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	<title>Investments und Geldanlagen - Blog &#187; Geldanlage im Ausland</title>
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	<description>Blog zu interessanten Themen aus den Bereichen Geldanlage, Finanzen und Politik</description>
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			<item>
		<title>Schweizer Nationalbank will starken Franken schwächen</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/geldanlage-im-ausland/672-schweizer-nationalbank-will-starken-franken-schwachen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Franken]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalbank]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweiz ist ein wirtschaftlich lange ein recht ungetrübtes Land gewesen, die Verdienste sind immer noch hoch und auch der eigenen Währung geht es gut. Viel zu gut, wie die Schweizer Nationalbank nun feststellte – und zum „Angriff“ bläst: die SNB will den starken Franken schwächen.]]></description>
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<p>Die Schweiz ist  ein wirtschaftlich lange ein recht ungetrübtes Land gewesen, die Verdienste  sind immer noch hoch und auch der eigenen Währung geht es gut. Viel zu gut, wie  die Schweizer Nationalbank nun feststellte<span id="more-672"></span> – und zum &quot;Angriff&quot; bläst: die SNB  will den starken Franken schwächen.</p>
<p>  Die  Pressemitteilung, welche <a href="http://forex-aktuell.de/devisenrerven-der-schweizer-nationalbank-seit-beginn-der-finanzkrise-vervierfacht-2213-06/">die Schweizer Nationalbank</a> heute rausschickte, liest sich  nüchtern, dennoch hängt viel Spannung in der Luft der Alpenrepublik. Während  der Euro und der US Dollar derzeit eher schwach auf der Brust sind und China  den Yuan wieder aufwerten möchte, will die Schweiz den Franken im Wert drücken.  &quot;Die Nationalbank betrachtet den Schweizer Franken zur Zeit als massiv  überbewertet&quot; heißt es da von der SNB.</p>
<p>Das Warum ist auch ganz einfach, und  wiegt schwerer als eine starke Währung: &quot;Die gegenwärtige Frankenstärke bedroht  die Wirtschaftsentwicklung und erhöht die Abwärtsrisiken für die <a href="http://www.goldbericht.com/goldbericht-verzweiflungsakt-der-schweizerischen-nationalbank/">Preisstabilität in der Schweiz</a>. Die Nationalbank nimmt eine  fortwährende Verschärfung der geldpolitischen Rahmenbedingungen nicht tatenlos  hin und trifft daher Maßnahmen gegen den starken Franken.&quot;.</p>
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<p>  Gelingen soll  dies mit dem Absenken des Libor, die Nationalbank will &quot;das Zielband für den  Dreimonats-Libor von 0-0,75% auf 0-0,25%&quot; verengen und gleichzeitig massiv die  Liquidität am Schweizer-Franken-Geldmarkt erhöhen. Dies soll den Franken  beruhigen und die Lage für die Wirtschaft des Landes verbessern. Die Aussichten  der <a href="http://www.sgb.ch/sgb-blog/index.php?/archives/396-Senkung-der-Pensionskassenrenten-wegen-tieferen-Zinsen-Bisher-fehlen-zwingende-Argumente.html">Schweizer Konjunktur</a> hatten sich zuletzt deutlich  verschlechtert, auch angesichts eines zu starken Franken.</p>
<p>  Dies ist jedoch  nicht nur Währungshändler und Börsianer interessant, sondern auch für  Privatanleger, die ihr Glück und ihre Rendite im <a href="http://www.investmentsparen.net/devisenhandel-forex.html">Devisenhandel  via Forex</a> suchen. Der Foreign Exchange Market  bietet gerade privaten Sparern ungeahnte Möglichkeiten, und viele, die eine  solche Art von Geldanlage versucht haben, sind mittlerweile an Erfahrungen wie  auch an Geld reicher. Mit einem guten <a href="http://www.geldanlage-vergleich.net/kapitalanlage/forex-broker.html">Forex-Broker</a> an der Seite ist hier auch mit kleinen Beträgen viel möglich, wenn man auf die  richtigen Währungen setzt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuerbetrug und Steuersünder &#8211; Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Schweiz?</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/geldanlage-im-ausland/621-steuerbetrug-und-steuersunder-zusammenarbeit-zwischen-deutschland-und-der-schweiz/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 14:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeltungssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerhinterziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach vielen – und zum Teil sehr heftigen – Diskussionen kam es Ende der vergangenen Woche zu einer wichtigen Einigung: Es wird eine gemeinsame Arbeitsgruppe gegründet, die bilaterale Finanzfragen und auch Steuerfragen klären soll.]]></description>
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<p>Nach vielen – und zum Teil sehr heftigen – Diskussionen kam es Ende der vergangenen Woche zu einer wichtigen Einigung: Es wird eine gemeinsame Arbeitsgruppe gegründet, die bilaterale Finanzfragen und auch Steuerfragen klären soll.<span id="more-621"></span></p>
<p>Das bedeutet: Die Schweiz wird Deutschland zwar nicht Amtshilfe leisten, wenn Deutschland Daten-CDs mit den <a href="http://www.berlinkontor.de/31.01.2010/neuer-steuerstreit-mit-der-schweiz.html">Daten von Steuersündern aufkauft</a> – aber dabei Unterstützung leisten, wenn es um die normale Verfolgung von nicht in Deutschland versteuerten Geldern in der Schweiz geht.</p>
<p>Dabei soll eine Arbeitsgruppe um die beiden Staatsekretäre Dr. Hans Bernhard Beus und  Dr. Michael Ambühl gebildet werden, die Lösungsmöglichkeiten entwickeln soll für eine Zusammenarbeit in den Bereichen bilaterale Finanzfragen und Steuerfragen.</p>
<p>Entstanden ist die <a href="http://www.frblog.de/hehler/">Einigung über das Steuer-Abkommen</a> bei einem Treffen des deutschen Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble und seinem Schweizer Amtskollegen, dem Bundesrat Dr. Hans Rudolf Merz.</p>
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<p>Wie es in der heute veröffentlichten Pressemitteilung des Bundesministeriums für Finanzen heißt, sollen dabei besonders das Augenmerk gerichtet werden auf diese Themen:</p>
<ul>
<li>„Möglichkeiten der Herbeiführung einer Besteuerung von nicht versteuerten Vermögenswerten, die von in Deutschland ansässigen Personen bei Finanzinstituten in der Schweiz angelegt sind;</li>
<li>Sicherstellung einer Besteuerung mit Abgeltungscharakter der laufenden Kapitaleinkünfte aus Vermögenswerten, die von in Deutschland ansässigen Personen bei Finanzinstituten in der Schweiz angelegt sind, sowie von Übertragungen solcher Vermögenswerte insbesondere durch Erbschaft oder Schenkung (ähnlich der hierzulande geltenden <a href="http://www.investmentsparen.net/abgeltungssteuer.html">Abgeltungssteuer</a>);</li>
<li>Marktzugang; gestützt auf die von den zuständigen Aufsichtsbehörden erarbeiteten Lösungsvorschläge Prüfung eines erweiterten Marktzugangs für Schweizer Banken in Deutschland;</li>
<li>flankierende Arbeiten im Hinblick auf die Unterzeichnung des Revisionsprotokolls zum bilateralen <a href="http://www.factorfake.de/deutschland-und-schweiz-mit-doppelbesteuerungsabkommen.html">Doppelbesteuerungsabkommen</a>, einschließlich Fragen zum Umgang mit dem Kauf von Bankdaten und eine umfassende Information der Schweiz darüber.“ (Quelle: Bundesfinanzministerium)</li>
</ul>
<p>Damit würde eine neue Ära in der Zusammenarbeit beider Länder eingeläutet werden – und die Schweiz von einer Steueroase vieler Deutscher zu einem wirklich mustergültigen Land werden, das die Steuergesetze anderer Länder respektiert und damit eine Vorbildfunktion einnehmen kann.</p>
<p>Immerhin ist die Schweiz bislang einer der größten Horte deutschen Schwarzgeldes, wie auch die Grafik auf <a href="http://www.investmentsparen.net/schwarzgeld-steuerhinterziehung.html">http://www.investmentsparen.net/schwarzgeld-steuerhinterziehung.html</a> zeigt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuersünder-CD führt zu vermehrten Selbstanzeigen</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/geldanlage-im-ausland/601-steuersunder-cd-fuhrt-zu-vermehrten-selbstanzeigen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage im Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seine Steuern hinterzieht, und sich selbst anzeigt, bevor eine Strafverfolgung aufgenommen wird, der geht straffrei aus. Das ist bekannt und wird derzeit von so einigen Steuersündern genutzt, um sich die eigene Weste wieder weiß zu waschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Wer seine Steuern hinterzieht, und sich selbst anzeigt, bevor eine Strafverfolgung aufgenommen wird, der geht straffrei aus. Das ist bekannt und wird derzeit von so einigen Steuersündern genutzt, um sich die eigene Weste wieder weiß zu waschen.<span id="more-601"></span> Denn: Niemand weiß, wer auf der <a href="http://www.forumsozialethik.de/2010/02/02/katholischde-interview-mit-wolfgang-ockenfels-zur-steuersunder-cd/">Steuersünder-CD</a> aufgeführt ist, die demnächst, wohl irgendwo in Frankreich, den Besitzer wechseln wird.</p>
<p>Sämtliche Bundesländer melden im Moment einen Anstieg von <a href="http://www.investmentsparen.net/selbstanzeige.html">Selbstanzeigen</a>. In Niedersachsen wurden dadurch bereits mindestens 3,8 Millionen Euro an hinterzogenen Steuern und Zinsen „eingenommen“ durch die Finanzbehörden.</p>
<p>Zinsen? Wieso <a href="http://www.investmentsparen.net/geldanlage-vergleich.html">Zinsen</a>, mag vielleicht jetzt der eine oder die andere fragen. Wer jetzt denkt, er müsste bei einer Selbstanzeige nur die hinterzogenen Steuern oder <a href="http://www.investmentsparen.net/abgeltungssteuer-auslandsdividenden.html">Auslandsdividenden</a> an das jeweilige Finanzamt zurückzahlen, der hat sich geirrt. Bei einer <a href="http://17wp.fdp-fraktion.de/2010/02/03/liberale-dringen-auf-grundliche-prufung-der-steuersunder-cd/">Steuerhinterziehung</a> werden auch immer Zinsen fällig für das an den Finanzbehörden anbei im Ausland angelegte Geld. Und das führt dann auch dazu, dass der, welcher an der Steuer vorbeiwirtschaften will, nicht mehr wirklich etwas hat von seiner <a href="http://www.investmentsparen.net/schwarzgeld-steuerhinterziehung.html">Steuerhinterziehung</a>.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Noch brisanter wird es aber für den, der sich nun nicht selbst anzeigt, sondern darauf wartet, bis die Steuerfahndung an seiner Tür klingelt. Neben der Steuerrückzahlung nebst Zinsen wird dann auch eine Strafe fällig. Je nach Höhe des hinterzogenen Betrags ein Bußgeld, eine Geldstrafe. Oder ab einer Million Euro hinterzogener <a href="http://www.investmentsparen.net/steuern.html">Steuern</a> auch eine Gefängnisstrafe.</p>
<p>Eines jedoch ist sicher: Die Uhr tickt wieder einmal unaufhaltsam. Es besteht die Qual der Wahl für die Steuersünder in unserer Republik: Zeige ich mich selbst an? Oder warte ich ab, ob mein Name auf der Daten-CD zu finden ist? Es ist ein wenig auch wie Monopoly. Gehe ich über Los und ziehe 4.000 Mark ein? Oder gehe ich direkt ins Gefängnis… Wir lassen uns auf jeden Fall überraschen, welchen „Promi-Faktor“ die aktuelle Steuersünder-CD mit sich bringt.</p>
<p><!--adsense--></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Daten von Steuerhinterziehern – kaufen oder nicht kaufen?</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/geldanlage-im-ausland/591-daten-von-steuerhinterziehern-%e2%80%93-kaufen-oder-nicht-kaufen/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage im Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diskussion kocht hoch in Deutschland in diesen Tagen. Schuld ist eine Datensammlung von 1.500 deutschen Staatsbürgern, die ihr Geld in der Schweiz angelegt haben – an den Steuerbehörden unseres Landes vorbei wohlbemerkt.
Diese Datensammlung wurde der Finanzverwaltung angeboten, für 2,5 Millionen Euro – und könnte laut Aussage des Datenverkäufers bis zu 100 Millionen Euro in den deutschen Staatssäckel spülen durch Steuernachzahlungen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Diskussion kocht hoch in Deutschland in diesen Tagen. Schuld ist eine Datensammlung von 1.500 deutschen Staatsbürgern, die ihr <a href="http://www.investmentsparen.net/geldanlage-schweiz.html">Geld in der Schweiz angelegt</a> haben – an den Steuerbehörden unseres Landes vorbei wohlbemerkt.<span id="more-591"></span></p>
<p>Diese <a href="http://www.telemedicus.info/article/1634-Wochenrueckblick-Steuersuender,-Hornauer,-Jugendschutz.html#extended">Datensammlung</a> wurde der Finanzverwaltung angeboten, für 2,5 Millionen Euro – und könnte laut Aussage des Datenverkäufers bis zu 100 Millionen Euro in den deutschen Staatssäckel spülen durch Steuernachzahlungen.</p>
<p>So weit so gut, mag sich jemand denken, der jedes Jahr brav seine Steuern zahlt, nie etwas Böses tut und die Rechte unseres Landes befolgt. Nur gibt es eben auch die anderen, jene, bei denen Wut hochkocht, wenn es um den Ankauf solcher Daten geht.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Dabei sagte selbst der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, der GdP, Konrad Freiberg, am Wochenende in einem Interview:  &#8220;Es gibt die Kronzeugenregelung, Lockkäufe sind besonders im Drogengeschäft an der Tagesordnung und auch Versicherungen bezahlen für gestohlene aber unverkäufliche Kunstgegenstände, um sie zurückzubekommen. Die Steuerhinterzieher haben Deutschland um Hunderte Millionen betrogen und ihre Beute in der Schweiz in Sicherheit gebracht. Kein Mensch würde verstehen, wenn die Finanzbehörden nicht ihrer Pflicht nachgingen und das Geld zurückholten.&#8221;</p>
<p>Dafür stellte sich <a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/7667-Die-CSU-will-die-Steuerhinterzieher-schuetzen.html">der Mittelstands-Politiker der CSU, Hans Michelbach</a>, verbal quer gegen den Ankauf der Daten und ließ verlauten, dass Datendiebe nicht belohnt werden dürften. Die Frage stellt sich hier: Aber muss nicht vielmehr eine Strafverfolgung erfolgen, wenn Straftaten, wie es das Hinterziehen von Steuern nun mal auch ist, bekannt werden?</p>
<p><a href="http://www.betriebsausgabe.de/blog/2005/11/11/wie-glasern-sind-steuerpflichtige-wirklich/">Der ehemalige Bundesfinanzminister Hans Eichel bläst</a> jedoch in ein anderes Rohr. In einem Interview mit der „Bild“ sagte er: „Für mich ist das überhaupt keine Frage: Die Regierung muss die CD kaufen, wenn die Echtheit des Materials erwiesen ist! Ich hätte das als Finanzminister auch getan.“</p>
<p>Angeblich sollen die Daten von dem Informatikspezialisten der HSBC Private Bank stammen, dies berichtete zumindest in der Zwischenzeit die „Financial Times Deutschland“. Sie werden aber auch weiter die Emotionen hochkochen lassen in unserem Land. Davon ist auszugehen.</p>
<p><!--adsense--></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Lehman Brothers &#8211; Die Geduld der Gläubiger wird noch länger strapaziert</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/geldanlage-im-ausland/571-lehman-brothers-die-geduld-der-glaubiger-wird-noch-langer-strapaziert/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 10:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage im Ausland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/?p=571</guid>
		<description><![CDATA[Es ist ein Warten, das die Anleger seit September 2008 Geduld, Nerven und viel Kraft kostet. Niemand wusste bis dato, ob es überhaupt eines Tages noch zu einer Rückzahlung aus angelegten Geldern bei der damals in die Pleite gegangene US-Investmentbank Lehman Brothers kommen würde für deutsche Gläubiger. Für die britischen Kunden der ehemaligen Großbank war die Sache vor einigen Tagen geregelt worden – es sah jedoch so aus, als würden die deutschen Lehman-Kunden weiter in die Röhre schauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Es ist ein Warten, das die Anleger seit September 2008 Geduld, Nerven und viel Kraft kostet. Niemand wusste bis dato, ob es überhaupt eines Tages noch zu einer Rückzahlung aus angelegten Geldern bei der damals in die Pleite gegangene US-Investmentbank Lehman Brothers kommen würde für deutsche Gläubiger.<span id="more-571"></span> Für die britischen Kunden der ehemaligen Großbank war die Sache vor einigen Tagen geregelt worden – es sah jedoch so aus, als würden <a href="http://www.rechtstipps.net/pub/593/lehman-brothers-zertifikate-weinen-klagen.html">die deutschen Lehman-Kunden weiter in die Röhre</a> schauen.</p>
<p>Heute berichtet das „Handelsblatt“ jedoch, dass bereits im Sommer eine Ausschüttung von Geldern aus der Insolvenzmasse der US-Großbank vorgenommen werden könnte. Bisher sei jedoch in keinerlei Weise klar, wie hoch die Summe sein könnte. Diese wird sich ergeben aus dem Kapital, das sich aus den Vermögenswerten der deutschen Niederlassung der Lehman Brothers erwirtschaften lässt über den Zeitraum der nächsten zwei Jahre. Bislang wurde ein prozentualer Anteil von zehn Prozent in den Raum gestellt, auch von Insolvenzverwalter Michael Frege. Wie groß der Anteil dann tatsächlich sein wird, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Damit sind jedoch nicht <a href="http://www.webbstar.de/2008/10/11/lehman-brothers-pleite-%E2%80%93-anleger-bleiben-auf-schrottzertifikaten-sitzen/">die Zertifikate der Lehman Brothers</a> abgedeckt. Allein die Anlagen, die normal getätigt wurden bei der deutschen Lehman, die ihren Sitz in Frankfurt hatte, könnten so zumindest zum Teil ausgeschüttet werden an die früheren Anleger. Insgesamt hatten die Gläubiger Insolvenzforderungen in der Höhe von gut 35 Milliarden Euro gestellt.</p>
<p>Die meisten Anleger hatten ihr Geld durch den freiwilligen Einlagensicherungsfonds zurückerhalten. Nur die Banken und Sparkassen blieben hier bislang außen vor. Für sie könnte dann im Sommer Geschenkezeit sein, wenn es tatsächlich zu einer Vorabausschüttung aus der Insolvenzmasse kommen sollte.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Eine der betroffenen Banken ist die KfW, die Kreditanstalt für Wiederaufbau, von der am Tag der Pleite der Lehman Brothers noch Geld auf die Bank überwiesen wurde. Immer noch ist hier mal von 300 Millionen Euro die Rede, andere reden gar von einer Summe von 350 Millionen, die <a href="http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/boerse/finanzkrise/KfW-Manager-kannten-das-Risiko_aid_617709.html">trotz klarer Warnhinweise</a> für eine mögliche Pleite der US-Investmentbank überwiesen worden waren.</p>
<p>Bis heute ist die KfW dabei, gegen das Image von „Deutschlands dümmster Bank“, wie sie daraufhin von der bekannten Tageszeitung bezeichnet wurde, zu arbeiten und wieder ein besseres Bild darzustellen. Das Geld, das „falsch“ überwiesen wurde, ist inzwischen mit einem anderen Guthaben verrechnet wurden und damit wieder da. Nur wird die KfW noch lange daran zu knabbern haben, dass man ausgerechnet als Staatsbank nicht die Augen und die Ohren offen hatte, sondern wie die Schildbürger handelte.</p>
<p>Außen vor bleiben jedoch weiter die Anleger bei der US-Investmentbank, die <a href="http://www.investmentsparen.net/zertifikate.html">Zertifikate</a> gekauft hatten. Diese sind seit dem Tag der Pleite der Lehman Brothers wertlos, fallen jedoch als Wertpapiere auch nicht unter die <a href="http://www.investmentsparen.net/einlagensicherung.html">Einlagensicherung</a>. Hier bleibt weiter nur die vage Hoffnung, vielleicht eines Tages noch Geld zu erhalten für die einstmals so vermeintlich <a href="http://www.investmentsparen.net/">sichere Geldanlage</a>.</p>
<p>Allein die Kunden der Dresdner Bank, der Citibank, der Haspa, der Sparkasse Hannover und der Fraspa haben bislang Glück gehabt. Alle genannten Geldinstitute haben ihren Kunden inzwischen eine Entschädigung in Höhe von 50 Prozent angeboten, als eine Art freiwillige Wiedergutmachung. Diese Kulanz griff aller Voraussicht nach vielen Gerichtsverfahren vor, welche sonst auf die Banken zugekommen wären.</p>
<p>Die Anleger bei den anderen Banken müssen jedoch den Rechtsweg beschreiten, falls sie auch nur einen einzigen Euro ihres in den Lehman Zertifikaten angelegten Geldes wiedersehen wollen. Die ungute Geschichte um die US-Großbank und die deutschen Anleger geht also auch in diesem Jahr weiter. Ob sie jemals enden wird?</p>
<p><!--adsense--></p>

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		<title>Kreditverpflichtungen inklusive &#8211; Das Ende von Dubai</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/geldanlage-im-ausland/559-kreditverpflichtungen-inklusive-das-ende-von-dubai/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage im Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ein großer Traum, der da in Dubai gehegt wurde. Ein Märchenland sollte erschaffen werden – und wurde dabei auf Basis milliardenschwerer Kredite regelrecht aus dem Boden gestampft. Doch jetzt kommt ein Erwachen, das viele schreckt, und dabei doch bereits seit Monaten absehbar war.]]></description>
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<p>Es war ein großer Traum, der da in Dubai gehegt wurde. Ein Märchenland sollte erschaffen werden – und wurde dabei auf Basis milliardenschwerer Kredite regelrecht aus dem Boden gestampft. Doch jetzt kommt ein Erwachen, das viele schreckt, und dabei doch bereits seit Monaten absehbar war.<span id="more-559"></span></p>
<p>Dubai hat Kreditverpflichtungen in Höhe von 80 Milliarden Euro. Investoren haben ihre Gelder zum Teil über <a href="http://www.investmentsparen.net/geschlossene-immobilienfonds.html">geschlossene Immobilienfonds</a> in dem arabischen Emirat angelegt, im Glauben, Dubai würde weiter so stark und schnell wachsen. Doch das „Synonym für großes Geld“, wie das „Handelsblatt“ es nennt, <a href="http://www.spekulantenblog.de/dubai-in-der-krise-kehrt-die-angst-zuruck/">liegt vielleicht nur noch in finanziellen Scherben</a>.</p>
<p><strong>Einbruch der Aktienkurse – Es wird wieder gezittert in der Finanzwelt </strong></p>
<p>Gestern brachen weltweit die Aktienkurse ein, in Folge der langsam erkannten Situation von Dubai. Viele haben in den vergangenen Monaten gar zu gern ihre Augen verschlossen, und erinnern den Betrachter damit zugleich auch an das Wegschauen, als die Immobilienkrise in den USA längst im Gange war, aber kaum einer sie wirklich wahrhaben wollte.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Redaktion des Nachrichtenportals Finanznews-123.de geht inzwischen sogar so weit zu fragen: „<a href="http://www.finanznews-123.de/anleger-und-experten-sind-geschockt-kehrt-die-finanzkrise-zuruck/">Kehrt die Finanzkrise wieder zurück?“</a>. Kaum wurden die Nachrichten schlechter, die Tatsachen offensichtlicher, brachen fast überall in der Welt die Börsenkurse ein. Fragen wurden laut nach der Systemrelevanz des Emirates Dubai. Das Wort, das seit der Hypo Real Estate in (fast) aller Deutschen Mund ist, muss auch hier wieder herhalten.</p>
<p><strong>Börsen beruhigen sich wieder – Doch die Wahrheit ist bitter und kalt</strong></p>
<p>Heute erholt sich das weltweite Börsenparkett ein wenig. Der DAX, als wichtigster deutscher Aktienindex, steigt ganz allmählich wieder. Dennoch ist die Angst auf den Finanzmärkten in der ganzen Welt spürbar. Was wird aus den <a href="http://www.investmentsparen.net/offene-immobilienfonds.html">Immobilienfonds</a>, die seit Jahren in Dubai <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geld anlegen</a>? Werden sie zusammenbrechen und am Ende gar völlig wertlos sein?</p>
<p>Das kleine Emirat Dubai wollte hoch hinaus und baute auch genauso. Doch der Bau des weltgrößten Gebäudes, der <a href="http://www.2lounge.ch/2009/11/26/dubai-vor-bankrott/">Nakheel Tower</a>, wurde abgeblasen, die Arbeiter alle entlassen. Es ist kalt geworden in dem Land mit dem subtropischen Klima. Die Sonne zieht sich hinter die Wolken einer zerstörten Illusion zurück.</p>
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		<title>Ein Skandal, der Wellen schlug &#8211; Die Steueraffäre in Liechtenstein</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/geldanlage-im-ausland/542-ein-skandal-der-wellen-schlug-die-steueraffare-in-liechtenstein/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 06:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage im Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Februar des vorletzten Jahres wurden bei einer Großrazzia auch Büro und Privaträume eines gewissen Herr Zumwinkel unter die Lupe genommen. Dabei wurde mannigfaltig Material gefunden, auch belastender Art und Weise.]]></description>
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<p>Im Februar des vorletzten Jahres wurden bei einer Großrazzia auch Büro und Privaträume eines gewissen Herr Zumwinkel unter die Lupe genommen. Dabei wurde mannigfaltig Material gefunden, auch belastender Art und Weise.<span id="more-542"></span> Der ehemalige Postchef konnte sich nur vor dem Gang ins Gefängnis bewahren, weil ein „netter“ eine Unterschrift zu spät unter ein wichtiges Dokument setzte – und damit ein Teil des Steuervergehens des Herrn Zumwinkel bereits verjährt war. Nur kurz zuvor hatte der Gesetzgeber höhere Strafen für Steuervergehen eingeführt. Bei <a href="http://www.wohin-auswandern.de/steuerparadies-europa-ein-auslaufmodell">Steuerhinterziehung</a> von einer Million Euro und mehr heißt das: Automatisch Knast, Bewährungsstrafen sind dann keine mehr möglich.</p>
<p>Ja und dann kommt jener Tag, an dem der Durchsuchungsbefehl EINEN einzigen Tag zu spät unterzeichnet wird von der Staatsanwaltschaft. Und der Teil, der über einer Million Euro an Steuerhinterziehung lag, verjährt, ohne jemals strafrechtlich verfolgt zu werden. Natürlich darf man nicht offen sagen, dass hier gemauschelt wurde, und man darf natürlich auch nicht fragen, ob da wer wen bezahlt hat, um möglicherweise nicht in den Knast gehen zu müssen.</p>
<p>Nein, all das darf man nicht sagen, wir leben in einem Land, in dem die Unschuldsvermutung so lange gilt, bis ein rechtlich gültiges Urteil gefällt wurde. Und das besagte im Januar des vergangenen Jahres nun mal Folgendes: Zwei Jahre auf Bewährung. Dazu roch das Urteil des Bochumer Landgerichts auch noch <a href="http://blog.strafrecht-online.de/2009/01/absprache-bei-zumwinkel-konkludent/">nach Absprache</a>. Ja, wäre der Durchsuchungsbefehl nicht erst am 31. Januar 2008, sondern nur einen einzigen Tag vorher unterzeichnet worden, wäre alles anders gekommen.</p>
<p>So aber konnte Klaus Zumwinkel in sein Schloss in Italien umziehen, anstatt in eine Zelle. Von Gerechtigkeit spricht längst niemand mehr im Fall Zumwinkel. Und wir dürfen nicht all das dazu sagen, was wir gerne dazu sagen würden. Aber die Gedanken sind frei, auch für die Zugriffe der Staatsanwaltschaft…</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Wieso wir diese alte Geschichte wieder aufrollen? Weil heute ein Artikel der „Financial Times Deutschland“ einschlug wie einer Bombe. Einer der 700 deutschen Steuersünder, die im vergangenen Jahre im Laufe der Ermittlungen der Steueraffäre zur nicht versteuerten <a href="http://www.investmentsparen.net/geldanlage-liechtenstein.html">Geldanlage in Liechtenstein</a> hochgingen, hat nun <a href="http://www.finanznews-123.de/steuersunder-verklagt-bank-%e2%80%93-die-liechtenstein-saga-geht-weiter/">Klage eingereicht gegen die LGT Bank</a>, die Fürstenbank Liechtensteins. Er will 13 Millionen Euro Schadenersatz, unter anderem deshalb, weil er nicht über den Datendiebstahl informiert worden war.</p>
<p>Was dies bringen soll, verstehen wir nun auch wieder nicht, da die Daten ja geklaut waren – und damit sowieso klar war, dass seine Daten in fremde Hände gelangt waren. Der Prozess dazu beginnt Mittwoch kommender Woche in Vaduz. Wie das Landgericht in der Stadt der Liechtensteiner Fürstenresidenz urteilen wird, ist bis dato völlig ungewiss.</p>
<p>Wer übrigens nicht gewillt ist, Steuern zu hinterziehen, dem seien vernünftige <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlagen</a> empfohlen. Diese bringen zwar weniger <a href="http://www.investmentsparen.net/zinseszinseffekt.html">Zinsen</a>, dafür ist man jedoch als Anleger immer auf der sicheren Seite. Und schließlich sind die meisten Sparer in unserem Land keine kleinen Zumwinkels.</p>
<p><!--adsense--></p>

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		</item>
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		<title>Moratorium gegenüber Kaupthing Bank aufgehoben &#8211; Rückzahlungen können kommen</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/geldanlage-im-ausland/443-moratorium-gegenuber-kaupthing-bank-aufgehoben-ruckzahlungen-konnen-kommen/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 08:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Einlagensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Kaupthing Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. Oktober des vergangenen Jahres hat die BaFin, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht die Gelder der Kaupthing Edge, der deutschen Niederlassung der isländischen Kaupthing Bank hf. eingefroren, um das verbliebene Vermögen der zu der Zeit plötzlich verstaatlichten Bank zu sichern. Bis vor wenigen Tagen kämpften die deutschen Anleger der Kaupthing immer wieder um ihre Gelder, und wurden wieder und wieder vertröstet.]]></description>
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<p>Am 9. Oktober des vergangenen Jahres hat die BaFin, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht die Gelder der Kaupthing Edge, der deutschen Niederlassung der isländischen Kaupthing Bank hf. eingefroren<span id="more-443"></span>, um das verbliebene Vermögen der zu der Zeit plötzlich verstaatlichten Bank zu sichern. Bis vor wenigen Tagen kämpften die deutschen Anleger der Kaupthing immer wieder um ihre Gelder, und wurden wieder und wieder vertröstet.</p>
<p>Die isländische Bank hatte vor der Verstaatlichung durch die Regierung Islands im Herbst des vergangenen Jahres massiv mit hohen Zinsen für ihre <a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeldkonten</a> und <a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeldkonten</a> geworben. Und damit auch 30.000 deutsche Kunden in ihren „Bann“ gezogen. Leider hatten die Anleger übersehen, dass die Kaupthing Edge, trotz der Niederlassung in Deutschland, nicht unter deutschem Bankenrecht lief und so nur eine geringe <a href="http://www.investmentsparen.net/einlagensicherung.html">Einlagensicherung</a> besteht.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Anders als hier in unserem Land, in dem es einen Einlagensicherungsfonds gibt, dem alle deutschen Banken sowie einige ausländische Institute angehören, gilt in Island nur eine <a href="http://finanzen.blogsome.com/2008/12/02/deutsche-kaupthing-edge-kunden-bekommen-ihr-geld-zuruck/">Einlagensicherung von 20.887 Euro maximal je Anleger</a>. Das Fatale jedoch ist, dass bis dato nicht einmal die Gelder in Höhe der garantierten Einlagensicherung von der isländischen Finanzaufsicht an die deutschen Sparer überwiesen wurden.</p>
<p><strong>Islands Regierung macht wieder neue Versprechungen</strong></p>
<p>Nun scheint das Einfrieren der Gelder nicht mehr notwendig zu sein. Die BaFin hält <a href="http://www.aspect-online.de/finanztipps/bafin-soll-entschaedigung-der-kaupthing-kunden-blockieren-04032009.htm">das Moratorium</a> nicht mehr für erforderlich und schreibt heute dazu in einer Pressemitteilung:</p>
<p>„Der isländische Wirtschaftsminister habe im Namen der gesamten isländischen Regierung in einem Schreiben an die BaFin verbindlich klargestellt, dass die Auszahlung der deutschen Einleger im Einklang mit dem isländischen Recht und den EU-rechtlichen Anforderungen erfolge.</p>
<p>Nach Angaben der isländischen Regierung stehe die Kaupthing Bank hf. während der Abwicklung weiter unter der Kontrolle der isländischen Finanzaufsicht FME. Damit seien die Kaupthing Bank hf. und die „isländischen Stellen“ alleine zuständig und verantwortlich für die Abwicklung der Bank und die Auszahlung der Einlagen, so wie es in den europarechtlichen Vorgaben für solche Fälle vorgesehen sei.“</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><strong>Kommt das Geld nun wirklich – Oder doch nicht?</strong></p>
<p>Nachdem sich in den letzten Tagen immer mehr eine Lösung für die Gelder der Sparer abgezeichnet hatte, wird es nun wohl immer wahrscheinlicher, dass die rund 30.000 deutschen Anleger ihr Erspartes bald von der Kaupthing Bank zurück erhalten. Die BaFin gab mit der Aufhebung des Moratoriums zugleich bekannt, dass noch im Laufe dieser Woche die ersten Rückzahlungen an Kaupthing-Anleger durch die isländische Bank erfolgen sollen.</p>
<p>Ob diesmal jedoch die Überweisungen tatsächlich erfolgen werden? Die Sparer, die ihr Geld bei der Kaupthing Bank angelegt hatten, sind schon so oft <a href="http://kaupthing-edge.helft-uns.de/2009/03/01/bafin-blockiert-kaupthing-auszahlungen/">immer wieder auf´s Neue vertröstet</a> worden. Sollte diesmal nicht Wort gehalten werden, würde Island wohl völlig das Ansehen in aller Welt verlieren in Sachen Finanzen und Wirtschaft. Wir warten also ab, was passieren wird. Und bleiben am Ball!</p>

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		</item>
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		<title>Bonität: negativ &#8211; Großbritannien am Scheideweg?</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/geldanlage-im-ausland/402-bonitat-negativ-grosbritannien-am-scheideweg/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 15:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Grossbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Moodys]]></category>
		<category><![CDATA[Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Standard & Poors]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam nun die Nachricht, dass die Bonität von Großbritannien am Schwanken ist. Die Einstufung einer Rating-Agentur ist das Gedeih und Verderben für jede Bank. Als indirekte und manchmal auch direkte Krisenlenker haben Standard &#038; Poor’s, Moody’s und Co. für richtige und falsche Informationen gesorgt.]]></description>
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<p>Die Einstufung einer Rating-Agentur ist das Gedeih und Verderben für jede Bank. Als indirekte und manchmal auch direkte Krisenlenker haben Standard &amp; Poor’s, Moody’s und Co. für richtige und falsche Informationen gesorgt.<span id="more-402"></span> Hier fällt vor allem der Blick zurück auf die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers, die vor ihrem Zusammenbruch nicht zurück gestuft worden war, und deshalb unzählige Anleger in ein finanzielles Fiasko riss.</p>
<p>Bereits im August 2007 hatte das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ getitelt: „Die böse Macht der Krisen-Katalysatoren“. Doch so sehr auch die fatale Handhabe der Rating-Agenturen bekannt war, niemand griff dagegen ein – auch und gerade nicht auf politischer Ebene, der einzig möglichen Variante, um dem grausamen Zustand Abhilfe zu schaffen. Doch die Kiste lief weiter, und die drei großen Rating-Agenturen, deren Stimmen bestimmend sind für die Finanzmärkte, Moody&#8217;s, Standard &amp; Poor&#8217;s und Fitch, hatten keinen Blick für die Realität, was sich für die Anleger bitter rächte. Am Morgen des Zusammenbruchs von Lehman Brothers hatte Fitch die US-Investmentbank gar noch mit einem „A+“ bewertet – was bei der Skala von der Bestnote „AAA“ bis zur Kennzeichnung „D“ für Zahlungsunfähigkeit immer noch die drittbeste Note ist. Man hatte sich also völlig vertan, und wachte auch nicht auf, wie es scheint (zu der Funktionsweise des Ratings an sich haben wir mit Bezug auf Anleihen in unserem Ratgeber zum „<a href="http://www.investmentsparen.net/anleihen.html">Rating von Anleihen</a>“ einige Ausführungen veröffentlicht).</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Anders als bei Banken, durch welche die Rating-Agenturen ja auch finanziert werden, sieht es aber bei der <a href="http://www.unzensuriert.at/index.php?/archives/79-Die-Moral-von-der-Geschicht-ueber-die-Huette-in-Arizona.html">Einstufung der Liquidität von Staaten</a> aus. Zwar ist hier das Rating bei weitem auch nicht ganz unumstritten, aber es zeigen sich immerhin keine solchen finanziellen Verstrickungen, wie es bei den Agenturen und den Banke der Fall ist. Und heute kam nun die Nachricht, dass die Bonität von Großbritannien am Schwanken ist.</p>
<p>Die Staatsverschuldung ist hoch auf der Insel, seit den weit entfernten 50er Jahren ging es dem britischen Haushalt nicht mehr so schlecht wie in diesen Tagen. Noch, ja noch ist das Rating auf „AAA“, dies könnte sich jedoch bald ändern. Standard &amp; Poor’s setzte am heutigen Donnerstag ein Signal und senkte, zwar nicht die Note, aber den Ausblick auf die nächste Einstufung der Bonität Großbritanniens – und das auf „negativ“. Nun besteht eine 30 Prozent-Wahrscheinlichkeit, dass das Land seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen kann – ein deutliches Warnsignal auch für Anleger, welche bei ihrer <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlage</a> etwa auf britische <a href="http://www.investmentsparen.net/bundeswertpapiere.html">Staatsanleihen</a> setzen.</p>
<p>Neben den ganzen Querelen um den Spesenskandal auf der Insel kommt nun das Ungemach von Seiten der Rating-Agentur. Mit einer Neuverschuldung von 175 Milliarden Pfund, was immerhin 1,14016 Euro ausmacht je Pfund, und <a href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/bip_bruttoinlandsprodukt.html">einem BIP </a>von noch 1.445 Milliarden Pfund im vergangenen Jahr (= 1.814 Milliarden Euro) tickt langsam, aber wie es scheint, unaufhaltsam, eine Bombe für Großbritannien. Eine Neuverschuldung von mehr als 12 Prozent des Bruttoinlandsproduktes in einem einzigen Jahr, eine fatale Geschichte, die das bereits durch die Finanzkrise schon so schwer angeschlagene Land noch mehr zu Boden ziehen könnte.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Im Vergleich dazu sei nur das <a href="http://www.boersenweblog.de/50226711/bip_wachstum_aberraschend_hoch.php">BIP von Deutschland</a> im vergangenen Jahr gesehen. Bei einem Bruttoinlandsprodukt von 2.492,00 Milliarden Euro wird für dieses Jahr von einer Neuverschuldung von 47,6 Milliarden Euro ausgegangen. Dies sind nicht einmal zwei Prozent und damit weit weniger als ein Sechstel an Neuverschuldung gegenüber dem BIP von 2008 im Vergleich mit Großbritannien. Die nackten Zahlen widersprechen der den ganzen Aussagen, dass es uns dank der Krise ach so schlecht geht. Gerade das Einwirken der Sozialen Marktwirtschaft hat viel zurück gehalten, was andere Länder, wie eben Großbritannien, langsam aber sicher das (finanzielle) Wasser abgräbt. Nicht einberechnet wurden hier natürlich die negativen Veränderungen beim Bruttoinlandsprodukt dieses Jahres, die Rechnung wird also erst unter dem Strich gemacht werden im Februar des nächsten Jahres, wenn die endgültigen Zahlen vorliegen werden. Interessant wird dann aber auch eines sein: Welches Rating wird Großbritannien dann haben?</p>

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		<item>
		<title>Bank of Japan belässt Leitzins bei 0,10 Prozent</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 06:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Bank of Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[japanische Notenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>
		<category><![CDATA[zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[In ihrer Sitzung am heutigen Freitag hat der geldpolitische Rat der japanischen Zentralbank einstimmig beschlossen, den Leitzins unverändert bei 0,10 Prozent zu belassen.]]></description>
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<p>In ihrer Sitzung am heutigen Freitag hat der geldpolitische Rat der japanischen Zentralbank einstimmig beschlossen, den Leitzins unverändert bei 0,10 Prozent zu belassen.<span id="more-400"></span> Von Marktbeobachtern war diese Entscheidung bereits erwartet worden.</p>
<p>Wie interessierte Leser der Grafik auf <a href="http://www.tagesgeld-vergleich.net/leitzins.html">http://www.tagesgeld-vergleich.net/leitzins.html</a> entnehmen können, fährt die japanische Zentralbank bereits seit Jahren eine Niedrig- bzw. Nullzinspolitik. Die niedrigen Leitzinsen sollen dabei helfen, die Wirtschaft aus der schwersten Rezession seit Ende des zweiten Weltkrieges zu holen.</p>
<p>Angesichts positiver Signale erster Konjunkturindikatoren hat die Bank of Japan in ihrer Sitzung die Einschätzung der japanischen Wirtschaftslage verbessert.</p>
<p>Auch in Europa sind die Leitzinsen inzwischen teilweise historisch niedrig, was sich leider vor allem in den Guthabenzinsen für Spar- und Termineinlagen bemerkbar macht, wie unser <a class="anmeldelink" href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeldzins-Vergleich</a> und <a class="anmeldelink" href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeldzins-Vergleich</a> zeigen.</p>

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