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	<title>Investments und Geldanlagen - Blog &#187; Fonds</title>
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	<description>Blog zu interessanten Themen aus den Bereichen Geldanlage, Finanzen und Politik</description>
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			<item>
		<title>Fiasko für Fondsmanager</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/665-fiasko-fur-fondsmanager/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/665-fiasko-fur-fondsmanager/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[etf]]></category>
		<category><![CDATA[fondsmanager]]></category>
		<category><![CDATA[kosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Studie entlarvt die Fondsmanager. Die meisten Fondsmanager sind mit der erwirtschafteten Rendite deutlich unter den Möglichkeiten des Marktes geblieben. Betrachtet wurde dabei die Performance der aktiv gemanagten Fonds nach Abzug der Gebühren und der Verwaltungskosten, also der gesamten Kosten von Fonds.]]></description>
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<p>Eine neue Studie entlarvt die  Fondsmanager. Die meisten Fondsmanager sind mit der erwirtschafteten Rendite  deutlich unter den Möglichkeiten des Marktes geblieben.<span id="more-665"></span> Betrachtet wurde dabei  die Performance der aktiv gemanagten <a href="http://www.investmentsparen.net/etf.html">Fonds</a> nach Abzug der  Gebühren und der Verwaltungskosten, also der gesamten <a href="http://www.investmentsparen.net/fonds-kosten.html">Kosten von Fonds</a>.</p>
<p>Diese Ergebnisse sind ein Schlag  ins Gesicht für alle Fondsverwalter, die ihre Fonds aktiv managen. Ein Anleger  vertraut sein Geld einem Fondsmanager  an,  damit er eine Rendite erzielt, die ein Anleger selbst nicht erzielt hätte. Wie <a href="http://www.blogmalz.de/serendipity/archives/98-Ex-Fondsmanager-mit-Medienpraesenz-Selbstverstaendnis,-Manipulation-und-Interessenskonflikte.html">blogmalz.de</a> berichtet, vertrauen die Anleger in dieser Situation auf das Know-how des  Fondsmanagers &#8211; und genau diese Erwartung wird deutlich verfehlt.</p>
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<p><strong>Wo  liegen die Ursachen?</strong></p>
<p>Mit dem gleichen oder besseren  Ergebnis könnte ein Anleger nach eigenem Ermessen investieren oder-  noch einfacher &#8211; einfach in den Markt investieren.  Unter dem Begriff Markt versteht man in diesem Zusammenhang eine Benchmark, die  einen effizienten Markt repräsentiert, der in sich diversifiziert ist. Zu solch  einem Markt gehört beispielsweise der europäische Index Eurostoxx 50.</p>
<p>Eine Investition in die Benchmark  erfordert auf den ersten Blick einen sehr hohen Geldeinsatz &#8211; denn alle Werte  aus einem Index im entsprechenden Umfang aufzukaufen, ist nicht gerade sehr  günstig. Doch es gibt zwischenzeitlich Fonds, die auf die passive Steuerung  setzen und somit konsequent nur in eine oder in mehrere Benchmarks investieren.  Diese Fonds werden als <a href="http://www.investmentsparen.net/etf.html">ETFs</a> bezeichnet.</p>
<p>Die Verwaltungskosten der ETF-Fonds  sind deutlich günstiger, da das Fondsmanagement keine aktive Marktmeinung  entwickeln muss und somit weniger Umschichtungen und Transaktionen durchführt.  Ziel eines aktiv gemanagten Fonds ist es, eine höhere Rendite als der  vergleichbare Markt zu erzielen. Dazu muss die Fondsverwaltung eine Prognose  treffen. Die Qualität dieser Prognose ist meistens nicht akzeptabel. Nur für  einen kurzen Zeitraum trifft die Prognose zu. Dabei werden viele <a href="http://www.rp-online.de/extra/unabhaengige_vermoegensverwalter/Anlegen-nach-der-Coca-Cola-Formel_aid_845727.html">Unternehmen  überbewertet</a>.  Bei einer längerfristigen Betrachtung hätte der Fondsverwalter auch eine Münze  werfen können.</p>
<p><strong>Aktiv  versus passiv</strong></p>
<p>Selbstverständlich gibt es Fonds,  die eine hervorragende Performance erzielt haben &#8211; doch das sind die wenigsten.  Bei der Betrachtung im Zeitraum von zwanzig Jahren bleibt so gut wie kein Fonds  besser als das vergleichbare Marktsegment.</p>
<p>Die  Ergebnisse der Studie stellen damit nicht die Qualität der Fondsmanager in  Frage. Sie zeigt vielmehr die Wahrheit auf, die darin liegt, dass kein Mensch  die Zukunft vorhersagen kann. Die künftige Entwicklung lässt sich auch nicht in  mathematischen Modellen abbilden. Laut <a href="http://www.sinngeber.de/serendipity/categories/6-Hintergrund/P8.html">sinngeber.de</a> greifen diese letztendlich auch nur auf historische Daten zurück. Nach einer  eigenen Prognose zu handeln führt auf Dauer nicht zum gewünschten Erfolg.</p>
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		<item>
		<title>BVI rät dringend von der Auflösung von Aktienfonds-Sparplänen ab</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/493-bvi-rat-dringend-von-der-auflosung-von-aktienfonds-sparplanen-ab/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/493-bvi-rat-dringend-von-der-auflosung-von-aktienfonds-sparplanen-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 16:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/?p=493</guid>
		<description><![CDATA[Der Bundesverband Investment und Asset Management, BVI, rät davon ab, in diesen Zeiten laufende Aktienfonds-Sparpläne aufzulösen bzw. zu kündigen. So berichtet der BVI heute davon, dass sich inzwischen eines gezeigt hat: „Gegenüber dem Stichtag 31. März 2009 haben sich die Anlageergebnisse der Investmentfonds-Sparpläne zum Quartalsende Juni 2009 deutlich verbessert.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der Bundesverband Investment und Asset Management, BVI, rät davon ab, in diesen Zeiten laufende Aktienfonds-Sparpläne aufzulösen bzw. zu kündigen.<span id="more-493"></span> So berichtet der BVI heute davon, dass sich inzwischen eines gezeigt hat: „Gegenüber dem Stichtag 31. März 2009 haben sich die Anlageergebnisse der Investmentfonds-Sparpläne zum Quartalsende Juni 2009 deutlich verbessert.“</p>
<p>Viele Anleger haben aufgrund von Verlusten ihr Geld aus Aktienfonds-Sparplänen abgezogen und ihr Erspartes auf andere Geldanlagen verteilt. Experten haben jedoch immer wieder vor diesem Vorgehen gewarnt. Denn, und dies muss hier deutlich betont werden: Wer sein Geld in einem <a href="http://www.investmentsparen.net/fondssparplan.html">Sparplan</a> anlegt, egal ob nun zu einer festen Verzinsung wie beim <a href="http://www.investmentsparen.net/banksparplan.html">Banksparplan</a> oder ohne garantierte Rendite wie bei den Sparplänen auf Basis von <a href="http://www.investmentsparen.net/aktienfonds.html">Aktienfonds</a>, der legt sein Geld nicht für kurze Zeit an. Manchen Sparern ist dies immer noch nicht klar, leider, dass es bei solchen Anlageplänen immer auch – und vor allem – um mittel- bis langfristige Sparziele geht, und nicht nur um kurzzeitige Zinserträge.</p>
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<p>Wer bei einer <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlage Zinsen</a> erwartet binnen kürzerer Zeit, der sollte andere Strategien des Sparens für sich finden und <a href="http://www.cs-finanzmakler.de/wordpress/2007/04/24/4/">nicht Aktienfonds-Sparpläne wählen</a>. Hier ist dann eher das <a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeld</a> zu empfehlen. Oder bei der kurzfristigen Geldanlage bis zu einem Jahr das <a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeld</a>.</p>
<p>Zum Wachstumstrend der Aktienfonds-Sparpläne schrieb der BVI heute deshalb auch:</p>
<p>„Aktienfonds-Sparpläne mit Anlageschwerpunkt Deutschland verbuchten nach zehn Jahren eine Jahresrendite von im Schnitt minus 2,6 Prozent. Wie die Vergangenheit zeigt, können sich solche Ergebnisse aber schnell ändern. So verloren beispielsweise Aktienfonds-Sparpläne mit Anlageschwerpunkt Deutschland nach einem Zehn-Jahreszeitraum zum Stichtag 31. März 2003 im Schnitt 7,1 Prozent pro Jahr. Drei Jahre später lag das Resultat von zehnjährigen Sparplänen um 13 Prozentpunkte höher: Deutsche Aktienfonds-Sparpläne erwirtschafteten per 31. März 2006 im Mittel 6,1 Prozent Zuwachs pro Jahr. Wenn ein Anleger Kapital entnehmen muss, ist zu empfehlen, Sparpläne möglichst nur in freundlichen Kapitalmarktphasen aufzulösen und ansonsten nur so viel Vermögen zu entnehmen wie nötig.“</p>
<p>Und genau hieran kann auch abgelesen werden: Wer langfristig Geld anlegen möchte, der ist mit Aktienfonds-Sparplänen gut bei der Sache, <a href="http://versicherungsanzeiger.de/news.weblog.detail.html?id=55800"> sollte diese aber nicht auflösen</a> in Zeiten, in denen die Werte schlecht aussehen, aus Angst, sein Geld zu verlieren. Denn wer dann seine Sparpläne auflöst, verliert mit Sicherheit Geld. Nur wer abwartet, wird irgendwann wieder auf der Rendite-Seite stehen, und seine Gewinne dann auch langfristig mitnehmen. Wem dies zu aufregend ist, der sollte auf andere Geldanlagen ausweichen, langfristige Banksparpläne zum Beispiel, mit garantierten Zinsen und vorgegebener Laufzeit. Hier wachsen die Zinsen nach Plan, höhere Renditen sind dort jedoch nicht zu erwarten, eben aufgrund des garantierten Zinssatzes.</p>
<p>Bei allem sollte übrigens nicht vergessen werden: Die Anlage des Ersparten sollte nicht auf einer einer einzigen Geldanlage ruhen, sondern es sollten immer mehrere Säulen gesucht werden (<a href="http://www.investmentsparen.net/diversifikation.html">Diversifikation</a>). Das heißt, Geld, das schnell verfügbar sein sollte, könnte man als Tagesgeld anlegen, Geld das man in einem Jahr oder Ähnlichem braucht, zum Beispiel für den Kauf eines neuen Wagens, als Festgeld oder in kurzlaufenden <a href="http://www.investmentsparen.net/anleihen.html">Anleihen</a>. Andere Teile der Anlage kann dann in Aktien, in <a href="http://www.investmentsparen.net/gold.html">Gold</a> und in Immobilien angelegt werden. Hier übrigens noch ein kleiner Tipp am Rande. Inzwischen kann man sein Geld auch gewinnbringend durch die <a href="http://www.investmentsparen.net/geld-privat-verleihen.html">Vergabe von Krediten an Privatpersonen</a> anlegen. Dies geht zum Beispiel bei <a href="http://www.smava.de/partner/21940802">smava.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>comdirect bank mit AktivSparplan als neuem Fondssparplan</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/371-comdirect-bank-mit-aktivsparplan-als-neuem-fondssparplan/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/371-comdirect-bank-mit-aktivsparplan-als-neuem-fondssparplan/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 06:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[comdirect]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[fondssparplan]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[lebenszyklus-fonds]]></category>
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		<category><![CDATA[vermögensmanagement-fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Die comdirect bank hat mit Wirkung vom 4. Mai 2009 ihr Sparplan-Angebot um einen so genannten AktivSparplan erweitert, mit welchem Vermögensmanagement- und Lebenszyklus-Strategien zur Auswahl stehen.]]></description>
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<p>Die comdirect bank hat mit Wirkung vom 4. Mai 2009 ihr <a href="http://www.investmentsparen.net/banksparplan.html">Sparplan</a>-Angebot um einen so genannten AktivSparplan erweitert, mit welchem Vermögensmanagement- und Lebenszyklus-Strategien zur Auswahl stehen.<span id="more-371"></span></p>
<p>Beim AktivSparplan handelt es sich im Detail um einen <a href="http://www.investmentsparen.net/fondssparplan.html">Fondssparplan</a>, mit 20 ausgewählten Fonds, von denen die eine Hälfte Vermögensmanagement-Fonds und die andere Hälfte Lebenszyklus-Fonds sind. Alle Fonds können ohne Ausgabeaufschlag bespart werden  und die Depotführung ist kostenlos, wenn der Anleger den AktivSparplan regelmäßig bespart.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Bespart werden kann der Sparplan in individuellen Sparraten ab 25 Euro monatlich, wobei der Anleger zwischen monatlicher, zweimonatlicher sowie vierteljährlicher Sparrate wählen und diese – etwa, wenn er knapp bei Kasse ist – auch aussetzen bzw. ändern kann.</p>
<p>Darüber hinaus sind Umschichtungen innerhalb der ausgewählten Fonds steuerfrei möglich, während man in einem normalen <a href="http://www.investmentsparen.net/wertpapierdepot.html">Depot</a> dafür alle angefallenen Gewinne und Erträge sofort mit der seit 2009 geltenden <a href="http://www.investmentsparen.net/abgeltungssteuer.html">Abgeltungssteuer</a> versteuern müsste.</p>
<p>Alle Details zum neuen Fondssparplan-Angebot der comdirect bank finden interessierte Anleger auf der folgenden Seite: <a class="anmeldelink" rel="nofollow" href="http://www.comdirect.de/aktivsparplan" target="_blank">http://www.comdirect.de/aktivsparplan</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloser Depot-Check von n-tv und der comdirect Bank</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/119-kostenloser-depot-check-von-n-tv-und-der-comdirect-bank/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/119-kostenloser-depot-check-von-n-tv-und-der-comdirect-bank/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 13:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[

Vom 05. September bis zum 19. Oktober 2008 bietet die comdirect Bank als einer der führenden Onlinebroker Deutschlands in Zusammenarbeit mit dem Nachrichtensender n-tv sowie dem Institut tetralog einen kostenlosen Depot-Check an. Wie bereits in den beiden Jahren zuvor dient dieser der Überprüfung der Kundendepots auf typische Fehler wie die Wahl falscher Anlageklassen oder eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Vom 05. September bis zum 19. Oktober 2008 bietet die comdirect Bank als einer der führenden Onlinebroker Deutschlands in Zusammenarbeit mit dem Nachrichtensender n-tv sowie dem Institut <a href="http://www.tetralog.de/">tetralog</a> einen kostenlosen Depot-Check an.<span id="more-119"></span> Wie bereits in den beiden Jahren zuvor dient dieser der Überprüfung der Kundendepots auf typische Fehler wie die Wahl falscher Anlageklassen oder eine Klumpenbildung etwa in regionaler Hinsicht.</p>
<p>Dieses Jahr kommt die ab 2009 geltende Abgeltungssteuer hinzu, auf welche es sich vorzubereiten gilt (siehe dazu auch unseren ausführlichen Ratgeber unter <a href="http://www.investmentsparen.net/abgeltungssteuer.html">http://www.investmentsparen.net/abgeltungssteuer.html</a>.</p>
<p>Die Basis der Depotanalyse bildet dabei die von Harry M. Markowitz aufgestellte Portfoliotheorie, nach welcher sich bei einer breiten Streuung (<a href="http://www.investmentsparen.net/diversifikation.html">Diversifikation</a>) das Gesamtrisiko eines Portfolios bei gleich bleibender oder sogar noch höherer Renditechance verringern lässt.</p>
<p>Jeder Teilnehmer des Depot-Checks erhält dabei eine individuelle Auswertung mit konkreten Hinweisen zur Optimierung seiner Geldanlage unter Berücksichtigung seiner <a href="http://www.investmentsparen.net/anlagestrategie.html">Anlagestrategie</a> und des persönlichen Risikoprofils.</p>
<p>Bei der Depot-Optimierung kann dann auf Fondsvorschläge renommierter Fondsgesellschaften sowie erstmals auch ETF-Indexfonds zurückgegriffen werden, wobei alle vorgeschlagenen Fonds von der comdirect Bank bis zum 31.12.2008 ohne Ausgabeaufschlag und alle vorgeschlagenen ETF-Indexfonds über die elektronische Handelsplattform Xetra ohne Ordergebühren angeboten werden.</p>
<p>Als einer der führenden Anbieter aus unserem <a href="http://www.investmentsparen.net/wertpapierdepot.html">Depot-Vergleich</a> können Anleger so nicht nur vom dauerhaft kostenlosen Depot, sondern auch vom Wegfall der Ausgabeaufschläge bzw. Ordergebühren profitieren.</p>
<p>Alle Teilnehmer des Depot-Checks nehmen automatisch an einem Gewinnspiel mit attraktiven Preisen teil, wobei die ersten drei Preise Reisen für jeweils zwei Personen sind:</p>
<ul>
<li>1. Preis: 8 Tage Halifax (Kanada)</li>
<li>2. Preis: 7 Tage Rom (Italien)</li>
<li>3. Preis: 3 Tage Wien (Österreich)</li>
</ul>
<p>Zum Depot-Check von n-tv, tetralog und der comdirect Bank geht es hier:</p>
<p><strong><a href="http://www.comdirect.de/ntvdepotcheck">http://www.comdirect.de/ntvdepotcheck</a></strong></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mangelhaftes Wissen über Fonds</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/84-mangelhaftes-wissen-uber-fonds/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/84-mangelhaftes-wissen-uber-fonds/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 06:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/mangelhaftes-wissen-uber-fonds.html</guid>
		<description><![CDATA[

Die Deutschen haben zum Thema Fonds mehr Fragezeichen im Gesicht als richtige Antworten auf der Zunge. Eine länderübergreifende Studie von TNS-Infratest im Auftrag der Fondsgesellschaft Axa Investment Managers hat ergeben, dass die Funktionsweisen von Fondsarten vielen Deutschen absolut unklar ist und nur ein Viertel der Bevölkerung überhaupt eine Fondsgesellschaft nennen kann.
Bei allgemeinen, grundlegenden Fragen kennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Deutschen haben zum Thema <a href="http://www.investmentsparen.net/fonds.html">Fonds</a> mehr Fragezeichen im Gesicht als richtige Antworten auf der Zunge. Eine länderübergreifende Studie von TNS-Infratest im Auftrag der Fondsgesellschaft Axa Investment Managers hat ergeben, dass die Funktionsweisen von Fondsarten vielen Deutschen absolut unklar ist und nur ein Viertel der Bevölkerung überhaupt eine Fondsgesellschaft nennen kann.<span id="more-84"></span></p>
<p>Bei allgemeinen, grundlegenden Fragen kennen die meisten Deutschen die richtige Antwort. So wissen 82 Prozent, dass eine Fondsanlage nur langfristig sinnvoll ist und 84 Prozent, dass man Fondsanteile nicht nur über die Hausbank kaufen kann, sondern zum Beispiel auch über ein <a href="http://www.investmentsparen.net/wertpapierdepot.html">Depot</a> bei einer Direktbank oder einem Onlinebroker. 79 Prozent können auch erklären, was ein <a href="http://www.investmentsparen.net/aktienfonds.html">Aktienfonds</a> ist. Damit ergibt sich eine leichte Wissenssteigerung gegenüber den letzten Jahren.</p>
<p>Gehen die Fragen jedoch etwas tiefer, sieht es ziemlich schwarz aus. <a href="http://www.investmentsparen.net/geldmarktfonds.html">Geldmarktfonds</a> und Rentenfonds sind dem Großteil der Deutschen ein Rätsel. So vermuten 48 Prozent, dass <a href="http://www.investmentsparen.net/rentenfonds.html">Rentenfonds</a> etwas mit der gesetzlichen Rente zu tun haben und Begriffe wie <a href="http://www.investmentsparen.net/garantiefonds.html">Garantiefonds</a> (35 Prozent), <a href="http://www.investmentsparen.net/dachfonds.html">Dachfonds</a> (32 Prozent) und Indexfonds (11 Prozent) hat nur ein kleiner Prozentteil der Deutschen überhaupt schon einmal gehört.</p>
<p>Um das Wissen zu <a href="http://www.investmentsparen.net/">Investmentfonds</a> ist es in Europa noch immer relativ schlecht bestellt. Doch nicht nur die Deutschen schneiden bei dieser Umfrage schlecht ab. Unsere Nachbarn in Belgien, Österreich, Schweiz und der Niederlande weisen ähnliche lückenhafte Ergebnisse vor, wenn diese auch bei anderen Fragen auftreten.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Hedgefonds und Yen-Kredite</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/50-hedgefonds-und-yen-kredite/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/50-hedgefonds-und-yen-kredite/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 09:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/hedgefonds-und-yen-kredite.html</guid>
		<description><![CDATA[

Allenortens wird von der Finanzkrise gesprochen, aber kaum ein Anleger ahnt, welche Pulverfässer noch explodieren können. Eines dieser Pulverfässer sind die Yen-Kredite, mit denen Hedgefonds ihre Investments oftmals gehebelt haben. Hebeln bedeutet dabei, dass die Hedgefonds nur mit einem geringen Eigenkapitaleinsatz arbeiten und den Rest ihrer Investitionssummen über Fremdkapital in Form von Krediten stemmen.
Dafür eignete sich [...]]]></description>
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<p>Allenortens wird von der Finanzkrise gesprochen, aber kaum ein Anleger ahnt, welche Pulverfässer noch explodieren können. Eines dieser Pulverfässer sind die Yen-Kredite, mit denen Hedgefonds ihre Investments oftmals gehebelt haben.<span id="more-50"></span> Hebeln bedeutet dabei, dass die Hedgefonds nur mit einem geringen Eigenkapitaleinsatz arbeiten und den Rest ihrer Investitionssummen über Fremdkapital in Form von Krediten stemmen.</p>
<p>Dafür eignete sich bislang der Yen hervorragend, denn günstigere Kredite konnte man dank der Nullzins-Politik Japans kaum anderswo bekommen.</p>
<p>Die ganze Sache hat aber einen Haken, der jedem Fremdwährungskredit innewohnt: verteuert sich die Währung, auf welche der Kredit aufgenommen wurde (in diesem Fall der Yen), dann verteuert sich der ganze Kredit. Wie ein solches Fremdwährungsdarlehen genau auf Änderungen von Zinsen und Wechselkurs reagiert, können interessierte Leser auf der folgenden Seite nachlesen: <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/kredite/fremdwaehrungsdarlehen.html">Fremdwährungsdarlehen</a>. Hedgefonds, welche mittels Yen-Krediten im Markt investiert sind, müssten dann schnellstens die entsprechenden Positionen am Markt verkaufen, um den sich verteuernden Kredit zu tilgen. Bei einem Kredit etwa über zehn Milliarden Yen (umgerechnet rund 63 Millionen Euro) würde schon eine Verteuerung des Yen um nur ein Prozent eine Zusatzbelastung von 630.000 Euro bedeuten.</p>
<p>Betrachtet man einmal die Höhe der Engagements solcher <a href="http://www.investmentsparen.net/hedgefonds.html">Hedgefonds</a>, dann kommen schnell Summen von mehreren hundert oder tausend Milliarden zusammen. Eben ein gigantisches Pulverfass, welches bei einem Anstieg des Wechselkurses zugunsten des Yen schnell explodieren könnte, denn Massenverkäufe von Positionen durch Hedgefonds, die ihre Yen-Kredite zurückzahlen müssen, drücken natürlich auf die Kurse der betroffenen Wertpapiere.</p>
<p>Neben den Yen-Krediten sind es aber auch die so genannten Carry-Trades, die sich bei einem steigenden Yen schnell zum Bumerang entwickeln können. Wie ein solcher Carry-Trade funktioniert, erklärt der aktien-blog.com auf „<a href="http://aktien-blog.com/ltcm-hedge-fonds-yen-carry-trade.html">Hedge-Fonds spielen mit dem Yen</a>“ sehr anschaulich und auch der boersenweblog.de beschäftigt sich auf „<a href="http://www.boersenweblog.de/50226711/liquiditat_und_carry_trades.php">Liquidität und Carry-Trades</a>“ mit diesem Thema. Das Prinzip ganz kurz erklärt: der Fonds leiht sich Geld in einer Währung mit niedrigem Zinsniveau und legt es in einer Währung an, die höher verzinst wird. Die Differenz streicht sich der Fonds dann als Arbitrage ein. Das ganze funktioniert natürlich nur, solange das Zinsniveau der Währung, in welcher der Kredit aufgenommen würde, niedrig ist. Steigt es hingegen an, müssen auch hier schnell größere Positionen aufgelöst und der Kredit zurückbezahlt werden.<br />
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		<title>Laufzeitfonds im Aufwind</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/37-laufzeitfonds-im-aufwind/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 07:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Die Nachfrage nach Laufzeitfonds hat stark zugenommen und wird 2008 mit großer Wahrscheinlichkeit weiter stark ansteigen. In den USA gehören diese Fonds schon lange zum Repertoire jeder Pensionsgesellschaft. Die Laufzeitfonds basieren auf dem Lebenszyklus Modell, deshalb werden Sie auch teilweise Lebenszyklus Fonds oder Zielsparfonds genannt. Das Konzept ist recht einfach erklärt, es wird davon ausgegangen, dass [...]]]></description>
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<p>Die Nachfrage nach Laufzeitfonds hat stark zugenommen und wird 2008 mit großer Wahrscheinlichkeit weiter stark ansteigen. In den USA gehören diese Fonds schon lange zum Repertoire jeder Pensionsgesellschaft. <span id="more-37"></span>Die Laufzeitfonds basieren auf dem Lebenszyklus Modell, deshalb werden Sie auch teilweise Lebenszyklus Fonds oder Zielsparfonds genannt. Das Konzept ist recht einfach erklärt, es wird davon ausgegangen, dass der Kunde in jüngeren Jahren ruhig in chancenreichere Anlagen wie z.B. Aktien investieren kann, da noch genug Zeit bleibt um kurzfristige negative Schwankungen über die Jahre hinweg auszugleichen bzw. wieder einzuholen. Zu einem späteren Zeitpunkt findet dann sukzessive eine Umschichtung in weniger riskante Anlagen wie z.B. in Staatsanleihen und Geldmarkttitel statt. Mit dieser Strategie versucht man einerseits die Chancen des Aktienmarktes mitzunehmen und gleichzeitig im letzten Abschnitt des Fondslebens das angesparte Fondsvermögen zu erhalten. Vorreiter in diesem noch recht jungen Markt der Laufzeitfonds ist die Investmentgesellschaft Fidelity, aber seit drei Jahren gibt es auch von deutschen Anbietern ähnliche Angebote. <br />
Meist ist am Fondsnamen schon zu erkennen, für welchen Anlagehorizont der jeweilige <a href="http://www.investmentsparen.net/fonds.html">Fonds</a> gedacht ist. So steht der Fonds mit dem Namen „Target 2040“ für das Sparziel im Jahre 2040. Geht man davon aus, dass der Anleger zum Rentenbeginn auf sein angespartes Fondsvermögen zugreifen möchte, so wäre dieser Fonds für einen ca. 30-35-jährigen Anleger passend.<br />
<a href="http://www.p2news.com/messages/anteil-der-sparer-geht-weiter-zurueck/">Fidelity</a> wirbt für sein Lebenszykluskonzept, mit dem Hinweis das Sparer eine komplette <a href="http://www.investmentsparen.net/vermoegensverwaltung.html">Vermögensverwaltung</a> erhalten, wie sie sonst nur professionelle Anleger bekommen. Diese Aussage geht meiner Meinung nach klar über die Wirklichkeit hinaus. Die einzige Anpassung an den Kunden findet über das Sparendziel statt und ein wirklich professioneller Anleger sollte wert auf ein individuelles Anlagekonzept legen, z.B. wird bei den Laufzeitfonds in keiner Weise auf die unterschiedliche Risikobereitschaft der Anleger eingegangen. Der <a href="http://www.altersvorsorge-insider.de/blog/2007/02/05/altersvorsorge-mit-lebenszyklusfonds/">Altersvorsorge Insider Blog</a> schreibt „Diese Strategie garantiert optimale Gewinnchancen bei kalkulierbaren Risiko“.<br />
Und was hat das mit der Abgeltungssteuer zu tun?<br />
Alle Fondsanteile, die vor der Einführung der Abgeltungssteuer gekauft wurden fallen nicht unter die neue <a href="http://www.investmentsparen.net/abgeltungssteuer.html">Abgeltungssteuer</a>, welche in Höhe von 25 Prozent auf Kapitaleinkünfte erhoben wird. Bei diesen Fonds gilt somit auch nach 2009 die bisher geltende Regel, dass Kursgewinne nach einer Haltezeit von zwölf Monaten steuerfrei bleiben. Somit bietet es sich an noch vor 2009 Positionen aufzubauen. Eine sehr genaue Erläuterung der Auswirkungen der Abgeltungssteuer hat der Oberamtsrat im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Herr Dipl. Finanzwirt Heinz-Josef Nüssgens, in seinem Referat Zusätzliche Altersvorsorge in seinem Artikel <a href="http://www.gabler-steuern.de/2007/08/25/25-auf-alles-ausser-tiernahrung/">25 % auf alles – Außer Tiernahrung</a> beschrieben.<br />
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		<title>Finanova Global schlechtester Fonds Deutschlands in 2007</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/fonds/19-finanova-global-schlechtester-fonds-deutschlands-in-2007/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 21:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Wie im Portal Das Investment.com heute zu lesen war, gib es auch im ersten Halbjahr 2007 wieder einmal Fonds, die dem Namen &#8220;Kapitalvernichtungsmaschine&#8221; alle Ehre machen. Nach Auswertung von das-investment.com ist der Finanova Global (WKN: 658680) Deutschlands schlechtester Fonds im ersten Halbjahr 2007. Bei gerade einmal 4,7 Millionen Euro Fondsvolumen verlor der Fonds seit Januar [...]]]></description>
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<p>Wie im Portal <a href="http://www.dasinvestment.com/">Das Investment.com</a> heute zu lesen war, gib es auch im ersten Halbjahr 2007 wieder einmal Fonds, die dem Namen &#8220;Kapitalvernichtungsmaschine&#8221; alle Ehre machen. Nach Auswertung von das-investment.com ist der Finanova Global (WKN: 658680) Deutschlands schlechtester Fonds im ersten Halbjahr 2007. <span id="more-19"></span>Bei gerade einmal 4,7 Millionen Euro Fondsvolumen verlor der <a href="http://www.investmentsparen.net/fonds.html">Fonds</a> seit Januar gut 35 Prozent an Wert, während es an eigentlich allen weltweiten Börsenplätzen stetig bergauf ging und der DAX zum Beispiel alleine auf Sicht von drei Monaten über 14 Prozent zulegen konnte. Laut Fondsmanager Wolfgang Schuck sind dafür vor allem Kursverluste bei zwei Werten verantwortlich, die zu den größten Einzelpositionen des Fonds gehören: Amitelo und Capital Communication. Amitelo ist die derzeit größte Position im Portfolio des <a href="http://www.investmentsparen.net/aktienfonds.html">Aktienfonds</a> und verlor nach einem Bereich des ZDF-Magazins &#8220;Frontal 21&#8243; über frisierte Unternehmensmeldungen gut 75 Prozent an Wert. Fast ähnlich hoch sind die Verluste bei Capital Communication, die über 60 Prozent an Wert verloren hat. Unverantwortlich ist eigentlich nicht, dass ein Fondsmanager in derartige Titel investiert, sondern vielmehr in welcher Höhe er das tut und dass er keine vernünftige Verlustbegrenzung durch Stop-Loss-Kurse durchführt.  Anlegern die im Finanova Global Fonds investiert sind, bleiben nur zwei Möglichkeiten: aussteigen und die Verluste mitnehmen oder das ganze aussitzen und auf Besserung hoffen. Ob sich diese jedoch einstellt, ist angesichts der Qualität des Fondsmanagements mehr als fraglich.<br />
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