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	<title>Investments und Geldanlagen - Blog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Blog zu interessanten Themen aus den Bereichen Geldanlage, Finanzen und Politik</description>
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			<item>
		<title>Mercedes-Benz Bank Festgeld und Tagesgeld wieder im Vergleich</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/allgemein/360-mercedes-benz-bank-festgeld-und-tagesgeld-wieder-im-vergleich/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 09:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<category><![CDATA[zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit sofortiger Wirkung finden interessierte Anleger die Tages- und Festgeldangebote der Mercedes-Benz Bank wieder in unserem Tagesgeldkonto-Vergleich und Festgeldkonto-Vergleich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Mit sofortiger Wirkung finden interessierte Anleger die Tages- und Festgeldangebote der Mercedes-Benz Bank wieder in unserem <a class="anmeldelink" href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeldkonto-Vergleich</a> und <a class="anmeldelink" href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeldkonto-Vergleich</a>.<span id="more-360"></span></p>
<p>Am 03.02.3009 hatte die Mercedes-Benz Bank die Annahme von Neukundenanträgen für diese Produkte aufgrund eines zu hohen Kundenansturmes und damit verbundener – inakzeptabler – Wartezeiten bei der Kontoeröffnung gestoppt.</p>
<p>Nachdem seit dem 25.03.2009 Kunden wieder direkt bei der Mercedes-Benz Bank entsprechende Konten eröffnen können, finden sich die aktuellen Angebote des Kreditinstitutes ab heute wieder auf allen führenden Vergleichen im Tages- und Festgeldbereich.</p>
<p>Mit 3 Prozent p.a. beim Tagesgeld und bis zu 4,20 Prozent p.a. beim Festgeld wird die Mercedes-Benz Bank auch in Zukunft Neukunden überzeugen können, auch wenn der Tagesgeldzins ab dem 30.04.2009 nur noch 2,40 Prozent p.a. betragen wird.</p>
<p>Alle Details zu den aktuellen Angeboten der Mercedes-Benz Bank finden interessierte Leser unter folgenden Links:</p>
<p><a class="anmeldelink" rel="nofollow" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=312896&amp;site=5777&amp;type=text&amp;tnb=7" target="_blank">Mercedes-Benz Bank Festgeld</a> &gt;&gt;&gt;</p>
<p><a class="anmeldelink" rel="nofollow" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=312896&amp;site=5777&amp;type=text&amp;tnb=8" target="_blank">Mercedes-Benz Bank Tagesgeld</a> &gt;&gt;&gt;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Frankfurter Sparkasse zahlt Entschädigung an Lehman-Opfer</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/allgemein/265-frankfurter-sparkasse-zahlt-entschadigung-an-lehman-opfer/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 12:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Kulanzgründen zahlt die Fraspa, die Frankfurter Sparkasse, nun einem Teil der Kunden, die Zertifikate der in den Konkurs gegangenen Investmentbank Lehman Brothers bei ihr gekauft haben, eine Entschädigung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Aus Kulanzgründen zahlt die Fraspa, die Frankfurter Sparkasse, nun einem Teil der Kunden, die <a href="http://www.investmentsparen.net/zertifikate.html">Zertifikate</a> der in den Konkurs gegangenen Investmentbank Lehman Brothers bei ihr gekauft haben, eine Entschädigung.<span id="more-265"></span> Insgesamt hatten fast 5.000 der 800.000 Kunden der Frankfurter Sparkasse Zertifikate von Lehman-Brothers geordert. Seit der Pleite der US-Investmentbank sind diese wertlos und die Anleger, welche diese Papiere gekauft hatten, verloren Milliarden an US Dollar.</p>
<p>        <br />
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        <br />
        <br /></p>
<p>Nun hat sich die Frankfurter Sparkasse dazu durchgerungen, eine &#8220;Teilentschädigung&#8221; mancher Anleger vorzunehmen, aber dies ganz klar „ohne Anerkennung einer Rechtspflicht&#8221;. Und auch nur in jenen Einzelfällen, in denen sich eine besondere &#8220;wirtschaftliche Härte&#8221; zeigt.</p>
<p>Inwieweit diese nun entschädigten Anleger eine Klage gegen die Fraspa angestrengt hatten, ist nicht klar. Vielleicht geht die Bank nur den Weg des geringsten Widerstandes. Wie viele <a href="http://hw71.wordpress.com/2008/11/27/demonstration-lehman-geschadigte-gehen-auf-die-strase/">der fast 5.000 geschädigten Kunden</a> jedoch die so genannte &#8220;freiwillige finanzielle Beteiligung&#8221; der Frankfurter Sparkasse erhalten werden, ist noch nicht bekannt. Die Fraspa selbst sagt dazu, dass derzeit eine Prüfung der Beratung der betroffenen Käufer der Lehman-Zertifikate durchgeführt wird. Diese soll bis zum 30. April abgeschlossen sein. Ein Sprecher der Frankfurter Sparkasse sagte bei der Bekanntgabe dieses Termins zugleich: „Erst dann können wir über die Anzahl der Kunden sprechen, die ein Angebot von uns erhalten haben&#8221;.</p>
<p>Inzwischen gibt es jedoch eine Schätzung des Gesamtwertes der Zertifikate, welche die Kunden der Fraspa gekauft hatten. Dabei soll es sich um einen Gesamtbetrag von um die 75 Millionen Euro handeln. Der größte Anteil der Anleger hat durch die Insolvenz der US-Investmentbank, welche mit einem <a href="http://www.aspect-online.de/finanztipps/nie-wieder-lehman-papiere-kaufen-neue-bank-checkliste-fuer-verbraucher-16032009.htm">totalen Wertverlust ihrer Zertifikate</a> einherging, zwischen 10.000 und 15.000 Millionen Euro verloren. Nur wenige hätten einen sechsstelligen Betrag verloren, so zumindest die eigenen Angaben der Frankfurter Sparkasse.</p>
<p>Doch mit dieser Entschädigung für einige wird das Thema Lehman-Brothers kein Ende finden. Das seltsame Verkaufsgebaren einiger Geldinstitute, vor allem älteren Menschen diese nun wertlosen Zertifikate als <a href="http://www.investmentsparen.net/beste-geldanlage.html">sichere Geldanlage</a> anzudrehen, wurde nicht nur von Verbraucherschützern scharf kritisiert. Als absolut sicher dürften eigentlich nur Anlagen wie <a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeldkonten</a>, <a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeldkonten</a> oder <a href="http://www.investmentsparen.net/bundeswertpapiere.html">Bundeswertpapiere</a> verkauft werden. Es bleibt nun abzuwarten, ob und wann es zu Prozessen gegen einzelne Geldinstitute bezüglich dieses Handelns kommen wird.</p>
<p>        <br />
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        <br />
        <br /></p>
<p>Vor der Frankfurter Sparkasse hatte bereits die Haspa, die Hamburger Sparkasse, einen Teil ihrer Lehman-Anleger entschädigt. Es wurden insgesamt 9,5 Millionen Euro an etwa 1.000 Kunden ausgezahlt. Hierbei hatte es sich wohl auch um Härtefälle gehandelt. Bei einem Viertel dieser Anleger <a href="http://www.informelles.de/2008/10/21/sind-sparkassen-wirklich-besser/">konnten jedoch auch Beratungsfehler aufgedeckt werden</a>. Die Hamburger Sparkasse setzte damit ein klares Signal vor etwa einem Monat, dem die Frankfurter Sparkasse nun gefolgt ist.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Wie legen deutsche Lebensversicherer das Geld ihrer Kunden an?</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/allgemein/262-wie-legen-deutsche-lebensversicherer-das-geld-ihrer-kunden-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 08:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende 2009 wurden durch Lebensversicherer in Deutschland 670 Milliarden Euro treuhänderisch für deren Kunden angelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ende 2009 wurden durch Lebensversicherer in Deutschland 670 Milliarden Euro treuhänderisch für deren Kunden angelegt.<span id="more-262"></span> Vorwiegend wird dabei eine <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlage</a> in sicheren Investmentformen bevorzugt, weil die Versicherungen bei den meisten Verträgen eine <a href="http://www.investmentsparen.net/kapitalgarantie.html">Kapitalgarantie</a> sowie hinsichtlich der Rendite etwa eine jährliche Mindestverzinsung von 2,25 Prozent auf den Sparanteil der Beträge sicherzustellen haben.</p>
<p>In Deutschland unterliegen die Gelder von Anlegern einer strengen Aufsicht sowie festen Vorschriften, die vom Gesetzgeber beschlossen wurden und so den Kapitalgeber absichern sollen. Zu den risikoärmeren Anlageformen gehören festverzinsliche Wertpapiere und Hypotheken- bzw. Schuldscheindarlehen sowie Immobilien.</p>
<p>Einer Ende 2007 veröffentlichten Statistik der Ratingagentur Assekurata ist zu entnehmen, dass die Investitionen in <a href="http://www.investmentsparen.net/anleihen.html">Anleihen</a> und Hypotheken 67 Prozent, in <a href="http://www.investmentsparen.net/fonds.html">Investmentfonds</a> 19 Prozent, in Aktien (Direktanlage) 6 Prozent, in Beteiligungen 4 Prozent sowie in Immobilien 2 Prozent ausmachen. Ins Auge sticht dabei auch, dass Aktien und außerbörsliche Firmenbeteiligungen (<a href="http://www.investmentsparen.net/private-equity.html">Private Equity</a>) durchschnittlich bei allen Lebensversicherern weit unter der höchstzulässigen Quote von 35 Prozent liegen, wohl auch eine Reaktion auf die nach der Jahrtausendwende erfolgten Kursstürze am Neuen Markt.</p>
<p>Trotz des geringen Aktienanteils schlägt der Crash auf die Gesamtverzinsung durch, so dass voraussichtlich im kommenden Jahr die Überschussbeteiligungen um einige Zehntel Prozentpunkte heruntergesetzt werden müssen. Hinzukommen Probleme bei <a href="http://www.investmentsparen.net/pfandbriefe.html">Pfandbriefen</a> sowie höher verzinsten Unternehmensanleihen. Eventuell werden Wertberichtigungen notwendig, wobei negative Auswirkungen für die Versicherten nicht ausgeschlossen werden können.</p>
<p>ck</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Liechtensteins Banken laufen die Kunden davon</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/allgemein/115-liechtensteins-banken-laufen-die-kunden-davon/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/allgemein/115-liechtensteins-banken-laufen-die-kunden-davon/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 13:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Doch das ist nicht das einzige Dilemma, mit dem die Banken im ehemaligen Paradies für Steuersünder kämpfen müssen. Denn nicht nur der zunehmende Verfall des Bestandskundenstammes macht sich bemerkbar. Anders als in den Jahren zuvor werden diese nämlich nicht durch den Zugang neuer Kunden ersetzt. Es tut sich eine Lücke auf im Fürstentum Liechtenstein.
Während viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Doch das ist nicht das einzige Dilemma, mit dem die Banken im ehemaligen Paradies für Steuersünder kämpfen müssen. Denn nicht nur der zunehmende Verfall des Bestandskundenstammes macht sich bemerkbar.<span id="more-115"></span> Anders als in den Jahren zuvor werden diese nämlich nicht durch den Zugang neuer Kunden ersetzt. Es tut sich eine Lücke auf im Fürstentum Liechtenstein.</p>
<p>Während viele Jahre lang <a href="http://news.blogpod.de/080227/steueraffaere-nimmt-immer-groesseres-ausmass-an">so mancher Steuersünder aus aller Welt</a> sein Scherflein geparkt hat, auf einem Stiftungskonto zum Beispiel, das aber keiner Stiftung, sondern nur der Steuerhinterziehung galt, wird es nun langsam kalt in dem kleinen Bankenland. Eine steife Brise weht den Banken inzwischen entgegen in dem Land, in dem die großen Steuersünder der Welt <a href="http://www.geld-fachwissen.de/geldanlage/aus-fuer-liechtenstein-als-anlageort/">so einige Millionen auf ihren Konten</a> gelagert hatten.</p>
<p>Nun sind die Halbjahresbilanzen da und verheißen nichts Gutes. So mancher gute Kunde hat nach dem Steuerskandal, der mit der Festnahme <a href="http://blog.zeitenwende.ch/medien/verkehrte-welt/">des ehemaligen Postchefs, Klaus Zumwinkel</a> im Februar begann, sein Geld in andere Gefilde verlagert. Der Kundenstamm, der bisher von den Verlockungen des Zwergstaates angezogen wurde, glaubt wohl nun nicht mehr daran, dass man dort sein <a href="http://www.investmentsparen.net/steuerfreie-geldanlage.html">Geld steuerfrei anlegen</a> kann. Nun zeigen sich die tiefen Spuren, die der Steuerskandal auch in Liechtenstein selbst hinterlassen hat.</p>
<p>Apropos steuerfrei anlegen: hier fragt sich der börsenkundige Leser, wieso so viele Leute ihr Geld ins Ausland schaffen, um steuerfreie Gewinne zu erzielen, wenn dies doch auch hierzulande mit geeigneten Anlageformen möglich ist. So erzielen viele <a href="http://www.investmentsparen.net/offene-immobilienfonds.html">offene Immobilienfonds</a> einen Großteil ihrer Erträge steuerfrei und auch <a href="http://www.investmentsparen.net/geschlossene-immobilienfonds.html">geschlossene Immobilienfonds</a> können mit Steuerfreiheit aufwarten, etwa durch Doppelbesteuerungsabkommen oder durch eine entsprechende Fondskonstruktion, wie sie beim <a href="http://www.geschlossener-fonds.net/aci-dubai-fonds.html" rel="nofollow">VII. Dubai Fonds der Alternative Capital Group</a> zum Tragen kommt, wodurch den Anlegern 12 Prozent steuerfreie Gewinne pro Jahr in Aussicht gestellt werden können.</p>
<p>Nicht nur die Steuersünder selbst mussten und müssen bluten, nein, nun geht es auch den Banken an den Kragen. Ein ehemaliger Mitarbeiter der LGT, der Bank der Fürstenfamilie, hatte vor ein paar Monaten eine DVD mit Daten an den BND verkauft. Dieser konnte dabei so einige Steuersünder ausfindig machen, unter anderem Klaus Zumwinkel. Er, der zur der Zeit noch Postchef war, trat nur eine kurze Weile später von seinem Vorstandsposten zurück und brachte den Stein so richtig ins Rollen, da er der bekannteste der Steuersünder war, denen der Bundesnachrichtendienst &#8211; und dadurch die Steuerbehörden &#8211; auf die Schliche gekommen war.</p>
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        <br /></p>
<p>Die Banken in Liechtenstein sowie die Fürstenfamilie selbst scheinen kein Unrechtsbewusstsein zu haben und sehen sich selbst nur als Opfer einer auf Deutschland bezogenen Affäre. Nur sind eben nicht nur deutsche Steuersünder betroffen, auch in den USA wurde man inzwischen mehr als hellhörig in Bezug auf Geldanlagen in Liechtenstein.</p>
<p>Bei der Fürsteneigenen Bank, der LGT, wird der Einbruch anhand des Ergebnisses der ersten sechs Monate dieses Jahres sichtbar. Von 6,5 Milliarden Franken (umgerechnet etwa 3,8 Milliarden Euro) im Vorjahreszeitraum sank der Saldo aus zufließendem und abfließendem Vermögen auf nur noch 335 Millionen Franken, was etwa 207 Millionen Euro sind. Das entspricht nur noch gut 5 Prozent des Halbjahres 2007. Schlimmer geht es also kaum mehr.</p>
<p>Die alten Kunden haben Angst um ihr Geld, neue Kunden wollen sich kaum noch finden. Nachdem <a href="http://www.blog.beck.de/2008/07/19/liechtenstein-affare-bewahrung-fur-steuersunder/">nach dem Aufdecken der Steueraffäre</a> ein kurzer Boom in Richtung Liechtenstein stattgefunden hat, ist dieser inzwischen wieder verebbt.</p>
<p>Es müssen also Rechtssicherheiten her. Diese jedoch kann es nur dann geben, wenn das Fürstentum mit der Europäischen Union kooperiert und anerkennt, dass Rechtshilfe wichtig ist in einer zukünftigen Zusammenarbeit. Derzeit ist es den Banken in Liechtenstein nämlich ziemlich egal, ob Steuersünder aus anderen Ländern ihr Geld bei ihnen anlegen. Erst wenn dies anders wird, besteht wohl eine neue Chance für die Banken im Zwergstaat.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die reichsten Männer der Welt 2008</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/allgemein/61-die-reichsten-manner-der-welt-2008/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 09:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Nach insgesamt dreizehn Jahren rutscht Bill Gates vom Thron des reichsten Mannes der Welt und fällt dieses Jahr auf Platz drei der Liste der Milliardäre, die das US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“ jährlich aufstellt. Die neue Nummer Eins ist Warren Buffett, seines Zeichens amerikanischer Investor mit einem geschätzten Privatvermögen von 62 Milliarden US-Dollar und einem bereits legendären Spürsinn [...]]]></description>
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<p>Nach insgesamt dreizehn Jahren rutscht Bill Gates vom Thron des reichsten Mannes der Welt und fällt dieses Jahr auf Platz drei der Liste der Milliardäre, die das US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“ jährlich aufstellt. <span id="more-61"></span>Die neue Nummer Eins ist Warren Buffett, seines Zeichens amerikanischer Investor mit einem geschätzten Privatvermögen von 62 Milliarden US-Dollar und einem bereits legendären Spürsinn für das Auffinden interessanter Investments. Dank der steigenden Aktienkurse und seines Geschickes bei der <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlage</a> mit seiner Firma Berkshire Hathaway konnte er den Microsoft-Gründer Bill Gates dieses Jahr überholen.</p>
<p>Den zweiten Platz in der aktuellen Liste belegt der reichste Mann aus Südamerika, der Mexikaner Carlos Slim Helu. Sein Vermögen wird auf 60 Milliarden US-Dollar geschätzt und liegt somit nur knapp hinter dem Warren Buffetts. Er ist der erfolgreichste Unternehmer Mexikos und Eigentümer der Unternehmensgruppe „Grupo Carso“, so wie der Mobilfunkfirma „América Movil“.</p>
<p>Mit 58 Milliarden Dollar liegt Bill Gates dieses Jahr „nur“ auf dem dritten Platz. Seit September 2007 hat sich der durch Sprüche wie „<a href="http://blog.chip.de/chip-linux-blog/bill-gates-lieber-raubkopien-als-linux-20070723/">Lieber Raubkopien als Linux</a>“ bekannte Unternehmer von der Arbeit bei Microsoft komplett zurückgezogen, um sich ausschließlich der von ihm gegründeten „Bill and Melinda Gates-Foundation“ (Details dazu etwa im Blog der TAZ auf „<a href="http://www.taz.de/blogs/saveourseeds/2007/01/09/bill-gates-maniok-und-monsanto/">Bill Gates, Melinda, Maniok und Monsanto</a>“) zu widmen, die sich im Bereich der Entwicklungshilfe engagiert. Über Gedanken, was aus Microsoft ohne Bill Gates wird, kann man sich im Blog der Fachzeitschrift CHIP auf „<a href="http://blog.chip.de/chiplog/microsoft-was-geht-ohne-bill-gates-20070330/">Microsoft: Was geht ohne Bill Gates</a>“ informieren.</p>
<p>Auf Platz zehn der Liste ist auch ein deutscher Unternehmer zu finden. Karl Albrecht, Mitgründer von Aldi ist mit 88 Jahren und 27 Milliarden US-Dollar Privatvermögen (circa 17 Milliarden Euro) in den Top 10 der Milliardäre. Karl Albrecht und sein Bruder Theo gehören zu den reichsten Männern Deutschlands und haben ihr Vermögen mit den bekannten Aldi-Discountmärkten gemacht.</p>
<p>Die zehn reichsten Männer im Überblick:</p>
<table border="1" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td width="40" vAlign="bottom"><strong>Platz </strong></td>
<td width="194" vAlign="bottom"><strong>Name </strong></td>
<td width="111" vAlign="bottom"><strong>Nationalität </strong></td>
<td width="40" vAlign="bottom"><strong>Alter </strong></td>
<td width="80" vAlign="bottom"><strong>Vermögen* </strong></td>
<td width="136" vAlign="bottom"><strong>Wohnsitz</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="40" vAlign="bottom">1</td>
<td width="194" vAlign="bottom">Warren Buffett</td>
<td width="111" vAlign="bottom">United States</td>
<td width="40" vAlign="bottom">77</td>
<td width="80" vAlign="bottom">62</td>
<td width="136" vAlign="bottom">United States</td>
</tr>
<tr>
<td width="40" vAlign="bottom">2</td>
<td width="194" vAlign="bottom">Carlos Slim Helu &amp; Familie</td>
<td width="111" vAlign="bottom">Mexico</td>
<td width="40" vAlign="bottom">68</td>
<td width="80" vAlign="bottom">60</td>
<td width="136" vAlign="bottom">Mexico</td>
</tr>
<tr>
<td width="40" vAlign="bottom">3</td>
<td width="194" vAlign="bottom">William Gates III</td>
<td width="111" vAlign="bottom">United States</td>
<td width="40" vAlign="bottom">52</td>
<td width="80" vAlign="bottom">58</td>
<td width="136" vAlign="bottom">United States</td>
</tr>
<tr>
<td width="40" vAlign="bottom">4</td>
<td width="194" vAlign="bottom">Lakshmi Mittal</td>
<td width="111" vAlign="bottom">India</td>
<td width="40" vAlign="bottom">57</td>
<td width="80" vAlign="bottom">45</td>
<td width="136" vAlign="bottom">United Kingdom</td>
</tr>
<tr>
<td width="40" vAlign="bottom">5</td>
<td width="194" vAlign="bottom">Mukesh Ambani</td>
<td width="111" vAlign="bottom">India</td>
<td width="40" vAlign="bottom">50</td>
<td width="80" vAlign="bottom">43</td>
<td width="136" vAlign="bottom">India</td>
</tr>
<tr>
<td width="40" vAlign="bottom">6</td>
<td width="194" vAlign="bottom">Anil Ambani</td>
<td width="111" vAlign="bottom">India</td>
<td width="40" vAlign="bottom">48</td>
<td width="80" vAlign="bottom">42</td>
<td width="136" vAlign="bottom">India</td>
</tr>
<tr>
<td width="40" vAlign="bottom">7</td>
<td width="194" vAlign="bottom">Ingvar Kamprad &amp; Familie</td>
<td width="111" vAlign="bottom">Sweden</td>
<td width="40" vAlign="bottom">81</td>
<td width="80" vAlign="bottom">31</td>
<td width="136" vAlign="bottom">Switzerland</td>
</tr>
<tr>
<td width="40" vAlign="bottom">8</td>
<td width="194" vAlign="bottom">KP Singh</td>
<td width="111" vAlign="bottom">India</td>
<td width="40" vAlign="bottom">76</td>
<td width="80" vAlign="bottom">30</td>
<td width="136" vAlign="bottom">India</td>
</tr>
<tr>
<td width="40" vAlign="bottom">9</td>
<td width="194" vAlign="bottom">Oleg Deripaska</td>
<td width="111" vAlign="bottom">Russia</td>
<td width="40" vAlign="bottom">40</td>
<td width="80" vAlign="bottom">28</td>
<td width="136" vAlign="bottom">Russia</td>
</tr>
<tr>
<td width="40" vAlign="bottom">10</td>
<td width="194" vAlign="bottom">Karl Albrecht</td>
<td width="111" vAlign="bottom">Germany</td>
<td width="40" vAlign="bottom">88</td>
<td width="80" vAlign="bottom">27</td>
<td width="136" vAlign="bottom">Germany</td>
</tr>
</table>
<p>* in Mrd. US-Dollar</p>
<p>Quelle: Forbes<br />
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		<title>Gehaltsentwicklungen im Investmentbereich</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 12:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da schlägt man nichts ahnend die Wirtschaftswoche auf und was ist drin? Ein Gehaltsreport (Ausgabe 33 vom 13.8.2007) unter anderem auch für Personen, die im Bereich Investmentbanking und Private Equity tätig sind.]]></description>
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<p>Da schlägt man nichts ahnend die Wirtschaftswoche auf und was ist drin? Ein <a href="http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/2178/id/294974/SH/36cd016cd800462a9aa00675dffe35/depot/0/index.html">Gehaltsreport</a> (Ausgabe 33 vom 13.8.2007) unter anderem auch für Personen, die im Bereich Investmentbanking und Private Equity tätig sind. <span id="more-28"></span>Der Inhalt ist ziemlich interessant. So liegen laut diesem Report die Einstiegsgehälter für Private Equity Manager bei bis zu 100.000 Euro und sind ausbaufähig bis über 250.000 Euro. Schaut man sich einmal an, wie viele Milliarden, ja Billionen an Dollar, Private Equity Fonds in den letzten Jahren eingesammelt, und welche Gewinne sie in derselben Zeit mit dem Exit aus Beteiligungen verdient haben, so verwundern diese Gehaltsgrößen nicht sonderlich. Die Inhaber solcher Fonds können natürlich über das Salär ihrer Mitarbeiter nur lächeln, bringen sie es doch aufgrund ihrer Aktienpakete auf dreistellige Millionenbeträge im Jahr. Interessant wird es wohl sein, zu beobachten, wie sich sowohl die Gehälter der Angestellten als auch die Gewinne der Private Equity Fonds in den nächsten Jahren entwickeln werden, sollte die derzeitige Konsolidierung anhalten. Aufgrund der US-Finanzkrise haben Banken weltweit rund 500 Milliarden Dollar für geplante Unternehmensaufkäufe erst einmal auf Eis gelegt und auch die Anleger ziehen scharenweise ihr Geld aus den vermeintlich unsicheren Fonds. Dabei ist der Markt eigentlich nur gerade dabei, sich zu normalisieren. Die mit <a href="http://www.investmentsparen.net/private-equity.html">Private Equity</a> in den letzten Jahren erzielbaren Renditen lagen einfach zu sehr über dem langfristigen Mittel. Interessant ist aber, dass der Hunger der Branche nach neuen Fachkräften ungebremst scheint. So berichtet der Best Practice Business Blog in seinem Artikel „<a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2383">Beraterstudie Schweiz: Wachstumsfelder und Kriterien für Auswahl des Beraters</a>“, dass laut der dort analysierten Studie Private Equity Firmen gut ausgebildete und erfahrene Berater verschiedenster Bereiche suchen.</p>
<p>Ein zweiter sehr interessanter Berufszweig des Gehaltsreportes war der der Investmentbanker. Hier gehen laut Aussage der Wirtschaftswoche die Einstiegsgehälter bei 65.000 Euro los und können sich bereits in den ersten Berufsjahren mehr als verdoppeln. Das liegt nicht zuletzt am hohen Anteil leistungsabhängiger Vergütungen, die im Bereich der Vermögensberatung, <a href="http://www.investmentsparen.net/vermoegensverwaltung.html">Vermögensverwaltung</a> und des Investmentbanking schnell 50 Prozent oder mehr betragen kann. Wie weit Investmentbanker hinsichtlich ihres Lebensstiles und ihrer leistungsabhängigen Bezüge dabei vom Rest der Welt entfernt sind, ist auf amüsante Art in folgendem Artikel nachzulesen: „<a href="http://www.finanso.de/blog/bonus-saison-arme-frankfurter-investmentbanker-wuerstchen/">Bonus-Saison: Arme Frankfurter Investmentbanker Würstchen?</a>“.</p>
<p>Interessante finde ich auch die Meinung des Autors in folgendem Blog zu den hier beschriebenen Einstiegsgehältern: „<a href="http://caramellino.blog.de/2007/08/17/">Generation Gold</a>“. Eine weitere interessante Auswertung zu einer anderen Studie von Einstiegsgehältern finden interessierte Leser hier: „<a href="http://www.digitalvoodoo.de/blog/archives/uni-studium/einstiegsgehalt-absolvent-welches-gehalt-bin-ich-wert.php">Einstiegsgehalt Absolvent – welches Gehalt bin ich wert?</a>“.<br />
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		<title>Investmentblog auf investmentsparen.net</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 17:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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So, nun ist es so weit. Mein Investmentblog ist online und ich kann meinen Gedanken und Anregungen zum Thema Geldanlagen und Investments freien Lauf lassen. In Zukunft können interessierte Leser hier Interessantes sowie natürlich auch Nachdenkliches und Kritisches zu allen möglichen Gebieten der Kapitalanlage lesen. Natürlich ist jeder gern eingeladen, den Blog durch Kommentare und kritische [...]]]></description>
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<p>So, nun ist es so weit. Mein Investmentblog ist online und ich kann meinen Gedanken und Anregungen zum Thema Geldanlagen und Investments freien Lauf lassen. In Zukunft können interessierte Leser hier Interessantes sowie natürlich auch Nachdenkliches und Kritisches zu allen möglichen Gebieten der Kapitalanlage lesen. Natürlich ist jeder gern eingeladen, den Blog durch Kommentare und kritische Fragen zu bereichern. Auf Anregungen, Kritik und zielgerichtete Diskussionen freue ich mich schon jetzt.</p>

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