nach einigem Hin und Her und Uneinigkeiten haben sich Bund und Länder auf das 500 Milliarden Euro schwere Rettungsprogramm für Banken geeinigt. Die 500 Milliarden Euro verteilen sich auf drei verschiedene Bereiche:

Staatsgarantieren in der Höhe von 400 Milliarden Euro
Staatliche Beteiligungen in der Höhe von 80 Milliarden Euro
Kredite in der Höhe von 20 Milliarden Euro für [...]]]></description>
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<p>Nach einigem Hin und Her und Uneinigkeiten haben sich Bund und Länder auf das 500 Milliarden Euro schwere Rettungsprogramm für Banken geeinigt.<span id="more-149"></span> Die 500 Milliarden Euro verteilen sich auf drei verschiedene Bereiche:</p>
<ul>
<li>Staatsgarantieren in der Höhe von 400 Milliarden Euro</li>
<li>Staatliche Beteiligungen in der Höhe von 80 Milliarden Euro</li>
<li>Kredite in der Höhe von 20 Milliarden Euro für den möglichen Ausfall von Bürgschaften</li>
</ul>
<p>Geleistet werden die Hilfen über den &#8220;Finanzmarktstabilisierungsfonds&#8221;. Dadurch ist es möglich, dass das Rettungsprogramm den Bundeshaushalt nicht antastet. Der &#8220;Finanzmarktstabilisierungsfonds&#8221; ist vom Bund als Sondervermögen angelegt und findet nun seine Verwendung in der Rettung der Finanzwirtschaft in unserem Lande.</p>
<p>Auch an der Börse zeigen sich die positiven Wirkungen des Eilgesetzes inzwischen. Der Dax fiel heute erst unter die 4.600 Punkte, hat inzwischen aber 140 Punkte zugelegt und ist mit mehr als zwei Prozent ins Plus gegangen. Und auch die Aktie der Hypo Real Estate, die mit einer staatliche Hilfe vor dem Zusammenbruch gerettet werden konnte, liegt mit über sieben Prozent im Plus. Die Entscheidung von Bund und Ländern kam zur richtigen Zeit, um der Finanzwirtschaft einen neuen Schub zu geben.</p>
<p><a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2008/09/19/die-verstaatlichungswelle-rollt_363">Die staatlichen Beteiligungen</a> erfolgen übrigens über Aktien oder so genannte stille Einlagen. Dies bedeutet aber nicht, dass der Bürger jetzt Angst haben muss, dass der Staat sein Geld verliert und unser Land dann plötzlich Pleite geht. Gerade durch die Beteiligungen, die der Bund bei den Banken machen wird, wird auch mehr Aufsicht über die Handlungen und Abläufe der Banken geschehen. Dies macht schließlich <a href="http://www.geld-kompakt.de/2008/10/10/gewinner-der-finanzkrise-sparer-ueberrennen-finanzagentur/">unser aller Geld sicher</a>.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Deutschland ist nicht Island, dies dürfen wir in der Zeit der Krise nicht vergessen. Dort wurde über die Maßen hinaus unwirtschaftlich gehandelt, was sich nun bitter rächt und immer noch zu einem Staatsbankrott führen könnte. Die Sparer isländischer Banken sehen deshalb alt aus, wenn sie an ihr Geld denken.</p>
<p>Deshalb unser Tipp: Wenn <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlage</a>, dann auf Banken und bei Geldinstituten, die nach deutschem Recht handeln und unter deutschem Recht stehen, da hier die <a href="http://www.investmentsparen.net/einlagensicherung.html">Einlagensicherung</a> mehrstufig aufgebaut und im weltweiten Vergleich als eine der besten gilt.</p>
<p>Die schlechte Nachricht ist jedoch immer noch die, dass aufgrund der Finanzkrise die <a href="http://www.versicherungen123.de/finanzkrise-versicherungen-werden-teurer/">Versicherungen zum nächsten Jahr teurer</a> werden. Die Münchner Rück hatte vor einiger Zeit angekündigt, bei den Preisverhandlungen für das nächste Jahr in allen Versicherungssparten die Preisschraube höher zu drehen und nicht nur bei einigen Versicherungsarten.</p>
<p>Dafür ist die Geldanlage momentan sehr gut in den Bereich <strong><a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeld</a></strong> und <strong><a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeld</a></strong>, da hier die Zinsen um einiges gestiegen sind. Die Anlage lohnt sich also. Und das Geld bleibt sicher bei uns, wenn es in unserem Land angelegt wird bei Instituten unter dem deutschen Recht.</p>

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		<title>Der EU-Gipfel zur Finanzkrise hat begonnen</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/politik/148-der-eu-gipfel-zur-finanzkrise-hat-begonnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 15:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[

Heute hat er begonnen, der aktuelle EU-Gipfel zur Finanzkrise. Auf der Tagesordnung stehen dabei auch Pläne der EU-Kommission zum Schutz der Sparer.
Dabei soll auf der einen Seite die Einlagensicherung generell von derzeit 20.000 Euro auf 100.000 Euro angehoben werden. Diese Erhöhung soll bis Ende 2009 umgesetzt werden und wurde in zwei Stufen ablaufen. Im Jahr [...]]]></description>
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<p>Heute hat er begonnen, der aktuelle EU-Gipfel <a href="http://blog.handelsblatt.de/mediawatcher/eintrag.php?id=179">zur Finanzkrise</a>. Auf der Tagesordnung stehen dabei auch Pläne der EU-Kommission zum Schutz der Sparer.<span id="more-148"></span></p>
<p>Dabei soll auf der einen Seite die Einlagensicherung generell von derzeit 20.000 Euro auf 100.000 Euro angehoben werden. Diese Erhöhung soll bis Ende 2009 umgesetzt werden und wurde in zwei Stufen ablaufen. Im Jahr 2010 würde für die Einlagensicherung ein maximaler Betrag von 50.000 Euro gelten, ab 2011 dann die geplanten 100.000 Euro.</p>
<p>Aber das ist nicht der einzige wichtige Punkt für Sparer. Auch will die EU-Kommission eine Garantie festgelegen, die besagt, dass Anleger im Falle einer Bankenpleite <a href="http://www.finanz-aktuell.com/allgemein/geld-zuruck-binnen-drei-tagen-%E2%80%93-die-%E2%80%9Egeld-zuruck-garantie%E2%80%9C-der-eu-kommission/">innerhalb von drei Tagen</a> ihr Geld zurückhalten. Das momentan geltende Recht ist hier sehr schwammig, so dass bis zur Auszahlung der <a href="http://www.investmentsparen.net/einlagensicherung.html">Einlagensicherung</a> mehrere Monate und gar ein bis zwei Jahre vergehen können. Dies bringt die eh schon geprellten Sparer natürlich noch mehr in die Bredouille und schürt auch alles andere als Vertrauen. Und genau dieses Vertrauen will die EU-Kommission mit ihren Plänen zur Änderung des Systems der Einlagensicherung nun wieder schaffen.</p>
<p>Die Richtlinien der Europäischen Union <a href="http://mein.salzburg.com/blog/standpunkt/2008/10/finanzkrise-zeigt-sehnsucht-na.html">haben dann generell für alle Mitgliedsstaaten zu gelten</a>, diese können aber die rechtliche Situation noch selbst verbessern, dürfen die Regelungen aber nicht verschlechtern. In Deutschland gibt es deshalb eine Selbstverpflichtung der Banken, die über <a href="http://www.versicherung50plus.de/2008/10/13/bundesregierung-beschliest-stabilisierungsfonds-fur-den-finanzmarkt/">die gesetzlich festgelegte Einlagensicherung</a> in Höhe von 20.000 Euro hinaus geht.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die EU-Kommission will nun generell die Einlagensicherung erhöhen, nachdem es bereits in einigen Mitgliedsstaaten Änderungen gab. Ob die Ostblockstaaten alle mitziehen werden, ist jedoch fraglich. Dies wirft dann gleichzeitig die Frage auf, ob man sein Geld etwa auf <a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeldkonten</a> oder <a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeldkonten</a> in diesen Ländern dann anlegen sollte, weil die Absicherung nur auf Mindestniveau – sprich den 20.000 Euro – stattfindet, aber kein Interesse daran gezeigt wird, den Sparern die Verluste zu verringern und auch das Geld nach einer Bankpleite möglichst schnell auszuzahlen.</p>
<p>Solche Faktoren sollten gerade einen Anleger immer bedenklich stimmen. Die guten Zinsen locken, ja, aber die Fallen sollten umgangen werden. Es gibt so viele gute Angebote im Bereich der sicheren <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlage</a> von Banken, welche die freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben haben und damit den gesamten angelegten Betrag auszahlen und nicht nur einen Teil.</p>
<p>Dies sollte man bei der Geldanlage nicht vergessen, vor allem dann nicht, wenn scheinbar sehr gute Zinsen aus dem Ausland locken, wie im Falle der isländischen Banken Landsbanki, Kaupthing und Glitnir. Diesen Leichtsinn bezahlt man dann bitter, wie 50.000 Sparer, die ihr Geld bei den genannten Banken angelegt hatten, bezeugen können.</p>

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		<title>Bundesregierung will Hilfsfonds über 100 Mrd. Euro bereitstellen</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/politik/145-bundesregierung-will-hilfsfonds-uber-100-mrd-euro-bereitstellen/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 13:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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Wie heute bekannt wurde, plant die Bundesregierung die Bereitstellung eines 100 Milliarden Euro schweren Hilfsfonds, aus welchem angeschlagene Kreditinstitute Unterstützung zur Stärkung ihrer Eigenkapitalbasis erhalten können.
Dieser als Rekapitalisierungshilfe bezeichnete Fonds wurde zwischen Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und dem Präsidenten der Deutschen Bundesbank Axel Weber im Rahmen des Treffens der G7-Finanzminister vereinbart. Zugriff auf Mittel des Fonds [...]]]></description>
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<p>Wie heute bekannt wurde, plant die Bundesregierung die Bereitstellung eines 100 Milliarden Euro schweren Hilfsfonds, aus welchem angeschlagene Kreditinstitute Unterstützung zur Stärkung ihrer Eigenkapitalbasis erhalten können.<span id="more-145"></span></p>
<p>Dieser als Rekapitalisierungshilfe bezeichnete <a href="http://www.investmentsparen.net/fonds.html">Fonds</a> wurde zwischen Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und dem Präsidenten der Deutschen Bundesbank Axel Weber im Rahmen des Treffens der G7-Finanzminister vereinbart. Zugriff auf Mittel des Fonds sollen Geschäfts- und Landesbanken sowie Versicherungen haben.</p>
<p>Bei den privaten Geschäftsbanken würde der Bund im Gegenzug Aktionär werden, während er bei den Landesbanken im Gegenzug für die Finanzmittel aus dem Fonds Einlagen erwerben würde.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Über den Hilfsfonds hinaus sollten weitere 200 bis 300 Milliarden Euro an staatlichen Bürgschaften und Liquiditätshilfen bereitgestellt werden, so dass sich das Gesamtpaket auf 300 bis 400 Milliarden Euro summiert.</p>
<p>Auf Banken und Versicherungen, welche Mittel des Hilfsfonds in Anspruch nehmen wollen, kommen harte Vergabekriterien zu. So müssen sie im Gegenzug für die erhaltenen Mittel ihre Geschäftsmodelle reformieren. Gleiches gilt für Vergütungs- und Bonussysteme.</p>
<p>Die Beteiligung des Bundes ist als vorübergehender Einstieg gedacht. Wenn sich die angeschlagenen Finanzinstitute stabilisiert haben, ist ein Rückzug aus den getätigten Engagements angedacht.</p>
<p>Interessant wird es werden, zu sehen, inwiefern sich der Staat diese Rettungsaktion vergüten lässt. Als Aktionär hätte er bei den Geschäftsbanken ja Anspruch auf Dividendenzahlung und auch bei den Landesbanken wird es die Hilfe nicht umsonst geben.</p>

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		<title>DGB-Chef Sommer ruft nach staatlicher Hilfe &#8211; Ist das der neue Sommerwitz?</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/politik/111-dgb-chef-sommer-ruft-nach-staatlicher-hilfe-ist-das-der-neue-sommerwitz/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 14:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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In der Krise fällt er leicht, der Ruf nach dem Staat. Die Konjunktur wird immer schlechter, die Aussichten für die nächsten Monate sind auch nicht besten. Was dann tun, fragt sich jeder. Noch mehr arbeiten? Mehr Geld ausgeben? Oder doch lieber sein Geld anlegen?
Mitten in diese Fragestellungen hinein tritt dann der Chef des DGB, Michael [...]]]></description>
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<p>In der Krise fällt er leicht, der Ruf nach dem Staat. Die Konjunktur wird immer schlechter, die Aussichten für die nächsten Monate sind auch nicht besten. Was dann tun, fragt sich jeder.<span id="more-111"></span> Noch mehr arbeiten? Mehr Geld ausgeben? Oder doch lieber sein <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geld anlegen</a>?</p>
<p>Mitten in diese Fragestellungen hinein tritt dann der Chef des DGB, Michael Sommer, und ruft laut nach dem Staat. <a href="http://www.mittelstandsblog.de/2008/02/deutschland-braucht-kein-konjunkturprogramm/">Ein Konjunkturprogramm soll es richten</a>. Das hieße, 25 Milliarden in die Wirtschaft zu pumpen. Nur ist eben dabei die Frage: Bringt das wirklich was? Finanzspritzen seitens des Staates in Wirtschaftskrisen sind immer umstritten gewesen, das gilt auch für Finanzkrise, die derzeit ihr Netz über den ganzen Globus gespannt hat.</p>
<p>Eine Verpuffung der Finanzhilfe wird vermutet, die Auslösung eines Gegentrends wird eher erwartet, ebenso wie ein Rückgang der Beschäftigung statt der Schaffung von mehr Arbeitsplätzen. Sommer aber will unbedingt ein Konjunkturprogramm. Auch angesichts der Tatsache, dass die den Steuerzahler eher belasten, als ihm etwas helfen würde.</p>
<p><a href="http://blog.focus.de/metzger/archives/282">Eine Krise kann nicht immer durch staatliche Hand gelöst werde</a>n. Die Zeiten, in denen die Soziale Marktwirtschaft noch Sinn machte, sind längst vorüber. Inzwischen zählen Eigeninitiative und der Mut, mitten in der Krise seinen eigenen Weg zu finden. Das gilt sowohl für Arbeitslose, die ihrer Erwerbslosigkeit dank eigener Ideen „entkommen“ können. Und aber auch für Anleger, die jetzt den Mut nicht scheuen, neue Wege zu gehen und auch Hoffnung darauf zu setzen, dass es mittelfristig wieder bergauf gehen wird. Die Börse liegt nicht mehr am Boden auf dem Tiefststand, sondern <a href="http://www.lifepr.de/pressemeldungen/landesbank-hessen-thueringen-girozentrale-/boxid-26828.html">ist wieder im Aufstieg begriffen</a>, wenn es auch nur langsam vorangeht.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Wer aber keine langfristigen Anlagen scheut, der hat vielleicht jetzt die beste Möglichkeit zum Einstieg. Nur sollte momentan auf die Geldanlage in Gold oder Goldaktien bzw. andere <a href="http://www.investmentsparen.net/edelmetalle.html">Edelmetalle</a> verzichtet werden. Durch den erstarkten US Dollar sinkt derzeit der Ölpreis und nimmt auch zugleich den Goldpreis mit. Trotz der Kaukasuskrise, die in den letzten Tagen für ein ständiges Auf und Ab gesorgt hat beim Ölpreis, ist weiter zu erwarten, dass der starke US Dollar den Ölpreis immer wieder ein wenig nach unten drücken wird.</p>
<p>Die Folge des starken US Dollar ist immer eine Schwächung des Goldpreises. Gold ist die Ersatzwährung für den US Dollar, der immer noch als wichtigste Währung der Welt gilt, trotz der Stärke des Euro. Geht der US Dollar nach oben im Wert, sinkt im Gegenzug der Wert von Gold. Deshalb sollten Anleger in diesem Bereich immer die Stärke oder Schwäche des US Dollar im Visier haben. Die Anlage in Gold oder Goldaktien wäre im Moment jedoch der falsche Weg, da nicht absehbar ist, wie sich der US Dollar in der nächsten Zeit entwickeln wird. Vielleicht ist es nur eine kurz Hochphase. Es könnte jedoch auch sein, dass nach Jahren der Stärkung des Euro der US Dollar nun zu seiner alten Stärke zukehren wird.</p>
<p>Die Geldanlagen sollten deshalb in anderen Bereichen erfolgen, in Aktien und <a href="http://www.investmentsparen.net/aktienfonds.html">Aktienfonds</a>, die eine gute Tendenz haben im Durchschnitt der letzten Jahre. Das übrige Vermögen kann in <a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeld</a> und <a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeld</a> angelegt werden. Beide Anlagemöglichkeiten bieten durch <a href="http://www.lifepr.de/pressemeldungen/interhyp-ag/boxid-53644.html">den hohen Leitzinssatz der Europäischen Zentralbank</a> gute Renditechancen, da die Zinsen gut sind wie lange nicht mehr. Der Rest, der nicht sparen und anlegen möchte, kann sein Geld aber auch getrost ausgeben und es damit in die Wirtschaft pumpen, um der Konjunktur auf die Sprünge zu helfen. Dies bringt sicher weitaus mehr für unser Land als der Sommerwitz des DGB-Chefs.</p>

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		</item>
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		<title>Staatsfonds &#8211; Chance oder Gefahr für Deutschland</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/politik/78-staatsfonds-chance-oder-gefahr-fur-deutschland/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 07:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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Die deutsche Nation ist gespalten &#8211; soll man nun Angst haben vor den ausländischen Staatsfonds aus dem Reich der Mitte und dem großen Bruder? Oder kann man von den Staatsfonds aus China und Russland doch profitieren? Die beiden Staaten weisen seit Jahren Haushaltsüberschüsse auf, die sie horten. Die Geldbeträge, die dabei als Reserven in den [...]]]></description>
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<p>Die deutsche Nation ist gespalten &#8211; soll man nun Angst haben vor den ausländischen Staatsfonds aus dem Reich der Mitte und dem großen Bruder? Oder kann man von den Staatsfonds aus China und Russland doch profitieren?<span id="more-78"></span> Die beiden Staaten weisen seit Jahren Haushaltsüberschüsse auf, die sie horten. Die Geldbeträge, die dabei als Reserven in den Staaten vorliegen, sind mehrere Tausend Milliarden Dollar hoch. Diese sollen nun in Staatsfonds angelegt werden, wobei die anderen Staaten, darunter auch Deutschland die unterschiedlichsten Befürchtungen haben.</p>
<p>Ob Russland oder China &#8211; beide Staaten sind in der Wirtschaft sehr stark von der Politik beeinflusst. Dies lässt für viele die Folgerung zu, dass die Mittel aus den Staatsfonds nicht nur so angelegt werden, dass sie möglichst hohe Renditen erwirtschaften, sondern mit der <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlage</a> auch politische Interesse verfolgt werden.</p>
<p>Russland hat es dabei insbesondere auf die Energieunternehmen abgesehen. Dabei geht man davon aus, dass der russische Staatsfonds die deutschen Energieunternehmen aufkaufen und damit die Energieversorgung von Deutschland noch umfassender beherrschen will, als es ohnehin schon der Fall ist. Bereits jetzt stammt ein Drittel des Energiebedarfs hierzulande aus Russland. Und wie Russland mit der Weigerung gegen massive Preissteigerungen umgeht, hat uns ja erst vor kurzem der Energiestopp für Weißrussland gezeigt. Das Land hatte sich gewehrt die vierfach höheren Preise zu zahlen und wurde ohne großes Aufhebens vom Gasnetz getrennt.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Chinesen haben es im Rahmen ihres <a href="http://www.investmentsparen.net/fonds.html">Fonds</a> insbesondere auf die Technologieunternehmen abgesehen. Die Befürchtung hierzulande: Man kaufe die Technologien auf und produziere deutlich preiswerter im Reich der Mitte.</p>
<p>Der <a href="http://www.globalisierungsblog.de/?p=26">Globalisierungsblog</a> weist explizit auf die Gefahren von chinesischen Staatsfonds im Zusammenhang eines „Technologietransfers“ hin.</p>
<p>Dadurch müssten unweigerlich die deutschen Unternehmen Konkurs anmelden und zahllose Arbeitsplätze würden verschwinden.</p>
<p>Die Regierung sieht dies ganz ähnlich. Sie ist der Ansicht, dass man dem Ganzen einen Riegel vorschieben müsse. Wollen sich ausländische Unternehmen an deutschen Unternehmen beteiligen, so solle der Staat ein Mitbestimmungsrecht erhalten. Unter bestimmten Umständen könne man dann den Kauf verbieten. Auch ein eigener Einstieg seitens des Staates wurde bereits überlegt. Dabei sollten die Einnahmen aus den Riester Renten für solche Beteiligungen verbraucht werden. Man könne das Kapital doch auch strategisch, statt sicher anlegen, so Kanzlerin Merkel. Ob dies allerdings der richtige Weg ist, bleibt fraglich, denn im schlimmsten Fall können auch die Ersparnisse der Bürger dabei verloren gehen. Dann erhalten sie als Erklärung, nun ja, die Rente ist geringer, dafür haben wir versucht, ein Unternehmen zu retten. Dies dürfte die Bürger nicht besonders erfreuen.</p>
<p>Und auch Wirtschaftsexperten sehen nicht unbedingt nur etwas Positives in diesen Überlegungen. Denn erlaubt man den ausländischen Mächten nicht mehr länger, auch in deutsche Unternehmen zu investieren, so sei es kein Wunder, wenn diese bei Vorhaben immenser Größenordnungen im jeweiligen Land einfach nicht mehr berücksichtigt würden. So wäre das Aus für deutsche Unternehmen und deutsches Know-How praktisch vorprogrammiert, denn die deutsche Wirtschaft lebt zum großen Teil vom Export. Und auch an den Aktienmärkten halten Ausländer die größten Aktienanteile. Alleine im DAX befinden sich mehr als die Hälfte aller Anteile in der Hand ausländischer Investoren.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Der Handelblatt Autor Bern Ziesemer hingegen meint, wir müssen den Staatsfonds dankbar sein, denn diese haben mit ihren Investitionen bei den von der Immobilienkreise geschüttelten Großbanken für Stabilität gesorgt; dies führt er in seinem Blog unter dem schönen Titel „<a href="http://ziesemer.blogg.de/eintrag.php?id=88">Liebe Staatsfonds, helft uns bitte</a>“ weiter aus. <a href="http://www.berlinkontor.de/25.12.2007/us-hypothekenkrise-staasfonds-milliarden-aus-singapur-und-china-2.html">BerlinKontor</a> stellt die prominentesten Fälle vom Eingreifen von Staatsfonds nach der Immobilienkrise dar.</p>
<p>Man sieht also, in diesem Punkt herrscht in Deutschland keineswegs Einigkeit. Man kann mit Sicherheit beide Ansichten verstehen und auch nachvollziehen, doch welche nun tatsächlich richtig ist, das gilt es abzuwarten. Denn die deutsche Wirtschaft kann von den Staatsfonds sowohl bedroht, als auch gefördert werden.</p>

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