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	<title>Investments und Geldanlagen - Blog &#187; Aktien</title>
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	<description>Blog zu interessanten Themen aus den Bereichen Geldanlage, Finanzen und Politik</description>
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		<title>Bieten Aktien einen Schutz gegen die drohende Inflation?</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktien/630-bieten-aktien-einen-schutz-gegen-die-drohende-inflation/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 05:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal seit vielen Jahren geht in Deutschland wieder die Angst vor einer großen Inflation um. Dass dies nicht unbegründet ist, zeigt der Blick auf die hohe Staatsverschuldung unseres Landes, welche die Bundesregierung nun mit einem 80 Milliarden Euro schweren Sparpaket in den Griff bekommen möchte. Doch wenn diese nicht die entscheidende Hilfe bringt, was dann?]]></description>
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<p>Zum ersten Mal seit vielen Jahren geht in Deutschland wieder die <a href="http://etfsuche.de/2009/04/14/steinbruck-gegen-bofinger-hyperinflation-oder-deflation-wir-glauben-an-asset-inflation/">Angst vor einer großen Inflation</a> um. Dass dies nicht unbegründet ist, zeigt der Blick auf die hohe Staatsverschuldung unseres Landes<span id="more-630"></span>, welche die Bundesregierung nun mit einem 80 Milliarden Euro schweren Sparpaket in den Griff bekommen möchte. Doch wenn diese nicht die entscheidende Hilfe bringt, was dann?</p>
<p>Die Deutschen sind ein Volk der Pessimisten, dies lässt sich auch aktuell immer wieder feststellen. Anstatt in Krisen auch die Chancen zu einem neuen Aufbruch zu sehen, geraten viele Anleger in Panik und <a href="http://www.sachwert-blog.de/inflationsschutz-mit-aktien-ii">ziehen sich aus ihren bewährten Aktienanlagen zurück</a>, anstatt hier die Gunst der Stunde zu nutzen und dies als eine inflationsgeschützte Geldanlage zu sehen.</p>
<p>Viele Finanzexperten raten in diesen Tagen dazu, die Ersparnisse in Sachwerte anzulegen, zu denen Immobilien gehören, aber eben auch Aktien bzw. <a href="http://www.investmentsparen.net/inflationsgeschuetzte-anleihen.html">inflationsindexierte Anleihen</a>. Denn eine Aktie stellt immer einen Anteil dar an einem Unternehmen oder einer Bank, ist aber nicht an einen bestimmten Betrag gebunden. Den Wert bestimmen hier immer der Börsenhandel und der daraus resultierende Aktienkurs des Papiers.</p>
<p>Nicht jede Aktie wird natürlich bei einer großen <a href="http://www.boersenpoint.de/blog/droht-die-nachste-spekulationsblase/">Inflation</a> standhalten können, da die Wirtschaft dann der ganz große Verlierer ist und Unternehmen aufgeben müssen. Dennoch ist eine Aktie dann ein durchaus sicherer Hafen als Bargeld oder nominal vorhandenes Geld auf einem <a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeldkonto</a> oder <a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeldkont</a>o. Wenn das Geld entwertet wird, ist auch Bargeld weniger wert, wie bereits jetzt zu sehen ist bei der fortlaufenden Abwertung des Euro.</p>
<p>Doch nicht alles Geld sollte in Aktien bzw. entsprechende <a href="http://www.investmentsparen.net/fonds.html">Fonds</a> gesteckt werden, Panik hat bei einer guten Wahl der Geldanlage noch nie wirklich geholfen. Auch Immobilien sind eine wichtige Anlage, solange sie in Gegenden sind, in denen entweder der Wert Bestand hat oder gar anwächst. In Regionen, in denen die Abwanderung hingegen stark ist, und die Infrastruktur nicht groß ausgebaut ist, verlieren die Immobilien hingegen mittelfristig bis langfristig an Wert. Wer eine <a href="http://www.denkmalschutzimmobilie.net/">Immobilie kaufen</a> will, sollte daher unbedingt fachmännischen Rat suchen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Bank schreibt dank Investmentbanking im 2. Quartal 2009 Milliardengewinn</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktien/503-deutsche-bank-schreibt-dank-investmentbanking-im-2-quartal-2009-milliardengewinn/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 14:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gedacht hat, die Finanzkrise würde zu einem Ende des Investmentbankings führen, der wird nun doch immer mehr der Realität ins Auge sehen müssen, dass dies nicht der Fall ist. Auch wenn die Investmentbereiche der Banken massenweise Verluste eingefahren hatten, so dreht sich die Medaille jetzt langsam wieder um – und bringt Gewinne.]]></description>
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<p>Wer gedacht hat, die Finanzkrise würde zu einem Ende des Investmentbankings führen, der wird nun doch immer mehr der Realität ins Auge sehen müssen, dass dies nicht der Fall ist.<span id="more-503"></span> Auch wenn die Investmentbereiche der Banken massenweise Verluste eingefahren hatten, so dreht sich die Medaille jetzt langsam wieder um – und bringt Gewinne.</p>
<p>Viele Anleger hatten sich andere Wege gesucht, als das Investmentbanking immer mehr als reine Geldvernichtungsmaschine verschrien wurde, und von einem Tag auf den anderen eröffnen die deutschen Sparer massenweise neue <a href="http://www.investmentsparen.net/tagesgeld.html">Tagesgeldkonten</a>. Ein neuer Bereich der Banken boomte also, bis die Anleger wieder in Richtung andere Geldanlagen gingen, und auch das Investmentbanking – wieder und sehr oft auch im Rahmen des so genannten <a href="http://www.investmentsparen.net/private-banking.html">Private Banking</a> – für sich entdeckten.</p>
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<p>Dennoch will der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, noch keine Entwarnung geben. &#8220;Der Ausblick für das verbleibende Jahr 2009 hängt stark davon ab, wie es mit der Entwicklung der globalen Wirtschaft weitergeht&#8221;, ließ er verlauten. Und hält sich damit auch weiterhin bedeckt, in welche Richtung es für die Banken gehen könnte in diesem und im nächsten Jahr. Denn erreicht wurde es nicht, <a href="http://www.spekulantenblog.de/deutsche-bank-wieder-in-der-spur-mit-hohen-milliardengewinnen/">das vor Monaten ausgegebene Renditeziel</a> von 25 Prozent vor Steuern. Unter dem Strich blieb es bei 16 Prozent vor Ebit (vor Zinsen und <a href="http://www.investmentsparen.net/steuern.html">Steuern</a>).</p>
<p>&#8220;Längerfristig betrachtet sind wir mit unserer strategischen Ausrichtung, unserem bewährten Geschäftsmodell, unserer führenden Position in wichtigen Geschäftsbereichen und unserer Finanzkraft gut gerüstet, um die Gelegenheiten zu nutzen, die sich in einem verbesserten Geschäftsumfeld bieten.&#8221; bestätigte Ackermann jedoch erneut den Weg als Bank, die alle Bereiche in sich vereint und sowohl auf Investmentbanking und Privatkunden baut. Anscheinend war dieser Weg genau der richtige, während andere Banken gerade das Investmentbanking fast stiefmütterlich betrachteten und sich fast zu schämen schienen, dass ein Bereich ihres Geldinstitutes speziell darauf ausgerichtet ist.</p>
<p>Eben dadurch zeigt die Deutsche Bank aber auch, dass gerade diese Aufstellung als Bank, die keinen Bereich ausschließt und durch <a href="http://www.meinung.info/meinungen/wirtschaft/deutsche-bank-mit-sperrminoritaet-bei-postbank-20090225.html">den langsamen Zukauf der Deutschen Postbank </a>auch ihr Privatkundengeschäft erweitern will und wird, in diesen Zeiten der Krise die richtige ist. So hinkt das Pferd plötzlich nicht auf einer Seite und fällt dann gleich um, wenn es Umsatzeinbrüche gibt, sondern mehrere Säulen halten das Haus Deutsche Bank an der Oberfläche, wenn eine Säule wegsacken würde. So ist die größte Bank auf dem deutschen Bankenmarkt wohl am besten von allen mit der Krise fertig geworden. Und kann damit auch weitergehen zu neuen Möglichkeiten, die das Investmentbanking noch bieten könnte in den kommenden Jahren.</p>
<p>Die Anleger bei der Deutschen Bank haben die Zahlen jedoch nicht so gut aufgenommen, wie zu erwarten gewesen wäre. Vielleicht lag es an dem nicht erreichten Ziel der 25 Prozent der Rendite, welche den Wertpapierbesitzern heute auf den Magen schlugen – auf jeden Fall liegt die Aktie der Deutschen Bank im Moment bei einem Minus von sechs Prozent gegenüber dem Wert des gestrigen Börsentages. Die Postbank hingegen, die zu Teilen inzwischen schon der Deutschen Bank gehört, ging im MDAX leicht ins Plus. Durch den Wertverlust der Aktie ist diese inzwischen zur meistgehandelten unter den 30 im DAX gelisteten Aktiengesellschaften geworden am heutigen Börsentag.</p>
<p>Es ist wieder mal eine spannende Sache, den nach einem zwischenzeitlichen Jahreshoch am gestrigen Tag wird der wichtigste deutsche Aktienindex auch trotz des hohen Minus des Wertpapiers <a href="http://www.optimal-banking.net/2007/deutsche-bank-sparbuch-statt-lottospielen/">der Deutschen Bank</a> nur leicht beschädigt – und ist dennoch immer noch in einem leichten Plus zu finden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fiat verabschiedet sich aus Bieterrennen um Opel &#8211; Steigt auch Magna aus?</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktien/415-fiat-verabschiedet-sich-aus-bieterrennen-um-opel-steigt-auch-magna-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 09:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[General Motors]]></category>
		<category><![CDATA[GM]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Meldungen um den deutschen Autohersteller Opel überschlagen sich immer mehr in den letzten Tagen. Während in den USA die Insolvenz des Opel-Mutterkonzerns General Motors in die Wege geleitet wird, ist nicht klar, was nun eigentlich aus dem Rüsselsheimer Autobauer werden soll.]]></description>
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<p>Die Meldungen um den deutschen Autohersteller Opel überschlagen sich immer mehr in den letzten Tagen.<span id="more-415"></span> Während in den USA die Insolvenz des Opel-Mutterkonzerns General Motors in die Wege geleitet wird, ist nicht klar, was nun eigentlich aus dem Rüsselsheimer Autobauer werden soll. Während in Berlin noch in den Sternen steht, ob das eigentlich heute für 14 Uhr angesetzte Krisentreffen im Kanzleramt stattfinden wird, stoßen die plötzlichen Nachforderungen von General Motors überall auf heftige Kritik. Völlig unerwartet hatte der US-Autohersteller, bis vor nicht all zu langer Zeit gar der größte Autobauer der Welt, am Mittwoch beim ersten Krisengespräch zur Opel-Übernahme eine Nachforderung in dreistelliger Millionenhöhe aus dem Aktenkoffer „gezaubert“, und damit sowohl die Bieter als auch die Bundesregierung und gar die Opposition verärgert. Wer dies in einem Wahljahr, und das gar in einem Superwahljahr wie 2009 schafft, der muss schon sehr harte Geschütze auffahren.</p>
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<p>Heute sollte es dann weiter gehen mit der ganzen Kiste, aber bis jetzt tagt der Ausschuß über die Frage, wie weit die Verhandlungen mit General Motors eigentlich sind – und ob ein Krisentreffen überhaupt noch Sinn macht. Apropos Sinn – Hans-Werner Sinn, der nicht immer sonderlich beliebte Präsident des ifo, des Instituts für Wirtschaftsforschung, sagte zur „Passauer Neuen Presse“ deutliche Worte: „<a href="http://www.berlinkontor.de/04.05.2009/fiat-legt-interessantes-angebot-fuer-opel-vor.html">Die Bieter</a> wollen riesige Geldbeträge als Sicherheiten, sechs bis acht Milliarden Euro. Das macht bis zu 300 000 Euro pro Arbeitsplatz“. Zwei neue Opelfabriken könne man mit diesem Geld bauen, ist er der Ansicht. Dieser Meinung sind wir auch. Warum General Motors, von denen FDP-Chef Westerwelle übrigens noch weitere solche seltsamen Verhandlungstaktiken und Nachforderungen erwarten, so handelt? Wir wissen es nicht, und es ist auch nicht nachvollziehbar für jemanden, der einigermaßen bei klarem Verstand ist.</p>
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<p>Fiat hat sich deshalb aus dem unmittelbaren Verhandlungsgeschehen zurück gezogen. Und auch der kanadische Autohersteller Magna, der sehr gute Chancen hatte, seitens der Bundesregierung den Zuschlag für Opel zu bekommen, scheint sich aus dem, möglicherweise sehr aussichtslosen. Rennen verabschieden zu wollen. <a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/5569-Natuerlich-wird-Opel-sterben.html">26.000 deutsche Opelmitarbeiter bangen </a>heute um ihre Zukunft, dazu kommen die Zulieferer und tausende Autohändler. Eine ganze Branche leidet unter dem Verhalten einer starrköpfigen alten Mutter, die immer noch nicht kapiert hat, dass ihre Zeit längst vorüber ist. General Motors wird vermutlich Montag kommender Woche in die Insolvenz gehen. Wenn bis dahin keine Entscheidung getroffen ist, steht Opel aller Wahrscheinlichkeit nach auch vor dem Aus. Inzwischen sagen jedoch viele, Politiker wie Experten, eine Insolvenz wäre in diesem Falle das Beste für Opel, damit der deutsche Autohersteller überhaupt eine Chance hat. Denn das Chaos, das General Motors und GM Europa derzeit veranstalten ist nicht mehr zu ertragen. Dies sieht auch Jürgen Rüttgers so. Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen fand eindeutige Worte zu dem Verhalten von General Motors bei dem elfstündigen Krisentreffen am Mittwoch, die besser nicht ausdrücken könnten, was im Moment passiert:  „Ich glaube, General Motors Europa braucht ein neues Management. Dort herrscht Chaos.“</p>
<p>Und was sagt die Kanzlerin zu  all dem? &#8220;Wir setzen alles daran, eine andere Lösung zu finden&#8221; sagte sie dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ in Bezug auf eine Insolvenz von Opel. Doch wer zwischen den Zeilen liest, sieht, dass eine Insolvenz inzwischen alles andere als ausgeschlossen wird für den deutschen Autobauer in US-amerikanischer Hand.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Gewinneinbruch von mehr als 97 Prozent bei der Allianz</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktien/392-gewinneinbruch-von-mehr-als-97-prozent-bei-der-allianz/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/aktien/392-gewinneinbruch-von-mehr-als-97-prozent-bei-der-allianz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 06:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/?p=392</guid>
		<description><![CDATA[Es liest sich schön, was die Allianz Gruppe in ihrer Pressemitteilung zu den Zahlen des ersten Quartals dieses Jahres schreibt: Man „verzeichnete im ersten Quartal 2009 eine stabile Entwicklung in einem unverändert schwierigen Marktumfeld“. Schöne Worte werden hier gemacht, doch das Periodenergebnis lehrt einem fast das Grauen.]]></description>
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<p>Es liest sich schön, was die Allianz Gruppe in ihrer Pressemitteilung zu den Zahlen des ersten Quartals dieses Jahres schreibt: Man „verzeichnete im ersten Quartal 2009 eine stabile Entwicklung<span id="more-392"></span> in einem unverändert schwierigen Marktumfeld“. Schöne Worte werden hier gemacht, doch das Periodenergebnis lehrt einem fast das Grauen.</p>
<p>Von knapp 1,15 Milliarden Euro Gewinn im ersten Quartal des vergangenen Jahres ging es in den ersten drei Monaten kräftig bergab für die Allianz. Der Tiefflug von 97,5 Prozent endete bei einem Ergebnis von 29 Millionen Euro. Angesichts der Zahlen, welche die Allianz in früheren Tagen vor ihrer so kläglich gescheiterten Liaison mit der Dresdner Bank vorzuweisen hatte, ist dies das Bild einer gescheiterten Existenz.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Auch wenn der Vorstand der Allianz SE,  Helmut Perlet, zu Protokoll gibt: &#8220;Die Allianz bewältigt die Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf das Geschäft weiterhin erfolgreich. Unsere Kapitalausstattung ist solide, unser Investmentportfolio qualitativ hochwertig und liquide und unsere operative Ergebniskraft belastbar&#8221;.</p>
<p>Dennoch sank das Eigenkapital von 33,7 Milliarden Euro auf 33,0 Milliarden Euro und auch die Solvabilitätsquote fiel nach unten. Zwar beträgt diese immer noch 159 Prozent, im Gegensatz zum ersten Quartal des vergangenen Jahres wo sie noch bei 161 Prozent lag, dennoch muss sich auch die <a href="http://www.rsv-blog.de/allianz-rechtsschutz-ein-glucksspiel">Allianz SE</a> zugestehen, dass die Zeiten nicht mehr so rosig sind, wie sie einmal waren.</p>
<p>Dass man dies selbst verschuldet hat, durch den Zukauf der Dresdner Bank, die, wenn man es realitisch betrachtet, für die Allianz unnötig war wie ein Kropf, wird dabei schön unter den Teppich gekehrt. Und so schlugen die aufgegebenen Geschäftsbereiche gleich noch mal mit 395 Millionen Euro an Minus zu Buche, ein nettes Sümmchen angesichts des Gewinn-Tiefgangs um fast 98 Prozent.</p>
<p>Das wirklich Fatale ist hierbei jedoch eines: Nicht der Umsatz ist gesunken, ganz im Gegenteil. Während im ersten Quartal des Jahres 2008 der Umsatz noch bei 26.958 Millionen Euro gelegen hatte, stieg er in den ersten drei Monaten dieses Jahres auf 27.725 Millionen Euro. Im Gegenzug fiel jedoch das operative Ergebnis, das heißt, jene Einnahmen, die das Kerngeschäft der Allianz SE ausmachen. Viel hat hier die Schadensquote verursacht.</p>
<p>Der Vorstand der Allianz, Perlet, sagte hierzu: &#8220;Unsere auf das aktuelle Schadenjahr bezogene Schadenquote ist zwar gestiegen, allerdings bleibt der Anstieg unter der Preissteigerung bei den Schadenkosten. Wir setzen weiterhin auf eine disziplinierte Zeichnungspolitik und unsere Effizienzprogramme, die sich auf ein konsequentes Schadensmanagement fokussieren. Zugleich beobachten wir, dass die Preise bei Vertragserneuerungen ansteigen, nach beinahe drei Jahren einer sogenannten weichen Marktphase&#8221;.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Immerhin lagen <a href="http://www.finanz-aktuell.com/allgemein/die-allianz-gruppe-und-der-einbruch-des-operativen-gewinns/">die vorläufigen Quartalszahlen</a>, welche die Allianz am 29. April ausgegeben hatte, in Teilen schlechter als die nun endgültigen Zahlen für die ersten drei Monate dieses Jahres. Die  Solvabilitätsquote liegt um ein Prozent höher als gedacht, was natürlich positiv ist. Und auch die Abschreibungen für die Dresdner Bank liegen immerhin fünf Millionen Euro niedriger als gedacht, wenn das auch, angesichts der großen Zahlen, wirklich nur Peanuts sind.</p>
<p>Die Allianz SE hat also weiter zu kämpfen. Andere Unternehmen kämpfen mit den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise, die Allianz mit den Schatten ihrer eigenen Vergangenheit. Prost Mahlzeit, kann man da nur sagen. Und hoffen, dass die Bankgeschäfte, welche der Versicherer nun <a href="http://www.festgeld-news.de/2009/03/04/was-bietet-die-allianz-bank/">mit ihrer eigenen „Allianz Bank“</a> durchführen möchte, nicht in einem noch größeren Chaos enden als es während dem langen Abschieben der Dresdner Bank der Fall war.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Nun ruft auch noch Arcandor nach Staatshilfe &#8211; der Konzern in der Krise</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktien/330-nun-ruft-auch-noch-arcandor-nach-staatshilfe-der-konzern-in-der-krise/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 08:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Arcandor]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Karstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[SoFFin]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Cook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/?p=330</guid>
		<description><![CDATA[Der Fonds mit 100 Milliarden Euro, welcher zur  Rettung angeschlagener Unternehmen beitragen soll, wird nun auch von Arcandor um Hilfe angerufen. Inzwischen soll es bereits Gespräche mit den Vertretern der Bundesregierung gegeben haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der Fonds mit 100 Milliarden Euro, welcher zur Rettung angeschlagener Unternehmen beitragen soll, wird nun auch von Arcandor um Hilfe angerufen.<span id="more-330"></span> Inzwischen soll es bereits Gespräche mit den Vertretern der Bundesregierung gegeben haben, berichtete am Donnerstag die „Welt Online“. Der neue Vorstandschef, Karl-Gerhard Eick, Nachfolger des geschassten und nicht überall in der deutschen Wirtschaftswelt beliebten Thomas Middelhoff, soll sich auf den Weg gemacht haben, den Kaufhaus-Konzern mit Hilfe des Rettungsprogramms aus der bereits seit längerem währenden Krise zu bringen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Vom zuständigen Bundeswirtschaftsministerium gab es bis jetzt keine Äußerungen dazu. Arcandor hingegen gab über einen Sprecher inzwischen bekannt: „Herr Eick sondiert derzeit, was es an Fördermöglichkeiten in Berlin gibt. Das tun derzeit die meisten Chefs der großen deutschen Firmen“.</p>
<p>Kurz davor hatte eine Mitarbeiterzeitung von Arcandor, die MAZ, ein Interview mit Vorstandschef Karl-Gerhard Eick veröffentlicht. Darin machte er deutlich: „<a href="http://finanz-info-blog.germankredit.de/2008/12/03/aktie-des-tages-arcandor/">Was wir jetzt unbedingt brauchen, ist Profitabilität.</a> Wir müssen die Ertragsstärke verbessern, insbesondere die der deutschen Geschäftsfelder. Denn so, wie Arcandor als Ganzes betrachtet zurzeit dasteht, ist das auf Dauer nicht tragbar“.</p>
<p>Inzwischen gab der Wert der Arcandor-Aktie wieder um knapp 1,2 Prozent nach, nachdem sich das Wertpapier innerhalb des letzten Monats wieder von einer Talfahrt erholt hatte, in der die Aktie binnen eines Jahres mehr als 85 Prozent verloren hatte.</p>
<p><a href="http://aktien-blog.com/insolvenzgefahr-arcandor-banken-00473.html">Arcandor ist inzwischen an allen Ecken und Enden angeschlagen</a>. Die Karstadt-Kette kommt nicht aus der Problemzone, das Versandgeschäft macht Sorgen – und nun gehen auch noch beim sonst gut dastehenden Lieblingskind, dem Reiseveranstalter Thomas Cook, die Buchungen zurück. Doch auch bei Thomas Cook selbst sieht man die derzeitigen Schwierigkeiten des Marktes sehr realistisch. &#8220;Nach einem schweren Jahr hellt sich der Reisemarkt wohl ab 2010 auf. Zuerst fassen Deutschland und die übrigen Märkte auf dem Kontinent wieder Tritt, dann erst folgt mit einiger Verspätung Großbritannien.&#8221;, sagte Manny Fontenla-Novoa, der Chef des Reiseveranstalters in einem Interview mit der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8221;</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Der Arcandor-Chef sieht auch sehr klar die Not seines Unternehmens. „Ohne die Unterstützung der Finanzwelt und der Banken wird dieses Unternehmen nicht bestehen können.“, sagte er. Und wies indirekt auf die Problematik hin, in der der Konzern steckt, seit dem die Privatbank Sal. Oppenheim, die im vergangenen September den Einstieg als Hauptaktionär von Arcandor tätigte, <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/02/ausverkauf-arcandor-st%C3%BCrzt-auf-neues-tief-von-130-.html">auch schwer mit den Auswirkungen der Finanzkrise zu kämpfen hat.</a></p>
<p>Das Unternehmen kommt also auch weiterhin nicht aus der Krise, ganz im Gegenteil, sie scheint sich zu verschlimmern. Arcandor scheint also dringend einen neuen Investor oder die Hilfe des Staates zu brauchen. Die Frage ist nur: Wird die Bundesregierung mittels einer Hilfe einspringen oder nicht, nachdem dies schon bei Opel nicht der Fall war?</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Deutsche Bank veröffentlicht die Zahlen für 2008 und wagt endlich eine Prognose</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktien/289-die-deutsche-bank-veroffentlicht-die-zahlen-fur-2008-und-wagt-endlich-eine-prognose/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 14:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher hatte man sich beim Branchenführer auf dem deutschen Bankenmarkt, der Deutschen Bank, immer gescheut, eine Prognose für das laufende Jahr abzugeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Bisher hatte man sich beim Branchenführer auf dem deutschen Bankenmarkt, der Deutschen Bank, immer gescheut, eine Prognose für das laufende Jahr abzugeben.<span id="more-289"></span> Nachdem dieses Jahr jedoch weitaus besser angelaufen ist, als das vergangene geendet hat, wagt nun auch die Deutsche Bank den Blick in die Zukunft.</p>
<p>Und dieser Blick wird dann auch gleich zu einem mehrseitigen Teil im aktuellen Geschäftsbericht, ausgehend von dem Zustand und dem Werden der Weltwirtschaft und darauf aufgebaut dann der Bankenbranche. Doch die schwarzen Zahlen sind wieder erreichbar – wenn das Umfeld stimmt: „Sofern die Entwicklung der Weltwirtschaft, unserer Wettbewerber und an den Finanzmärkten ebenso wie die Veränderungen im rechtlichen und regulatorischen Umfeld im hier dargelegten Rahmen bleiben, sollte die Deutsche Bank in 2009 in die Gewinnzone zurückkehren.“</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Doch noch ist das Jahr 2009 nicht vorüber, noch sind nicht einmal die Zahlen für das erste Quartal des laufenden Jahres da. Was sichtbar ist, sind die Zahlen vom vergangenen Jahr. Ein Verlust von 5,7 Milliarden Euro vor EBIT, also vor Zinsen und Steuern, nach EBIT immerhin noch ein Minus von 3,9 Milliarden Euro zeigen die Talfahrt der Deutschen Bank im vergangenen Jahr. <a href="http://www.news-adhoc.com/deutsche-bank-rechnet-fuer-2008-mit-verlust-von-rund-5-milliarden-euro-idna2009011414328/">Das bittere vierte Quartal des Jahres 2008</a> zog den Branchenführen auf dem deutschen Bankenmarkt in den Abgrund. Mit einem Verlust von 6,2 Milliarden Euro vor Steuern und einem Verlust nach Steuern von immer noch 4,8 Milliarden Euro ging es bergab in diesem für viele Banken und Unternehmen so schlechten Quartal.</p>
<p>In der unten angeführten Tabelle ist deshalb auch gut erkennbar, wie sehr der Kapitalfluss der Deutschen Bank eingebrochen ist. Während es im Jahr 2007 noch eine Steigerung im Jahresüberschuss gegenüber dem Vergleichszeitraum 2006gegeben hatte, <a href="http://www.spekulantenblog.de/deutsche-bank-der-leuchtturm-in-der-bankenkrise/">ging es 2008 gleich richtig tief bergab</a>.</p>
<p><strong>Konzern-Kapitalflussrechnung</strong></p>
<p>Der nachfolgende Konzernanhang ist integraler Bestandteil des Konzernabschlusses.</p>
<table border="0" cellspacing="2" width="99%">
<tbody>
<tr>
<td><strong>in Mio €</strong></td>
<td align="center"><strong>2008</strong></td>
<td align="center"><strong>2007</strong></td>
<td align="center"><strong>2006</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag (–)</td>
<td align="center">–3.896</td>
<td align="center">6.510</td>
<td align="center">6.079</td>
</tr>
<tr>
<td>Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit:</td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
</tr>
<tr>
<td>Überleitung auf den Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit:</td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
</tr>
<tr>
<td>Wertberichtigungen für Kreditausfälle</td>
<td align="center">1.084</td>
<td align="center">651</td>
<td align="center">352</td>
</tr>
<tr>
<td>Restrukturierungsaufwand</td>
<td align="center">–</td>
<td align="center">–13</td>
<td align="center">30</td>
</tr>
<tr>
<td>Ergebnis aus dem Verkauf von zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten, nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen und Sonstigem</td>
<td align="center">–1.732</td>
<td align="center">–1.907</td>
<td align="center">–913</td>
</tr>
<tr>
<td>Latente Ertragsteuern, netto</td>
<td align="center">–1.525</td>
<td align="center">–918</td>
<td align="center">165</td>
</tr>
<tr>
<td>Abschreibungen, Wertberichtigungen und Zuschreibungen</td>
<td align="center">3.047</td>
<td align="center">1.731</td>
<td align="center">1.355</td>
</tr>
<tr>
<td>Anteilige Gewinne aus nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen</td>
<td align="center">–53</td>
<td align="center">–358</td>
<td align="center">–207</td>
</tr>
<tr>
<td>Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag (–), bereinigt um nicht liquiditätswirksamen Aufwand/Ertrag und sonstige Posten</td>
<td align="center">–3.075</td>
<td align="center">5.696</td>
<td align="center">6.861</td>
</tr>
<tr>
<td>Anpassungen aufgrund eines Nettoanstiegs/-rückgangs beziehungsweise einer Nettoveränderung der operativen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten:</td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
</tr>
<tr>
<td>Verzinsliche Termineinlagen bei Kreditinstituten</td>
<td align="center">–3.964</td>
<td align="center">7.588</td>
<td align="center">–3.318</td>
</tr>
<tr>
<td>Forderungen aus übertragenen Zentralbankeinlagen, aus Wertpapierpensionsgeschäften (Reverse Repos) und Wertpapierleihen</td>
<td align="center">24.363</td>
<td align="center">5.146</td>
<td align="center">–11.394</td>
</tr>
<tr>
<td>Handelsaktiva</td>
<td align="center">–472.203</td>
<td align="center">–270.948</td>
<td align="center">–23.301</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonstige zum Fair Value bewertete finanzielle Vermögenswerte</td>
<td align="center">169.423</td>
<td align="center">–75.775</td>
<td align="center">–19.064</td>
</tr>
<tr>
<td>Forderungen aus dem Kreditgeschäft</td>
<td align="center">–37.981</td>
<td align="center">–22.185</td>
<td align="center">–14.403</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonstige Aktiva</td>
<td align="center">38.573</td>
<td align="center">–42.674</td>
<td align="center">–30.083</td>
</tr>
<tr>
<td>Einlagen</td>
<td align="center">–56.918</td>
<td align="center">47.464</td>
<td align="center">35.720</td>
</tr>
<tr>
<td>Handelspassiva</td>
<td align="center">655.218</td>
<td align="center">173.830</td>
<td align="center">–38.865</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonstige zum Fair Value bewertete finanzielle Verpflichtungen</td>
<td align="center">–159.613</td>
<td align="center">70.232</td>
<td align="center">41.518</td>
</tr>
<tr>
<td>Verbindlichkeiten aus übertragenen Zentralbankeinlagen, aus Wertpapierpensionsgeschäften (Repos) und aus Wertpapierleihen</td>
<td align="center">–97.009</td>
<td align="center">69.072</td>
<td align="center">18.955</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonstige kurzfristige Geldaufnahmen</td>
<td align="center">–14.216</td>
<td align="center">6.531</td>
<td align="center">7.452</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonstige Passiva</td>
<td align="center">–15.482</td>
<td align="center">21.133</td>
<td align="center">30.079</td>
</tr>
<tr>
<td>Vorrangige langfristige Verbindlichkeiten</td>
<td align="center">12.769</td>
<td align="center">22.935</td>
<td align="center">10.480</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonstige, per saldo</td>
<td align="center">–2.768</td>
<td align="center">–1.255</td>
<td align="center">527</td>
</tr>
<tr>
<td>Nettocashflow aus operativer Geschäftstätigkeit</td>
<td align="center">37.117</td>
<td align="center">16.790</td>
<td align="center">11.164</td>
</tr>
<tr>
<td>Cashflow aus Investitionstätigkeit:</td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
</tr>
<tr>
<td>Erlöse aus:</td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
</tr>
<tr>
<td>Verkauf von zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten</td>
<td align="center">19.433</td>
<td align="center">12.470</td>
<td align="center">11.952</td>
</tr>
<tr>
<td>Endfälligkeit von zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten</td>
<td align="center">18.713</td>
<td align="center">8.179</td>
<td align="center">6.345</td>
</tr>
<tr>
<td>Verkauf von nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen</td>
<td align="center">680</td>
<td align="center">1.331</td>
<td align="center">3.897</td>
</tr>
<tr>
<td>Verkauf von Sachanlagen</td>
<td align="center">107</td>
<td align="center">987</td>
<td align="center">123</td>
</tr>
<tr>
<td>Erwerb von:</td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
</tr>
<tr>
<td>Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte</td>
<td align="center">–37.819</td>
<td align="center">–25.230</td>
<td align="center">–22.707</td>
</tr>
<tr>
<td>Nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen</td>
<td align="center">–881</td>
<td align="center">–1.265</td>
<td align="center">–1.668</td>
</tr>
<tr>
<td>Sachanlagen</td>
<td align="center">–939</td>
<td align="center">–675</td>
<td align="center">–606</td>
</tr>
<tr>
<td>Nettocashflow aus Unternehmensakquisitionen und -verkäufen</td>
<td align="center">–24</td>
<td align="center">–648</td>
<td align="center">–1.120</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonstige, per saldo</td>
<td align="center">–39</td>
<td align="center">463</td>
<td align="center">314</td>
</tr>
<tr>
<td>Nettocashflow aus Investitionstätigkeit</td>
<td align="center">–769</td>
<td align="center">–4.388</td>
<td align="center">–3.470</td>
</tr>
<tr>
<td>Cashflow aus Finanzierungstätigkeit:</td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
</tr>
<tr>
<td>Emission von nachrangigen langfristigen Verbindlichkeiten</td>
<td align="center">523</td>
<td align="center">429</td>
<td align="center">976</td>
</tr>
<tr>
<td>Rückzahlung/Rücklauf nachrangiger langfristiger Verbindlichkeiten</td>
<td align="center">–659</td>
<td align="center">–2.809</td>
<td align="center">–1.976</td>
</tr>
<tr>
<td>Emission von hybriden Kapitalinstrumenten</td>
<td align="center">3.404</td>
<td align="center">1.874</td>
<td align="center">1.043</td>
</tr>
<tr>
<td>Rückzahlung/Rücklauf hybrider Kapitalinstrumente</td>
<td align="center">–</td>
<td align="center">–420</td>
<td align="center">–390</td>
</tr>
<tr>
<td>Im Rahmen von aktienbasierten Vergütungsplänen begebene Stammaktien</td>
<td align="center">19</td>
<td align="center">389</td>
<td align="center">680</td>
</tr>
<tr>
<td>Kapitalerhöhung</td>
<td align="center">2.200</td>
<td align="center">–</td>
<td align="center">–</td>
</tr>
<tr>
<td>Kauf Eigener Aktien</td>
<td align="center">–21.736</td>
<td align="center">–41.128</td>
<td align="center">–38.830</td>
</tr>
<tr>
<td>Verkauf Eigener Aktien</td>
<td align="center">21.426</td>
<td align="center">39.729</td>
<td align="center">36.380</td>
</tr>
<tr>
<td>Dividendenzahlung an Minderheitsanteile</td>
<td align="center">–14</td>
<td align="center">–13</td>
<td align="center">–26</td>
</tr>
<tr>
<td>Nettoveränderung der Minderheitsanteile</td>
<td align="center">331</td>
<td align="center">585</td>
<td align="center">130</td>
</tr>
<tr>
<td>Gezahlte Bardividende</td>
<td align="center">–2.274</td>
<td align="center">–2.005</td>
<td align="center">–1.239</td>
</tr>
<tr>
<td>Nettocashflow aus Finanzierungstätigkeit</td>
<td align="center">3.220</td>
<td align="center">–3.369</td>
<td align="center">–3.252</td>
</tr>
<tr>
<td>Nettoeffekt aus Wechselkursänderungen der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente</td>
<td align="center">–402</td>
<td align="center">–289</td>
<td align="center">–510</td>
</tr>
<tr>
<td>Nettoveränderung der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente</td>
<td align="center">39.166</td>
<td align="center">8.744</td>
<td align="center">3.932</td>
</tr>
<tr>
<td>Anfangsbestand der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente</td>
<td align="center">26.098</td>
<td align="center">17.354</td>
<td align="center">13.422</td>
</tr>
<tr>
<td>Endbestand der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente</td>
<td align="center">65.264</td>
<td align="center">26.098</td>
<td align="center">17.354</td>
</tr>
<tr>
<td>Der Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit beinhaltet</td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
</tr>
<tr>
<td>Gezahlte (erhaltene) Ertragsteuern, netto</td>
<td align="center">–2.495</td>
<td align="center">2.806</td>
<td align="center">3.102</td>
</tr>
<tr>
<td>Gezahlte Zinsen</td>
<td align="center">43.724</td>
<td align="center">55.066</td>
<td align="center">49.921</td>
</tr>
<tr>
<td>Erhaltene Zinsen und Dividenden</td>
<td align="center">54.549</td>
<td align="center">64.675</td>
<td align="center">58.275</td>
</tr>
<tr>
<td>Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente beinhalten</td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
<td align="center"> </td>
</tr>
<tr>
<td>Barreserve</td>
<td align="center">9.826</td>
<td align="center">8.632</td>
<td align="center">7.008</td>
</tr>
<tr>
<td>Verzinsliche Sichteinlagen bei Banken (nicht eingeschlossen: Termineinlagen in Höhe von 9.300 Mio € per 31.12.2008 (31.12.2007: 4.149 Mio €, 31.12.2006: 8.853 Mio €)</td>
<td align="center">55.438</td>
<td align="center">17.466</td>
<td align="center">10.346</td>
</tr>
<tr>
<td>Insgesamt</td>
<td align="center">65.264</td>
<td align="center">26.098</td>
<td align="center">17.354</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>(Quelle: Deutsche Bank)</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Warum die Deutsche Bank jedoch mit ihren Zahlen für das vergangene Jahr nicht so tief in den Keller gerauscht ist erklärt Josef Ackermann, der Chef der größten Bank Deutschlands, auch gleich in dem mit Spannung erwarteten endgültigen Geschäftsbericht für das Jahr 2008: „In diesem turbulenten Umfeld hat die Deutsche Bank gleichwohl ein höchst solides Ergebnis erzielt. Wir haben die günstigen Bedingungen in der ersten Jahreshälfte genutzt und in dem anschließenden schwierigeren zweiten Halbjahr unsere Stärke und Widerstandsfähigkeit bewiesen. Wir haben weniger unter der <a href="http://hpg.blogg.de/eintrag.php?id=53">Subprime-Krise gelitten</a> als einige andere große Banken, da wir uns in den am stärksten betroffenen Bereichen frühzeitig abgesichert hatten.“</p>
<p>Nach Bekanntgabe des endgültigen Geschäftsberichtes fiel die Aktie der Deutschen Bank leicht um 0,72 Prozent, was einen Wertverlust von 0,22 Euro je Anteil bedeutet. Zugleich ist das Papier der Deutschen Bank mit einem Umsatz von 204,49 Millionen Euro (Stand: 11:51 Uhr die meistgehandelte Aktie des heutigen Börsentages).</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Gewinnziel gestrichen, dennoch weiter verhaltener Optimismus bei der Münchner Rück</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktien/217-gewinnziel-gestrichen-dennoch-weiter-verhaltener-optimismus-bei-der-munchner-ruck/</link>
		<comments>http://www.investmentsparen.net/blog/aktien/217-gewinnziel-gestrichen-dennoch-weiter-verhaltener-optimismus-bei-der-munchner-ruck/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 19:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.investmentsparen.net/blog/aktien/gewinnziel-gestrichen-dennoch-weiter-verhaltener-optimismus-bei-der-munchner-ruck.html</guid>
		<description><![CDATA[

Der Gewinn je Aktie sollte bis zum kommenden Jahr auf 18 Euro gesteigert werden, dieses Ziel setzte die Münchner Rück nun bei der heutigen Bekanntgabe der Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr aus. Die Krise scheint der Branche den Realismus zurück gebracht zu haben, wie es scheint. Deshalb sagte Finanzvorstand Jörg Schneider auch: &#8220;Wir bleiben vorsichtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der Gewinn je Aktie sollte bis zum kommenden Jahr auf 18 Euro gesteigert werden, dieses Ziel setzte die Münchner Rück nun bei der heutigen Bekanntgabe der Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr aus.<span id="more-217"></span> Die Krise scheint der Branche den Realismus zurück gebracht zu haben, wie es scheint. Deshalb sagte Finanzvorstand Jörg Schneider auch: &#8220;Wir bleiben vorsichtig und werden sinkende Erlöse aufgrund von niedrigen <a href="http://www.investmentsparen.net/zinseszinseffekt.html">Zinsen</a> nicht durch das Eingehen höherer Kapitalanlagerisiken kompensieren. Es läge nicht im Interesse unserer Kunden und Aktionäre, wenn wir jetzt Zielen nachliefen, die wir uns vor dem Beginn der Finanzkrise in einem völlig anderen Umfeld gesetzt hatten.&#8221;</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Auch eine Prognose für das bereits seit gut zwei Monaten laufende Jahr wurde nicht ausgegeben. &#8220;Die Märkte sind hochvolatil und bleiben volatil.“, kam dazu vom Chef der Münchner Rück, Nikolaus von Bomhard. Es kann nicht gesagt werden, was im Laufe dieses Jahres passieren wird, weil alles passieren kann. Ein völliger Zusammenbruch oder ein schneller Schritt aus der Rezession. 2009 ist das Jahr, in dem alles möglich scheint. Doch beim Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr zeigte von Bomhard doch zumindest ein bisschen Optimismus: &#8220;<a href="http://greensocial.wordpress.com/2008/12/29/katastrophenjahr-2008/">Das Geschäftsjahr 2008</a> stellte die Unternehmen vor große Herausforderungen – nicht nur die Finanzbranche. Wir haben diese Krise bisher vergleichsweise gut gemeistert. So passen wir das Risikoprofil unseres Geschäftsportfolios kontinuierlich an das schwierige Umfeld an, sichern dadurch unsere solide Kapitalbasis und können die Strategie in den einzelnen Geschäftsfeldern weiterhin gezielt umsetzen. Wir bleiben verhalten optimistisch.&#8221;</p>
<p>Ein verhaltener Optimismus ist immer besser als ein zur Schau getragener Pessimismus. Immerhin liegen die Zahlen noch in einem, für diese Zeit, grünen Bereich. So beträgt das Gesamtergebnis für das vergangene Jahr 1,5 Milliarden Euro. Im Jahr davor waren es noch 3,9 Milliarden Euro. Damit kommt die <a href="http://cirquent-blog.typepad.com/cirquent_blog/2008/12/nur-wer-testet-kann-ganz-sicher-sein.html">Münchner Rück</a> noch ganz gut davon und kann zu Recht verhalten optimistisch sein.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Zusammenfassung der Zahlen der Münchener Rückversicherungsgesellschaft</p>
<p>„Die Münchener-Rück-Gruppe erzielte 2008 ein operatives Ergebnis von 3,3 (5,1) Mrd. Euro; dies ist ein Rückgang von 35,5 Prozent. Die deutlichen Kursrückgänge auf den Aktienmärkten wirkten sich auf das Kapitalanlageergebnis aus: Es sank um 36,8 Prozent auf 5,8 (9,3) Mrd. Euro. <a href="http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/die-kuehe-machen-muehe/">Das Eigenkapital ist seit Jahresanfang auf 21,3 (31.12.2007: 25,4) Mrd. Euro gesunken</a>; gegenüber dem 30.9.2008 ergab sich ein nur sehr geringer Rückgang.</p>
<p>Die Rendite auf das risikoadjustierte Eigenkapital lag bei 6,9 (20,2) Prozent. Nach verschiedenen Bewertungsanpassungen betrugen die ökonomischen Eigenmittel zuzüglich der emittierten Nachranganleihen 24,6 Mrd. Euro. Ihnen steht nach interner Berechnung ein Risikokapitalbedarf von 16,5 Mrd. Euro gegenüber, so dass ein gegenüber dem Vorjahr verringerter, aber weiterhin solider Sicherheitspuffer besteht.</p>
<p>Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen um 1,5 Prozent auf 37,8 (37,3) Mrd. Euro. Bei unveränderten Wechselkursen wäre das Beitragsvolumen gegenüber dem Vorjahr um 5,1 Prozent gestiegen.“</p>
<p><strong>Begriffserklärung volatil</strong></p>
<p>Zur kurzen Erklärung: Volatil kommt aus dem lateinischen Sprachgebrauch, von volatilis und bedeutet so viel wie flüchtig oder auch fliegend. Bezogen auf Statistiken wird mit dem Begriff Volatilität das Schwanken von Zahlen und Zahlenreihen bezeichnet.</p>
<p>(Quelle: Münchner Rück)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Wird der Conti-Deal rückgängig gemacht? &#8211; Die neuesten Überlegen in punkto Schaeffler</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktien/216-wird-der-conti-deal-ruckgangig-gemacht-die-neuesten-uberlegen-in-punkto-schaeffler/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 19:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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Einem Pressebericht nach könnte sich auf dem Markt für Autozulieferer in Deutschland plötzlich wieder alles ändern. Nach der Übernahmeschlacht der Schaeffler-Gruppe um den Conti-Konzern schienen sich die Wogen kurzzeitig beruhigt zu haben. Dann aber gab Schaeffler unter der Führung von Maria-Elisabeth Schaeffler zu, dass es in der eigenen Kasse ganz schön eng zugeht nach der [...]]]></description>
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<p>Einem Pressebericht nach könnte sich auf dem Markt für Autozulieferer in Deutschland plötzlich wieder alles ändern. Nach der Übernahmeschlacht der Schaeffler-Gruppe um den Conti-Konzern schienen sich die Wogen kurzzeitig beruhigt zu haben.<span id="more-216"></span> Dann aber gab Schaeffler unter der Führung von Maria-Elisabeth Schaeffler zu, dass es in der eigenen Kasse ganz schön eng zugeht nach der Übernahme. Sogar nach einer staatlichen Hilfe erklang plötzlich der Ruf des Familienunternehmens aus Herzogenaurach. Und jetzt scheint es immer bitterer zu werden. Nachdem Schaeffler nun 49,9 Prozent an Continental hält und noch mehr als 40 Prozent der Anteile in den Händen der sechs kreditgebenden Banken sind, geht dem Wälzlager-Hersteller wohl mehr und mehr die Luft aus.</p>
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<p>Und heute kommt nun eine Nachricht, die wieder alles auf den Kopf stellt. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet, mit der Berufung auf Bankkreise, dass eben jene sechs Banken, die vor wenigen Monaten noch so spendabel mit ihrer Kreditvergabe waren, nun den Strick um den (Unternehmens-) Kopf von Schaeffler immer enger ziehen. Es soll nun Überlegungen seitens der Banken geben, den Conti-Deal wieder rückgängig zu machen und die Aktien, die Schaeffler von Continental hält, zu übernehmen. Daraufhin würde eine Erhöhung des Kapitals bei dem Autozulieferer aus Hannover erfolgen müssen, damit die Banken einen Anteil von zusammen 50 Prozent halten.</p>
<p>Die sechs Banken scheinen der Ansicht zu sein, dass Continental durchaus in der Lage ist, die Sache wieder alleine zu stemmen, auch wenn der Konzern durch die VDO-Übernahme hoch verschuldet ist. Schaeffler steht aber auch mit um die zehn Milliarden Euro in der Kreide, so dass unter dem Strich <a href="http://repuhan.blog.de/2009/01/25/conti-schaeffler-brauchen-hilfe-5446957/">ein gemeinsamer Schuldenberg von rund 22 Milliarden Euro</a> herauskommt – eine schwere Last, gerade in den Zeiten, in denen die Autobranche trotz Abwrackprämie unter Umsatz- und Gewinneinbußen zu leiden hat.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Bereits vor einem guten Monat, Ende Januar, hatte die Frau hinter dem Schaeffler-Konzern, Maria-Elisabeth Schaeffler, verlauten lassen, dass es aus juristischen Gründen nicht möglich sei, die <a href="http://www.dollarwatch.de/?p=258">Übernahme wieder rückgängig und eine Rückabwicklung</a> zu machen. Dennoch wird immer klarer, dass man sich verschätzt hat, weil man Unwägbarkeiten nicht in den Deal mit einbezogen hatte. Und eine solche Unwägbarkeit war und ist nun einmal die Finanzkrise. Anstatt auf Rücklagen zu bauen und die Anteile von Continental ohne die Anhäufung von Schulden zu verkaufen, ist man einen anderen Weg gegangen. Dieser ist nun mächtig in die Hose gegangen. Sollte Continental wieder eigenständig werden, ohne Schaeffler im Rücken, ist zu vermuten, dass bei einer weiteren finanziellen Schieflage das Land Niedersachsen einspringen würde, dem viel an dem <a href="http://www.freeweb24.de/2009/02/01/news-am-sonntag-zu-schaeffler-continental-vs-bundesregierung-ein-akt-der-erpressung/">Erhalt der Arbeitsplätze bei Conti</a> liegt. Es wird also wieder spannend im Lande Schaeffler – Conti, ob diese Geschichte je wirklich zu Ende geschrieben sein wird?</p>

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		<title>Die Klöckner-Werke fliegen aus dem SDAX, VBH Holding steigt auf</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 16:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Wie die Deutsche Börse heute bekannt gab, wird es einen Wechsel im SDAX geben. Dieser war nicht vorgesehen und findet deshalb außerplanmäßig statt. Die Aktie der Klöckner-Werke erfüllt nicht mehr die Vorgaben für den Verbleib im Aktienindex SDAX, da der Streubesitz inzwischen unter der Mindestgrenze liegt, die bei zehn Prozent angesetzt ist.
Für das Streichen der [...]]]></description>
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<p>Wie die Deutsche Börse heute bekannt gab, wird es einen Wechsel im SDAX geben. Dieser war nicht vorgesehen und findet deshalb außerplanmäßig statt.<span id="more-215"></span> Die Aktie der Klöckner-Werke erfüllt nicht mehr die Vorgaben für den Verbleib im Aktienindex SDAX, da der Streubesitz inzwischen unter der Mindestgrenze liegt, die bei zehn Prozent angesetzt ist.</p>
<p>Für <a href="http://bulleundbaer.typepad.com/bulle_baer/2008/12/nderungen-in-de.html">das Streichen der Klöckner-Werke</a> wird die VBH Holding nachrücken. Stattfinden wird der Wechsel am kommenden Dienstag. Der 3. März 2009 wird also zum Stichtag, die nächste Überprüfung der Aktienindizes findet dann gleich am Folgetag statt.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Aktie der VBH Holding AG wird bereits seit 20 Jahren gehandelt. Das Großhandelsunternehmen für Baubeschläge wird nun also sogar herauf gestuft, kein schlechtes Zeichen für ein Unternehmen im Baubereich in den Zeiten der Wirtschaftskrise. Die Klöckner-Werke sind eine Holding von Anlagenbauunternehmen für Getränkeprozess-, Filtrations- und Abfüllanlagen, und müssen sich nun damit genügen, nicht mehr im SDAX zu finden zu sein. Es war also ein recht kurzer Ausflug, den die Klöckner-Werke in diesem Aktienindex hatten. <a href="http://www.blogspan.net/presse/beiersdorf-und-salzgitter-werden-in-dax-aufgenommen/mitteilung/13616/">Am 22. Dezember 2008 war man gar erst in diesen aufgestiegen</a>. Ein kurzes Gastspiel also für das Unternehmen, das nun der VBH Holding Platz machen muss.</p>
<p>Erst vor wenigen Tagen hatte die VBH Holding ihre vorläufigen Geschäftszahlen für das vergangene Jahr vorgelegt. Zwar konnte die Umsatz- und Ergebnisprognose aus dem Oktober des vergangenen Jahres aufgrund eines nicht so gut verlaufenden vierten Quartals nicht gehalten werden, doch da dies für viele Unternehmen und Banken in den Monaten Oktober bis Dezember 2008 zutraf, ist dies auch nicht wirklich als tragisch zu bewerten. Im Gesamtjahr 2008 konnte der Umsatz durch das Wachstumstempo in den ersten drei Quartalen auf 861 Millionen Euro gesteigert werden. Dies bedeutet ein Plus von etwa 6,5 Prozent gegenüber dem Jahr 2007. Das organische Umsatzwachstum hatte während des Jahres 2008 einen voraussichtlichen Zuwachs von 3,5 Prozent. Der Ebit, das heißt der Gewinn vor Steuern und Zinsen, wird jedoch um etwa 20 Prozent niedriger liegen. Bedingt wird dies durch die Kosten von Restrukturierungsmaßnahmen in Westeuropa, negative Wechselkurseffekte und Rohertragsmargen, die sich in einigen Wachstumsmärkten verringert haben.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Alles in allem sieht es also gut aus für die VBH Holding, die ab dem3. März <a href="http://www.falkentelegramm.de/marktberichte/konsumenten-sind-weiterhin-skeptisch/">im SDAX gelistet</a> sein wird. Zwar wurde keine Prognose für das laufende Jahr abgegeben, verständlicherweise wohlgemerkt, da Prognosen in diesen Zeiten sowieso kaum machbar sind. Aber wenn sich die Märkte wieder beruhigen, könnte durchaus wieder ein Mehr an Wachstum erreichbar sein. Wichtig ist dabei vor allem Osteuropa, da dieser wichtige Absatzmarkt im Moment absolut nicht berechenbar ist.</p>
<p>Die Verteilung der Wertpapiere der VBH Holding AG kann in drei verschiedene Bereiche eingeteilt werden: Finanzinvestoren, Management und free float, der so genannte Streubesitz. Im Moment hält das Management der VBH 0,77 Prozent der Unternehmensanteile, die Finanzinvestoren sind mit 45,18 Prozent im Boot, und der Streubesitz beläuft sich auf 54,05 Prozent. Genug also, um als Kleinaktionär bei dem Baubeschläge-Großhändler vielleicht einzusteigen.</p>

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		<title>Die Deutsche Bank darf nun endlich bei der Postbank einsteigen</title>
		<link>http://www.investmentsparen.net/blog/aktien/212-die-deutsche-bank-darf-nun-endlich-bei-der-postbank-einsteigen/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 12:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Nun ist es da, das wichtige Ja des Bundeskartellamtes. Die Deutsche Bank darf endlich einsteigen bei der Banktochter der Deutschen Post. Übernommen werden fürs Erste 22,9 Prozent der Anteile an der Postbank, eine spätere Übernahme der Mehrheit wurde nun auch rechtlich möglich gemacht. Dies gab das Bundeskartellamt inzwischen bekannt. Damit ist es der Deutschen Bank [...]]]></description>
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<p>Nun ist es da, das wichtige Ja des Bundeskartellamtes. Die Deutsche Bank darf endlich einsteigen bei der Banktochter der Deutschen Post. Übernommen werden fürs Erste 22,9 Prozent der Anteile an der Postbank<span id="more-212"></span>, eine spätere Übernahme der Mehrheit wurde nun auch rechtlich möglich gemacht. Dies gab das Bundeskartellamt inzwischen bekannt. Damit ist es der Deutschen Bank möglich, wieder der unangefochtene Branchenführer auf dem Bankenmarkt unseres Landes zu werden.</p>
<p>Schrittweise kann die Deutsche Bank nun <a href="http://blog.netplanet.org/2008/09/12/die-peinlichkeit-hinter-dem-kauf-der-postbank/">die Postbank übernehmen</a> und hat damit auch nach und Zugriff auf das größte Privatkundengeschäft in Deutschland, dass die Noch-Post-Tochter mit gut 14 Millionen Privatkunden hält. Im Gegenzug dazu erhält die Deutsche Post etwa neun Prozent der Anteile an der Deutschen Bank, wie bereits im Januar beschlossen worden war. Auf indirekte Weise wird damit auch der Bund, als Eigentümer der Deutschen Post AG, Anteilseigner der Deutschen Bank.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Bereits im September des vergangenen Jahres war es zu einer Einigung zwischen der Post AG und der größten Bank Deutschlands gekommen, nachdem es <a href="http://aktien-blog.over-blog.com/article-20191523.html">monatelang zuvor Gerüchte über einen Verkauf der Postbank</a> gegeben hatte. Dabei waren auch andere Bieter im Gespräch gewesen, diese waren jedoch nach und nach ausgestiegen. Auch die Commerzbank (aktuell mit sehr guten Angeboten im Bereich <a href="http://www.investmentsparen.net/festgeld.html">Festgeld</a> und Girokonto unterwegs) und die Dresdner Bank, damals noch zwei verschiedene Geldinstitute, wollte gemeinsam für die Postbank bieten, konnten sich jedoch nicht auf wichtige Eckpunkte einigen. Dennoch kam es dann sogar zwischen beiden Banken zu einer Fusion, die Commerzbank übernahm die Dresdner Bank, deren ehemaliger Mutterkonzern Allianz nun im Laufe des nächsten Monats eine eigene Bank gründen möchte.</p>
<p>Geplant war der Deal der Deutschen Bank also von langer Hand, doch die Finanzwirtschaftskrise warf der Übernahme ein paar Knüppel zwischen die Beine. So wird  statt der geplanten Übernahme von vorerst 29,75 der Anteile an der Post vorerst eine Übernahme von nur 22,9 Prozent erfolgen. Nachdem es in der Mitte des vergangenen Monats erst so aussah, als würde – ganz wie auf unserer Seite zum Thema <a href="http://www.investmentsparen.net/konjunkturrisiko.html">Konjunkturrisiko</a> beschrieben – die Übernahme aufgrund der schwächelnden Konjunktur und der nachgebenden Aktienkurse ganz platzen, nachdem die Deutsche Bank für das Geschäftsjahr 2008 den ersten Verlust in ihrer Geschichte vorlegen musste gab es dann doch eine Einigung über eine Änderung der Konditionen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Heute stieg dann auch gleich der <a href="http://www.know-about.de/deutsche-bank-aktie-sinkt-weiter.html">Wert der Deutsche Bank-Aktie</a> um im Moment fast neun Prozent. Die positive Meldung des Bundeskartellamtes hat sich also gleich an der Börse niedergeschlagen und das Wertpapier der Deutschen Bank nach oben gepusht. In ähnlicher Größenordnung stiegen auch die Kurse der Postbank und deren Mutter, der Deutschen Post AG – eine überaus interessante und vor allem auch nachvollziehbare <a href="http://www.investmentsparen.net/korrelation.html">Korrelation</a>. Nach der Talfahrt der letzten Tage nimmt der DAX nun also wieder Kurs auf und kratzt langsam wieder an der magischen 4.000 Punkte-Marke, diesmal jedoch nicht im Abwärts-, sondern wieder im Aufwärtstrend.</p>

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