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	<title>Investments und Geldanlagen - Blog &#187; Aktuelles</title>
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	<description>Blog zu interessanten Themen aus den Bereichen Geldanlage, Finanzen und Politik</description>
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			<item>
		<title>Internationaler Währungsfonds fordert Bankenabgabe und Bankensteuer</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktuelles/623-internationaler-wahrungsfonds-fordert-bankenabgabe-und-bankensteuer/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 15:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenabgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Währungsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[IWF]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es nach dem IWF gehen sollte, wird es nicht nur eine Bankenabgabe geben, sondern gleich zweifach in die Taschen der Geldinstitute gegriffen werden. Um die Kosten zukünftiger Finanzkrisen auffangen zu können, soll auf der einen Seite eine "Abgabe zur finanziellen Stabilität“ von allen Finanzinstituten gefordert werden, auf der anderen Seite eine Steuer, die sich nach den Einnahmen der Institute richten soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Wenn es nach dem IWF gehen sollte, wird es nicht nur eine Bankenabgabe geben, sondern gleich zweifach in die Taschen der Geldinstitute gegriffen werden.<span id="more-623"></span> Um die Kosten zukünftiger Finanzkrisen auffangen zu können, soll auf der einen Seite eine &#8220;Abgabe zur finanziellen Stabilität“ von allen Finanzinstituten gefordert werden, auf der anderen Seite eine Steuer, die sich nach den Einnahmen der Institute richten soll.</p>
<p>Die <a href="http://ethikbank.blog.de/2010/04/01/ethikbank-fordert-finanztransaktionssteuer-bankenabgabe-beruhigunspille-8289905/">Abgabe für die finanzielle Stabilität</a> soll dabei am Anfang für alle Finanzinstitute gleich sein, im Laufe der Zeit jedoch dem Risiko angeglichen werden. Dies bedeutet, egal ob Bank, <a href="http://www.investmentsparen.net/hedgefonds.html">Hedgefonds</a> oder Versicherung, alle würden zur Kasse gebeten werden. Die Hedgefonds könnten später, nach der Risikobewertung, stärker zur Kasse gebeten werden bei dieser Abgabe, da sie das höchste Risiko haben.</p>
<p>Wohin das Geld dieser <a href="http://wirtschaftsthemen.net/2010/03/bankenabgabe-mussen-wir-schon-wieder-fur-die-krise-blechen.html">Abgabe für die Finanzinstitute</a> fließen soll, ist hingegen noch nicht klar. Hier benennt der IWF bislang zwei Möglichkeiten: Die Einrichtung eines speziellen Fonds oder die Zahlung der Abgabe in die Haushalte der jeweiligen Länder.</p>
<p>Die Finanzkrise hatte dazu geführt, dass in vielen Ländern auf der ganzen Welt Staatshilfen an Banken und Finanzinstitute geflossen sind, damit diese vor dem Bankrott bewahrt werden konnten. Den Steuerzahler in Deutschland haben diese Staatshilfen eine dreistellige Milliardenhilfe gekostet, ein Ende hiervon ist immer noch nicht absehbar. Eine Abgabe, die in die Haushalte der jeweiligen Länder einfließen würde, könnte den Steuerzahler damit entlasten.</p>
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        <br />
        <br /></p>
<p>Auch die Steuer, die &#8220;Financial Activities Tax&#8221;, welche der Internationale Währungsfonds in Zukunft Einnahmenbezogen berechnen möchte, würde eine Entlastung für den einzelnen Bürger bringen.</p>
<p>Für die Finanzinstitute könnte dies eine hohe finanzielle Belastung bringen. Da jedoch immer noch nicht rumgerudert wird, gerade seitens der Banken, und gerade bei der Kreditvergabe an Unternehmen gegeizt wird, obwohl der Staat geholfen hat, wird eine gravierende Änderung kommen müssen. Denn bis dato sind es nur die Steuerzahler, die wirklich bluten für die <a href="http://blog.banktip.de/index.php/2010/04/bankenabgabe-schutzt-nicht-vor-finanzkrisen/">Fehler, die zur Finanzkrise geführt haben</a> – ohne daran Schuld zu tragen.</p>
<p>Durch die beiden geplanten Abgaben könnte sich das Bild hier schnell wandeln. Zwar würden die Kosten dafür indirekt an die Kunden weitergegeben werden, aber jeder Kunde würde selbst die Entscheidung treffen, ob und in wie weit er bereit ist, dies mitzutragen. Der normale Steuerzahler würde dann nicht mehr dafür herhalten müssen, was eine große Entlastung und auch Beruhigung mit sich bringen würde.</p>
<p>Die Banken werden sich demnach in Zukunft wohl genauer überlegen, welche Risikoanlagen sie anbieten, damit die &#8220;Abgabe zur finanziellen Stabilität“ nicht zu hoch ausfällt. Dabei bleibt natürlich auch ein Teil der zu erwartenden Rendite auf der Strecke – das Risiko für Sparer wird jedoch dann zugleich weniger werden. Vielleicht wird die Bandbreite der angebotenen Finanzprodukte dann auch wieder interessanter und vor allem möglicherweise durchschaubarer werden.</p>
<p>        <br />
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		</item>
		<item>
		<title>Schadensersatz durch die Commerzbank an Rentnerin wegen Falschberatung</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktuelles/608-schadensersatz-durch-die-commerzbank-an-rentnerin-wegen-falschberatung/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/aktuelles/608-schadensersatz-durch-die-commerzbank-an-rentnerin-wegen-falschberatung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/?p=608</guid>
		<description><![CDATA[Die Commerzbank muss blechen. Und zwar im Falle einer weit über 80 jährigen Rentnerin, der im Jahr 2006 von ihrem Bankberater die Investition in hochriskante Zertifikate nahe gelegt worden war. Die Sparerin verlor daraufhin im Zuge der Finanzkrise, gut 15.000 Euro ihrer Ersparnisse durch die 450 Global Champion Zertifikate der Dresdner Bank, die sie aufgrund der Beratung gekauft hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Commerzbank muss blechen. Und zwar im Falle einer weit über 80 jährigen Rentnerin, der im Jahr 2006 von ihrem <a href="http://www.investmentsparen.net/finanzberater.html">Bankberater</a>die <a href="http://www.finanznews-123.de/commerzbank-und-anlageberatung-schadensersatz-fur-rentnerin/" target="_blank">Investition in hochriskante Zertifikate</a> nahe gelegt worden war. Die Sparerin verlor daraufhin im Zuge der Finanzkrise, gut 15.000 Euro ihrer Ersparnisse<span id="more-608"></span> durch die 450 Global Champion <a href="http://www.investmentsparen.net/zertifikate.html">Zertifikate</a> der Dresdner Bank, die sie aufgrund der Beratung gekauft hatte.</p>
<p>Inzwischen gehört die Dresdner Bank zur Commerzbank, wodurch diese als „Mutter“ auch für den Schaden geradestehen muss, denn das „Kind“ Dresdner Bank angerichtet hat.</p>
<p><a href="http://www.zieltracker.de/go.cgi?pid=2056&amp;wmid=857&amp;cpid=16&amp;prid=142&amp;target=Profi_Depotcheck"><img style="float:left; padding-right:5px; padding-top:5px;" src="http://www.zieltracker.de/go.cgi?pid=2056&amp;wmid=857&amp;cpid=16&amp;prid=142&amp;view=1&amp;target=https://www.ad-traffic.de/dab/profi_depotcheck/234x60_070831.gif" border="0" alt="Banner Profi-Depotcheck 234X60" width="234" height="60" /></a>Nun hat das Landgericht Heidelberg ein wichtiges Urteil gefällt. Die Commerzbank muss der Klägerin über 18.000 Euro Schadensersatz bezahlen, zuzüglich Zinsen. Die inzwischen 85 jährige Seniorin hatte ihr Geld expliziert in einer sicheren Geldanlage aufgehoben wissen, die <a href="http://www.investmentsparen.net/bankberatung.html">Bankberatung</a>, die dann durch die Dresdner Bank erfolgte, verkaufte ihr jedoch dann ein Anlageprodukt, das gar <a href="http://www.schlaunews.de/info-test-tipps-26102007/falsche-anlageberatung-wann-gibt-es-schadensersatz/">nicht als sichere Geldanlage</a> bezeichnet werden kann.</p>
<p>Die Fachanwälte, welche die Seniorin vor Gericht vertraten, stellten klar, warum die Klage gegen die Commerzbank gerechtfertigt war: „ Das empfohlene Zertifikat war keine sichere Geldanlage, denn es war nicht vom Einlagensicherungsfonds abgesichert. Daher war es für meine Mandantin nicht geeignet. “</p>
<p>Das Urteil des Landgerichts Heidelberg gab den Anwälten der Frau nun Recht. Dies wird jedoch nicht das einzige Verfahren bleiben. Wie der Heidelberger Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Matthias NIttel, heute mitteilt, vertritt sie nicht nur die um ihr Geld gebrachte Rentnerin. „ Wir klagen derzeit für Anleger gegen eine Vielzahl von Banken, die ihren Kunden <a href="http://www.anlegerschutz.tv/lehman-brothers/entschaedigung-fuer-lehman-opfer">hochriskante Produkte</a> verkauft haben, bei denen sie viele Provisionen verdient haben. “ , erklärte Nittel heute. Und stellte vor allem auch klar: Die Chancen, den entstandenen Schaden ersetzt zu bekommen, stünden sehr gut.</p>
<p>Inzwischen soll Checklisten und so genannte Beratungsprotokolle solche Falschberatungen verhindern, oder zumindest im Nachhinein schneller aufdecken helfen. Der Bankenverband hat inzwischen auch reagiert, und es werden „Beipackzettel“ für Geldanlageprodukte eingeführt werden.</p>
<p>Und wer eine wirkliche sichere Geldanlage sucht, der sollte sein Geld als <a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeld</a> oder auf einem <a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeldkonto</a> anlegen, bei einer Bank, die ihre Einlagen absichert und damit zu 100 Prozent für das Ersparte garantiert.</p>
<p>Ganz wichtig auch: es gibt keine per se <a href="http://www.investmentsparen.net/beste-geldanlage.html">beste Geldanlage</a>! Viel mehr hängt die Wahl der Anlageform von verschiedenen Faktoren ab, die wir Ihnen unter <a href="http://www.investmentsparen.net/geldanlage-tipps.html">http://www.investmentsparen.net/geldanlage-tipps.html</a> beispielhaft aufgeführt haben.</p>
<p><a href="http://www.quirinbank-privatebanking.de/?pid=2056"><strong>quirin bank &#8211; Anlagecheck</strong></a></p>
<p>Die Berater der quirin bank erarbeiten für Sie maßgeschneiderte Anlagelösungen und helfen Ihnen somit Ihr Geld gewinnbringend anzulegen!<br />
Überzeugen Sie sich selbst. <img src="http://www.zieltracker.de/go.cgi?pid=2056&amp;wmid=380&amp;cpid=7&amp;view=1" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>

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		</item>
		<item>
		<title>2009 das Jahr des Falschgelds &#8211; Falschgeldaufkommen stieg um 28 Prozent</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktuelles/577-2009-das-jahr-des-falschgelds-falschgeldaufkommen-stieg-um-28-prozent/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 16:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/?p=577</guid>
		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr wurden gut 52.500 falsche Euro-Banknoten in Deutschland registriert, wie die Bundesbank heute bekannt gab. Damit stieg das Falschgeldaufkommen gegenüber 2008 um gleich 28 Prozent. Dennoch sank die Schadenssumme von 3,5 Millionen Euro auf 3,1 Millionen Euro im Jahr 2009. Dies ergab sich aus der Tatsache, dass unter den gefälschten Banknoten weit weniger Blüten mit hohem Nennwert waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Im vergangenen Jahr wurden gut 52.500 falsche Euro-Banknoten in Deutschland registriert, wie die Bundesbank heute bekannt gab. Damit stieg das Falschgeldaufkommen gegenüber 2008 um gleich 28 Prozent.<span id="more-577"></span> Dennoch sank die Schadenssumme von 3,5 Millionen Euro auf 3,1 Millionen Euro im Jahr 2009. Dies ergab sich aus der Tatsache, dass unter den gefälschten Banknoten weit weniger Blüten mit hohem Nennwert waren.</p>
<p>Der Leiter des  Zentralbereichs Bargeld bei der Deutschen Bundesbank, Helmut Rittgen, betonte trotz der gestiegenen Anzahl von gefälschten Geldscheinen: „Deutschland liegt mit rund sechs Fälschungen auf 10.000 Einwohner pro Jahr nach wie vor weit unter dem Durchschnitt des Euro-Raums. Der Schaden durch <a href="http://www.hamburg.de/1067594/falschgeld.html">Falschgeld</a> entwickelt sich erfreulicherweise rückläufig und hat den niedrigsten Stand nach dem Einführungsjahr der Euro-Banknoten erreicht“.</p>
<p>Den Spitzenwert bei den gefälschten Euro-Banknoten gab es übrigens im Jahr 2004, wo die Bundesbank innerhalb Deutschlands gleich über 80.000 Fälschungen registrieren musste. Im zweiten Halbjahr des vergangenen Jahres ging der Trend am stärksten Richtung falsche Fuffziger. Die Bundesbank schrieb heute dazu:</p>
<p>„Die Verteilung der <a href="http://aktuellegeldnews.com/blog/geldanlage/falschgeld-erkennen-fuehlen-sehen">Fälschungen</a> auf die einzelnen Stückelungen ergibt sich für das 2. Halbjahr 2009 anhand folgender Tabelle:</p>
<table border="0" cellspacing="2" width="99%">
<tbody>
<tr>
<td colspan="9">
<p align="center">Tabelle Falschgeldaufkommen</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p align="center">Noten</p>
</td>
<td>
<p align="center">5€</p>
</td>
<td>
<p align="center">10€</p>
</td>
<td>
<p align="center">20€</p>
</td>
<td>
<p align="center">50€</p>
</td>
<td>
<p align="center">100€</p>
</td>
<td>
<p align="center">200€</p>
</td>
<td>
<p align="center">500€</p>
</td>
<td>
<p align="center">Gesamt</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p align="center">Anzahl</p>
</td>
<td>
<p align="center">231</p>
</td>
<td>
<p align="center">308</p>
</td>
<td>
<p align="center">8.028</p>
</td>
<td>
<p align="center">13.841</p>
</td>
<td>
<p align="center">4.905</p>
</td>
<td>
<p align="center">820</p>
</td>
<td>
<p align="center">83</p>
</td>
<td>
<p align="center">28.216</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p align="center">%</p>
</td>
<td>
<p align="center">1</p>
</td>
<td>
<p align="center">1</p>
</td>
<td>
<p align="center">28</p>
</td>
<td>
<p align="center">49</p>
</td>
<td>
<p align="center">17</p>
</td>
<td>
<p align="center">3</p>
</td>
<td>
<p align="center">0</p>
</td>
<td>
<p align="center">100</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>        <br />
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        <br />
        <br /></p>
<p>Dabei dominieren gefälschte 50 Euro-Banknoten, auf die fast jede zweite Fälschung entfällt. Weiterhin hoch ist auch der Anteil der falschen 20 Euro-Banknoten. Stark rückläufig entwickelte sich dagegen die Anzahl der Fälschungen bei 100 und 200 Euro-Banknoten.“</p>
<p>„In unseren Schulungen zeigen wir, dass falsche Euro-Banknoten schnell und sicher erkannt werden können. Dieses kostenlose Angebot, das sich insbesondere an den Handel und die Banken richtet, stieß auch 2009 mit rund 1.200 Schulungsveranstaltungen auf reges Interesse“, sagte Helmut Rittgen dazu.</p>
<p>Doch nicht nur <a href="http://www.finanzenblogger.de/falschgeld-im-umlauf/">Banknoten werden gefälscht</a>, auch werden immer wieder falsche Euro-Münzen unters Volk gebracht. Hier sank das Aufkommen an gefälschten Münzen jedoch leicht im Vergleich mit dem Jahr 2008.</p>
<p>Die Bundesbank schreibt dazu: „Im Jahr 2009 wurden rund 78.500 falsche Münzen im deutschen Zahlungsverkehr festgestellt. Im Vorjahr lag das Aufkommen noch bei rund 80.000 falschen Münzen. Damit kommen in Deutschland auf 10.000 Einwohner pro Jahr rund neun falsche Münzen.</p>
<p>Im 2. Halbjahr 2009 hat die Bundesbank 45.820 falsche Euro-Münzen im deutschen Zahlungsverkehr registriert, ein Anstieg um rund 40 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen Halbjahr. Die Fälschungen traten ausschließlich bei den drei höchsten Stückelungen auf und verteilen sich dort wie folgt:“</p>
<table border="0" cellspacing="2" width="99%">
<tbody>
<tr>
<td colspan="5">
<p align="center">Tabelle Falschmünzaufkommen</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p align="center">Münzen</p>
</td>
<td>
<p align="center">50 Cent</p>
</td>
<td>
<p align="center">1€</p>
</td>
<td>
<p align="center">2€</p>
</td>
<td>
<p align="center">Gesamt</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p align="center">Anzahl</p>
</td>
<td>
<p align="center">1.479</p>
</td>
<td>
<p align="center">7.345</p>
</td>
<td>
<p align="center">36.996</p>
</td>
<td>
<p align="center">45.820</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p align="center">%</p>
</td>
<td>
<p align="center">3</p>
</td>
<td>
<p align="center">16</p>
</td>
<td>
<p align="center">81</p>
</td>
<td>
<p align="center">100</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Falsche Banknoten und gefälschte Münzen werden nicht ersetzt. Wichtig ist, sie möglichst selbst zu erkennen, dann nicht anzunehmen und die Polizei einzuschalten, um nicht selbst in Verdacht zu geraten. Ganz enden wird die Geldfälscherei ebenso wie das Thema <a href="http://www.investmentsparen.net/schwarzgeld-steuerhinterziehung.html">Schwarzgeld</a> wohl erst dann, wenn es kein Bargeld mehr gibt, ansonsten werden Fälscher von Banknoten und Münzen immer wieder einen neuen Weg finden, ihr Falschgeld unters Volk zu bringen.</p>
<p>        <br />
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        <br />
        <br /></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Inflationsrate im Juni 2009 wieder leicht am steigen</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktuelles/477-inflationsrate-im-juni-2009-wieder-leicht-am-steigen/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 16:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/?p=477</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem der Anstieg der Verbraucherpreise im vergangenen Jahr ganz Deutschland aufstöhnen ließ und vor allem die Spritpreise ausgerechnet zur Ferienzeit noch einmal in die Höhe schossen, sieht es dieses Jahr ganz anders aus. Im Mai dieses Jahres lag die Inflationsrate bei null Prozent]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Nachdem der Anstieg der Verbraucherpreise im vergangenen Jahr ganz Deutschland aufstöhnen ließ und vor allem die Spritpreise ausgerechnet zur Ferienzeit noch einmal in die Höhe schossen, sieht es dieses Jahr ganz anders aus.<span id="more-477"></span> Im Mai dieses Jahres lag die Inflationsrate bei null Prozent, was bedeutet, die Gesamtheit der in der in den Verbraucherpreisindex einbezogenen Preise waren nicht angestiegen im Vergleich zum Mai 2008. Dies ist besonders für Sparer sehr vielversprechend, da ihre derzeit sowieso nicht gerade hoch zu nennenden Zinsen für Geldanlagen mit festem Zinssatz (<a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeld</a> und <a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeld</a> sowie herkömmliche <a href="http://www.investmentsparen.net/sparbuch.html">Sparbücher</a> und andere Anlagen mit garantiertem Zinssatz) so mehr reale Zinsen einbringen.</p>
<p><strong>Verbraucherpreise steigen wieder – aber nur in wenigen Bereichen</strong></p>
<p>Im Juni hingegen stieg die Inflationsrate wieder leicht an. Im Vergleich mit dem Juni 2008 stieg im vergangenen Monat der Verbraucherpreisindex um 0,1 Prozent. <a href="http://www.berlinkontor.de/11.06.2009/inflationsrate-auf-niedrigsten-stand-seit-mai-1987-00.html">Gegenüber dem Mai dieses Jahres</a> gab es sogar einen Anstieg von 0,4 Prozent. Noch ist dies aber durch mit ruhigem Blick zu betrachten. Die Preise für Lebensmittel sind im Moment in vielen Bereichen immer noch am Sinken, oder ziehen zumindest nicht mehr so an, wie es vor einigen Monaten noch zu sehen war und einem als Verbraucher wirklich Kopfschmerzen bereiten konnte. Nun aber ist die Lage gut, auch wenn ein leichter Anstieg der Inflationsrate vermeldet werden musste vom Statistischen Bundesamt.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Gerade im Bereich Energie gab es viele Preisrückgänge gegenüber dem Juni des vergangenen Jahres. Die Spritpreise, die 2008 so in die Höhe sprangen und auf Rekordniveau lagen, haben sich jetzt auf ein normales Maß eingependelt. Dem entgegen standen die Strompreise, die in den vergangenen Monaten angestiegen sind. Leider wird es auch<a href="http://www.tarif-spion.de/blog/2009/06/23/gaspreise-steigen-zur-heizsaison-an/"> im Bereich der Gaspreise</a> wieder zu Preiserhöhungen kommen, da diese an den Ölpreis gekoppelt sind und dieser in den vergangenen Monaten langsam wieder anstieg – wenn auch bei weitem nicht so stark, wie es im vergangenen Jahr der Fall war, als eine Schallgrenze nach der anderen durchbrochen wurde.</p>
<p><strong>Der Ist-Stand der Preise – Und was die Zukunft mit sich bringen könnte</strong></p>
<p>Viel interessanter sind aber die Veränderungen vom Mai dieses Jahres zum Juni, die das Statistische Bundesamt heute veröffentlicht hat:</p>
<p>„Der deutliche Preisanstieg des Gesamtindex im Juni 2009 <a href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/steigende-kosten/inflation-zum-stillstand-gekommen/">gegenüber dem Vormonat Mai 2009</a> um 0,4% ist im Wesentlichen auf Preiserhöhungen bei Mineralölprodukten (+ 5,5%; davon leichtes Heizöl: + 8,9% und Kraftstoffe: + 4,6%) und Tabakwaren (+ 4,5%) zurückzuführen. Preiserhöhungen gab es auch bei Nahrungsmitteln (+ 0,4%). Teurer wurde vor allem Obst mit + 7,8% aufgrund des Preisanstieges bei Weintrauben (+ 45,0%). Dagegen verbilligen sich erneut einige Molkereiprodukte (unter anderem Quark: − 2,7%; H-Milch: − 2,1%; frische Vollmilch: − 1,8%; süße Sahne: − 1,6%). Verbraucherfreundlich entwickelten sich im Juni binnen Monatsfrist unter anderem die Preise für Bekleidung und Schuhe mit − 1,2%.“</p>
<p>(Quelle: Destatis)</p>
<p>Weiter runtergehen werden wohl die Preise für Molkereiprodukte, einige Discounter haben hier in den vergangenen Tagen schon wieder neue Maßstäbe gesetzt hinsichtlich niedriger Preise. Im Bereich von Bekleidung und Schuhen sind in der nächsten Zeit keine Preiserhöhungen zu erwarten, da die Lage der Wirtschaft nicht so rosig ist, dass der Handel sich hier steigende Preise erlauben könnte. Eher ist zu erwarten, dass es hier zu weiteren Nachlässen bei den Verkaufspreisen kommen wird. Beim Mineralöl hingegen könnte es zu einem weiteren Anstieg kommen, was die Inflationsrate noch einmal ein wenig steigen lassen könnte. Die Bandbreite der Preise des Verbraucherpreisindex sprechen jedoch für eine derzeit gute Entwicklung in Sachen Preisstabilität.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Und dies bedeutet zugleich: Für die <a href="http://www.investmentsparen.net/">Geldanlagen</a> mit garantiertem Zinssatz gibt es einen höheren realen Zins. So ist die derzeit nicht gerade üppig zu nennende Verzinsung beim Tagesgeld und Festgeld und den anderen Sparanlagen mit Garantiezins trotzdem eine gute Verzinsung, da der Realzins aufgrund der niedrigen Inflationsrate hoch ist im Vergleich zu Zeiten mit vermeintlich hohen Zinsen, den Nominalzinsen, aber letztlich doch niedrigen realen, das heißt, tatsächlichen Zinsen, da die Inflationsrate hoch ist und die nominalen Zinsen fast wieder „auffrisst“. Geldanlagen lohnen sich also auch in diesen Zeiten der scheinbar niedrigen Verzinsung. Denn immer muss auch ein Blick auf die Inflationsrate geworfen werden, um zu wissen, wie hoch die Zinsen sind, die man wirklich für seine Geldanlage bekommt.</p>

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		<title>Rutscht die Inflationsrate bald unter Null?</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktuelles/441-rutscht-die-inflationsrate-bald-unter-null/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 07:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzten Freitag gab das statistische Bundesamt die Zahlen für die Erzeugerpreise des vergangenen Monats bekannt und zeigt damit auf, wie stark nicht nur die Preise für die Verbraucher gesunken sind, die Inflationsrate liegt im Moment bei null Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Letzten Freitag  gab das statistische Bundesamt die Zahlen für die Erzeugerpreise des vergangenen Monats bekannt und zeigt damit auf, wie stark nicht nur die Preise für die Verbraucher gesunken sind<span id="more-441"></span>, die Inflationsrate liegt im Moment bei null Prozent, sondern dass auch die Erzeuger weniger zahlen müssen für das Herstellen der zu verkaufenden Produkte. Laut Destatis gingen die Erzeugerpreise im Mai 2009 um gleich 3,6 Prozent zurück gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Mai 2008).</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Dies bedeutet zugleich den stärksten Rückgang in diesem Bereich seit dem April des Jahres 1987, wo der Rückgang der <a href="http://www.mittelstandsblog.de/2006/08/erzeugerpreise-gewerblicher-produkte-6-prozent-hoher/">Erzeugerpreise</a> bei 3,7 Prozent gelegen hatte. Noch im April dieses Jahres (2009) hatte die Jahresveränderungsrate bei minus 2,7 Prozent gelegen, im Monat davor, März 2009, gar nur bei einem Minus von 0,5 Prozent. Vergleicht man den Monat April 2009 mit dem vergangenen Monat, zeigt sich jedoch, dass es kaum eine Veränderung gegeben hat.</p>
<p><strong>Preise für Stahl fallen endlich wieder</strong></p>
<p>Interessant ist die Tatsache, dass gerade die Vorleistungsgüter wie Stahl es waren, die den höchsten Einfluss auf das Sinken der Rate hatten. Vorleistungsgüter sind jene Güter, die während des Ablaufs der Produktion entweder verbraucht werden, verarbeitet werden im produzierten Gut oder während der Produktion umgewandelt werden. Die Preise für Stahl waren vor einiger Zeit noch in den „Himmel“ gestiegen und hatten dadurch zu so einigen Preissteigerungen geführt. Nun fallen die Preise hier wieder, beim Betonstahl im Monat Mai gegenüber dem Vorjahrjahresmonat gleich um 52,7 Prozent und beim unlegierten Stab- und Flachstahl immerhin noch um minus 32,3 Prozent.</p>
<p><strong>Auch die Preise für Verbrauchsgüter sinken</strong></p>
<p>Deshalb schreibt das Statistische Bundesamt, Destatis, zu dem starken Rückgang der Erzeugerpreise im Mai 2009:</p>
<p>„Die Preise für Verbrauchsgüter sanken gegenüber Mai 2008 um durchschnittlich 1,3% (– 0,2% gegenüber April 2009). Nahrungsmittel waren insgesamt um 3,4% billiger als im Vorjahr, gegenüber April 2009 verbilligten sie sich um 0,3%. Starke Preisrückgänge waren im Vorjahresvergleich für Milch und Milcherzeugnisse zu verzeichnen (– 11,8%). Hier sinken die Preise seit neun Monaten kontinuierlich, allein gegenüber April 2009 um 1,9%. Die Preise für Fischerzeugnisse stiegen hingegen im Jahresvergleich (+ 7,6%); Fertiggerichte waren um 5,0% teurer als im Vorjahr, Backwaren um 2,5%.“</p>
<p><strong>Sinkt die Inflationsrate bald unter Null?</strong></p>
<p>Dies weist schon einen klaren Weg auf, in welche Richtung die Verbraucherpreise als Gesamtpaket bald gehen könnten. Auch wenn es wieder zu einem leichten Anstieg der Energiepreise kam, was auch Einfluss auf die Produktion und damit den Preis des produzierten Gutes hat, so ist in der Gesamtheit betrachtet ein klarer Trend zu sehen. Kein Produzent wird in diesen Tagen seine Preise erhöhen, wenn er nicht den Boden unter den Füßen verlieren möchte, heute kam außerdem die Nachricht, dass die Preise für Gas für viele Verbraucher zum nächsten Monat gesenkt werden.</p>
<p>So könnte <a href="http://gold-journal.de/index.php?/archives/254-Gold-als-Schutz-vor-Inflation.html">als Folge dessen die Inflation weiter sinken</a>, was bedeuten wurde: Die Inflation würde unter Null gehen. Dies wäre ein Rückgang unter den Verbraucherpreisindex des Vorjahreszeitraums und würde für die Verbraucher bares Geld bedeuten.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><strong>Das Glück ist mit den Sparern – jetzt das Geld richtig anlegen</strong></p>
<p>Auf der einen Seite würden wir für unsere Gehälter mehr Güter kaufen können. Auf der anderen Seite ist es ein Glücksfall für die Sparer. Denn auch wenn die Zinsen für Geldanlagen wie Tagesgeld und Festgeld derzeit auf vermeintlich niedrigem Niveau liegen, so sind sie doch, angesichts einer momentanen <a href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/steigende-kosten/inflation-zum-stillstand-gekommen/">Inflation von null Prozent</a> doch richtig hoch. Sollte die Inflationsrate unter Null gehen, würde dies noch mehr Realzins für die Geldanlage bedeuten. Deshalb sollten die angelegten Gelder jetzt nicht von den Tagesgeldkonten abgezogen werden oder die Festgeldanlagen nicht verlängert werden – ganz im Gegenteil. Hier lohnt sich die Anlage jetzt ganz besonders. Und wer jetzt ein schlauer Sparer sein möchte, der „investiert“ sein Erspartes und zahlt es auf einem Tagesgeldkonto ein, das eine schnelle Verfügbarkeit des Geldes bietet – oder auf einem Festgeldkonto, das stets einen garantierten Zins hat für die gesamte, vereinbarte Laufzeit des Festgeldes. Und so können wir uns auf der einen Seite über die sinkenden Erzeugerpreise und die daraufhin sinkenden Verbraucherpreise freuen, auf der anderen Seite aber auch auf steigende Realzinsen bei den sicheren Geldanlagen <a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeld</a> und <a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeld</a>. Schlechte Zeiten? Nein, gute Zeiten für Sparer und Verbraucher!</p>

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		<title>EZB senkt Leitzins weniger als erwartet – um 25 Basispunkte auf 1,25 Prozent</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktuelles/322-ezb-senkt-leitzins-weniger-als-erwartet-%e2%80%93-um-25-basispunkte-auf-125-prozent/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 19:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzins]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinssenkung]]></category>

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		<description><![CDATA[In ihrer heutigen Sitzung senkte die Europäische Zentralbank den Leitzins um 25 Basispunkte von bislang 1,50 auf nunmehr nur noch 1,25 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>In den vergangenen Monaten waren die Zusammenkünfte des Rats der EZB überall in der Euro-Zone mit Spannung erwartet worden, und dies nicht nur von den Experten der Finanzwirtschaft.<span id="more-322"></span> Heute hatte wieder eine solche Ratssitzung stattgefunden und brachte im Anschluss ein sehr überraschendes Ergebnis. Zwar wurde der Leitzins der Europäischen Zentralbank als zentrale Notenbank für die Eurozone auf ein historisches Tief von 1,25 Prozent gesenkt – doch mit nur 25 Basispunkten unter <a href="http://www.spekulantenblog.de/ezb-und-bank-of-england-senken-weiter-die-leitzinsen/">dem bisherigen Zinsniveau</a> von 1,50 Prozent fiel die Leitzinssenkung unerwartet niedrig aus.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Damit hat sicher niemand gerechnet, der sich ernsthaft mit den wichtigsten Themen der Geldwirtschaft befasst, wozu der Leitzins nun einmal gehört. Die EZB scheint wieder einmal mit Verzögerung zu reagieren, wie dies bereits im vergangenen Sommer der Fall war, als sich bereits eine Rezession ankündigte, der <a href="http://www.tagesgeld-anleger.com/blog/diskussion-um-leitzins-erhohung-der-ezb">Leitzins für den Euro-Raum aber noch einmal erhört</a> statt gesenkt wurde. „Sind wir schon an der unteren Grenze angelangt? Was das Hauptrefinanzierungsgeschäft anbelangt, sage ich ganz offen, dass es nicht die Untergrenze ist. Ich schließe nicht aus, dass wir in sehr maßvoller Weise vom aktuellen Niveau nach unten gehen könnten.“, verteidigte Jean-Claude Trichet den niedrigen Schritt von 1,5 auf 1,25 Prozent in einer Weise, in der auch weitere Leitzinssenkungen nicht ausgeschlossen werden. Dennoch ist nicht zu verstehen, wieso die Europäische Zentralbank hier wieder so zögerlich handelt.</p>
<p>Ken Wattret, Volkswirt bei BNP Paribas, sagte der „Financial Times Deutschland“ dazu: &#8220;Unser Gefühl ist, dass die EZB eine gute Chance verpasst hat, um die Initiative zu ergreifen und <a href="http://www.girokonto-tagesgeld.de/praesident-trichet-stellt-weitere-ezb-zinssenkung-in-aussicht-21203">den Leitzins noch stärker zu senken</a>&#8220;. Auch viele andere Experten regierten enttäuscht, empört und zum Teil auch resigniert. Die Europäische Zentralbank ist nun einmal der Maßstab für das finanzwirtschaftliche Leben in der Euro-Zone, aber so langsam kann man den alten Herren des Rates dort wirklich unterstellen, dass sie jeglichen Bezug zur Realität verloren haben. Und man kann sich getrost eines Frage: Ist die Leitzinssenkung von 25 Basispunkten vielleicht sogar nur deshalb erfolgt, weil sie von allen Seiten gefordert worden war? Zu vermuten ist es angesichts des Handelns und angesichts der Tatsache, dass Jean-Claude Trichet und Konsorten immer mehr in ihrem Elfenbeinturm zu verblassen scheinen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Während der G 20-Gipfel im Moment in London zugange ist und inzwischen maßgebliche Entscheidungen gefallen sind, geht die Europäische Zentralbank dank ihres Rates immer noch an einem alten, brüchigen Stock. Und es ist nur noch eine Frage der Zeit, mag man meinen, in welcher dieser endgültig bricht.</p>
<p>Ungeachtet der niedrigen Zinssenkung wird auch diese mit Sicherheit wieder als Argument von vielen Banken ins Feld geführt werden, wenn es darum geht, etwa die <a class="anmeldelink" href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeldzinsen</a> oder <a class="anmeldelink" href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeldzinsen</a> ihrer Angebote zu senken.</p>

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		<title>Bernanke goes TV &#8211; Der erste Auftritt eines US-Notenbank-Chefs seit 20 Jahren</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktuelles/250-bernanke-goes-tv-der-erste-auftritt-eines-us-notenbank-chefs-seit-20-jahren/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 14:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Bernanke]]></category>
		<category><![CDATA[Fed]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Notenbank]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lage ist ernst in den USA. Die Bevölkerung will wissen, wie es weitergeht. Zu Boden gerissen durch die Immobilienkrise, hat der US-amerikanische Finanzmarkt schwere Verluste hinnehmen müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Lage ist ernst in den USA. Die Bevölkerung will wissen, wie es weitergeht. Zu Boden gerissen durch die Immobilienkrise, hat der US-amerikanische Finanzmarkt schwere Verluste hinnehmen müssen.<span id="more-250"></span> Und auch die Wirtschaft wurde beschädigt, und musste Auftrags- und Absatzeinbußen hinnehmen. Von der Notenbank der USA, der Federal Reserve, war zwar immer etwas in den Nachrichten zu lesen und es kamen auch Pressemitteilungen, doch das Licht der Öffentlichkeit wurde letztendlich gescheut. Dies wurde nun, von einem Tag auf den anderen, anders. Ben Bernanke, der amtierende Chef der Fed, hatte gestern einen Auftritt bei der Sendung &#8220;60 Minuten&#8221;. Die vom US-Fernsehsender CBS ausgestrahlte Sendung hatte es geschafft, Bernanke vor die Kameras zu bringen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Der Schritt war gut gewählt in einer Zeit, in der ein US-Präsident die Wahl quasi im Licht der Öffentlichkeit bereits vor dem eigentlichen Urnengang gewann. Die Menschen warten auf Nachrichten und auf Erklärungen. Und genau das hatte <a href="http://blogs.orlandosentinel.com/entertainment_tv_tvblog/2009/03/sunday-guest-list-ben-bernanke-on-60-minutes-dick-cheney-on-cnns-state-of-the-union-lawrence-summers.html">Ben Bernanke</a> jetzt erkannt und sich einem Interview vor der Fernsehkamera gestellt. In wie weit Barack Obama die Fäden im Hintergrund gezogen und ihn zu dem Auftritt gedrängt oder gar gezwungen hat, wird wohl niemals jemand erfahren.</p>
<p>Laut Bernanke wird es keine weitere Pleite einer Großbank mehr geben. Indirekt kann nun auch davon ausgehen, dass die immer noch angeschlagenen Großbanken Fannie Mae und Freddie Mac damit auf jeden Fall auch weiterhin von der US-Regierung Hilfen erhalten werden. Inzwischen wurde bekannt, dass <a href="http://www.immo-site.de/freddie-mac-braucht-geld.html">Freddie Mac</a> weitere 31 Milliarden US Dollar benötigt, um überhaupt weiter die Bankgeschäfte durchführen zu können. Der US-Notenbankchef sagte zu dem noch krisengeschädigten Bankensystem in seinem Land: &#8220;Daran arbeiten wir. Und ich denke, dass wir es stabilisiert bekommen&#8221;.</p>
<p>Eines sagte Ben Bernanke aber klar: &#8220;Das größte Risiko ist, dass wir nicht den politischen Willen haben. Wenn wir nicht die Entschlossenheit haben, das Problem zu lösen, und wir die Dinge einfach laufen lassen, können wir nicht mit einem Aufschwung rechnen.&#8221; Dies sagte er zu dem Punkt, dass er glaube, dass die Rezession bereits dieses Jahr ihr Ende finden, und es sogar zu Beginn des nächsten Jahres zu einem kleinen Aufschwung kommen könnte.</p>
<p>Der politische Willen der USA wird sich hoffentlich auch bei dem für die globalen Finanzmärkte so wichtigen (zweiten) <a href="http://www.accelerer.de/2008/11/16/kontrolle-der-finanzmarkte-vereinbart-weltfinanzgipfel-einigt-sich-auf-luckenlose-uberwachung-merkel-zufrieden-mit-ergebnis/">Weltfinanzgipfel</a> zeigen, der Anfang des kommenden Monats in London stattfinden wird. Immerhin zeigte sich unsere Bundeskanzlerin sehr zufrieden nach dem Vorbereitungstreffen der G20, welches dieses Wochenende ebenfalls in der Hauptstadt des Vereinten Königreichs stattfand. Nach einem Gespräch mit dem dortigen Premierminister Gordon fand sie zukunftsorientierte Worte: &#8220;Ich bin optimistisch, dass es uns mit den USA und aufstrebenden Ökonomien wie Indien und China gelingen kann, zu Resultaten zu kommen, die durch Regulierung und Überwachung sicherstellen, dass sich eine solche Finanzkrise nicht mehr wiederholen kann.&#8221;</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Ein Erfolg des Treffen der 20 wichtigsten Staaten dieser Welt kann jedoch jetzt schon wegweisend sein: Die Kontrolle und Regulierung der <a href="http://www.investmentsparen.net/hedgefonds.html">Hedgefonds</a>. Neben der Stabilisierung des Bankensektors ein weiterer wichtiger Schritt, um die Anleger wieder zurück aus den sicheren Häfen wie <a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeldkonten</a> oder <a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeld</a> hin zu Aktien, <a href="http://www.investmentsparen.net/fonds.html">Fonds</a> und anderen <a href="http://www.investmentsparen.net/sachwertanlagen.html">Sachwertanlagen</a> zu bringen. Ob und wie die USA weitere Schritte machen werden bzw. überhaupt zu gehen bereit sind, wird wohl erst der Weltfinanzgipfel zeigen. Doch der Gegenwind aus Europa und den aufstrebenden Wirtschaftsmächten aus Asien wird immer schärfer, auch in Sachen Konkurrenz.</p>
<p>cw</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Bundesbank 2008 mit Gewinn</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktuelles/224-deutsche-bundesbank-2008-mit-gewinn/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 15:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Deutsche Bundesbank kann für das abgelaufene Geschäftsjahr 2008 einen Gewinn ausweisen, welcher mit 6,3 Milliarden Euro gleich um ganze 2,0 Milliarden Euro höher war als noch im Jahr davor. Doch dieses Geld behält die Bundesbank nicht etwa in den eigenen Kassen, sondern es wurde noch am heutigen Tag in voller Höhe gemäß § 27 Nr. 2 Bundesbankgesetz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Deutsche Bundesbank kann für das abgelaufene Geschäftsjahr 2008 einen Gewinn ausweisen, welcher mit 6,3 Milliarden Euro gleich um ganze 2,0 Milliarden Euro höher war als noch im Jahr davor.<span id="more-224"></span> Doch dieses Geld behält die Bundesbank nicht etwa in den eigenen Kassen, sondern es wurde noch am heutigen Tag in voller Höhe gemäß § 27 Nr. 2 Bundesbankgesetz in die Kasse des Bundes abgeführt. Ein kleiner, hoffnungsfroher Schimmer also für die von der Finanzkrise und <a href="http://frank-meyer.eu/blog/?p=407&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">den beiden Konjunkturpaketen</a> so stark gebeutelte Geldbörse unseres Landes.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Bundesbankpräsident Axel Weber sagte dazu „Trotz kräftiger Aufstockung der Rückstellungen ist der Bundesbank-Gewinn deutlich höher als im Vorjahr. Dies ist vor allem auf die gestiegenen Euro-Zinserträge zurückzuführen. Zusätzlich besteht im Gegensatz zum Vorjahr kein Abschreibungsbedarf auf <a href="http://www.investmentsparen.net/devisenhandel-forex.html">Devisen</a> oder <a href="http://www.investmentsparen.net/wertpapierdepot.html">Wertpapiere</a>“. Und: „Die globale Finanzkrise hat deutlich gemacht, welche Bedeutung der Stabilität des Finanzsystems zukommt“.</p>
<p>Dies ist auch der Grund, wieso zum 1. Mai dieses Jahres ein neuer Zentralbereich innerhalb der <a href="http://www.berlinkontor.de/06.02.2009/deutsche-bundesbank-zum-kreditgeschaeft.html">Bundesbank</a> geschaffen wird: „Finanzstabilität“ soll das Kind heißen und die Expertise der Bundesbank in diesem Bereich zusammenfassen. Das heißt im Klartext: Die Bundesbank wird in Zukunft ein weitaus stärkeres Auge auf die Stabilität der Finanzmärkte haben, um gegebenenfalls schneller Gegenmaßnahmen ergreifen zu können, als es in der gegenwärtigen Krise der Fall war. Trotz Vorzeichen hatte die Immobilienkrise in den USA die gesamte Weltwirtschaft eiskalt erwischt und nur langsam erholen sich die globalen Finanzmärkte von den bitteren Einbrüchen und Verlusten.</p>
<p>Im Bezug auf die Entwicklung der Konjunktur gibt sich der <a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2006/08/21/bundesbankprasident-mutiert-zum-cheflobbyisten_69">Bundesbankpräsident</a> übrigens pessimistisch: „Die Weltwirtschaft befindet sich derzeit in einem scharfen Abschwung, dabei stellen die Finanzmarktturbulenzen auch weiterhin ein Abwärtsrisiko dar. Auf Grund der rückläufigen Exportnachfrage ist die deutsche Wirtschaft besonders stark betroffen. Wir werden in diesem Jahr einige Monate mit negativen Inflationsraten sehen. Dies sollte aber nicht mit einer Deflation verwechselt werden“.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Zahlen der Deutschen Bundesbank für 2008 im kurzen Überblick:</p>
<p>„Die wichtigste Quelle für den Bundesbankgewinn waren die Zinserträge in Höhe von 16,9 Milliarden Euro (im Vorjahr: 13,1 Milliarden Euro), von denen 15,4 Milliarden Euro (im Vorjahr: 11,7 Milliarden Euro) auf Zinserträge in Euro entfielen. Dem standen Zinsaufwendungen von 8,5 Milliarden Euro (im Vorjahr: 5,6 Milliarden Euro) gegenüber, so dass sich ein Nettozinsertrag von 8,4 Milliarden Euro (im Vorjahr: 7,5 Milliarden Euro) ergeben hat. Für das Jahresergebnis waren ferner maßgebend das Nettoergebnis aus Finanzoperationen, Abschreibungen und Risikovorsorge von +0,6 Milliarden Euro, (im Vorjahr wegen Abschreibungen auf Fremdwährungen -1,9 Milliarden Euro) sowie das Nettoergebnis aus monetären Einkünften in Höhe -1,8 Milliarden Euro wegen Dotierung einer Rückstellung für Geschäftspartnerrisiken aus geldpolitischen Operationen im Eurosystem (im Vorjahr -0,1 Milliarden Euro).“</p>
<p>(Quelle der Zahlen im Überblick: Deutsche Bundesbank)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Innenminister Schäuble befürwortet Insolvenz bei Opel</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktuelles/220-innenminister-schauble-befurwortet-insolvenz-bei-opel/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 17:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wer in die Untiefen von Opel blickt, der sieht dieser Tage nur noch eines vorherrschen: Das absolute Chaos. Nach Hilfe des Staates wird gerufen, gleichzeitig aber kein schlüssiges Sanierungskonzept vorgelegt. Die Manager haben keine Ahnung und nichts, rein gar nichts scheint dem Konzern mehr selbst zu gehören. Werkshallen, Gebäude und wohl auch der Boden, auf [...]]]></description>
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<p>Wer in die Untiefen von Opel blickt, der sieht dieser Tage nur noch eines vorherrschen: Das absolute Chaos. Nach Hilfe des Staates wird gerufen, gleichzeitig aber kein schlüssiges Sanierungskonzept vorgelegt.<span id="more-220"></span> Die Manager haben keine Ahnung und nichts, rein gar nichts scheint dem Konzern mehr selbst zu gehören. Werkshallen, Gebäude und wohl auch der Boden, auf dem sie stehen, sind <a href="http://orkan.spx.at/wirtschaft/deutschland-opel-droht-insolvenz.html">Eigentum von General Motors</a>. Ebenso die Patente für die Fahrzeuge von Opel, die inzwischen in der Hand des US-Finanzministeriums sein sollen – als Sicherheit für die staatliche Geldpumpe in die Taschen des sowieso kaum mehr zu rettenden US-Autoherstellers.</p>
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<p>Zwar wurde ein Konzept vom Opel-Management vorgelegt, wie das Unternehmen mit rund 25.000 Mitarbeitern gerettet werden kann. Dieses hat auch pralle 217 Seiten. Laut einer Nachricht der „BILD“ scheint dies jedoch ein besseres Hochglanzmagazin denn ein Sanierungskonzept zu sein. Viele bunte Bilder und doch keine klaren Fakten.</p>
<p>Nun scheint die politische Führung unseres Landes so langsam aber sicher die Faxen der Manager von Opel dicke zu haben. Bundesinnenminister Schäuble ruft nun klar nach einer Insolvenz. In einem Interview mit dem Handelsblatt machte er deutlich: &#8220;Unser modernes Insolvenzrecht ist ja gerade nicht auf die Zerstörung, sondern den Erhalt von wirtschaftlichen Werten ausgerichtet&#8221;. Und klopfte hart auf den Tisch mit seiner Aussage: &#8220;Wir müssen begreifen, dass für das Durchstehen einer solchen Krise ein modernes Insolvenzrecht eine bessere Lösung ist als die Staatsbeteiligung.“</p>
<p>Würde es im schlimmsten – oder treffender ausgedrückt im besten – Falle zu einer Insolvenz kommen, wären davon nicht nur die 25.000 genannten Mitarbeiter von Opel betroffen. Auch die Autozulieferer müssten harte Einbußen hinnehmen. In Europa würden so insgesamt 300.000 Arbeitsplätze in eine Pleite von Opel hinein gezogen werden, <a href="http://www.meinung.info/meinungen/wirtschaft/opel-insolvenz-koennte-100000-jobs-gefaehrden-20081117.html">in Deutschland wären dies allein 100.000 wegfallende Arbeitsplätze</a>.</p>
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<p>Nach dem Abbruch der heutigen Krisenrunde im Kanzleramt machte Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg eines deutlich: „viele Fragen, die zu klären sind“ gebe es noch. Die Manager von Opel müssen also nachsitzen, wie es scheint. Wer sich schnelle Hilfe seitens der Bundesregierung erhofft hatte, der blickt nun in die Röhre. Schließlich hat Kanzlerin Merkel dieser Tage erst verlauten lassen, dass <a href="http://www.finanz-aktuell.com/allgemein/opel-nicht-%E2%80%9Esystemrelevant%E2%80%9C-%E2%80%93-brockelt-die-chance-auf-hilfe-immer-mehr-weg/">Opel nicht „systemrelevant“</a> sei. Klare Aussage in Richtung der Unternehmen, die nach einer staatlichen Hilfe schreien&#8230;</p>

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		<title>EZB senkt Leitzins auf 1,50 Prozent</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktuelles/218-ezb-senkt-leitzins-auf-150-prozent/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 17:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Am heutigen Tag schrieb Jean-Claude Trichet, der Präsident der Europäischen Zentralbank, Geschichte. Zum ersten Mal seit der Festlegung des Euro als Währung liegt das Niveau des Leitzinses nun auf 1,5 Prozent. Die bisher historische Grenze lag bei 2,0 Prozent und wurde – wie die Statistiken zum EZB-Leitzins auf dem Portal http://www.tagesgeld-vergleich.net zeigen – am 05.06.2003 [...]]]></description>
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<p>Am heutigen Tag schrieb Jean-Claude Trichet, der Präsident der Europäischen Zentralbank, Geschichte. Zum ersten Mal seit der Festlegung des Euro als Währung liegt das Niveau des Leitzinses nun auf 1,5 Prozent.<span id="more-218"></span> Die bisher historische Grenze lag bei 2,0 Prozent und wurde – wie die <a href="http://www.tagesgeld-vergleich.net/leitzins.html">Statistiken zum EZB-Leitzins</a> auf dem Portal <a href="http://www.tagesgeld-vergleich.net">http://www.tagesgeld-vergleich.net</a> zeigen – am 05.06.2003 erreicht.</p>
<p>Trichet geht damit endlich den Weg, welchen die Experten fordern. Viel zu spät hatten er und der Rest der Führung der EZB auf die beginnende Rezession reagiert – dies muss sich Trichet immer noch vorwerfen lassen, und es wird ihn wohl wie ein Schatten während seiner Zeit als EZB-Präsident verfolgen. Der mächtigste Mann in der europäischen Finanzwirtschaft hat versagt und versucht nun, <a href="http://www.girokonto-tagesgeld.de/ezb-signalisiert-zinserhohung-fur-juli-2542">seinen Fehler wieder gut zu machen</a>, in dem er endlich klein begibt.</p>
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<p>Dennoch wird es wohl kaum bei dieser Senkung bleiben können. So sagte Rainer Sartoris von HSBC Trinkaus der Onlineausgabe des „SPIEGEL“: &#8220;Die jüngsten Daten deuten darauf hin, dass sich die Konjunktur weiter sehr schwach entwickeln wird. <a href="http://www.tarifometer24.com/geldanlagen/ezb-senkt-leitzins-die-ersten/1025">Deshalb musste der Zins weiter gesenkt werden</a>&#8220;. Und auch der Deutsche Sparkassen- und Giroverband, der DSGV, geht davon aus, dass „im Juni ein Leitzinsniveau von 1,0 Prozent erreicht wird. Sollte sich dann für das zweite Halbjahr noch keine Stabilisierung der Konjunktur abzeichnen, müsse die EZB auch auf den Einsatz unkonventioneller Stabilisierungsmaßnahmen außerhalb der Zinspolitik vorbereitet sein.“.</p>
<p>Dber nicht nur die Europäische Zentralbank <a href="http://www.ratgeber-und-tipps.de/welche-folgen-hat-die-weltweite-zinssenkung-der-notenbanken/">senkte heute den Leitzins</a>. Auch die Bank of England nahm eine Senkung des für den Zahlungs- und Kreditverkehr so wichtigen Zinssatzes vor. Hier fiel der Leitzins von 1,0 Prozent um 50 Basispunkte auf 0,50 Prozent. Auch hier wurde durch die Zinssenkung ein historisches Niveau erreicht. Zusätzlich zu dieser Zinsmaßnahme will die britische Notenbank 75 Milliarden Pfund zusätzlich drucken, um in den nächsten drei Monaten damit das derzeit sehr schwach laufende Kreditgeschäft wieder neu auf Vordermann zu bringen. Mit der Zinssenkung auf 0,5 Prozent verliert die Bank of England jedoch immer mehr an Luft nach unten und nähert sich damit der Null Prozent-Politik der USA, die ihren Leitzins bereits vor einer ganzen Weile auf gegen Null gesetzt haben.</p>

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