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	<title>Investments und Geldanlagen - Blog &#187; Altersvorsorge</title>
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	<description>Blog zu interessanten Themen aus den Bereichen Geldanlage, Finanzen und Politik</description>
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			<item>
		<title>Unsicherheit über Höhe der gesetzlichen Rente bedingt private Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/altersvorsorge/625-unsicherheit-uber-hohe-der-gesetzlichen-rente-bedingt-private-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seinen heutigen Lebensstandard sichern will, der muss privat vorsorgen. Das ist eine Erkenntnis, die sich zwingend aus der Entwicklung der gesetzlichen Rente sowie dem Verhältnis zwischen Leistungsempfängern (Rentnern) und Beitragszahlern (Arbeitnehmern) ergibt. Bezieht man noch die Inflation – also den Verlust an Kaufkraft – in die Berechnungen mit ein, ist die Lücke zwischen Arbeitsentgelt und späterer Rente noch größer.]]></description>
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<p>Wer seinen heutigen Lebensstandard sichern will, der muss privat vorsorgen. Das ist eine Erkenntnis, die sich zwingend aus der Entwicklung der gesetzlichen Rente sowie dem Verhältnis zwischen Leistungsempfängern (Rentnern) und Beitragszahlern (Arbeitnehmern) ergibt.<span id="more-625"></span> Bezieht man noch die Inflation – also den Verlust an Kaufkraft – in die Berechnungen mit ein, ist die Lücke zwischen Arbeitsentgelt und späterer Rente noch größer.</p>
<p>Aus diesem Grund bieten auch Versicherungen, Banken und Sparkassen Strategien und Produkte zur <a href="http://www.sparkasse.de/privatkunden/altersvorsorge">Altersvorsorge</a> an. Derzeit absolute Verkaufsschlager sind dabei die staatlich geförderten <a href="http://www.investmentsparen.net/riester-rente.html">Riester-Rente</a> sowie langfristige Sparpläne.</p>
<p>Wer selber etwas für seine Altersvorsorge tun will, sollte sich allerdings nicht blind auf die Empfehlungen seiner Bank oder Versicherung verlassen, sondern alle angebotenen Produkte und Strategien hinsichtlich Sicherheit und Rendite gründlich hinterfragen. Denn nur, wenn eine Altersvorsorge sich auch an den finanziellen Möglichkeiten, den Wünschen und dem Sicherheitsdenken des Kunden orientiert, wird er mit ihr glücklich sein.</p>

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		<title>Altersvorsorge &#8211; Gutverdiener setzen auf mehrere Pferde</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/altersvorsorge/546-altersvorsorge-gutverdiener-setzen-auf-mehrere-pferde/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 09:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die private Altersvorsorge rückt zunehmend ins Zentrum des Vermögensaufbaus: Eine lange Lebenserwartung und sinkende Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung zwingen zu entschlossenem Handeln allerspätestens im mittleren Lebensalter. Voraussetzung für eine ambitionierte Vorsorge ist ein gutes Einkommen, das neben der Bestreitung der Gegenwartskosten auch Raum für Zukunftsplanung lässt.]]></description>
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<p>Die private Altersvorsorge rückt zunehmend ins Zentrum des Vermögensaufbaus: Eine lange Lebenserwartung und sinkende Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung zwingen zu entschlossenem Handeln allerspätestens im mittleren Lebensalter.<span id="more-546"></span> Voraussetzung für eine ambitionierte Vorsorge ist ein gutes Einkommen, das neben der Bestreitung der Gegenwartskosten auch Raum für Zukunftsplanung lässt.</p>
<p>Wer gut verdient, sollte bei der Altersvorsorge auf mehrere Pferde setzen. Staatlich geförderte Instrumente sind dabei ebenso in Betracht zu ziehen wie klassische Finanzlösungen. Arbeitnehmer können den Staat durch die Riester-Rente an den Vorsorgeaufwendungen beteiligen. Für Bezieher hoher Einkommen ist dabei sie steuerliche Abzugsfähigkeit der Beiträge weitaus lukrativer als die Bezuschussung durch Grund- und Kinderzulage. Ein gemeinsam veranlagtes Ehepaar kann pro Jahr 4200 Euro steuerlich geltend machen, wenn die Kriterien zur Riester-Förderung erfüllt werden.</p>
<p>Die staatliche Zusatzrente allein reicht für ehrgeizige Vorsorgeziele nicht aus. Zum einen fallen die effektiven Rentenzahlungen später wegen der nachgelagerten Besteuerung gering aus, zum anderen ist die Riester-Rente unflexibel und nur begrenzt vererbbar. Deshalb sollten zusätzliche Lösungen im Vorsorge-Mix nicht fehlen.</p>
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<p>Private Rentenversicherungen sind eine gute Möglichkeit für alle, die keine Lust haben, sich um ihr Geld zu kümmern. Das einbezahlte Geld wird dabei in <a href="http://www.investmentsparen.net/anleihen.html">Anleihen</a> angelegt und bei Eintritt in den Ruhestand kann entweder eine Kapitalabfindung oder eine lebenslange Rente in Anspruch genommen werden. Die Erträge der Police werden dann zur Hälfte besteuert. Sind Angehörige für den Fall der Fälle abzusichern, kann zusätzlich eine Risikolebensversicherung abgeschlossen werden.</p>
<p>Der Nachteil privater Rentenversicherungen ist ganz klar in den hohen Kosten zu sehen, die für den Abschluss und die Verwaltung anfallen. Banken lassen sich ihre Leistungen hier sehr gut bezahlen. Wer sich in der Finanzwelt gut auskennt und die Bereitschaft mitbringt, sich um sein Geld zu kümmern, kann auch günstiger zum Erfolg kommen. Durch das regelmäßige Sparen in passiv verwalteten Rentenfonds – kurz: Bond <a href="http://www.investmentsparen.net/etf.html">ETFs</a> – lässt sich zu sehr geringen Gebühren das Profil einer Rentenversicherung nachbilden. Alternativ kann auch in einen <a href="http://www.investmentsparen.net/banksparplan.html">Banksparplan</a> investiert werden. Die geringeren Kosten führen zu deutlich höheren Erträgen, bringen aber auch etwas zeitlichen Aufwand mit sich.</p>
<p>Eine ausgewogene Altersvorsorge setzt auch auf Aktien und Immobilien. Aktien sollten bei einem konservativen Vorgehen nicht mehr als 10 Prozent der Bemühungen ausmachen. Der Schwerpunkt sollte auf Blue Chips mit hoher Dividendenrendite liegen, wobei auch hier passiv gemanagte Indexfonds das Mittel der Wahl sind.</p>
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<p>Wer eine eigene Immobilie besitzt, braucht im Hinblick auf die Altersvorsorge in diesem Segment keine weiteren Bemühungen anzustellen. Nicht-Eigentümer, die keinen Erwerb planen, können durch <a href="http://www.investmentsparen.net/offene-immobilienfonds.html">offene Immobilienfonds</a> eine sehr sichere und konstante Ertragsentwicklung erreichen. Wer dann noch Geld übrig hat, kann in <a href="http://www.investmentsparen.net/gold.html">Gold</a> investieren – es schützt gegen Inflation und behält selbst dann seinen Wert, wenn das Finanzsystem kollabiert.</p>

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		<title>Die richtige Geldanlage fürs Alter &#8211; Alles Riester oder lieber doch nicht?</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/altersvorsorge/107-die-richtige-geldanlage-furs-alter-alles-riester-oder-lieber-doch-nicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 21:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[

Seit einigen Jahren irrt es durch die deutschen Lande, das Anlageobjekt Riester Rente. Schon vor dem Start dieser staatlich geförderten Altersvorsorge war sie in das Kreuzfeuer der Kritik geraten. Dann wurde es ruhiger um sie, die Angebote aber mehr, so dass bis dato mehr als 11 Millionen Deutsche einen Riester Vertrag ihr Eigen nennen. Diese [...]]]></description>
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<p>Seit einigen Jahren irrt es durch die deutschen Lande, das Anlageobjekt Riester Rente. Schon vor dem Start dieser staatlich geförderten <a href="http://www.investmentsparen.net/altersvorsorge.html">Altersvorsorge</a> war sie in das Kreuzfeuer der Kritik geraten.<span id="more-107"></span> Dann wurde es ruhiger um sie, die Angebote aber mehr, so dass bis dato mehr als 11 Millionen Deutsche <a href="http://www.geld-und-leben.de/?p=335">einen Riester Vertrag</a> ihr Eigen nennen. Diese Verträge sind in drei unterschiedlichen Bereichen angesiedelt, in 8,55 Mio. Riester-Versicherungsverträge, 2,03 Mio. Fondssparpläne und in 485.000 Banksparpläne (Zahlen laut Bundesarbeitsministerium, Stand Ende März 2008).</p>
<p>Doch wie viel bringt „Riestern“ wirklich für die Vorsorge im Alter? Dies ist die brennende Frage, die nun gestellt werden muss und mit der sich beizeiten auch der Gesetzgeber wird befassen müssen. Denn Fakt ist inzwischen eines: Die staatlichen Zulagen werden von den Kosten für Verwaltung und die Abschlusskosten der Riester Verträge angefressen, ganz aufgefressen oder sogar übertroffen. Da bleibt dann nicht viel unter dem Strich übrig, und am Ende der Ansparzeit, wenn die Altersrente mit Riester beginnen soll, stellt sich dann heraus, dass mehrere tausend Euro weniger auf dem privaten Rentenkonto sind, als man selbst eingezahlt und noch an staatlicher Förderung dazubekommen hatte.</p>
<p>Stellt Riester sich also doch als Trugschluss, als Irrlicht, als Irreführung heraus? Die nächsten Jahre werden es zeigen, jedoch ist heute schon offensichtlich, dass man sich vielleicht auch nach alternativen Geldanlagen umsehen sollte, die weniger kosten, aber im Alter mehr bringen.</p>
<p>Bis man eine entsprechende Geldanlage gefunden hat, ist es ratsam, das eigene Geld auf einem <a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeldkonto</a> anzulegen oder einen Teil davon erstmal als <a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeld</a> auf die Seite zu legen. Beides bringt gute Zinsen, bei entsprechend gestelltem Freistellungsauftrag spart man auch noch den Abzug der Zinsen fürs Finanzamt. Das eigene Geld arbeitet dann so für einen selbst und nimmt wenigstens so die Inflation mit, ohne viel dabei zu verlieren.</p>
<p>        <br />
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<p>Wer mag, kann sich mit Tages- oder Festgeld und Fonds sogar eine Geldanlage mit Kapitalgarantie zusammenstellen. Wie das anzulegende Geld dabei aufgeteilt werden muss, zeigt Ihnen unser Rechner auf der folgenden Seite: <a href="http://www.investmentsparen.net/kapitalgarantie.html">http://www.investmentsparen.net/kapitalgarantie.html</a>. Voraussetzung für das Besparen von Fonds ist allerdings ein Depot, wozu sich in unserem <a href="http://www.investmentsparen.net/wertpapierdepot.html">Depot-Vergleich</a> und <a href="http://www.investmentsparen.net/fondssparplan.html">Vergleich von Fondsdiscountern</a> jede Menge interessante Angebote finden lassen.</p>
<p>Anders als bei den Riester Verträgen muss man bei einer solchen <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlage</a> auch keine Verwaltungsgebühren oder Abschlusskosten für den Vertrag bezahlen. Das Geld bleibt also voll und ganz das eigene Geld und wächst durch die derzeit vor allem auch wirklich guten Zinsen für Tagesgeld wie Festgeld langsam an. Das bringt am Ende mehr als jeder Riester Vertrag und wer wollte nicht schon längst irgendwann von den Zinsen seines Ersparten leben.</p>
<p>Es ist übrigens ein Trugschluss, dass die Riester Rente nicht einberechnet wird. Heute wird die entsprechenden Verträge zwar nicht auf das ALG II angerechnet, und das angesparte Geld kann nicht gepfändet werden. Wohl aber müssen im Alter erstens Steuern auf die Riester Rente gezahlt werden, was noch einmal ein Mehr an Ausgaben <a href="http://blog.handelsblatt.de/gruener/eintrag.php?id=49">für einen &#8211; wenn überhaupt &#8211; geringen Gewinn</a> bedeutet.</p>
<p>Außerdem wird bei einer geringen Rente das Geld aus der Riester Rente auf die Grundsicherung angerechnet. Der kleine Mann spart sich also heute vom Munde ab, was der Staat ihm später wieder abziehen wird. Das kann es nicht sein, das muss es nicht sein. Deshalb sollte man sich rechtzeitig nach preisgünstigen und auch kostenlosen Alternativen für die Geldanlage umsehen, damit man sein Geld von heute auch morgen immer noch hat. Inzwischen wurde die Riester Rente übrigens um d<a href="http://www.geld-magazin.info/blog/2008/wohn-riester-foerderung">as so genannte Wohn-Riester</a> erweitert. Wo hier die Haken sein werden, wird sich sicher im Laufe der Zeit auch wieder zeigen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Altersvorsorge &#8211; Deutsche Banken im Test</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/altersvorsorge/82-altersvorsorge-deutsche-banken-im-test/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 06:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[

Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) untersuchte fünfzehn der größten deutschen Kreditinstitute im Bereich Altersvorsorge. Das Ergebnis: die Deutsche Bank schnitt am besten ab, während einige deutsche Banken und Sparkassen erhebliche Mängel aufweisen.
Ganze 82 Prozent der deutschen Bürger beschäftigen sich ernsthaft mit dem Thema Altersvorsorge, aktiv werden allerdings wesentlich weniger Menschen. Ob [...]]]></description>
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<p>Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) untersuchte fünfzehn der größten deutschen Kreditinstitute im Bereich Altersvorsorge. Das Ergebnis: die Deutsche Bank schnitt am besten ab, während einige deutsche Banken und Sparkassen erhebliche Mängel aufweisen.<span id="more-82"></span></p>
<p>Ganze 82 Prozent der deutschen Bürger beschäftigen sich ernsthaft mit dem Thema <a href="http://www.investmentsparen.net/altersvorsorge.html">Altersvorsorge</a>, aktiv werden allerdings wesentlich weniger Menschen. Ob das am schlechten Service und einem mangelhaften Angebot der Bankenwelt liegt, sollte vorliegende Umfrage klären.</p>
<p>Neben den sechs größten überregional tätigen Filialbanken, wurden die jeweils drei größten Sparkassen, Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spardabanken in den deutschen Großstädten Berlin, Hamburg und München analysiert.</p>
<p>Dabei wurden einerseits die angebotenen Leistungen unter die Lupe genommen und andererseits ein umfassender Servicetest mit 600 Interessen­kontakten durchgeführt. Sowohl persönlich, als auch telefonisch und per E-Mail wurden die Beraterqualitäten der einzelnen Kreditinstitute überprüft.</p>
<p>Die ersten drei Plätze in punkto „persönliches Beratungsgespräch“ belegten die Deutsche Bank, die Dresdner Bank und die Berliner Sparkasse. Das Qualitätsurteil „gut“ bekamen in der Kategorie „Servicequalität“ die Deutsche Bank, sowie die Hamburger und Berliner Sparkasse.</p>
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<p>Traurige Ergebnisse erzielten die meisten Kreditinstitute in dem persönlichen Beratungs­gespräch. Fast 30 Prozent der Gespräche fanden vor den Ohren fremder Menschen statt und wurden nicht in einem separaten Raum geführt. „Dies ist bedauerlich, da Kunden für eine optimale Beratung ihre komplette finanzielle Situation und ihre Zukunftsvorstellungen offenlegen müssen“, bemerkt Markus Hamer, Geschäftsführer des DISQ, „Dies ist jedoch nicht möglich, wenn Unbeteiligte mithören“.</p>
<p>Auch im Bereich der Beratung per Telefon gab es einige Kritikpunkte. So fanden gerade einmal 40 Prozent der Gespräche in einer angenehmen Atmosphäre statt.</p>
<p>Hier lassen sich deutliche Verbesserungen vornehmen, die sowohl den Kreditinstituten, wie auch den Verbrauchern eine angenehmere Basis für die Beratung rund um die Altersvorsorge schaffen könnten.</p>
<p>Ein Beispiel dafür, dass es auch anders gehen kann, ist die Quirinbank. Diese bietet im Rahmen ihres <a href="http://www.investmentsparen.net/quirinbank.html">Quirinbank Private Banking</a> eine <a href="http://www.investmentsparen.net/vermoegensberatung.html">Vermögensberatung</a> für Anlagesummen ab 50.000 Euro an. Zum Gespräch mit dem Kunden kommt der Berater der Quirinbank zu diesem nach Hause, was dem Kunden zum einen eine gewohnte Atmosphäre verschafft und ihm zum anderen vor unerwünschten Mithörern schützt, wie es die Studie eben bei einigen Banken offen legte.</p>
<p>Bei der Planung Ihrer Altersvorsorge sollten Sie daher nicht nur auf verschiedene Produkte vom <a href="http://www.investmentsparen.net/fonds.html">Fonds</a> über einen <a href="http://www.investmentsparen.net/fondssparplan.html">Sparplan</a> bis hin zur Liquiditätsreserve auf einem <a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeldkonto</a> denken, sondern ihre <a href="http://www.investmentsparen.net/anlageziele.html">Anlageziele</a> und die daraus folgende <a href="http://www.investmentsparen.net/anlagestrategie.html">Anlagestrategie</a> auch nur dann mit ihrem Bankberater besprechen, wenn die Vertraulichkeit gewährleistet werden kann.</p>

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