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	<title>Investments und Geldanlagen - Blog &#187; Börse</title>
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	<description>Blog zu interessanten Themen aus den Bereichen Geldanlage, Finanzen und Politik</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Jan 2012 15:37:03 +0000</lastBuildDate>
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			<item>
		<title>Ratingagenturen machen Euro Zone Strich durch die Rechnung</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/borse/670-ratingagenturen-machen-euro-zone-strich-durch-die-rechnung/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 11:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[euro]]></category>
		<category><![CDATA[griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[rating agentur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Umtausch fälliger Staatsanleihen in neue Staatsanleihen hätte Griechenland von so manchem Problem befreien können – zudem könnten sich so die Banken als Gläubiger an einer Rettung des verschuldeten Landes beteiligen. Nun aber machen die Ratingagenturen der Euro Zone einen Strich durch die Rechnung.]]></description>
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<p>Der Umtausch  fälliger Staatsanleihen in neue Staatsanleihen hätte Griechenland von so  manchem Problem befreien können – zudem könnten sich so die Banken als  Gläubiger an einer Rettung des verschuldeten Landes beteiligen.<span id="more-670"></span> Nun aber machen  die Ratingagenturen der Euro Zone einen Strich durch die Rechnung.</p>
<p>Wie die  Ratingagentur S&amp;P nun kundtat, wird ein Umtausch der <a href="http://www.krisennews.com/2011/06/27/kreise-paris-einigt-sich-mit-banken-uber-griechenland-hilfe/">Fälligkeiten der griechischen  Staatsanleihen</a> als ein  Zahlungsausfall des Landes gewertet werden. Für Griechenland bedeutet dies  wiederum große finanzielle Probleme. Für die Länder, die dem Staat helfen  wollen, einen schweren Rückschlag.</p>
<p>Auf die Nachricht  von Standard &amp; Poor&#8217;s reagierte der Euro gleich mit einem Rückgang, doch es  könnte noch viel schlimmer kommen. Denn <a href="http://www.griechenland-blog.gr/2009/standard-poors-stuft-ranking-fuer-griechenland-zurueck/1089/">der Ramschstatus, den Griechenland längst  inne hatte</a>, könnte dann  übertroffen werden durch das totale Fiasko, ein SD, den „selective default“,  was in etwa einen gezielten Zahlungsausfall bedeutet. Dies würde die  Kreditwürdigkeit des Landes arg beschädigen und möglicherweise bedeuten, dass  es keine neuen griechischen <a href="http://www.investmentsparen.net/staatsanleihen.html">Staatsanleihen</a> mehr geben wird – da das Land faktisch pleite ist.</p>
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<p>Dies ist  natürlich dann meilenweit entfernt von den sonstigen Bewertungen von Standard  &amp; Poor&#8217;s, die bei der Bestnote &#8220;AAA&#8221; beginnen und über &#8220;AA&#8221;, &#8220;A&#8221;, &#8220;BBB&#8221;,  &#8220;BB&#8221;, &#8220;B&#8221;, &#8220;CCC&#8221;, &#8220;CC&#8221;, &#8220;C&#8221;  beim Ramschstatus „D“ enden (siehe dazu unseren Ratgeber zum Thema <a href="http://www.investmentsparen.net/anleihen.html">Anleihen</a>).</p>
<p>Es könnte also passieren,  dass Griechenland trotz aller Zusagen für finanzielle Hilfen doch noch  pleitegeht – dank der starren Haltung der US-Rating-Agenturen <a href="http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2011/04/standard-and-pool-haben-gestern.php">die ein hochverschuldetes Land wie die USA immer noch  mit &#8220;AAA&#8221; bewerten</a> und dafür ein Land der  Währungsunion regelrecht in den Bankrott treiben. Es ist damit eine sehr  einseitige Gangart, welche die großen Ratingagenturen Moody´s, Fitch und Standard &amp; Poor&#8217;s haben. Es wird Zeit  für eine europäische Ratingagentur, um nicht weiter der Spielball zu sein, auf  dessen Rücken die USA ihre Schuldenkrise austragen.</p>
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		<item>
		<title>Anleger flüchten in fremde Währungen</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/borse/659-anleger-fluchten-in-fremde-wahrungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[devisen]]></category>
		<category><![CDATA[euro]]></category>
		<category><![CDATA[forex]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[währungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Euro ist alles andere als sicher. Seit Monaten wird versucht, Griechenland vor dem Staatsbankrott zu retten, aber trotz aller Hilfen braucht das Land frisches Kapital, um nicht pleite zu gehen. Ob dieses jedoch kommen wird, hängt davon ab, wie sehr Griechenland nun dem Diktat der EU und des IWF gehorcht. Den Anlegern in der ganzen Welt macht dies alles nicht gerade eine Freude und so geschieht, was immer mehr kommen musste: Die Anleger flüchten in fremde Währungen.]]></description>
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<p>Der Euro ist alles andere als sicher. Seit Monaten wird  versucht, Griechenland vor dem Staatsbankrott zu retten, aber trotz aller  Hilfen braucht das Land frisches Kapital, um nicht pleite zu gehen.<span id="more-659"></span> Ob dieses  jedoch kommen wird, hängt davon ab, wie sehr Griechenland nun dem Diktat der EU  und des IWF gehorcht. Den Anlegern in der ganzen Welt macht dies alles nicht  gerade eine Freude und so geschieht, was immer mehr kommen musste: Die Anleger  flüchten in fremde Währungen.</p>
<p>Gestern war es dann auch soweit. <a href="http://forex-handel.ws/forex-schweizer-franken-auf-rekordhoch/">Der Euro  verlor gegenüber dem Schweizer Franken</a> derart an Wert, dass es zu einem  Rekordtief kam, der Euro  wurde nur noch  für 1,2323 Schweizer Franken gehandelt. Wer hier dann noch das 52 Wochen Hoch  von 1,4454 Schweizer Franken mit einbezieht, die es für einen Euro gab, dann kann  einem langsam Angst werden.</p>
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<p>Doch nicht nur <a href="http://www.dailytalk.ch/wechselkurs-schweizer-franken-euro/">gegenüber  der Schweizer Währung</a> verlor der Euro an Wert. Auch gegenüber einem  schwachen US Dollar machte der Euro Miese und fiel auf nur noch 1,3970 US  Dollar für einen Euro – der tiefste Stand seit März dieses Jahres.</p>
<p>Mittlerweile konnte der Euro gegenüber dem Schweizer Franken  und dem US Dollar wieder ein wenig gewinnen, doch die Alarmglocken läuten. Denn  nicht nur auf dem Devisenmarkt ist die Verunsicherung wieder spürbarer, <a href="http://www.finanzweblog.de/allgemein/2011/03/15/borsen-und-kurse-erliegen-dem-finanzbeben/">auch  die Aktienmärkte</a> bekommen den kalten Wind zu spüren.</p>
<p>Griechenlands Zukunft ist weiter ungewiss, auch die oberste  Regentschaft über den Internationalen Währungsfonds bleibt weiter ungeklärt.  Zwei gute Gründe, Angst zu haben um den Euro. Das Rangeln um den Chefposten  beim IWF könnte zu Lasten des Euro gehen und die Rettung der  Gemeinschaftswährung heraus zögern. Und so lange Griechenland nicht den Weg aus  den Schulden findet, bleibt das Land eine Gefahr für die gesamte Euro Zone. Für  Risikoanleger, die jedoch lieber auf den Euro als auf andere Währungen setzen,  ist jetzt wohl die Zeit gekommen, in der sie viel verlieren – oder viel  gewinnen können. Mit <a href="http://www.investmentsparen.net/forex-trading.html">Forex-Trading</a>,  dem <a href="http://www.investmentsparen.net/devisenhandel-forex.html">Devisenhandel</a>,  ist alles möglich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>US Notenbank-Chef Bernanke bleibt auf seinem Posten</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/borse/587-us-notenbank-chef-bernanke-bleibt-auf-seinem-posten/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/borse/587-us-notenbank-chef-bernanke-bleibt-auf-seinem-posten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 07:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/?p=587</guid>
		<description><![CDATA[Erst am Mittwoch gab die US-Notenbank Federal Reserve bekannt, dass der Leitzins für den Dollar-Währungsraum weiterhin auf dem Nullpunkt bleiben würde. Einen Tag später dann die Nachricht: Bernanke bleibt. Der umstrittene Notenbankchef, der inzwischen von vielen nur noch Mr. Inflation genannt wird, behält seinen Posten für vier weitere Jahre.]]></description>
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<p>Erst am Mittwoch gab die US-Notenbank Federal Reserve bekannt, dass der Leitzins für den Dollar-Währungsraum weiterhin auf dem Nullpunkt bleiben würde. Einen Tag später dann die Nachricht: <a href="http://blog.taipan-online.de/1302/2009/fur-wen-arbeitet-ben-bernanke-wirklich/">Bernanke bleibt.</a><span id="more-587"></span> Der umstrittene Notenbankchef, der inzwischen von vielen nur noch Mr. Inflation genannt wird, behält seinen Posten für vier weitere Jahre (welche Risiken Inflation für Anleger birgt, zeigt unser Ratgeber auf <a href="http://www.investmentsparen.net/inflationsrisiko.html">http://www.investmentsparen.net/inflationsrisiko.html</a>).</p>
<p>Der US-Senat stimmte trotz Gegenwind aus beiden politischen Lagern der USA, den Republikanern wie den Demokraten, mit 70 zu 30 Stimmen für Bernanke. Kein gutes Ergebnis für die zweite Amtszeit eines so wichtigen Postens.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Vor allem eines wird Ben Bernanke immer wieder vorgeworfen: Dass er die Politik von Ex-Präsident Bush Jr. unterstützt habe – und damit indirekt auch in der <a href="http://www.spekulantenblog.de/taylor-gibt-der-fed-die-schuld-an-der-immobilienblase/">Mitverantwortung für den Ausbruch der Wirtschaftskrise</a> steckt.</p>
<p>Auch Barack Obama, der amtierende US-Präsident, hatte sich hinter Bernanke gestellt, und sich damit heftige Kritik zugezogen. In einer Zeit des Umbruchs, in der Klarheit nötig ist auch vom höchsten Amt in den USA, hat Obama damit sowohl die Bürger seines Landes als auch die Banken verunsichert.</p>
<p>Kaum war die Entscheidung bekannt, machte sich dies auch in der Stimmung der US-Börsen bemerkbar – zum Negativen wohlgemerkt. Um weit mehr als ein Prozent gab der wichtige US-amerikanische Aktienindex, der Dow Jones, nach.</p>
<p>Nun wird es Ben Bernanke endlich richten müssen, die Geldpolitik in den USA in den Griff bekommen, und rechtzeitig den Ausstieg aus der Null Zins-Politik schaffen. Ob ihm das gelingt, erscheint vielen Kritikern jedoch mehr als fraglich – da nützt auch nichts, dass das weltbekannte US-Nachrichtenmagazin &#8220;Time&#8221; ihn noch im vergangenen Jahr <a href="http://www.benablog.at/?p=388">zur &#8220;Person des Jahres&#8221; gekürt</a> hat. Nichts ist schließlich schneller verblasst als der Ruhm von gestern…</p>
<p><!--adsense--></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Gerüchte um den Einstieg von Warren Buffett bei K+S</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/borse/557-geruchte-um-den-einstieg-von-warren-buffett-bei-ks/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/borse/557-geruchte-um-den-einstieg-von-warren-buffett-bei-ks/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/?p=557</guid>
		<description><![CDATA[Er ist einer der großen auf den Aktienmärkten der Welt, der Börsen-Guru“ Warren Buffett. Sein Rat zählt viel, manche betrachten seine Worte fast als bares Gold. Und wenn bekannt wird, dass er Investitionen tätigen und Aktien kaufen möchte, sehen  Anleger aus vielen Herren Ländern dies als Kaufempfehlung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Er ist einer der großen auf den Aktienmärkten der Welt, der Börsen-Guru“ Warren Buffett. Sein Rat zählt viel, manche betrachten seine Worte fast als bares Gold.<span id="more-557"></span> Und wenn bekannt wird, dass er Investitionen tätigen und Aktien kaufen möchte, sehen Anleger aus vielen Herren Ländern dies als Kaufempfehlung.</p>
<p>Und nun macht sich dieser Warren Buffett, dessen Biographie erst vor gut einem Jahr beim FinanzBuch Verlag erschienen ist, auf, bei K+S einzusteigen. Gerüchten zufolge will Buffett <a href="http://www.dailyresearch.de/archives/26794-K+S-AG-Nicht-mehr-als-ein-Strohfeuer.html">Aktien des mittlerweile sogar im DAX notierten</a> Kasseler Düngemittelherstellers kaufen.</p>
<p>Dies hat am gestrigen Tage zu einem starken Wertanstieg der Anteile von K+S gesorgt. Während der DAX allgemein leicht nachgab, stieg der Kurs des Düngemittelherstellers auf 4,50 Prozent, und zeigte sich damit als Gewinner des Börsentages mit letztlich mehr als 40 Euro Wert je Anteil.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Dennoch war die K+S-Aktie nicht die hauptgehandelte Aktie am gestrigen Börsentag. Ein weitaus höheres Handelsvolumen hatte die Bayer AG, Siemens und Daimler zu bieten, gefolgt von SAP und der Deutschen Bank. Dennoch zeige K+S, dass auch in Zeiten der Krise ein Wertanstieg erfolgen kann. Während gerade im letzten Jahr viele Aktien an Wert verloren hatten, stieg das K+S-Wertpapier um 17,89 Prozent binnen eines Jahres. Binnen von fünf Jahren gab es gar einen Zuwachs von 343,02 Prozent.</p>
<p>Ob <a href="http://www.dieboersenfrau.com/blog/unternehmensnews/berkshire-hathaway/warren-buffett-zu-besuch-beim-imd-in-lausanne">an den Gerüchten des Buffett-Einstiegs</a> etwas dran ist, kann nicht gesagt werden. Die einen Börsianer winken ab, die anderen sagen, es könnte etwas dran sein. Ein weiteres Gerücht geht seit kurzem um, der Düngemittelhersteller aus Kassel wolle sein Kapital erhöhen.</p>
<p>Es hagelt also Gerüchte über Gerüchte. Aber allein die Tatsache, dass der Name Warren Buffett ins Spiel gebracht wird, scheint wie von selbst den Wert einer Aktie ansteigen zu lassen.</p>
<p>Der Mann, der einstmals mit dem Kauf und Wiederverkauf von Coca Cola-Dosen anfing und heute einer der wichtigsten Menschen auf dem Börsenparkett ist, war früher ein eher unscheinbarer Typ gewesen. Heute reicht allein sein Name aus, um Kursbewegungen nach oben zu erzeugen.</p>
<p>Dies zeigt, dass mit dem selbstverschuldeten Untergang von Bernard L. Madoff und dem immer mehr aus der Öffentlichkeit getretenen Alan Greenspan die Zeit der Börsengrößen nicht geendet hat.</p>
<p>Ganz im Gegenteil, vielleicht wurde nun eine neue Wende einberufen, in ein gesundes Handeln – mit dem Vorbild Warren Buffett, der immer noch weit oben und trotz Verlusten im warmen Wasser schwimmt. Und wie sagte er einst so passend, als hätte er alles, was während der Krise und danach geschah, bereits vorab kommen sehen: „Wenn die Ebbe kommt, sieht man erst wer nackt schwimmt.“</p>
<p>Buffetts Biographie ist unter dem Titel „Das Leben ist wie ein Schneeball“ beim FinanzBuch Verlag erschienen &#8211; eine sehr interessante Geschichte über einen Mann, der <a href="http://www.finanznews-123.de/warren-buffett-%E2%80%93-ein-name-der-investmentgeschichte-schrieb-und-schreibt/">mit dem Handel von Coca Cola-Dosen sein erstes Taschengeld verdiente</a> und im Laufe der Jahre zeigte, dass man nur dann wirklich oben bleibt, wenn man seinen Prinzipien treu bleibt. Und sollte er nicht bei K+S einsteigen, wie die Gerüchte es glauben machen wollte, so wird dennoch sein nächster Aktiendeal folgen, und die Käufer ihm folgen. Weil sie glauben, dass er, anders als viele Banker und viele Agenturen, weiß, was er tut.</p>
<p><!--adsense--></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Allianz macht Gewinn und der Dax klettert nach oben</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/borse/555-die-allianz-macht-gewinn-und-der-dax-klettert-nach-oben/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/borse/555-die-allianz-macht-gewinn-und-der-dax-klettert-nach-oben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 18:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/?p=555</guid>
		<description><![CDATA[Die Bekanntgabe der Quartalszahlen der Allianz Gruppe ließ die Aktie des im DAX notierten Versicherungskonzerns gleich um mehr als fünf Prozent nach oben schnellen. Auch der DAX selbst stieg dabei um mehr als 90 Punkte. Aber auch die Volkswagen-Aktie (den meisten Lesern unseres Blogs auch durch das Tagesgeldkonto und Festgeldkonto der Volkswagen Bank bekannt)  stieg wieder, nachdem Audi heute eine Steigerung der Verkaufszahlen bekanntgeben konnte und im gleichen Atemzug das Absatzziel für das Gesamtjahr 2009 höher schraubte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Bekanntgabe der Quartalszahlen der Allianz Gruppe ließ die Aktie des im DAX notierten Versicherungskonzerns gleich um mehr als fünf Prozent nach oben schnellen. Auch der DAX selbst stieg dabei um mehr als 90 Punkte.<span id="more-555"></span> Aber auch die Volkswagen-Aktie (den meisten Lesern unseres Blogs auch durch das <a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeldkonto</a> und <a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeldkonto</a> der Volkswagen Bank bekannt) stieg wieder, nachdem Audi heute eine Steigerung der Verkaufszahlen bekanntgeben konnte und im gleichen Atemzug das Absatzziel für das Gesamtjahr 2009 höher schraubte.</p>
<p>Die Allianz konnte damit im dritten Quartal 2009 ihr <a href="http://www.unternehmer.de/dj-allianz-steigert-operatives-ergebnis-zwei-15288">Operatives Ergebnis</a> gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 23 Prozent steigern – in Zahlen ausdrückt kamen dabei als Ergebnis 1,9 Milliarden Euro heraus. Der Quartalsüberschuss aus fortgeführten Aktivitäten konnte sogar mehr als verdoppelt werden und blieb am Ende bei 1,3 Milliarden Euro in den Büchern stehen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>&#8220;Unser sehr gutes Ergebnis für das dritte Quartal belegt: die Allianz verfügt über eine gesunde Ausgangsbasis, um auch in Zeiten einer &#8216;neuen Normalität&#8217;, d.h. einem herausfordernden Marktumfeld mit strukturell niedrigeren Renditen, solide Ergebnisse zu liefern. Wir sind kapitalstark und unsere Solvabilitätsquote basiert auf einem qualitativ hochwertigen Anlageportfolio sowie einem konservativen Ansatz im Risikomanagement&#8221;, ließ Oliver Bäte, der Vorstand der Allianz SE, deshalb auch bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen verlauten. Und zeigte damit auch: Der Versicherungskonzern ließ damit auch alle Fesseln <a href="http://www.versicherungsintern.de/50226711/allianz_versicherungen_schuster_bleib_bei_deinen_leisten.php">der ehemaligen Banktochter, der Dresdner Bank,</a> fallen. Die Abschreibungen der Dresdner hatten das Ergebnis der Allianz Gruppe sehr nach unten gezogen.</p>
<p>Zudem stieg die <a href="http://seminare.fgbraun.de/2009/06/12/sv-versicherung-so-solide-wie-eine-sparkasse/">Solvabilitätsquote</a> gleich richtig stark an. Die Allianz schreibt dazu in der offiziellen Presseerklärung zu den Quartalszahlen: „Die starke Kapitalausstattung der Allianz Gruppe hat sich mit einer Solvabilitätsquote von 164 Prozent inklusive Dividendenabgrenzung per 30. September 2009 nochmals verbessert. Das Eigenkapital der Allianz Gruppe stieg im Vergleich zum 30. Juni 2009 um 14 Prozent auf 39,4 Milliarden Euro.“</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Es geht also in Richtung Zukunft für den weltgrößten Versicherungskonzern, die Allianz SE. Die Dresdner Bank ist Vergangenheit, die verschiedenen Geldanlageprodukte wie Festgeld und Tagesgeld verkauft die Allianz nun auf eigene Rechnung und unter eigenen Namen.</p>
<p>Die Geschichte mit dem eigenen Geldinstitut namens Dresdner Bank hat sich unter dem Strich alles andere als gelohnt. Nun ist die Commerzbank Eigner der ehemaligen Allianz-Tochter.</p>
<p>Der Versicherungskonzern selbst aber kann so ganz nicht die Finger lassen von den Finanzprodukten, vielleicht auch zum Vorteil der Geschäftsbücher, wie der Bereich Financial Services zeigt, wo es weiter vorangeht und Zuwächse zu verzeichnen waren für das dritte Quartal 2009.</p>
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		<title>Drum prüfe, wer sich ewig finanziell bindet</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 08:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[An manchen Tagen kommen Nachrichten, die einfach nicht zu glauben sind. So auch am Freitag wieder, und wieder mal aus dem Hause AWD. Der Finanzdienstleister steht nun im Rampenlicht und ziemlich unter Beschuss, denn: Der Datenklau geht um!]]></description>
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<p>An manchen Tagen kommen Nachrichten, die einfach nicht zu glauben sind. So auch am Freitag wieder, und wieder mal aus dem Hause AWD. Der Finanzdienstleister steht nun im Rampenlicht und ziemlich unter Beschuss, denn: Der Datenklau geht um!<span id="more-552"></span></p>
<p>Und als wäre es nicht so, dass aus den Datenskandalen der Telekom, &#8211; wir erinnern uns wohl alle noch gut an Telekomgate! – und der Deutschen Bahn, &#8211; deren ehemaliger Chef Hartmut Mehdorn daraufhin (endlich) das Weite suchen musste, gelernt wurde, da kracht es erneut in der Republik. Diesmal im Hause AWD.</p>
<p>Der Finanzdienstleister, der in den letzten Jahren nicht selten mit kritischen Augen angeschaut und mit kritischen Worten bedacht wurde, und sich seit einem Gerichtsurteil im Sommer dieses Jahres nicht mehr als unabhängig bezeichnen darf, gerät damit richtig unter Beschuss.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Gleich 27.000 <a href="http://www.silicon.de/mittelstand/0,39038986,41515914,00/datenklau+bei+awd.htm">Datensätze wurden bei AWD geklaut</a>, mit insgesamt über 60.000 Vertragsdaten. Die Datensätze wurden dem Hörfunksender NDR Info zugespielt, eine Vielzahl von langen Tabellen im Excel-Format, die brisante Informationen enthalten. AWD hat inzwischen Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Klar ist nicht, woher die Datensätze stammen, ob sie in einem Callcenter gestohlen worden oder intern bei dem Finanzdienstleister.</p>
<p>Inzwischen gab AWD an, dass die Datensätze zum größten Teil veraltet sein sollen. Und will sich damit wohl schnell eine weiße Weste waschen, um die Brisanz aus der Situation zu nehmen. Wie NDR Info berichtete, sieht die Lage jedoch ganz anders aus. &#8220;Da sind Versicherungssummen drin, Ablaufdaten. Jetzt weiß man, am so- und so sovielten September oder Dezember eines Jahres läuft ein Vertrag aus und dann könnte man gezielt dort anrufen und sagen: Sie kriegen da jetzt Geld ausgezahlt, was wollen Sie damit machen, wollen Sie es neu anlegen&#8221;, soll der Informant zu NDR Info gesagt haben.</p>
<p>Ob die Datensätze nur NDR Info zugespielt wurden, oder tatsächlich an Adresshändler oder sonstige Käufer verkauft wurden, die Interesse an solchen Daten haben, ist bislang nicht klar. Ein Kunde von AWD, der durch den Datendiebstahl betroffen ist, sprach gegenüber NDR Info von einem „Geheimnisverrat“ – „Der Datenschutz ist hier grob verletzt, das ist Geheimnisverrat.“</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Wie aus dem Umfeld von AWD inzwischen verlautet sein soll, kommen einfache Berater gar nicht an eine solch große Datenmenge. Nur hochrangige Mitarbeiter des Finanzdienstleisters sollen angeblich Zugriff auf die Datensätze gehabt haben und haben.</p>
<p>Laut NDR Info ließ der Informant, der <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_bericht_finanzdienstleister_awd_verliert_zehntausende_kundendaten_story-39001024-41515910-1.htm">die Daten dem Radiosender zugespielt hat</a>, verlauten: &#8220;Die Daten sind mir von einem AWD-Landesdirektor gegeben worden. Der Zweck war einfach, Kundenakquise daraus zu betreiben. Diese Daten wurden als Basis genommen um Kunden zu werben &#8211; auch für Versicherungen, Kapitalanlagen und so weiter&#8221;. In wie weit dies stimmt, ist nicht bekannt.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft wird nun eine Menge zu tun haben, um Licht in das Dunkel des Datendiebstahls zu bringen. Es ist einfach nicht das Jahr von AWD, dieses 2009, in dem auch schon <a href="http://depotbank-vergleich.de/2009/08/26/AWD-muss-sparen/">die Zahlen des ersten Halbjahres</a> einfach zum Weglaufen waren. Der Finanzoptimierer, wie sich der AWD gerne nennt, benötigt irgendwie so bald wie möglich einen neuen Anfang, um wieder ein besseres Image nach außen aufbauen zu können und nicht nur mit Negativschlagzeilen in die Öffentlichkeit zu gelangen.</p>
<p>Da bringt es dann auch nichts, dass der Gründer des Finanzdienstleisters, Carsten Maschmeyer, inzwischen aus dem Vorstand von AWD ausgeschieden, aber immer noch im Glanz der alten Jahre unterwegs, nunmehr seit einigen Monaten mit der Schauspielerin Veronica Ferres liiert ist. Das hat dem AWD letztlich auch nicht mehr zu einem besseren Image verholfen. Und die heutige Nachricht zieht es nun richtig in den „Dreck“. Wie sich AWD nun aus der Affäre ziehen wird?</p>
<p>Es zeigt sich durch den Datenskandal beim Finanzdienstleister AWD vor allem eines: Drum prüfe, wer sich ewig (finanziell) bindet, ob sich nicht ein besserer Anbieter findet. Die Finanzgeschichte zeigt eines: Zwar haben die Banker in den vergangenen Jahren öfter in der Beratung bei den <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlagen</a> versagt, aber eines ist zumindest immer sicher gewesen bei den Banken: Die Daten der Kunden…</p>
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		<title>Der Dollar schwächelt und der Gold-Preis steigt</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/borse/550-der-dollar-schwachelt-und-der-gold-preis-steigt/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 14:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der US Dollar Probleme hat, kommt dies vor allem einem zugute: Dem Gold. Dessen Wert steigt in Folge der Dollar-Schwäche, da das Edelmetall als wichtige Reservewährung fungiert. Inzwischen liegt der Gold-Wert bei nahezu 1.050 US Dollar je Feinunze, ein Preis, der noch bei weitem überstiegen werden wird.]]></description>
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<p>Wenn der US Dollar Probleme hat, kommt dies vor allem einem zugute: Dem Gold. Dessen Wert steigt <a href="http://gold-journal.de/index.php?/archives/351-Goldpreis-ueber-1.000-Dollar.html">in Folge der Dollar-Schwäche</a>, da das Edelmetall als wichtige Reservewährung fungiert.<span id="more-550"></span> Inzwischen liegt der Gold-Wert bei nahezu 1.050 US Dollar je Feinunze, ein Preis, der noch bei weitem überstiegen werden wird. Dieser Ansicht sind zumindest viele Experten, die jedoch recht unterschiedliche Prognosen für die Wertentwicklung des Goldes ausgeben.</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=312896&amp;site=3839&amp;type=b97&amp;bnb=97" target="_blank"><br />
<img style="float:left; padding-right:5px; padding-top:2px;" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=312896&amp;site=3839&amp;b=97" border="0" alt="Edelmetalle als krisensichere Anlageform" width="320" height="250" /></a>Der Leiter für Technische Analyse bei <a href="http://www.dailyresearch.de/archives/25442-Chartanalyse-Goldpreis-schon-im-September-ueber-1.000-Dollar.html">Barclays Capital</a>, Jordan Kotick, schrieb dazu jüngst in einem in einem Researchbericht: „Der entscheidende Widerstand liegt bei 1.370 Dollar. Die Geschichte lehrt, dass der Preis bis auf 1.500 Dollar schießen kann.“</p>
<p>Es kommen also möglicherweise gute Zeiten auf Gold-Anleger zu. Andere Experten gehen gar von einer Wertsteigerung aus mit dem Ziel bis zu 2.00n US Dollar je Feinunze Gold aus. Das <a href="http://www.investmentsparen.net/edelmetalle.html">Edelmetall</a>, in den letzten Jahren im breiten Anlegerfeld eher vernachlässigt, gewinnt also wieder an Fahrt, nicht zuletzt vielleicht auch <a href="http://bordeaux.blogg.de/eintrag.php?id=825">dank der Finanzkrise</a>, welche den Anlegern viele diffuse Geldanlagen vernichtet hat.</p>
<p><a href="http://www.investmentsparen.net/gold.html">Gold</a> jedoch ist greifbar, physisch ertastbar, es kann zu Hause gelagert und bei jeder Bank gekauft werden. Es hat eine völlig andere Gestalt als Zertifikate, deren Wert nur an die ausgebende Bank gebunden ist, und als eine Aktie, deren Wertsteigerungen und Wertzusammenbrüche im Laufe der Krise wild durcheinander liefen. Die Börsen haben sich immer noch nicht ganz von der Finanzkrise erholt und immer wieder gibt es Werteinbrüche, auch wenn die Gesamttendenz eher steigend ist.</p>
<p>Gold jedoch bietet die Zuverlässigkeit dessen, etwas in der Hand zu haben, was einem selbst gehört. Und wahrscheinlich wird dies einer der Gründe auch für zukünftige Wertsteigerung dieser Reservewährung sein. Dabei gibt es etliche Möglichkeiten, in Gold zu investieren: <a href="http://www.investmentsparen.net/goldbarren-goldmuenzen.html">Goldbarren und Goldmünzen</a> oder <a href="http://www.investmentsparen.net/goldfonds-goldzertifikate.html">Goldfonds und Goldzertifikate</a> sind die beliebtesten davon.</p>
<p>Möglicherweise wird der Wert zeitweise wieder ein wenig zurückgehen, wenn der US Dollar wird erstarken wird, dennoch ist mittel- bis langfristig von einer weiteren Steigerung des Gold-Preises zu rechnen.</p>
<p>Als alleinige <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlage</a> sollte das Edelmetall jedoch aufgrund der Kursschwankungen nicht genutzt werden. Mehrere Möglichkeiten der Anlage, <a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeld</a>, <a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeld</a>, <a href="http://www.investmentsparen.net/fonds.html">Fonds</a>, Gold und möglicherweise Immobilien (entweder als Direktanlage oder etwa über <a href="http://www.investmentsparen.net/offene-immobilienfonds.html">offene Immobilienfonds</a> bzw. <a href="http://www.investmentsparen.net/geschlossene-immobilienfonds.html">geschlossene Immobilienfonds</a>), sollten Hand in Hand gehen, um eine gezielte Geldanlage für die Zukunft zu schaffen.</p>
<p>Eine gut geplante private Altersvorsorge, wie zum Beispiel die Riester Rente, könnte zusätzlich noch genutzt werden.</p>
<p><!--adsense--></p>

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		<title>DAX findet zu neuem Jahreshoch</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/borse/501-dax-findet-zu-neuem-jahreshoch/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 07:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/?p=501</guid>
		<description><![CDATA[Noch vor nicht allzu langer Zeit verkauften viele Anleger ihre Aktien, weil die Wertpapiere immer weniger wert waren. Das dies ein fataler Irrtum war, stellt sich in den letzten Wochen und besonders heute immer mehr heraus. Denn: Wer sein Geld in Aktien anlegt, der muss auch immer mittelfristig und langfristig planen.]]></description>
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<p>Noch vor nicht allzu langer Zeit verkauften viele Anleger ihre Aktien, weil die Wertpapiere immer weniger wert waren. Das dies ein fataler Irrtum war, stellt sich in den letzten Wochen und besonders heute immer mehr heraus.<span id="more-501"></span> Denn: Wer sein Geld in Aktien anlegt, der muss auch immer mittelfristig und langfristig planen, wer nur kurzfristig Gewinne abschöpfen möchte, oder gleich in Panik verkauft, weil der Kurs einer Aktie fällt, der sollte sich andere Anlagemöglichkeiten suchen, oder ein anderes Hobby gegebenenfalls.</p>
<p>Geldanlagen wollen immer gut überlegt sein, auch wenn Entscheidungen, die aus dem Bauch heraus getroffen werden, manchmal auch sehr gute Entscheidungen sein können und vor allem gewinnbringend. Dennoch bedarf Sparen auch immer einer Planung, die gezielt ist und auf die eigenen Anlagebedürfnisse ausgerichtet. Längst sind die Zeiten vorbei, in denen noch das gute alte <a href="http://www.investmentsparen.net/sparbuch.html">Sparbuch</a> die einzige <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlage</a> war für das Gros der Privatkunden.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Zum Glück haben die Banken schon vor Jahren erkannt, dass nicht nur die Unternehmen wichtige Kunden sind, sondern gerade auch <a href="http://www.online-kredit-index.de/blog/2008/05/26/die-dkb-hat-jetzt-1-million-privatkunden/">die Massen von Privatkunden </a>das Geld in die Kassen der Geldinstitute bringen. Dies hat dazu geführt, dass das herkömmliche Sparbuch zu einem Auslaufmodell geworden ist, schlecht verzinst und nur noch von jenen genutzt, die vor vielen Jahren eines eröffnet haben. Zu unflexibel ist das ganze, zu niedrige Zinsen und deshalb schon lange nicht mehr empfehlenswert.</p>
<p>Und da die Banken dies erkannt haben, gehört zum Beispiel die Commerzbank zu einem der <a href="http://www.spekulantenblog.de/der-einfluss-von-hochfrequenztrading-auf-den-markt/">Gewinner des gestrigen Börsentages</a>. Mit 5.309,62 Punkten am Montag wurde beim DAX der bisher höchste Stand in diesem Jahr erreicht. Es geht also wieder bergauf, und die Krise scheint sich wirklich dem Ende zu nahe. Grund genug, sich Gedanken über eine geeignete Geldanlage zu machen. Je nachdem, was man möchte, eine reine Risikoanlage, die möglichst viel Zinsen bringen soll, bei der jedoch auch die Gefahr besteht, alles zu verlieren, oder eine Geldanlage mit einem garantierten Zinssatz über eine bestimmte Zeit – sollte man dann auch seine Sparverhalten planen.</p>
<p>Immer gut ist eine Mischung aus mehreren Anlagemöglichkeiten – in Fachkreisen auch als <a href="http://www.investmentsparen.net/diversifikation.html">Diversifizierung</a> bezeichnet. Deshalb ein modellhaftes Beispiel für eine mögliche Aufteilung der Geldanlage:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeld</a>, als auf einen bestimmten Zeitraum garantiert verzinste Sparmöglichkeit, jedoch immer wieder schnell verfügbar, völlig risikofrei, wenn die Bank, bei der man sein Geld als Tagesgeld anlegt, Mitglied in einem der <a href="http://www.investmentsparen.net/einlagensicherung.html">Einlagensicherungsfonds</a> der deutschen Bankenlandschaft ist.</li>
<li><a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeld</a>, für den Zeitraum der Geldanlage fest und garantiert verzinst, mittelfristig verfügbar. Vertrag kann auch immer gekündigt werden, hierbei verliert man jedoch die garantierte Verzinsung, auch völlig risikofrei, wenn die Bank, bei der man sein Geld auf einem Festgeldkonto anlegt, Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bankenverbandes ist.</li>
<li>Aktien, keine garantierte Verzinsung, Kurse schwankend, Geld kann, bei einer Pleite des Unternehmen oder der Bank, von denen man Aktien hält, ganz verloren gehen. Dennoch eine gute Geldanlage, wenn man „konservativ“ anlegt, das heißt, auf die Unternehmen setzt, die im mittelfristigen Zeitraum immer Rendite und Dividenden gebracht haben. Auch als Risikoanlage möglich, in dem auf Wertpapiere gesetzt wird, die im Trend liegen und möglicherweise sehr gewinnbringend sein können.</li>
<li><a href="http://www.investmentsparen.net/gold.html">Gold</a>, die Reservewährung unserer Finanz- und Wirtschaftswelt, ist nicht fest verzinst, ist jedoch keine absolute Risikoanlage, da es im Laufe der Zeit immer hohe Renditen gab und viele Experten davon ausgehen, dass der Goldpreis in den kommenden Jahren noch sehr steigen wird. Jedoch sollte auf <a href="http://www.investmentsparen.net/goldbarren-goldmuenzen.html">Goldbarren und Goldmünzen</a> gesetzt werden, und nicht auf Wertpapiere, die mit Gold oder Goldminen zu tun haben. Dies fällt dann wieder in den Bereich Aktien. „Physisches“ Gold hingegen bleibt einem auch bei einem Fallen des Kurses erhalten und bleibt dann so lange in den Händen, bis der Goldwert wieder massiv ansteigt.  Sehr zu empfehlen als Anlagemöglichkeit, die das Festgeld und das Tagesgeld ergänzt!</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Schadensersatz für Lehman-Anleger &#8211; 10.000 Euro für falsche Beratung</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/borse/445-schadensersatz-fur-lehman-anleger-10000-euro-fur-falsche-beratung/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 08:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Lehman Brothers]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat das Landgericht Hamburg Recht gesprochen in Sachen Lehman-Zertifikate. Die US-Investmentbank Lehman Brothers war im vergangenen Jahr Pleite gegangen. Dies hatte damit zugleich zu einem völligen Wertverlust der bankeigenen Zertifikate geführt, was unzählige Anleger um viel gebracht hatte.]]></description>
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<p>Heute hat das Landgericht Hamburg Recht gesprochen in Sachen Lehman-Zertifikate. Die US-Investmentbank Lehman Brothers war im vergangenen Jahr Pleite gegangen.<span id="more-445"></span> Dies hatte damit zugleich zu einem völligen Wertverlust der bankeigenen Zertifikate geführt, was unzählige Anleger um viel gebracht hatte. Gerade viele ältere Sparer waren von ihren Banken gezielt beraten worden, um ihr Geld bei den Lehman-Zertifikaten anzulegen – ohne jedoch dazu zu sagen, dass diese <a href="http://www.investmentsparen.net/zertifikate.html">Zertifikate</a> nicht unter die Einlagensicherung fallen. Und damit im Falle einer Pleite, wie bei den Großbank Lehman Brothers gesehen, damit von einem Tag auf den nächsten keinen Pfifferling mehr wert sind.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Viele der Anlieger ziehen nun gegen die Banken vor Gericht, von denen sie sich völlig falsch beraten sahen. Heute hat eine davon auch vor dem Landgericht Hamburg verloren. Die Hamburger Sparkasse, die Haspa, muss einem Lehman-Anleger einen Schadensersatz von 10.000 Euro bezahlen – weil der Anleger falsch beraten wurde im Vorfeld, wenn es um des Thema Zertifikate ein. So hatte das Gericht die Falschberatung gesehen, die beim <a href="http://www.aspect-online.de/finanztipps/lehman-zertifikate-nicht-zum-zweiten-mal-hereinfallen-07042009.htm">Verkauf der Lehman-Zertifikate</a> an den Kläger im Jahre 2006 eindeutig vorhanden gewesen war. Und gleich in zwei Punkten war der nun vor dem Hamburger Landgericht Klagende falsch beraten worden.</p>
<p><strong>Haspa in schlechtem Licht: Falschberatung und &#8220;wirtschaftliches Eigeninteresse&#8221;</strong></p>
<p>Zum einen war er nicht darauf hingewiesen worden, dass die Zertifikate nicht unter die deutsche <a href="http://www.investmentsparen.net/einlagensicherung.html">Einlagensicherung</a> fallen – und damit bei einer Bankpleite völlig wertlos sind und niemand das verloren gegangene Geld zurück erstattet. Zweitens habe die Haspa verschwiegen, dass sie ein &#8220;wirtschaftliches Eigeninteresse&#8221; an dem Verkauf der Zertifikate der Lehman Brothers habe. So hatte die Hamburger Sparkasse zuvor eine größere Menge der – heute wertlosen – Lehman-Zertifikate gekauft, um sie dann, natürlich mit einem entsprechenden Aufschlag, an ihre Kunden weiter zu verkaufen. Das Gericht sieht dies darin belegt, dass die Haspa die nicht verkauften Zertifikate zu einem geringeren Preis als dem Kaufpreis an die US-Investmentbank Lehman Brothers hätte zurückgeben müssen. Der zuständige Richter des Hamburger Landgerichtes erklärte hierzu: &#8220;Diese Interessenlage begründet in besonderer Weise eine Aufklärungspflicht&#8221;.</p>
<p>&#8220;Ich bin glücklich und gleichzeitig ein bisschen überrascht&#8221;, sagte der Kläger, inzwischen Pensionär, zu dem heutigen Urteil. Die Gegenseite, die Verteidigung der Hamburger Sparkasse, wollte das Urteil des Landgerichts bislang nicht kommentieren. Die Haspa muss nun Schadensersatz in voller Höhe bezahlen. Insgesamt 10.000 Euro wird das Spielchen nun im Nachhinein kosten an Schadensersatz. Denn genau diese Summe hatte der Kläger im Jahr 2006 in seine Geldanlage investiert in die heute wertlosen Zertifikate der US-Investmentbank Lehman Brothers.</p>
<p><strong>Die Signalwirkung und eine Kulanzregelung ohne rechtliche Verbindlichkeit</strong></p>
<p>Das heutige Urteil hat auch Vorzeigecharakter für andere, vergleichbare Verfahren. Es ist davon auszugehen, dass es noch zu weiteren Klagen kommen wird gegen Banken wie die Hamburger Sparkasse und die Fraspa, die Frankfurter Sparkasse. Dass gerade die Sparkassen so eifrig die Zertifikate der längst pleite gegangenen Lehman Brothers verscherbelte, zeigt, dass auch hier kräftig verdient werden sollte – auch wenn man sonst von Seiten des DSGV, dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband so tut, als seien alle Sparkassen die Saubermann-Geldinstitute Nummer Eins, die überhaupt nichts mit der Krise zu tun hätten.</p>
<p>Letztlich kann sich jedoch keine Bank daraus befreien, dass es schließlich hauptsächlich um das Geldverdienen geht bei dem Verkauf solcher Anlageprodukte. Zur Not auch auf Kosten der Kunden, die dann ihr Geld verlieren wie bei den Lehman-Zertifikaten. Das Urteil des Hamburger Landgerichts gegen die Haspa wird nun Signalwirkung haben, ist zu vermuten. Die Banken werden nun möglicherweise mehr als bisher dazu bereit sein, Vergleiche mit den Kunden zu machen, die ihr Geld durch die Zertifikate der Lehman Brothers verloren haben, um eben nicht vor Gericht zu müssen. Im Mai dieses Jahres hatte die Hamburger Sparkasse bereits <a href="http://www.hebelhandel.com/lehman-zertifikate-bank-kauft-zertifikate-zuruck/">die Zertifikate einer Anlegerin zurück gekauft</a>, um nicht vor Gericht ziehen zu müssen. Dies zeigt klar, wie sehr die Bank weiß um die Falschberatung und damit diese auch, natürlich unausgesprochen aber dennoch eindeutig, zugibt.</p>
<p>Nur etwa zwei Wochen später gab die Citibank bekannt, einen Teil der <a href="http://www.finanz-aktuell.com/allgemein/citibank-entschadigt-lehman-anleger-–-27-millionen-euro-fur-inzwischen-wertlose-zertifikate/">Anleger der Lehman-Zertifikate entschädigen</a> zu wollen – mit etwa 27 Millionen Euro. Dies alles natürlich ohne jeglichen Rechtsanspruch darauf und mit der klaren Ansage, dies sei kein Schuldeingeständnis, sondern alles nur aus Gründen der Kulanz. “Wir haben eine transparente Kulanzlösung gesucht. Sie sollte vor allem jenen Kunden zugute kommen, die von der Lehman Insolvenz besonders hart getroffen wurden. Der Dialog mit der Verbraucherzentrale, um die Kriterien zu entwickeln, war sehr konstruktiv.” so hieß es vor wenigen Wochen aus dem Munde des Vorstandsvorsitzenden der Citibank Deutschland, Franz Josef Nick.</p>
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<p><strong>Deshalb ein Tipp in Sachen sichere Geldanlage:</strong></p>
<p>Wer jedoch sein <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geld sicher anlegen</a> möchte, dem seien das <a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeld</a> und das <a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeld</a> empfohlen. Diese Einlagen haben einen vertraglich festgelegten Zinssatz, das Tagesgeld ist dazu täglich verfügbar und die Anlagen bei deutschen Banken fallen sowieso generell nicht nur unter die Einlagensicherung, sondern auch unter den Einlagensicherungsfonds. Sicherer geht es also nicht. Deshalb: Finger weg von Zertifikaten jeder Art, egal wie schmackhaft sie einem gemacht werden und lieber Zinsabschläge hinnehmen und das Geld dafür sicher und dennoch gut verzinst anlegen. Einen Vergleich verschiedener Angebote für Tagesgeldkonten finden Sie übrigens auch bei uns!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>US-Großbanken mit Kapitalbedarf von weiteren 100 bis 200 Milliarden US-Dollar</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/borse/373-us-grosbanken-mit-kapitalbedarf-von-weiteren-100-bis-200-milliarden-us-dollar/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 04:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Stresstest]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/?p=373</guid>
		<description><![CDATA[Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 6. Mai 2009 berichtet, benötigen „…mindestens zehn der 19 größten Banken der Vereinigten Staaten…“ neues Kapital in Höhe von geschätzten 100 bis 200 Milliarden US-Dollar.]]></description>
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<p>Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 6. Mai 2009 berichtet, benötigen „…mindestens zehn der 19 größten Banken der Vereinigten Staaten…“ neues Kapital in Höhe von geschätzten 100 bis 200 Milliarden US-Dollar.<span id="more-373"></span> Zu diesem Ergebnis kam ein so genannter Stresstest des US-Finanzministeriums.</p>
<p>Bei einem solchen Stresstest wird geprüft, wie sich die Bilanzen der Banken entwickeln würden, wenn sich die Wirtschaftslage nochmals verschlechtern sollte. Dabei ließ die Verlautbarung des US-Finanzministeriums sowohl offen, um wieviele Institute es sich handelt, als auch um welche Gesamtsumme es insgesamt geht.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Einen solchen Stresstest soll es demnächst auch in Europa geben, denn die Ergebnisse desselben würden sowohl helfen, die noch im Bankensektor verborgenen Risiken einzuschätzen als auch das Vertrauen der Firmen und Verbraucher in den Bankensektor zu verbessern.</p>
<p>Die Ergebnisse des US-Stresstests sollten eigentlich bereits vor einer Woche veröffentlicht werden, jedoch legten mehrere Banken Einspruch ein bzw. fochten die Ergebnisse im Detail an. Nun wird mit einer Veröffentlichung für diesen Donnerstag gerechnet, die ein genaueres Bild der Lage der Kreditinstitute geben wird.</p>

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